Interview: Graham Ezzy, Maui, Hawaii

27.01.2017 Manuel Vogel - Graham Ezzy über sein Leben zwischen Hawaii und Hamburg, den trägen Tanker PWA, die eigenwilligen Designs seines Vaters Dave und das Schreiben über das eigene Sterben.

© John Carter
Graham Ezzy
Graham Ezzy

Ein grauer Tag an der Nordsee, Nieselregen, auflandiger Wind, 20 Knoten. Ganze fünf Surfer haben sich den morgendlichen Trip auf die dänische Insel Rømø angetan – "Locals" aus Flensburg, Kiel, Hamburg. Und Graham Ezzy, auch Local, aber auf Maui. Wer regelmäßig zwischen Heiligenhafen und Klitmøller aufs Wasser geht, wird den freundlichen Wuschelkopf womöglich schon zu häufig auf dem Wasser angetroffen haben, um noch von Zufall zu sprechen. Was den Hookipa-Hotshot immer öfter an Nord- und Ostsee führt, warum die PWA ein so träger Tanker ist und wa­rum er in Kapstadt mal fast an einem von Buschmännern vergifteten Pfeil krepiert wäre, verrät er euch im Interview.

Graham, du lebst auf Maui und gibst dir zuletzt immer häufiger die eher mäßigen Spots an Nord- und Ostsee. Warum sieht man dich seit einiger Zeit so oft hier im Norden?
Ich hab seit einigen Jahren eine Freundin aus Hamburg, sie besuche ich so oft es geht und sie begleitet mich auch oft auf meinen Reisen. Ich mag Hamburg und auch die Spots im Norden. Die Kälte ist natürlich erstmal schwierig für einen Hawaiianer, aber ich gewöhne mich langsam daran. Außerdem findet ja ein Großteil der Worldcup-Tour in Europa statt, also nutze ich die Gelegenheit, um dort zu trainieren. Dazwischen fliege ich aber viel um die Welt zu Fotoshootings oder zu den Meetings der PWA.

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Graham zeigt nicht nur vor Jaws Talent.
Graham zeigt nicht nur vor Jaws Talent.

Inwiefern bist du in die PWA-Fahrerorganisation involviert? Du warst lange ein großer Kritiker der Association.
Die PWA organisiert ja die Weltcup-Tour und ist für das komplette Regelwerk zuständig. Zum Führungszirkel gehören drei Fahrervertreter – einer davon bin ich – und drei Vertreter der Surfindus­trie, diese Personen bilden das "Member Board", also das Entscheidungs-Gremium. Ja, ich war selbst jemand, der in der Vergangenheit oft deftige Kritik geübt hat. Jetzt wo ich Teil des Ganzen bin, habe ich erkannt, wie schwierig und zäh die Entscheidungsprozesse bei der Professional Windsurfers Association sind. Und dass es um so viele kleine Details geht, die alle sorgfältig abgewogen werden müssen. Kürzlich ging es beispielsweise darum, das Regis­trierungs-Prozedere für die Boards der Slalom-Disziplin zu vereinfachen, damit einerseits Shape-Innovationen wie neue Cut-outs und andere Detaillösungen an Brettern nicht ausgebremst werden, es aber andererseits bei einer Regatta­serie bleibt, die den Anspruch hat, Serienmaterial zu nutzen. Solch kleine Sachen dauern manchmal Wochen oder Monate und von außen betrachtet, fragt man sich dann, was dort eigentlich verhandelt wurde und wird. Das sehe ich auch als eine meiner Hauptaufgaben: Die Entscheidungen und Überlegungen innerhalb der PWA transparenter und nachvollziehbarer zu machen.

Warum braucht es im Worldcup überhaupt Materialreglements? Es ist Profisport! In der Formel 1 fährt auch niemand mit Sportwagen vom Band.
Das würde in der Tat viele Diskussionen ersparen und genauso sehe ich es auch. Aber die Industrie will natürlich, dass Serienmaterial benutzt wird. Und auch das Argument, dass die paar Fahrer, die es sich leisten könnten, den größten Fuhrpark um die Welt zu schleppen, am Ende vorne stehen würden, kann man nicht wirklich entkräften. Deshalb versucht die PWA einen Mittelweg zu finden – Innovationen sind möglich, sie müssen nur rechtzeitig registriert werden. Mein größter Kritikpunkt an der PWA war aber schon immer die Passivität des gesamten Konstrukts.

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Graham surft Hookipa.
Graham surft Hookipa.

