Freemoveboards

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2014-1-jp-australia freestyle wave 111 pro - aufmacher: Board: JP-Australia Freestyle Wave 111 Pro; Tester: Christian Winderlich; Spot: Langebaan  PDF
JP-Australia Freestyle Wave 111 PRO 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Der 111er Freestyle Wave wirkt kleiner als ein Magic Ride mit sieben Litern weniger und dürfte vor allem sehr gute Surfer begeistern, die das Board mit nicht allzu großen Segeln bis maximal 6,8 Quadratmeter verwenden. Extrem sportlich für das Volumen, sehr drehfreudig und eine Spaßmaschine ohne Rennambitionen.

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2014-1-jp-australia magic ride 104 pro - aufmacher: Board: JP-Australia Magic Ride 104 PRO; Tester: Frank Lewisch; Spot: Langebaan  PDF
JP-Australia Magic Ride 104 PRO 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Der Magic Ride von JP ist extrem einfach zu fahren und zu halsen. Eine Garantie für schnelle Lernfortschritte. Mit dem 104er ersetzt du ein klassisches 115-Liter-Board. Geeignet für leichte Gleitanfänger bis zu sportlich ambitionierten Heizern, lediglich bei ganz engen Turns braucht das Board spürbar etwas mehr Druck.

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2014-1-lorch offroad 111 - aufmacher: Board: Lorch Offroad 111; Tester: Christian Winderlich; Spot: Langebaan  PDF
Lorch Offroad 111 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Ein sehr gutes Board zum Gleiten, Heizen und Halsen (lernen), vor allem im unteren bis mittleren Gleitwindbereich. Es wirkt vergleichsweise größer und lädt daher nicht besonders zum Springen oder verspielten Manövern ein – obwohl es rein objektiv sehr leicht aus dem Wasser zu hebeln ist.

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2014-1-naish starship 115 - aufmacher: Board: Naish Starship 115; Tester: Tobias Holzner; Spot: Langebaan  PDF
Naish Starship 115 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Der Naish ist vielleicht das beste Board zum Lernen der Powerhalse für Frauen, schwere oder leichte Surfer und darüber hinaus ein sehr komfortables Freemoveboard – so lange du es nicht auf Speedduelle abgesehen hast.

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2014-1-RRD firemove v2 102 ltd - aufmacher: Board: RRD Firemove V2 102 LTD; Tester: Christian Winderlich; Spot: Langebaan  PDF
RRD Firemove V2 102 LTD 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Der RRD wirkt unter den flachen Flundern (Magic Ride, Gecko) am kleinsten am Fuß und besonders agil, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren. Die Finne greift super, für maximalen Topspeed könnte man damit aber noch experimentieren. Ansonsten bleibt der Firemove eines der Boards, die den lebendigsten Fahrspaß vermitteln und dabei dennoch super einfach zu surfen sind.

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2014-1- starboard atom iq 110 - aufmacher: Board: Starboard Atom IQ 110; Tester: Manuel Vogel; Spot: Langebaan  PDF
Starboard AtomIQ 110 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Der Starboard Atom ist, trotz nur 110 Litern, schlicht eine Nummer größer als vergleichbare Freerideboards und glänzt als extrem einfach zu fahrendes Brett mit sehr guten Fahrleistungen. Der 110er-Atom entspricht vom Fahrgefühl eher einem klassischen Freeridebrett mit 130 bis 135 Litern. Aufgrund der Breite passen Segelgrößen von 6,5 bis 8,0 am besten. Wer sein „altes“ 115-Liter-Board ersetzen will, sollte auf die Brettbreite achten und sich besser zum Atom 100 orientieren!

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2014-1- tabou 3s 116 ltd - aufmacher: Board: Tabou 3S 116 LTD; Tester: Tobias Holzner; Spot: Langebaan PDF
Tabou 3S 116 LTD 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Wer etwas höheres Fahrkönnen mitbringt und auf das letzte Quäntchen Leistung verzichtet und camberlose Segel fährt, wird beim 3S mit tollen Dreheigenschaften belohnt, die auch mal einen Carving-360 und kleine Ostseewellenritte erlauben. Dazu passt auch die weiter innen liegende Schlaufenposition deutlich besser als bei den breiten Flundern der Gruppe und mit etwas kleinerer Finne passt auch ein kleines 5,3er-Segel noch gut zur Charakteristik des Brettes.

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2014-1- tabou rocket 115 ltd - aufmacher: Board: Tabou Rocket 115 LTD; Tester: Manuel Vogel; Spot: Langebaan  PDF
Tabou Rocket 115 LTD 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Der Rocket wird zu „everybody’s Darling“ und passt für alle Surfer perfekt, die schnell und sportlich surfen, dabei aber nicht auf einfaches Fahrverhalten verzichten wollen und auch mal ein Freeracesegel mit zwei Cambern nutzen wollen. Die ideale Segelrange ist im Vergleich zum 3S etwas nach oben verschoben (5,7 bis 7,8). Wenn deine Powerhalsenquote noch unter 50 Prozent ist, bist du auf dem fehlerverzeihenden Rocket bestens aufgehoben.

