Slalom-Raceboards

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JP-Australia Slalom-VI/Formula
JP-Australia Slalom-VI/Formula 21.01.2010 —

Durch die Materialregel im Slalom-Worldcup, jeder Fahrer muss vor Saisonbeginn seine maximal drei Boards anmelden, ging JP-Australia bei der Konzeption für den neuen Bojenkiller Slalom-VI einen anderen Weg.

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Starboard "Phantom Race 380"
Starboard "Phantom Race 380" 04.12.2009 —

Nach nur einer Saison hat Starboard seinen Longboard-Renner einer Kur unterzogen.

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Fanatic Falcon Slalom
Fanatic Falcon Slalom 25.11.2009 —

„Nächstes Jahr werden wir im Slalom-Worldcup wieder voll angreifen“, verspricht Brandmanager Craig Gertenbach nach der diesjährigen Konzentration auf Freestyle. Desginer Seb Wenzel hat dafür seinen „CAD-Shaper“ angeworfen, sechs heiße Slalom-Renner sind jetzt in Produktion gegangen.

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Gleicher Tag, gleicher Wind – bei 8 Knoten hast du auf dem Serenity mit 7,5er-Segel schon richtig Druck im Tuch, oder kannst auf dem Formulaboard mit 11,0er schon locker gleiten.: Gleicher Tag, gleicher Wind – bei 8 Knoten hast du auf dem Serenity mit 7,5er-Segel schon richtig Druck im Tuch, oder kannst auf dem Formulaboard mit 11,0er schon locker gleiten. PDF
Material für Leichtwind 2009 29.08.2009 —

LIFE BEGINS UNDER 7 KNOTS – Ein unfaires Duell ist der Vergleich eines Schwebebalkens wie dem Serenity mit der Gleitmaschine Starboard Formula – könnte man meinen. Denn am Ende gewinnen beide: Einfach, weil solche Konzepte an vielen Revieren die Zahl der guten Surftage locker verdoppeln. Wer jenseits von Formula- und Slalommaterial ein Kraftpaket für viele Gleitstunden auf seinem Freeride- oder Freeraceboard sucht, landet idealerweise bei den vortriebsstärksten Cambersegeln. Drei Spezialisten hatten wir im Vergleich. Segel mit mehr „Wumms“ und kleinen Einschränkungen.

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Exocet "Warp S Pro"
Exocet "Warp S Pro" 10.06.2009 —

Die erfolgreichen Slalomboards von Exocet, Teamrider Ben van der Steen wurde im Januar in Kapstadt IFCA-Slalom-Weltmeister, haben zwei neue Modelle bekommen.

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Lorch "Thunderbird"
Lorch "Thunderbird" 21.04.2009 —

2008 gab’s für den Lorch-Shape den ersten ganz großen internationalen Erfolg. Nachwuchs-Teamrider Basti Kördel steuerte den „Donnervogel“ auf Rang zwei bei der Slalom-WM der Junioren am Gardasee. Jetzt hat Designer Günter Lorch drei neue „Kleine“ aus dem Shapehobel gezaubert – ein Speedboard und zwei Starkwind-Slalomboards.

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[Board] Fanatic Falcon SL 110: [Tester] Frank Lewisch: [Board] Fanatic Falcon SL 110: [Tester] Frank Lewisch PDF
Fanatic Falcon SL 110 31.03.2009 —

Der neue Falcon hat Dank des neuen Unterwasserschiffkonzeptes in der Kontrollierbarkeit dazu gewonnen, hat aber dabei den Spaßfaktor nicht ganz verloren. Die Allroundleistung ist Top und die Manövereigenschaften sind nicht überragend, aber ausgewogen. Die 37er-Finne passte gut, tendenziell kann man dem Shape eher etwas kleinere Finnen empfehlen als einem Starboard oder JP-Australia.

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[Board] HTS Boards SR 69 Pro Custom Carbon : [Tester] Frank Lewisch: [Board] HTS Boards SR 69 Pro Custom Carbon : [Tester] Frank Lewisch PDF
HTS Boards SR 69 Pro Custom Carbon 31.03.2009 —

Hinter HTS steckt der prominente Shaper Marco Copello. Das nur 2,30 Meter kurze Board wirkt lebendig und wird sehr schnell. Abstriche gibt es im Vergleich in der Manöverbewertung und Kontrollierbarkeit im Kabbelwasser.