Inwiefern?
Die PWA organisiert im Prinzip gar nichts! Für jeden Tourstopp braucht es einen lokalen Veranstalter, der alles auf die Beine stellt, die PWA sagt dann nur wieviel Geld sie braucht und "viel Spaß". Das Problem ist, dass es dadurch keinen einheitlichen Standard gibt – ein Event ist top, mit Live-Judging, Kommentatoren und Rahmenprogramm an den Flautentagen, beim nächsten Event stehen drei Flaggen und ein Container am Strand und das war’s dann. Dadurch ist es extrem schwer, die ganze Tour an einen Hauptsponsor zu vermarkten und genau das ist es, was das Profi-Windsurfen bräuchte. Deshalb sollte sich die PWA mehr darauf konzentrieren, das eigentliche Produkt zu verbessern.

UWA (Unprofessional Windsurfers Association)?
Nein, es gibt auch viele gute Dinge und tolle Events! Wenn man sieht, wie mies es bei der Profi-Tour der Kiter zugeht, können wir uns nur glücklich schätzen, eine halbwegs gesunde und attraktive Tour zu haben. Und trotzdem könnte man viel verbessern.

Wie siehst du die Tour als Sportler? Dein Homespot ist Hookipa, stattdessen verbringst du den Sommer in der Kabbelbrühe von Pozo oder Sylt.
(Lacht) Ja, manchmal überlege ich, ob ich vielleicht etwas falsch mache. Statt zuhause das zu machen, was ich gut kann, reise ich um die Welt, um das zu tun, was ich nicht gut kann und stehe am Ende mit "Nichts" da (lacht). Aber (überlegt lange) am Ende ist es wichtig für mich, die Herausforderung anzunehmen, um aus meiner Komfortzone rauszukommen und mich darauf zu konzentrieren, Profi zu sein.

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Graham Ezzy ist eher für sein außergewöhn­liches Waveriding berühmt. Dabei sind es auch seine Sprungkreationen wie no-handed Back- und Pushloops, die seinen Stil prägen und besonders machen. 
Graham Ezzy ist eher für sein außergewöhn­liches Waveriding berühmt. Dabei sind es auch seine Sprungkreationen wie no-handed Back- und Pushloops, die seinen Stil prägen und besonders machen. 

Was macht für dich einen Profi aus?
In allen Bedingungen gut zu sein und vor allem, fähig zu sein, all sein Können in zwölf Minuten Heatdauer zu packen, denn das ist es, was Profis von Amateuren unterscheidet! Und rückblickend habe ich, durch die bewusste Wahl meiner Traningsreviere im Winter, wundervolle Orte wie Kapstadt kennengelernt. Früher wäre ich da nicht freiwillig hingefahren, heute bin ich verliebt in Südafrika.

Wie frustrierend ist es, in der Endabrechnung hinter Fahrern zu stehen, die du bei ausgewogeneren Tourstopps und Bedingungen in Grund und Boden fahren könntest?
Noch bin ich motiviert in kleinen Wellen und auflandigen Bedingungen zu trainieren und ich entdecke jeden Tag Fehler an meiner Technik oder Dinge, die ich vor Jahren schon mal besser konnte, besonders beim Springen. Und das macht mich fertig. Es kann doch nicht sein, dass ich immer schlechter werde (lacht). Aber neue Manöver zu üben macht mir Spaß. Wenn ich in Hookipa rausgehe, gibt es nicht viel, an dem ich feilen könnte. Wenn ich vor Pozo windsurfe, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll (lacht).

Ist ein Spezialist wie Philip Köster, der in Pozo dominiert, aber in Hookipa in der ersten Runde ausscheidet, ein verdienter Weltmeister?
Das ist eine Philosophiefrage und die meisten, die gegen ihn als würdigen Weltmeister wettern, sehen das nur durch ihre eigene Brille. Die Frage ist doch: Was willst du höher bewerten? Konstanz oder Leistungsspitzen? Köster ist in Hookipa noch nicht so gut wie Brawzinho, Campello oder Fernandez, aber er ist in Pozo oder Teneriffa eben zehn Mal besser als alle anderen. Er ist unglaublich und warum soll so jemand nicht auch den Titel verdient haben?

Man sieht dich während der langen Tourstopps öfter mal alleine am Strand mit einem Buch in der Hand oder beim Schreiben. Ist das dein Weg, die Birne abseits des Windsurfens fit zu halten?
Ja, schreiben ist meine Leidenschaft. Zuerst waren es kleine Gedichte, Notizen, Beobachtungen. Dann begann ich mit Kurzgeschichten und Essays und ich versuche auch dabei etwas dazuzulernen. Oft sind es Geschichten aus meinem Leben als Reisender, die nicht zwangsläufig etwas mit Windsurfen zu tun haben müssen.

