Waveboards

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Test 2015: Tabou Pocket Wave: Test 2015: Tabou Pocket Wave, Tester: Gereon Gollan; Spot: Lippe PDF
Test 2015 Waveboards: Tabou Pocket Wave 25.11.2014 —

Obwohl der Pocket das kleinste Brett im Test ist, gehört er zu den Top-Gleitern und setzt Böen druckvoll in Speed um. Auch bei Hack bleibt die Nase brav unten, weich und einfach zu fahren hat das Board eine große Windrange.

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JP-Australia Radical Quad 83 Pro - Einzeltest - surf 10/14
Schon gefahren: JP-Australia Radikal Quad 83 Pro 27.10.2014 —

surf-Fazit: Radikaler Meilenstein für große Wellen und viel Wind! Für internationale Top-Spots zum Verlieben. Als Allrounder für Nord- und Ostsee, auch für radikale Waver fast schon zu speziell. Für Gelegenheitswaver ein absoluter No-go!

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RRD Firewave LTD 82 2014: RRD Firewave LTD 82 2014
Schon gefahren: RRD Firewave LTD 82 2014 30.01.2014 —

surf-Empfehlung: Super für Wave-Aufsteiger, Bump & Jump-Sessions und kleine Ostseewellen geeignet, ambitionierten Wavern und in Wellen über 1,5 Metern etwas zu brav und unradikal. Tipp für mehr Radikalität: Schlaufen zurück, Finnen nach vorne!

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Waveboards 80-86 - 2014 - Aufmacher:  Damit man in heimischen Gefilden Spaß hat, sollten Waveboards, bei aller Drehfreudigkeit, auch ordentlich gleiten. PDF
Waveboards 80-86 Liter - 2014 26.12.2013 —

Zuhause ist’s am Schönsten! Auf Nord- und Ostsee – da, wo der Wind meistschräg auflandig weht, der Regen waagrecht übers Wasser fliegt und Strömung an den Finnen zerrt, müssen die neuen Waveboards in erster Linie funktionieren. Im surf-Test erfahrt ihr, auf welchem Board ihr euch zuhause fühlen könnt und womit es sich auch mal lohnt, in die Ferne zu schweifen.

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Exocet U-Surf 86 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Exocet U-Surf 86, Spot: Klitrosen  PDF
Exocet U-Surf 86 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Wer regelmäßig in die Welle geht, wird beim Exocet U-Surf nicht zu 100 Prozent glücklich, trotzdem hat das Brett seine Berechtigung: Als extrem einfach zu fahrendes Waveboard für kleine Wellen und unter den Füßen von Gelegenheits-Wavern bedient das Brett die Wünsche – Gleitleistung, Kontrolle und Speedhalten auf der Welle – ziemlich perfekt. Unser Tipp: Finne im Wave-Einsatz ganz nach vorne! Auch als Starkwindbrett im Flachwasser empfehlenswert. Ideale Segelgrößen: 4,0 bis 5,8: Super Kontrolle bei Hack, dank der üppigen Breite mit großen Segeln problemlos fahrbar und folglich mit großer Range.

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Fanatic TriWave 81 TE - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Fanatic TriWave 81 TE, Spot: Romo PDF
Fanatic TriWave 81 TE 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Der Quad 2013 war super, der 2014er ist nochmal besser geworden. Das Fahrgefühl hat sich positiv in Richtung „lebendig“ verändert, die Dreheigenschaften wurden bei weiterhin guter Gleitleistung nochmals radikaler. Trotz so viel Radikalität ist der Quad nicht schwer zu fahren und eröffnet sein großes Potenzial somit einem breiten Publikum an Spots – von Heiligenhafen bis Hawaii und für eine große Segelrange von 4,0 bis 5,5. Keine Angst vor vier Finnen! Der TriWave ist ebenfalls ein gelungenes Brett mit toller Mischung aus Radikalität und einfachem Fahrverhalten, hat aber im reinen Wave-Einsatz Probleme, sich neben dem Quad eine echte Existenzberechtigung zu verschaffen. Bei ruppigen Wellenbedingungen und auch für Starkwind-Ausflüge ins Flachwasser bietet der TriWave allerdings eine Extra-Portion Kontrolle und lässt sich daher sogar mit dem 3,7er am Limit noch gut fahren. Bei wenig Wind und mit großen Segeln fehlt etwas Spritzigkeit.