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[Board] JP-Australia Slalom V 68 Pro : [Tester] Manuel Vogel: [Board] JP-Australia Slalom V 68 Pro : [Tester] Manuel Vogel PDF
JP-Australia Slalom V 68 Pro 31.03.2009 —

In Puncto flacher, stabiler Gleitlage hat der Slalom V 68 Pro von JP-Australia zum ehemaligen Paradepferd Starboard bald aufgeschlossen. Der JP überzeugt mit sehr guter Kontrollierbarkeit und sehr guten Halseneigenschaften in weiten Turns. Um im Topspeed ganz vorne mitzufahren benötigt man ein kleineres Leitwerk.

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[Board] RRD X-Fire LTD 112 : [Tester] Stephan Gölnitz: [Board] RRD X-Fire LTD 112 : [Tester] Stephan Gölnitz PDF
RRD X-Fire LTD 112 31.03.2009 —

Den RRD sollte man 2009 beobachten, hier hat Finian Maynard offenbar ordentlich an der Charakteristik gefeilt. Fast so kontrollierbar wie das Starboard, etwas agiler und super an der Tonne, macht das Board einen sehr ausgewogenen Eindruck. Sowohl für professionelle Racer als auch für den Hobby-Heizer.

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[Board] Starboard iSonic 111 Wood : [Tester] Bart de Zwart: [Board] Starboard iSonic 111 Wood : [Tester] Bart de Zwart PDF
Starboard iSonic 111 Wood 31.03.2009 —

Trotz doppelter Ausstattung fehlte die perfekt passende Finne, das kostet ein paar Pünktchen. Selbst auf Amwindkurs war die 44er zu langsam gegen die Konkurrenz. Ansonsten dominiert das Board die Kontrollwertung und bei Manövern an der Tonne und ist mit besserer Finnenabstimmung ein Sieganwärter vor allem bei schwierigen Bedingungen.

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Slalom-Raceboards medium 2009 PDF
Slalom-Raceboards medium 2009 31.03.2009 —

Eine Erkenntnis teilen offenbar alle Shaper: Ein Board mit schlechter Laufruhe und Kontrollier- barkeit kann man nicht zur Spitzenleistung antreiben. Eine freifliegende Kiste wird vielleicht bei flachem Wasser schnell – im Contest, oder auch unter ganz normalen Surfbedingungen, hilft dagegen eine flachere und sehr stabile Gleitlage, die Segelkraft optimal umzusetzen. Genau das können aktuell beinahe alle 2009er Slalom-Raceboards extrem gut. Im Test: Die Boards mit 110 bis 118 Liter Volumen und 67 bis 69 Zentimeter Breite.

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[Board] Tabou Manta 69 : [Tester] Bart de Zwart: [Board] Tabou Manta 69 : [Tester] Bart de Zwart PDF
Tabou Manta 69 31.03.2009 —

Der 2009er Manta besticht durch ausgewogen starke Leistung, viel Fahrspaß und Top-Kontrollierbarkeit. In der Halse dreht das Board lieber eng und beschleunigt gut aus dem Turn. Die recht große 42er-Finne im Test sorgt für gute Amwindleistung. Um im Topspeed ganz vorne mitzufahren benötigt man ein kleineres Leitwerk.

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Starboard "Formula 162"
Starboard "Formula 162" 25.03.2009 —

Auch Starboard, seit Jahren dominierend in der Formula Windsurfing, muss permanent seinen Racer weiterentwickeln – höher, breiter, schneller. Die Brettnase wurde noch dünner, was Gewicht sparen soll.

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F2 "FX Z"
F2 "FX Z" 25.03.2009 —

Up and Down, so sehen die Kurse in der Formula Windsurfing aus. Wer am meisten Höhe auf der Kreuz fährt, am tiefsten auf Raumschot, und zwar am schnellsten, der ist Sieger. Auf diese Anforderungen hat F2 den neuen Formula-Racer FX Z getrimmt, er soll dies bei Leichtwind noch mehr ausspielen.

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