Aufsteigerboards 2007

28.11.2007 Stephan Gölnitz - Schwertbretter mit Softdeck sind perfekte Startrampen nach dem Surfkurs, aber auch ideale Familienboards. Das weiche Deck lädt zum Üben, Spielen und Probieren ein – und bis zur sportlichen Gleithalse kannst du darauf beinahe alles lernen. Welcher Surfertyp braucht welches Brett? Hier steht’s.

© Stephan Gölnitz

Kurs vorbei, Schein in der Tasche – jetzt geht’s los. Das erste eigene Brett soll natürlich möglichst lange mit den Lernfortschritten mitwachsen. Deshalb haben alle Hersteller Bretter mit Klappschwert im Programm, die vom Dümpeln bei zwei Windstärken bis zum Gleitsurfen bei vier oder fünf Windstärken einen großen Bereich abdecken sollen.

Darauf lernst du easy und komfortabel:
• Wenden und Halsen bei Leichtwind
• Trapezsurfen
• Schlaufensurfen
• richtiges Gleiten und die ersten Gleithalsen.

Unter den klassischen Aufsteigerboards (Typ I) kann man kaum einen Fehlkauf machen, hier darf man auch die Optik oder Features wie ein Softdeck in die Entscheidung einbeziehen. Sämtliche Shapes dieser Gruppe wirken weitgehend ausgereift. Besonders interessant ist in dieser Gruppe der Vergleich mit Boards, die mehr Schwerpunkte auf Gleitsurfen legen (Typ II), Longboards (Typ III) und einem klassischen Freerideboard (Typ IV).

Diese Modelle finden Sie im PDF-Download:

• TYP I: Die Allrounder
Bic Sport Nova 165, F2 Discovery, Fanatic Viper 80, Hifly Mambo, Mistral Malibu, RRD Easyrider M

• TYP II: Kompakte Sportler
JP-Australia Funster 160, Starboard Rio S, Tabou Cool Rider 180

• TYP III: Longboards
Exocet Kona One, Tabou Windstyler Eco

• TYP IV: Freerider
JP-Australia X-Cite Ride 160 ES

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