Waveboards

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JP-Australia Single Thruster 92 Pro - Action 11-12/12: [Board] JP-Australia Single Thruster 92 PRO: [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
JP-Australia Single Thruster 92 Pro 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Auch bei diesem Vergleich setzt sich der allgemeine Trend fort: Der Quad hat dann die Nase vorn wenn man, egal ob in kleinen Ostseewellen oder in fetter Brandung, eng und variabel Turns ins Wellenface schnitzen will. Dann erreicht dieser JP wohl annähernd das Maximum dessen, was man aus einem 92-Liter-Board an Radikalität noch herausholen kann. Wer sehr gut in der Welle surft, sonst eher kleinere Boards fährt und auch von seinem großen Waveboard beste Dreheigenschaften erwartet, liegt hier richtig. Im Vergleich dazu ist der Single Thruster etwas gemäßigter: Eine Spur weniger drehfreudig (aber keineswegs langweilig), dafür hält er aber auch mit wenig Druck im Segel und ohne viel Wellenschub noch sehr gut den Speed im Turn. In Verbindung mit der spürbar besseren Beschleunigung scheint der Einsatzbereich für typische Nord- und Ostseetage sowie für Wellenaufsteiger deutlich größer zu sein.

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Tabou Pocket Wave 85 - Action 11-12/12: (Board) Tabou Pocket Wave85 : (Tester) Friedrich Meier : (Spot) Hanstholm PDF
Tabou Pocket Wave 85 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Wer nur selten im Jahr in richtiger Brandung surft und sonst eher im Flachwasser oder Dünungswelle unterwegs ist oder ein Bump&Jump-Brett für Starkwind sucht, ist mit dem Freestyle-Waveboard sicher besser beraten. Mit etwas mehr Fußdruck dreht der 3Style bei gemäßigten Bedingungen sehr ordentlich und bietet darüber hinaus viel Kontrolle, Sicherheit beim Rausfahren und Speed für hohe Sprünge – darüber hinaus hat man für jeden Flachwassertag garantiert das bessere Board dabei. Erst wenn die Welle größer wird und man mit Vorlage über den vorderen Fuß carvt, beginnen die dicken Rails des Freestyle-Wave-Konzeptes zu stören. Dann hat ein echtes Waveboard wie der Pocket spürbare Vorteile: Er bleibt variabler und lässt sich an der Wellenlippe deutlich enger und radikaler drehen. Surfer, die regelmäßig auf Nord- und Ostsee unterwegs sind und Brandungswellen frontside abreiten, sollten daher in jedem Fall zu einem reinen Waveboard greifen.

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Tabou 3Style 86 - Action 11-12/12: [Board] Tabou 3Style 86
[Tester] Friedrich Maier : [Spot] Hanstholm PDF
Tabou 3Style 86 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Wer nur selten im Jahr in richtiger Brandung surft und sonst eher im Flachwasser oder Dünungswelle unterwegs ist oder ein Bump&Jump-Brett für Starkwind sucht, ist mit dem Freestyle-Waveboard sicher besser beraten. Mit etwas mehr Fußdruck dreht der 3Style bei gemäßigten Bedingungen sehr ordentlich und bietetdarüber hinaus viel Kontrolle, Sicherheit beim Rausfahren und Speed für hohe Sprünge – darüber hinaus hat man für jeden Flachwassertag garantiert das bessere Board dabei. Erst wenn die Welle größer wird und man mit Vorlage über den vorderen Fuß carvt, beginnen die dicken Rails des Freestyle-Wave- Konzeptes zu stören. Dann hat ein echtes Waveboard wie der Pocket spürbare Vorteile: Er bleibt variabler und lässt sich an der Wellenlippe deutlich enger und radikaler drehen. Surfer, die regelmäßig auf Nord- und Ostsee unterwegs sind und Brandungswellen frontside abreiten, sollten daher in jedem Fall zu einem reinen Waveboard greifen.

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Starboard NuEvo 93 Carbon - Aufsicht 11-12/12 PDF
Starboard NuEvo 93 Carbon 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Der NuEvo fällt nicht annähernd so speziell aus wie der Naish, hat allerdings seine Stärken ebenfalls in Side- bis Sideoff-Bedingungen oder bei viel Wind. Gute Surfer, die ein Brett für wenig Wind und große Ozeanwellen suchen, werden das Brett lieben. Für Spots von Klitmøller bis Guincho ist der Kode Wave die allroundigere und nicht minder radikale Alternative mit mehr Speedpotenzial.

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Naish Classic Wave 85 - Aufsicht 11-12/12 PDF
Naish Classic Wave 85 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Der Naish Classic Wave mag vor dicken, cleanen Ozeanwellen jede Menge Spaß machen und sein Potenzial – die tollen Dreheigenschaften – ausspielen. Auf Nord- und Ostsee ist das Brett aufgrund seiner unterdurchschnittlichen Gleitleistung jedoch völlig fehl am Platz. Wer in heimischen Gefilden aufs Wasser will, sollte sich besser zum allround-tauglicheren Naish Concept orientieren oder innerhalb dieser Testgruppen nach Alternativen suchen.