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Fanatic Quad 82 TE - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Fanatic Quad 82 TE; Spot: Klitrosen; PDF
Fanatic Quad 82 TE 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Der Quad 2013 war super, der 2014er ist nochmal besser geworden. Das Fahrgefühl hat sich positiv in Richtung „lebendig“ verändert, die Dreheigenschaften wurden bei weiterhin guter Gleitleistung nochmals radikaler. Trotz so viel Radikalität ist der Quad nicht schwer zu fahren und eröffnet sein großes Potenzial somit einem breiten Publikum an Spots – von Heiligenhafen bis Hawaii und für eine große Segelrange von 4,0 bis 5,5. Keine Angst vor vier Finnen! Der TriWave ist ebenfalls ein gelungenes Brett mit toller Mischung aus Radikalität und einfachem Fahrverhalten, hat aber im reinen Wave-Einsatz Probleme, sich neben dem Quad eine echte Existenzberechtigung zu verschaffen. Bei ruppigen Wellenbedingungen und auch für Starkwind-Ausflüge ins Flachwasser bietet der TriWave allerdings eine Extra-Portion Kontrolle und lässt sich daher sogar mit dem 3,7er am Limit noch gut fahren. Bei wenig Wind und mit großen Segeln fehlt etwas Spritzigkeit.

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Goya Custom Quad Wave 84 Pro - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: GOYA Custom Quad 84 Pro; Spot: Klitrosen; PDF
GOYA Custom Quad Wave 84 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Vielleicht der ausgewogenste Quad im Test und ein Musterbeispiel für die gelungene Kombination aus einfachem Fahrverhalten und Radikalität. Sehr großer Einsatzbereich von kleiner Ostseewelle bis zu großen Klopfern und damit für eine maximale Zielgruppe empfehlenswert. Ganz nebenbei auch auf Flachwasser bei Starkwind gut einsetzbar. Besondere Stärken bei Mittelwind und Hack, daher auch mit dem 3,7er ein Genuss.

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JP-Australia Single Thruster 83 Pro - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: JP-Australia Single Thruster 83 Pro; Spot: Klitrosen;  PDF
JP-Australia Single Thruster 83 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

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JP-Australia Twinser Quad 82 Pro - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
JP-Australia Twinser Quad 82 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

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Quatro Cube Quad 84 LS - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Quatro Cube Quad 84 LS; Spot: Romo;  PDF
Quatro Cube Quad 84 LS 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Eine Allround-Waffe, weil radikal und trotzdem kontrollierbar zu fahren. Somit mit großer Zielgruppe und für moderate Ritte genauso gut geeignet wie für Takas und Wave-360er. Ideale Segelgrößen: 3,7 bis 5,3. Wir hatten auch kurz Gelegenheit, den Pyramid Thruster zu fahren, dieser wirkt etwas spritziger, freier und minimal gleitschwächer, legt aber bei Drehfreudigkeit, Radikalität und Eignung für Newschool-Moves nochmal eine Schippe drauf. Gute Waver dürfen also auch über dieses Brett nachdenken.

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RRD Wave Cult Quad V5 83 LTD - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: RRD Wave Cult Quad 83 V5 LTD; Spot: Hanstholm; PDF
RRD Wave Cult Quad V5 83 LTD 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Wer auf der Ostsee zuhause ist und meist bei gemäßigten Wellenhöhen (

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Simmer Style Quantum 85 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Simmer Style Quantum 85; Spot: Romo;  PDF
Simmer Style Quantum 85 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Mit dem Quantum beweist Simmer, das sie nicht nur gute Segel, sondern auch echte Allround-Waveboards bauen können. Dank einer guten Mischung aus Gleit- und Speedpotenzial sowie überzeugenden Dreheigenschaften macht das Brett vor allem bei typischen Nord- und Ostseebedingungen Spaß. Die starke Gleitleistung macht das Brett auch für wenig Wind und Segel bis 5,7 zu einer Empfehlung, mit Tüchern kleiner als 4,2 ist es hingegen etwas überfordert.

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Starboard Kode Wave 82 Carbon - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Starboard Kode Wave 82 Carbon; Spot: Klitmoller;  PDF
Starboard Kode Wave 82 Carbon 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Starboard: Wer hauptsächlich auf Nord- und Ostsee schlitzt wird den gleitstärkeren Kode zum Springen und Abreiten wohl bevorzugen, zumal dieser schon mit dem 5,7er gut funktioniert. Bei sehr viel Wind und mit kleinen Segeln unter 4,2 wird der Kode dann etwas unruhig. Dann oder sobald man gute Bedingungen zum Wellenabreiten vorfindet, schlägt die Stunde des NuEvo, die Dreheigenschaften sind in einer eigenen Liga und selbst das 4,0er lässt sich noch easy darauf fahren.

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Starboard NuEvo 86 Carbon - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
Starboard NuEvo 86 Carbon 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Starboard: Wer hauptsächlich auf Nord- und Ostsee schlitzt wird den gleitstärkeren Kode zum Springen und Abreiten wohl bevorzugen, zumal dieser schon mit dem 5,7er gut funktioniert. Bei sehr viel Wind und mit kleinen Segeln unter 4,2 wird der Kode dann etwas unruhig. Dann oder sobald man gute Bedingungen zum Wellenabreiten vorfindet, schlägt die Stunde des NuEvo, die Dreheigenschaften sind in einer eigenen Liga und selbst das 4,0er lässt sich noch easy darauf fahren.

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