Interview mit Waterman Kay Lenny

20.06.2017 Dimitri Lehner - Kai Lenny ist wie Instant-Nudeln – einfach Wasser dazugießen, fertig! Kein anderer Athlet schafft es, sich beim Windsurfen, Wellenreiten, SUPen und Kiten auf absolutem Weltklasse-Niveau zu bewegen. Wir haben ihn zum Interview getroffen – an Land.

© Fish Bowl Diaries
Auf Maui geboren, am Strand aufgewachsen, Sohn reicher Eltern ... okay, der Typ ist mit einem goldenen Löffel im Mund groß geworden – doch wir finden: Kai Lenny hat das absolut Beste draus gemacht oder etwa nicht?
Auf Maui geboren, am Strand aufgewachsen, Sohn reicher Eltern ... okay, der Typ ist mit einem goldenen Löffel im Mund groß geworden – doch wir finden: Kai Lenny hat das absolut Beste draus gemacht oder etwa nicht?

Seine Website heißt Positively Kai, er unterstützt Kinder-Events, lacht auf jedem Foto und will die Menschen dazu inspirieren, ihren Träumen zu folgen. Kai Lenny ist freundlich, weltoffen und überraschend reflektiert für einen 24-Jährigen, der die meiste Zeit seines Lebens Wellen hinterher jagt. Kurzum: Kai Lenny ist der Wave-Rider 2.0. Während Mark Angulo kiffte und soff, Rush Randle den Bad Boy mimte und Robby Seeger sich in Frauengeschichten verstrickte, kennt Lenny keine Laster. Er geht drei Mal die Woche ins Fitness-Studio, isst gesund, lebt nach Trainingsplan und teilt sein Waterman-Leben mit 160 000 Menschen auf Facebook. Wir trafen den Sunnyboy daheim auf Maui, gerade aus Fidschi zurück und auf dem Sprung zur Riesenwelle Nazaré in Portugal.

Kai, schon mal Angst gehabt in Jaws?
Ich habe immer Angst, wenn ich in großen Wellen surfe. Doch es ist eine gute Form der Angst. Sie schärft die Sinne.

Die Angst meine ich nicht. Ich meine: Panik. Angst ums eigene Leben.
Nein, ich habe nie gedacht, dass ich sterben könnte. Ich mag erschrecken, wenn eine fette Wasserwand auf mich zurumpelt, doch deswegen bin ich noch nie in Panik geraten. Wenn ich richtig fies rumgewirbelt werde, denke ich eher: Mann, wie nervig! Oder vielleicht: Oh je, gleich tut’s weh!

Wie erlebst du Stürze in XXL-Wellen?
Ich finde den Wipe-Out selbst gar nicht so schlimm. Da hast du eh keine Wahl. Mich gruselt es eher vor der Session. Wenn ich die riesigen Wellen sehe, denke ich: Oh Gott, da muss ich jetzt tatsächlich raus, um eine dieser Wellen zu surfen.

Ich fühle mich im Wasser auch wohl und doch habe ich Angst davor, dass so eine Welle über mich bricht. Was ist der Unterschied zwischen dir und mir? Denn du wirst ja genauso rumgebeutelt wie ich auch.
Ich mache mein ganzes Leben nichts anderes und trainiere genau dafür. Es ist ja nicht so, dass ich plötzlich entschieden habe: Ich werde Big-Wave-Surfer. Ich bin da reingewachsen – Schritt für Schritt. Und mit der Zeit wirst du immer besser und selbstbewusster. Der Unterschied zwischen dir und mir? Ich bin schon so oft durchgewaschen worden, dass ich mich daran gewöhnt habe. Während du vor Angst durchdrehst, ist bei mir noch alles easy, denn ich kenne es ja. Die Angst entsteht durch das Unbekannte.

Wie fühlt es sich an, wenn eine Jaws-Welle auf dich draufbricht?
Es fühlt es sich an, als würde ich vor ein Auto laufen. Bämm – ein enormer Schlag! Meine Arme schlenkern in alle Richtungen, ich kann nichts kontrollieren. Oben ist unten, unten ist oben. Ich versuche zu relaxen und die Luft anzuhalten, denn ich kann nur warten, dass die Waschmaschine aufhört. Gegen diese Kräfte kommt man nicht an. Die Kunst besteht also darin, es zuzulassen – ohne Panik zu kriegen. Das ist mehr eine Kopfsache. Mein Körper würde Schlimmeres aushalten.

© Jimmie Hepp
"Ein Wipe-Out in Jaws ist wie ein Autounfall: gegen diese Kräfte bist du machtlos."
"Ein Wipe-Out in Jaws ist wie ein Autounfall: gegen diese Kräfte bist du machtlos."

Reizt dich die größte Welle der Welt?
Ja logisch reizt mich die. Doch ich stürze mich nicht drauf. Wenn es passiert, freue ich mich. Mir macht es einfach Spaß große Wellen zu reiten. Ich glaube, die meisten können gar nicht verstehen, wie das ist. Das versteht man nur, wenn man es selbst macht.

Dann erkläre uns doch mal Big-Wave-Surfen, damit wir es verstehen?
Im Grunde ist es, als würde man kleine Wellen surfen, nur ist alles größer, gefährlicher und daher spannender. Groß für mich und groß für dich sind unterschiedliche Dinge. Dich kann eine Zwei-Meter-Welle in ziemliche Aufregung versetzen, während ich mich in 20-Meter-Wellen noch recht wohl fühle. Doch ich glaube der Hype um die größte Welle ist eine typische Mainstream-Nummer.

