Freerideboards

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Test 2014: Tabou Rocket 135 CED: <p>
	[Board] Tabou Rocket 135 CED : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Tabou Rocket 135 CED 15.05.2014 —

Für stressfreies Surfen ist der Rocket das Wundermittel. Das Board gleitet harmonisch an, wunderbar durch Windlöcher und überzeugt mit bester Dämpfung und extrem kontrollierten, flüssigen und super stabilen Gleithalsen.

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Lorch Glider 2014: Lorch Glider 2014
Lorch Glider 2014 27.02.2014 —

Shaper Günter Lorch hat an der beliebten Glider-Linie, nach eigenen Angaben, nochmal Hand angelegt.

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Naish Starship 100 2014: SURF-Chefredakteur Andrea Erbe bei der Ausfahrt mit dem Naish Starship 100 2014
Schon gefahren: Naish Starship 100 2014 14.10.2013 —

surf-Empfehlung: Das Naish Starship hat einen großen Einsatzbereich und kann mit soliden Fahrleistungen, Top-Kontrolle und quirligen Dreheigenschaften punkten. Wer camberlose Segel fährt und ein Allroundbrett zum Heizen, für schnittige Halsen und sogar für ein paar Turns in kleiner Ostseewelle sucht, liegt hier zu 100 Prozent richtig. Zu Cambersegeln und Speedduellen passt die Charakteristik eher weniger und für Halsen-Novizen gibt es Bretter mit dickerem Heck, die auch mal einen Fehltritt verzeihen.

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2013-9-Freeride-titel PDF
Test Freerideboards extrawide 2014 21.09.2013 —

Wenn von sechs neuen Freeridern sechs Boards das gewisse Extra bieten, dann ist das mehr als nur ein Mode-Trend. Jeder Surfer, der ein einfacher zu fahrendes Board sucht, mit größerem Einsatzbereich als bisher, kann bei den breiten Boliden zugreifen. Rund acht bis 15 Liter weniger Volumen und dafür fünf bis zehn Zentimeter mehr Breite sind die magischen Daten für die neue Liga.

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2013-Freeridetest-Exocet-Action: <p>
	[Board] Exocet Xcross 115 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee</p> PDF
Exocet Xcross 115 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Exocet wirkt minimal kleiner als der JP Magic Ride mit nahezu gleicher Breite. Wir würden das Board in diesem Vergleich am ehesten leichteren Surfern empfehlen, die nicht unbedingt Riesensegel fahren möchten und ein einfach zu surfendes Leichtwind-Spaßbrett für einen breiten Windbereich suchen.

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2013-Freerideboards-Fanatic-Gecko-Action: <p>
	[Board] Fanatic Gecko :<br />
	[Tester] Frank Lewisch: [Spot] Torbole/Gardasee</p> PDF
Fanatic Gecko LTD 112 + 120 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Shark bleibt eigentlich nur noch Surfern, die bei wenig Wind mit wirklich großen Segeln ordentlich Druck geben wollen und es lieben, wenn ein Board aktiv über die Finne gefahren werden kann. Einfacher, schneller und komfortabler bist du mit dem deutlich dünneren und breiteren Gecko unterwegs. Gefühlsmäßig wäre von der Größe der Gecko 120 – mit 15 Litern weniger aber vier Zentimeter breiter – ein guter Ersatz für einen Shark 135. Der Gecko 112 entspricht eher einem klassischen Board von 120 Litern. Und steckst du in den Gecko 120 eine 43er-Finne, sollte der auch bei Leichtwind-Amwindraces gegen den Shark die Nase vorne haben.

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2014-freeride-fanatic-shark-action: <p>
	[Boards] Fanatic Shark LTD 135 / Fanatic Gecko LTD 120 : [Tester] Frank Lewisch / Nicolas Slijk : [Spot] Torbole</p> PDF
Fanatic Shark LTD 135 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Shark bleibt eigentlich nur noch Surfern, die bei wenig Wind mit wirklich großen Segeln ordentlich Druck geben wollen und es lieben, wenn ein Board aktiv über die Finne gefahren werden kann. Einfacher, schneller und komfortabler bist du mit dem deutlich dünneren und breiteren Gecko unterwegs. Gefühlsmäßig wäre von der Größe der Gecko 120 – mit 15 Litern weniger aber vier Zentimeter breiter – ein guter Ersatz für einen Shark 135. Der Gecko 112 entspricht eher einem klassischen Board von 120 Litern. Und steckst du in den Gecko 120 eine 43er-Finne, sollte der auch bei Leichtwind-Amwindraces gegen den Shark die Nase vorne haben.