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RRD WaveCult Contest 92 LTD - Action 11-12/12: [Board] RRD WaveCult Contest 92 LTD:
[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
RRD WaveCult Contest 92 LTD 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Der RRD WaveCult Contest ist insofern besonders, als dass er beweist, dass ein Quad bei Leichtwind und in gemäßigten Bedingungen genau das richtige Brett sein kann. Aufgrund der tollen Kombination von Fahrleistung und Dreheigenschaften eignet es sich sowohl für Gelegenheitswaver als auch für Cracks, die schon bei wenig Wind radikal abreiten und springen wollen. Als Starkwindboard für Bump&Jump-Bedingungen findet man besser kontrollierbarere Alternativen denn der RRD will, trotz seiner 92 Liter, in die Welle.

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JP-Australia Twinser Quad 92 Pro - Action 11-12/12: [Board] JP-Australia Twinser Quad 92 PRO: [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
JP-Australia Twinser Quad 92 Pro 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Beide Boards wirken, im positiven Sinn, etwas kleiner und agiler als man es von Brettern dieser Volumenklasse erwarten würde und sind universell, von Hawaii bis Heiligenhafen, einsetzbar. Der Quad kommt Fahrern, die sehr hohes Niveau in der Welle haben, und auch an New-School-Tricks wie Takas üben (wollen), aufgrund seiner extremen Dreheigenschaften noch mehr entgegen. Auch der TriWave ist sehr radikal auf der Welle, fällt aber aufgrund etwas besserer Beschleunigung und höherem Speedpotenzial (sowie der Singlefin-Option) etwas allroundiger aus und dürfte so manchem Nordseetag mit Strömung und schräg auflandigem Windnoch besser trotzen.

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Fanatic TriWave 86 TE - Action 11-12/12: [Board] Fanatic TriWave 86 TE: [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
Fanatic TriWave 86 TE 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Beide Boards wirken, im positiven Sinn, etwas kleiner und agiler als man es von Brettern dieser Volumenklasse erwarten würde und sind universell, von Hawaii bis Heiligenhafen, einsetzbar. Der Quad kommt Fahrern, die sehr hohes Niveau in der Welle haben, und auch an New-School-Tricks wie Takas üben (wollen), aufgrund seiner extremen Dreheigenschaften noch mehr entgegen. Auch der TriWave ist sehr radikal auf der Welle, fällt aber aufgrund etwas besserer Beschleunigung und höherem Speedpotenzial (sowie der Singlefin-Option) etwas allroundiger aus und dürfte so manchem Nordseetag mit Strömung und schräg auflandigem Wind noch besser trotzen.

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Fanatic Quad 87 TE - Action 11-12/12: [Board] Fanatic Quad 87 TE: [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
Fanatic Quad 87 TE 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Beide Boards wirken, im positiven Sinn, etwas kleiner und agiler als man es von Brettern dieser Volumenklasse erwarten würde und sind universell, von Hawaii bis Heiligenhafen, einsetzbar. Der Quad kommt Fahrern, die sehr hohes Niveau in der Wellehaben, und auch an New-School-Tricks wie Takas üben (wollen), aufgrund seiner extremen Dreheigenschaften noch mehr entgegen. Auch der TriWave ist sehr radikal auf der Welle, fällt aber aufgrund etwas besserer Beschleunigung und höherem Speedpotenzial (sowie der Singlefin-Option) etwas allroundiger aus und dürfte so manchem Nordseetag mit Strömung und schräg auflandigem Wind noch besser trotzen.

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Starboard Nuevo
Starboard Nuevo 25.10.2012 —

Neben Kode Wave und Quad rundet der neue "NuEvo" die Waveboard-Range ab – mit dem Schwerpunkt auf Surfstyle. Er fühlt sich wohl in Sideshore- bis Sideoffshore-Bedingungen bei knie- bis logohohen Wellen.

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Simmer Quantum
Simmer Quantum 25.10.2012 —

Ben Proffitt, englischer Wave-Worldcupper, fährt sie schon länger, die Waveboards von Simmer. Zum Quantum meint er: "Ein Board für typische europäische Wind-Swell-Bedingungen."

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F2 Barracuda/Rebel
F2 Barracuda/Rebel 25.10.2012 —

Obwohl F2 sein Paradepferd, Freestyle-Weltmeister Steven van Broeckhoven, an JP verlor, will die Company weiterhin angreifen.

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Tabou Pocket Wave
Tabou Pocket Wave 25.10.2012 —

Man muss nicht jedes Jahr das Rad neu erfinden, dachte sich Tabou und bietet den bewährten Shape des Pocket Wave auch für die Saison 2013 an. Allerdings, mit unterschiedlichem Set-up.

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JP-Australia Twinser Quad
JP-Australia Twinser Quad 25.10.2012 —

"Mit vier Finnen als Quad bietet er mehr Grip, als Twinser mit zwei etwas längeren Flossen soll er ’looser’ im Wasser liegen", so JP-Australia.

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[Board] RRD Wavecult Quad Contest 83 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton: [Board] RRD Wavecult Quad Contest 83 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton PDF
RRD Wavecult Single 83 LTD vs. RRD Wavecult Quad Contest 83 08.10.2012 —

surf-Empfehlung: Hier findest du zwei extrem komfortable, butterweich zu surfende Waveboards mit ordentlichen Gleiteigenschaften und bester Kontrollierbarkeit. Der Quad gleitet besonders gedämpft, der Singlefin beschleunigt etwas besser. Beide Boards decken einen sehr breiten Einsatzbereich ab – von Kiel über die Kanaren bis Kapstadt.

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