Test 2014: RRD X-Fire Lightwind 150 Ltd.

22.07.2014 Stephan Gölnitz - Wenn bei zehn Knoten Wind die Mikro-Wellen unter den Rumpf klopfen, klingt der Ricci-Shape wie ein Mini-Formulaboard, fährt auch ähnlich und erfordert ein entsprechend gutes Fahrkönnen.

© Stephan Gölnitz
Test 2014: RRD X-Fire Lightwind 150 Ltd.
Test 2014: RRD X-Fire Lightwind 150 Ltd.

Schnell und leicht ist das Board angepumpt; wer dann in die Schlaufen kommt, wäre aber fahrtechnisch auch reif für ein "richtiges" Formulaboard. Auf Raumwindkurs balancierst du vorsichtig, aber angespannt, den Druck über die Zehenspitzen, vor der Halse bleibt der hintere Fuß auch schon mal in der Schlaufe hängen – ein Board, an das man sich gewöhnen muss. Als Finne ist alles ab 56 Zentimetern zu empfehlen, bei kleineren Flossen neigt das Board zum Anluven. Das Fahrgefühl wirkt dafür sehr sportlich frei und direkt, mit kernigem Kontakt zur Wasseroberfläche, was schon bei wenig Wind viel Speedfeeling vermittelt und dem erfahrenen Formulafahrer viel Spaß bereiten dürfte. Empfehlung: Für Surfer, denen ein Formulaboard minimal zu technisch ist.

© Stephan Gölnitz

PLUS An- und Durchleiten
MINUS Halsen; sehr anspruchsvoll; Raumwindsurfen

Preis: 2499 Euro

surf-Messung:
Gewicht
: 7,98 kg
Länge: 234,5 cm
Breite: 91,5 cm
Finne: wird ohne Finne ausgeliefert/ Tuttlebox

Info: Pryde Group GmbH, Tel.: 089/6650490, www.robertoriccidesigns.com

Alle Testergebnisse und ausführlichen Beschreibungen dieser Boards gibt's unten im PDF-Download.

© SURF-Testteam
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