Freerideboards

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Freerideboards 140 und 150 2007 PDF
Freerideboards 140 und 150 2007 15.10.2007 —

Große Freerider unter 1000 Euro sind der günstigste Einstieg in die sportliche Gleitliga – oft schon gleich nach dem Surfkurs. Haben am Ende robuste ASA-Verbundbretter wie der Bic Techno oder leichte Carbon-Sandwichbretter wie der Hifly Free die Nase vorn? Auf den Speedsieger innerhalb dieser Gruppe hätte jedenfalls vor dem Test keiner gesetzt.

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Freerideboards 130 und 142 2007 PDF
Freerideboards 130 und 142 2007 29.08.2007 —

Das Schönheitsideal auf dem Laufsteg wird durch Wespentaille und reichlich Körperlänge bestimmt. Bei Freerideboards halten es die Shaper eher mit den Rubens- Modellen – kurz und mit reichlich Speck auf den Hüften. Aber ist der Wahn, möglichst viel Volumen in möglichst geringe Länge zu pressen, vielleicht genauso fatal wie die Fettphobie der Laufsteg-Models? Der surf-Test bringt die Antwort.

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Freerideboards 120 2007 PDF
Freerideboards 120 2007 21.05.2007 —

SURF verlegte den größten Freeride-Test von den Kapverden an den Gardasee. Spaghetti Vongole statt Sushimi, Ora statt Passat. Die vielseitigen Bedingungen des beliebten Binnengewässers in Norditalien boten die beste Voraussetzung für den harten Leistungsvergleich. Hier blieben keine Stärken und Schwächen der Boards verborgen.

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Freerideboards 130 bis 142 2006 PDF
Freerideboards 130 bis 142 2006 06.07.2006 —

In dieser Liga spielen eine ganze Menge Aufstiegskandidaten. Die Freerider um die 130Liter Volumen sind die beliebteste Spielklasse deutscher Surfer. Doch Vorsicht – bevor ihr in den Fanclub eines Boards eintretet. In der 130er-Liga treffen rassige, aber schwierig zu fahrende Rennsemmeln auf komfortable, aber nicht so leistungsstarke Allrounder. Da lohnt der Blick auf die Tabelle, um zu wissen, in welchem Club ihr euer Zuhause findet.

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Freerideboards 115 2006 PDF
Freerideboards 115 2006 04.07.2006 —

Elf acht hundertfünfzehn – das ist die gebührenfreie Nummer, unter der gute Surfer sofort ins Gleiten kommen. Denn die sportlichen Freerider vertragen moderne Segel bis acht Quadratmeter und bei elf Knoten geht der Gleitspaß los. Doch findest du nicht nur rassige Rennhobel, sondern auch noch die letzten schnittigen Manöverboards. Spannend dabei: Der Angriff der Exoten und was die renommierten Marken entgegensetzen.

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Tabou Rocket 140
Tabou Rocket 140 10.02.2006 —

Der große Rocket überzeugte am Gardasee mit sehr guten Gleitleistungen, fast stoischer Laufruhe und einem unvergleichlichen Geradeauslauf. (SURF 11-12/2005)

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Freerideboards und -segel 2005 PDF
Freerideboards und -segel 2005 12.08.2005 —

Grünes Wasser – gleiten. Blaues Wasser – bolzen. Im Türkisen in den ersten Turn: Tauch ein in den Freeride-Traum – nur mit einer Hand oder gleich ganz. Ein größeres Angebot für den Gleitspaß von drei bis sechs Beaufort gab es nie. Den wichtigsten Test 2005 finden Freerider hier. (SURF 5/2005)

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Freerideboards 130 2004 PDF
Freerideboards 130 2004 04.04.2005 —

Die 130-Liter-Freerider vertragen Segel zwischen 6,5 und 8,0 Quadratmeter. Und mit breitem Fahrwerk, geringem Gewicht und leistungsstarken Finnen gleiten die neuen Boards früher und vor allem leichter denn je.

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Freerideboards 145 2004 PDF
Freerideboards 145 2004 04.04.2005 —

Die 145er-Freerider sind die großen Maschinen der Freerideszene. Mit reichlich Hubraum von rund 145 Litern tragen sie große Segel zwischen sechs und neun Quadratmetern und stehlen bei Leichtwind der Meute die Show. Im Test treten komfortable Cruiser gegen nervöse Rennziegen an – für den Renneinsatz oder als Dauergleiter für die erste Powerhalse.

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Freeride 150 gegen Freerace 150 2003 PDF
Freeride 150 gegen Freerace 150 2003 01.04.2005 —

Auf 150-Liter-Boards werden Slalomrennen gewonnen und erste Erfahrungen im Trapezsurfen gesammelt. Darauf wird die Halse gelernt und in Perfektion um die Boje gecarvt. Mit diesen Boards fängt der Gleitspaß an und damit werden Gegner an der Kreuz abgezockt. Gute Gleiter sind die breiten Bretter allemal. Wir haben dazu gründlich geprüft, welchen Ansprüchen die Freerace- und Freerideboards sonst noch genügen. (SURF 5/2003)

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Frühgleiter: Die besten Boards 2002 PDF
Frühgleiter: Die besten Boards 2002 01.04.2005 —

Unter sportlichen Leichtwind-Geschossen ist die Auswahl riesig. Wir haben quer durch alle Klassen, von lammfrommen Freeridern bis fetten Formula-Flundern, für jeden Anspruch den perfekten Frühgleiter gefunden.

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Freerideboards 130 2003 PDF
Freerideboards 130 2003 01.04.2005 —

Früh angleiten, laufruhig auf Topspeed beschleunigen und geduldig durch die Kurve gleiten – das hatten Shaper den Frühgleitern bereits angezüchtet. Jetzt soll Speed wieder spürbar werden. Boards wie Mistral Screamer oder Tiga Flash bringen echtes „Slalom-Feeling“ zurück, der Starboard HyperSonic 125 sogar ein gänzlich neues Fahrgefühl in dieser Gruppe. Genießer und Manöversurfer finden aber weiterhin gezähmte Allrounder ohne Allüren.

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Freerideboards 150 2002 PDF
Freerideboards 150 2002 01.04.2005 —

Leistung bei Leichtwind, gleiten ohne Schaumkrönchen, Höhe laufen wie die Profis – das wird das Thema der kommenden Saison. Überbreite Flundern wie der Starboard Carve 151 legen neue Maßstäbe im unteren Windbereich, sind dabei komfortabel und einfacher zu fahren als alle Vorgänger in dieser Volumengruppe.

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Freerideboards 130 2002 PDF
Freerideboards 130 2002 01.04.2005 —

Sie kommen dann zum Einsatz, wenn anscheinend nichts mehr geht – rassige Frühgleiter der 130-Liter-Klasse. Breit genug, um schon mit der kleinsten Brise fertig zu werden und trotzdem sportlich genug für schneidige Manöver.

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Freerideboards 115 2002 PDF
Freerideboards 115 2002 01.04.2005 —

Die 115er sind im großen Freeridetest die wildesten Gesellen. Jetzt noch kürzer, noch breiter und noch einfacher zu kontrollieren. Mit dabei: ein Allrounder, eine Speedmachine, eine Komfortkutsche, ein Chamäleon, ein Freestyler und ein Klassiker.

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