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Den Kopf beschäftigen, viel Lesen, Gedichte und Kurzgeschichten schreiben.
Den Kopf beschäftigen, viel Lesen, Gedichte und Kurzgeschichten schreiben.

Was hast du zuletzt geschrieben?
Gerade schreibe ich eine Geschichte über den "Fuß von Haakgat".

Was hat es damit auf sich?
In Haakgat, einem Surfspot bei Kapstadt, wurde diesen Winter – und das ist kein Scherz – der abgetrennte Fuß eines Mannes angespült, direkt vorne, wo die Windsurfer immer ins Wasser gehen.  Meine Geschichte handelt von einem fiktiven Typen, der diesen Fuß findet und sich auf die Suche nach der Geschichte dahinter macht. Er findet es letztlich nie wirklich heraus, lernt aber bei seiner Suche viel über das Leben in Südafrika und die Gesellschaft – mit all ihren Problemen und Abgründen. Aber daran schreibe ich noch. Die letzte fertige Geschichte von mir spielt auch in Südafrika und handelt von meinem persönlichen Nahtod-Ereignis.

Das hört sich nicht minder spannend an. Was ist dir passiert?
Der Großonkel meiner Freundin, Dieter, lebt seit über 50 Jahren in Kapstadt und wir konnten dort wohnen, als wir ihn besuchten. Vor 25 Jahren hatte er einen Roadtrip nach Namibia unternommen und dort Kontakt zu einem Stamm von Buschmännern. Diese leben noch heute völlig ursprünglich und jagen mit vergifteten Pfeilen. Bei seiner Abreise schenkten sie ihm einen Pfeil und dieser stand 25 Jahre lang in der Rumpelkammer in seinem Haus in Kapstadt, natürlich mit der Spitze nach oben (lacht). Dann kam ich (lacht). Ich stolperte im Halbdunkel durch das Chaos und rammte mir die Pfeilspitze in den Ellenbogen. Es war nicht weiter schlimm und ich erzählte ihm nicht mal davon. Am nächsten Tag fuhr ich zum Spot Whitsands und auf dem Weg wurde mir schlecht, ich bekam Schweißausbrüche, Krämpfe und musste in einer ziemlich miesen Gegend mein Auto rechts ranfahren. Dort saß ich im Sitz und schaffte es nicht mal mehr den Türknopf runterzudrücken. Ich hatte keine Ahnung was mit mir los war und ging von einer Lebensmittelvergiftung aus. In den folgenden Stunden wurde ich immer wieder bewusstlos und bekam Wahnvorstellungen, so als hätte ich pyschodelische Pilze gegessen. Das ganze dauerte einige Stunden, erst dann konnte ich meine ganze Kraft zusammennehmen und zurück nach Hause fahren. Auch am folgenden Abend ging es mir noch schlecht, als Onkel Dieter hereinkam: "Übrigens, Graham, in der Kammer ist ein vergifteter Pfeil, pass bloß auf, dass du dich nicht daran stichst!" "Danke für den Hinweis", sagte ich, "das hab ich gestern schon". Dieter wurde bleich und erzählte mir die Geschichte dahinter. Zwei Tage lang wusste ich nicht, ob ich sterben werde.

Was hat dich gerettet?
Ich begann zu recherchieren und lernte, dass das Gift aus den Larven einer Käferart gewonnen wird und absolut tödlich ist. Da niemand die genauen Inhaltsstoffe kennt, gab und gibt es auch heute kein Gegenmittel. Ein Arzt in Kapstadt sagte mir, dass das Gift mit den Jahren seine Wirkung verlieren könnte und dass ich ins Krankenhaus gehen solle, wenn sich mein Zustand weiter verschlechtern würde – helfen würde man mir auch dort wohl nicht können. Super Diagnose – vielleicht gesund, möglicherweise tot (lacht). Aber die Auseinandersetzung mit dem Tod und die Erkenntnis, dass alles, was noch auf meiner To-do-Liste stand, möglicherweise irrelevant sein würde, war auch überraschend befreiend. Und zum Glück war nach ein paar Tagen alles wieder gut.

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Kein Crash, nur ein Ezzy Signature Move an seinem Homespot: "In Hookipa kann ich nicht mehr viel lernen", sagt Graham von sich selbst. Angesichts solcher no-handed Goiter glaubt man ihm das sofort. 
Kein Crash, nur ein Ezzy Signature Move an seinem Homespot: "In Hookipa kann ich nicht mehr viel lernen", sagt Graham von sich selbst. Angesichts solcher no-handed Goiter glaubt man ihm das sofort. 

