Die Übungen, die wir euch in dieser und den beiden letzten Teilen dieser Serie vorgestellt haben, binden vielfältige, koordinative Anforderungen und variierende sportmotorische Fertigkeiten in das Training ein. Das fördert die Ausschüttung von Dopamin, einem körpereigenen Botenstoff, der auch gerne als Glückshormon bezeichnet wird. Die Neuartigkeit der Bewegungsauf gaben und der unerwartete Bewegungserfolg scheinen dabei zentrale Rollen zu spielen.
Und es wird noch besser: Neuere Erkenntnisse weisen auch darauf hin, dass Dopaminausschüttungen gewisse Lernvorgänge auslösen. Also, wer fleißig übt, wird vielleicht nicht nur besser surfen.
Viel Spaß beim Training!
>In SURF 1/2010 gibt's Teil 1 dieser Serie mit den Themen
• Balancetraining auf dem Indoboard
• Kettle Bell schwingen
• Medizinballwürfe
>In SURF 4/2010 gibt's Teil 2 dieser Serie mit den Themen
• Einbeinige Kniebeuge mit Kettle Bells
• Schulterziehen am Tau
• Bankdrücken mit Partner
>Und in SURF 5/2010 gibt's Teil 3 dieser Serie mit den Themen
• Liegestütze auf dem Indoboard
• Kastenaufsprünge mit der Langhantel
• Bauchtraining mit Medizinballwürfen
Text: Klaas Voget, Fotos: Gerhard Blöchl (Dr. Core Sportclub)
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