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Exocet Cross IV 104 Pro - Aufmacher - surf 03/13: [Segel] North Sails Volt 5,9 :  [Board] Exocet Cross IV 104 Pro : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan PDF
Exocet Cross IV 104 Pro 20.03.2013 —

surf-Empfehlung: Besonders einfach zu surfen, gleitstark und stark in sämtlichen Halsenformen, deckt der Cross einen breiten Windbereich ab und macht Aufsteigern bis Fortgeschrittenen Spaß. Lediglich wer ein besonders quirliges Brett sucht, findet in dem etwas größer wirkenden Exocet nicht unbedingt das ausgemachte Wedel- und Sprungwunder.

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Fanatic FreeWave 105 TE - Aufmacher - surf 03/13: [Board] Fanatic FreeWave 105 TE :  [Segel] Gaastra Poison 5,3 :[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan PDF
Fanatic FreeWave 105 TE 20.03.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Die Boarder Company bietet gleich drei Shapes in dieser Freemove-Klasse an und die fallen dementsprechend recht kompromisslos aus. Der FreeWave bleibt schweren Surfern vorbehalten, die damit tatsächlich häufiger in richtigen Wellen surfen möchten, für Flachwasser lohnt sich auf jeden Fall das Tuning mit einer Singlefinne. Der Hawk ist die Leichtwind-Racemaschine und vielleicht für viele Surfer ihr größtes Board, auf dem auch ein 7,2er noch gut geht. Mit dem Gecko steht allen Aufsteigern in diese Boardgruppe, die vielleicht auch von größeren Brettern umsteigen möchten, jetzt ein sehr komfortables, einfach zu surfendes Freerideboard mit besten Erfolgsaussichten auf durchgeglittene Halsen zur Verfügung.

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Fanatic Hawk 111 LTD - Action - surf 03/13: [Segel] Naish Sails Moto 6,0 : [Board] Fanatic Hawk 111 LTD : [Gast-Tester] Benni : [Spot] Langebaan PDF
Fanatic Hawk 111 LTD 20.03.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Die Boarder Company bietet gleich drei Shapes in dieser Freemove-Klasse an und die fallen dementsprechend recht kompromisslos aus. Der FreeWave bleibt schweren Surfern vorbehalten, die damit tatsächlich häufiger in richtigen Wellen surfen möchten, für Flachwasser lohnt sich auf jeden Fall das Tuning mit einer Singlefinne. Der Hawk ist die Leichtwind-Racemaschine und vielleicht für viele Surfer ihr größtes Board, auf dem auch ein 7,2er noch gut geht. Mit dem Gecko steht allen Aufsteigern in diese Boardgruppe, die vielleicht auch von größeren Brettern umsteigen möchten, jetzt ein sehr komfortables, einfach zu surfendes Freerideboard mit besten Erfolgsaussichten auf durchgeglittene Halsen zur Verfügung.

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JP-Australia All Ride 106 Pro - Action - surf 03/13: [Segel] Severne Gator 6,0 : [Board] JP-Australia All Ride 106 PRO : [Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
JP-Australia All Ride 106 Pro 20.03.2013 —

surf-Empfehlung für JP-Australia: Ganz klar: Der Super Sport ist bei JP das heißeste Geschoss neben den Slalomshapes, gut für Heizer und schnelle Halsen. Der All Ride ist ein besonders sportlicher Allrounder für fortgeschrittene Windsurfer, die mit einem Board den maximalen Einsatzbereich vom Speeden bis zu Manöver-Sessions abdecken möchte.

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JP-Australia Super Sport 100 Pro: [Board] JP-Australia Super Sport 100 PRO :
[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan PDF
JP-Australia Super Sport 100 Pro 20.03.2013 —

surf-Empfehlung für JP-Australia: Ganz klar: Der Super Sport ist bei JP das heißeste Geschoss neben den Slalomshapes, gut für Heizer und schnelle Halsen. Der All Ride ist ein besonders sportlicher Allrounder für fortgeschrittene Windsurfer, die mit einem Board den maximalen Einsatzbereich vom Speeden bis zu Manöver-Sessions abdecken möchte.

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Lorch Gilder 105 - Action - surf 03/13: [Board] Lorch Glider 105 : [Segel] KA Sails Kult 5,8 :
[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan PDF
Lorch Glider 105 20.03.2013 —

surf-Empfehlung: Mit dem Glider kommen alle Freerider auf ihre Kosten, die auf viel Speed und Gleitmanöver stehen. Wer gesprungene Freestylemanöver auf dem Plan stehen hat, sollt zum Offroad greifen – das hatte bereits ein Vergleichstest ( surf 7/2011) in der 115-Liter-Gruppe gezeigt.

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RRD Firemove 100 LTD - Action - surf 03/13: [Board] RRD Firemove 100 LTD : [Segel] Gun Sails Torro 6,0 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan PDF
RRD Firemove 100 LTD 20.03.2013 —

surf-Empfehlung: Für jeden, der bei der Powerhalse mit einer Trefferquote zwischen null und 90 Prozent hadert, ist der RRD eine echte Bereicherung. Mit der überragenden Kontrollierbarkeit deckt das Board darüber hinaus einen breiten Windbereich ab und macht auch angepowert mit 5,7er noch Spaß.

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