Du schreibst Gedichte, hast einen Abschluss an einer guten Uni gemacht und gehst trotzdem den Weg als Windsurf-Pro. Musste das bei deinem familiären Hintergrund so kommen?
Mein Dad Dave stammt ursprünglich aus Vancouver und ist früh, 1978, als einer der ersten Windsurfer nach Maui gezogen. Er war einer der Hookipa-Pioniere und hat sein Leben rund ums Windsurfen gestaltet. 1982 lebte er mit Malte Simmer in einem Haus und schon ein Jahr später gründete er Ezzy Sails, danach war er verantwortlich für die ersten North-Wavesegel. Eine meiner ersten Kindheitserinnerungen ist, wie mein Dad jeden Nachmittag mit Salz auf der Haut nach Hause kam. Komisch, dass sich solche Sachen ins Gedächtnis einbrennen. Es lag also nahe, irgendwann auch damit anzufangen.

Hat dein Vater deinen Weg zum Windsurf-Profi forciert?
Nein, im Gegenteil. Ich glaube nicht, dass er wollte, dass ich Profi werde. Zu viele Kids haben es damals versucht. Einige haben es geschafft, aber wie viele haben die Schule geschmissen, auf der Tour nur gefeiert und Drogen genommen und standen am Ende mit leeren Händen da? Er sagte mir nur: "Mir ist es egal, was und wo du studierst, aber ich will, dass du etwas aus dir machst."

Dein Vater Dave hat einen sehr eigenen Stil beim Designen und läuft nicht jedem Trend nach. Ezzy Sails sind seit jeher etwas klassisch gestreckt, während die Modelle anderer Marken in letzter Zeit viel kompakter wurden. Ist dein Vater konsequent, dickköpfig oder sogar etwas ignorant?
(Lacht) Mein Dad denkt den ganzen Tag nur an Segeldesigns, er hat einfach einen ganz eigenen Ansatz: Andere Marken erzeugen das Profil im Segel über die Mastbiegung, Dave erzeugt dieses, indem er die einzelnen Segelbahnen nicht plan, sondern unter Spannung zusammennäht und dafür eine vergleichsweise gerade Biegekurve wählt. Das Profil wird quasi fest ins Segel eingebaut und ist relativ unabhängig vom Mast und der Biegung. Designen ist für ihn ein langsamer Prozess. Es geht in kleinen Schritten voran und das Rad wird nicht jedes Jahr neu erfunden, nur weil jemand plötzlich alles anders macht und so tut, als wäre das der heilige Gral. Aber wenn man seine Designs über Jahre vergleicht, fällt eben doch auf, dass es immer vorangeht, Schritt für Schritt.

© John Carter
Feedback fällt Graham im internationalen Team von Tabou leichter als in der Entwicklungsarbeit mit Vater Dave Ezzy.
Feedback fällt Graham im internationalen Team von Tabou leichter als in der Entwicklungsarbeit mit Vater Dave Ezzy.

Ezzy-Segel gelten noch immer als extrem solide und aufwändig verarbeitet. Ein Gegenentwurf zur "Light-is-right-Mentalität" anderer Marken?
Hmm, ehrlich gesagt sehe ich Leichtigkeit und Stabilität nicht als Gegensätze an. Auch unsere Segel sind ziemlich leicht. Man kann leichte Materialien bekommen, die stabil sind, aber diese kosten natürlich mehr. Und dann sind dann ja noch die vielen Features wie Verstärkungen, Trimmhilfen und Markierungen, die den Unterschied machen können.

Angeblich wird jedes Ezzy-Segel noch in der Fabrik geriggt und die Trimmmarkierungen genau passend aufgeklebt. Mal Hand aufs Herz – ein Marketing-Gag?
Nein, keinesfalls. Wir haben eine kleine Maschine, die die Zugkräfte am Vorliek misst. Für jedes Modell gibt es eine ideale Zugkraft, also einen idealen Vorlieks­trimm. Die Maschine zieht bis zum Ideal­punkt, dort wird dann die Markierung aufgeklebt. Das sind auch die Features, in die ich sehr involviert bin und natürlich gebe ich viel Feedback.

© John Carter
Vater und Sohn: Segel-Designer Dave Ezzy und Graham
Vater und Sohn: Segel-Designer Dave Ezzy und Graham

Wie schwer fällt es, seinem Vater zu sagen: "Dad, das Segel ist Mist!"
Es ist viel schwieriger Kritik zu üben als bei einem Dritten (lacht). Ohh, du glaubst nicht, wie wir uns manchmal streiten und besonders ich werde schnell emotional und wenig konstruktiv (lacht). Aber bis jetzt hat es immer zu einem besseren Endergebnis geführt und ich bin froh, dass wir so ein gutes Verhältnis haben.

© Ronny Kiaulehn
Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 7/2016 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe ist leider vergriffen.
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