Einzeltest 2016: Gun Sails Cruz'Air 10'6"

22.09.2016 Manuel Vogel - Der Direktanbieter stattet sein WindSUP nun mit größerer Centerfinne aus. Das merkt man beim Leichtwind-Windsurfen.

© Manuel Vogel
Einzeltest 2016: Gun Sails Cruz'Air 10'6"
Einzeltest 2016: Gun Sails Cruz'Air 10'6"

An Land: Wer sein aufblasbares SUP-Board auch zum Windsurfen verwenden möchte, braucht ein Brett mit Mittelfinne. Warum? Aufgrund der konstruktionsbedingt runden Kanten fährt man mit iSUPs sonst bei Leichtwind mehr quer als geradeaus. Viele Marken machen es sich hierbei (zu) leicht und liefern einfach die gleiche schmale Finne mit, die auch unter dem Heck sitzt. Gun Sails stattet den Allrounder Cruz’Air (258 Liter, 320x86 cm, 999 Euro) jetzt mit einer deutlich größeren Centerfinne aus – ein Upgrade, das sich auf dem Wasser sehr positiv auswirkt: Auch bei wenig Wind oder wenn Kinder mit kleinem Segel an Deck stehen, läuft das Board spürbar besser Höhe – Grundvoraussetzung, um an Wenden und Halsen üben zu können.

surf-Fazit: Kleines Detail, große Wirkung. Der Cruz‘Air geht als vollwertiges Board zum Touren, Tricksen und Üben der Manöverbasics bei Leichtwind durch. 

© Manuel Vogel
Hier passt alles – großes Softdeck, Griffschlaufe, Mastfußposition.
Hier passt alles – großes Softdeck, Griffschlaufe, Mastfußposition.
© Manuel Vogel
Die Centerfinne hat deutlich mehr Fläche als die Finne unterm Heck (nächstes Bild), das minimiert die Abdrift beim Kreuzen enorm.
Die Centerfinne hat deutlich mehr Fläche als die Finne unterm Heck (nächstes Bild), das minimiert die Abdrift beim Kreuzen enorm.
© Manuel Vogel
Die Centerfinne (voriges Foto) hat deutlich mehr Fläche als die Finne unterm Heck, das minimiert die Abdrift beim Kreuzen enorm.
Die Centerfinne (voriges Foto) hat deutlich mehr Fläche als die Finne unterm Heck, das minimiert die Abdrift beim Kreuzen enorm.
© Ronny Kiaulehn
Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 7/2016 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe ist leider vergriffen.
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