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2013-freeride-jp-magicride-action: <p>
	[Board] JP-Australia Magic Ride PRO 118 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee<br />
	&nbsp;</p> PDF
JP-Australia Magic Ride PRO 118 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Magic Ride ist einfacher zu surfen und sorgt mit Garantie für durchglittene Powerhalsen, bietet allerdings auch weniger Variabilität bei den Radien. Der X-Cite Ride Plus wirkt sportlicher und lässt sich auch in der Halse spritziger steuern – wenn man das schon kann. Rein gefühlsmäßig wirken die Boards ähnlich groß und dürften die gleichen Segelgrößen vertragen. Wer das Segel noch häufig aufzieht, steht auf dem breiten Board nochmals sicherer.

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2013-freeride-jp-x-cite-ride-action: <p>
	[Board] JP-Australia X-Cite Ride Plus PRO 125 / JP-Australia Magic Ride PRO 118 :[Tester] Nicolas Slejk / Frank Lewish : [Spot] Torbole/Gardasee<br />
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	&nbsp;</p> PDF
JP-Australia X-Cite Ride Plus Pro 125 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Magic Ride ist einfacher zu surfen und sorgt mit Garantie für durchglittene Powerhalsen, bietet allerdings auch weniger Variabilität bei den Radien. Der X-Cite Ride Plus wirkt sportlicher und lässt sich auch in der Halse spritziger steuern – wenn man das schon kann. Rein gefühlsmäßig wirken die Boards ähnlich groß und dürften die gleichen Segelgrößen vertragen. Wer das Segel noch häufig aufzieht, steht auf dem breiten Board nochmals sicherer.

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2013-freeride-rrd-action: <p>
	[Board] RRD Firemove LTD 120 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole<br />
	&nbsp;</p> PDF
RRD Firemove LTD 110 + 120 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Die Ricchi-Twins beiendrucken vor allem in der Halse und mit bester Kontrollierbarkeit. Die Boards sind mit je rund 15 Liter größeren klassischen Shapes vergleichbar.

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2013-freeride-jp-magicride-action: <p>
	[Board] JP-Australia Magic Ride PRO 118 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee<br />
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Schon gefahren: JP-Australia X-Cite Ride Plus und Magic Ride 2014 20.08.2013 —

Das Jahr ist nicht einmal halb rum, da beglückt uns JP-Australia bereits mit den ersten 2014er Boards. Gleich zwei neue Shapes sollen die wichtige Freerideklasse neu aufmischen. Wir konnten den brandneuen Magic Ride und den gepimpten X-Cite Ride bereits ausprobieren.

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JP-Australia X-Cite Ride Family 2013: JP-Australia X-Cite Ride Family 2013
JP-Australia X-Cite Ride Family 2013 25.07.2013 —

Familienkutsche: Der neue X-Cite Ride Family soll ein Spaßbrett für die ganze Familie sein.

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surf6-jp-magic-ride
Fahrbericht JP Australia Magic Ride 118 23.06.2013 —

surf-Empfehlung: Top-Empfehlung für alle, bei denen frühes Gleiten und einfachste Halseneigenschaften ganz oben auf der Liste stehen.

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Freerideboards 135 - 2013: [Board] JP-AUSTRALIA X-Cite Ride 134 PRo : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Freerideboards 135 2013 28.05.2013 —

Aufstiegshilfe in die Gleitliga oder Leichtwindgeschoss für Hobby-Racer – die Freerider dieser Gruppe leisten oft beides und zählen damit zu den interessantesten Boards am Markt. Welches Modell den sportlichen Heizer zum Speed-Meister an seinem Spot macht und welches dir meisterlich die ersten Gleiterfolge vermittelt, das haben wir ausgiebig ausprobiert.

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BIC Techno 133 - Action - surf 5/13: [Board] BIC Techno 133 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
BIC Techno 133 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der Bic empfiehlt sich eher für etwas geübtere Fahrer, denen ein etwas kippligeres Brett im Dümpeln und Halsen keine Probleme bereitet. Für die ersten Gleiterfahrungen und Powerhalsen gibt es Bretter, die mehr Sicherheit und Stabilität vermitteln. Trotzdem: Der Bic Techno kostet nicht mal die Hälfte anderer Bretter, bietet aber weit mehr als nur halb so viel und ist daher ein absoluter Preis-Leistungs-Tipp.

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