Empfindest du Big-Wave-Surfen nicht als gefährlich?
Wellen müssen nicht groß sein, um dich umzubringen. Eine Zwei-Meter-Welle in Hookipa kann gefährlicher sein als eine 20-Meter-Welle in Jaws. Die meisten Unfälle passieren nicht in großen Wellen. Die schlimmsten Wipe-Outs hatte ich in verhältnismäßig kleinen Wellen. Da denkst du nur an Spaß – doch wenn dann was schief läuft – z.B. sich die Leash im Riff verfängt – wird’s gefährlich. Aber natürlich steigen die Risiken in großen Wellen.

Man erwartet von dir, dass du Grenzen überschreitest. Musst du da nicht raus aus deiner Komfortzone?
Ich muss gar nichts! Ich mach, was ich will. Der Wille, besser zu werden, kommt aus mir selbst. Da ist überhaupt kein Druck von außen. Ich glaube, du siehst das mit dem Big-Wave-Surfen falsch: Hier geht es gar nicht darum, Ängste zu überwinden, sich aus der Komfortzone zu wagen oder gar Todesnähe zu suchen. Nein, ich will ein positives Gefühl da draußen. Ich will einen Aerial mit meinem Tow-Surfer springen, einen Tuberide mit meiner Gun oder mit dem Windsurfer senkrecht nach oben stechen und einen fetten Turn reinziehen. Um diese Sensationen geht es mir. Ich gehe nicht raus und denke: Oh, das wird jetzt richtig gefährlich – denn mit der Einstellung erreichst du nichts.

Ist Jaws die krasseste Welle der Welt?
Jaws bricht sehr hohl. Jaws ist Backdoor Pipeline mal zehn. Ja, in meinen Augen ist Jaws die krasseste Welle der Welt. Doch Jaws ist definitiv nicht die tödlichste Welle der Welt, denn bisher ist dort noch niemand gestorben. Pipeline ist die tödlichste Welle der Welt. Dennoch: Vergleiche ich meine Stürze auf der ganzen Welt – ob in Mavericks, Teahupoo, Pipeline oder sonstwo – muss ich sagen, dass mich Jaws am heftigsten durchgeprügelt hat. Es ist ein Wunder, dass hier noch niemand gestorben ist.

Wie erklärst du dir das?
In Jaws spült es dich in eine Bucht. Da immer Jetskis da sind, bist du leicht zu finden. Selbst wenn du ohnmächtig wirst, kann dich jemand rausholen. Dagegen gehst du in anderen großen Wellenspots schnell verloren. In Mavericks treibt es dich ins offene Meer. In Nazaré endest du irgendwo am Strand. In Cloud Break zieht dich die Strömung davon und du befindest dich plötzlich zwei Inseln weiter. Selbst in Pipeline mit all seinen Lifeguards kann dich die Strömung wegspülen, so weit, dass dich niemand sieht.

Viele haben Angst, es nicht mehr an die Oberfläche zu schaffen. Wie hilfreich ist Auftrieb?
Sobald die Wellen höher als zehn Meter werden, trage ich eine Auftriebsweste. Auftrieb hilft enorm. Das ist, als würdest du mit dem Aufzug das Empire State Building hochfahren – statt dich die Treppe hinauf zu quälen.

Ziehst du immer den Airbag?
So ziemlich, denn dann schnelle ich wie ein Korken an die Oberfläche. Die Aufblaswesten sind so konstruiert, dass ich die Luft sofort wieder ablassen und weitersurfen kann.

Oder unter der Welle durchtauchen.
Das klappt nur, wenn die Welle noch nicht gebrochen ist, sonst haben die Wassermassen zu viel Power. Es ist besser, wenn dich die Welle an der Oberfläche trifft als fünf Meter unter Wasser. Der Schlag ist der gleiche, doch bist du schon fünf Meter unten, drückt dich das Wasser wie eine Lawine mit immenser Kraft noch tiefer und du brauchst vielleicht zehn Sekunden länger, bis du wieder hochkommst.

Du machst auch Freediving. Stärkt Apnoe-Tauchen deine Psyche?
Ja, diese Skills stärken das Selbst­vertrauen. Dabei geht es weniger darum, dass du die Luft wirklich lange anhalten kannst, als darum, dass du verstehst, wie dein Körper funktioniert. Selbst große Wellen halten dich selten länger als eine Minute unter Wasser. Das ist allerdings so, als würdest du die Luft für fünf Minuten auf dem Sofa daheim anhalten.

SUP, Wellenreiten, Kiten, Windsurfen oder Hydrofoiling – du hast alles schon in Jaws gemacht. Welche deiner Disziplinen ist dein Favorit?
Im Lexikon steht: Surfing ist die Kunst, eine Welle zu reiten. Dort steht nichts von: Auf einem Surfbrett, Kiteboard, Windsurfer usw. Die besten Surfer der Welt sind Delfine – und die haben gar nichts außer ihrem Körper. Der berühmte Waterman Brian Keaulana hat einmal gesagt: Definiere mich nicht über die Werkzeuge, die ich benutze, sondern wie ich sie nutze. So sehe ich es auch.

© Frankie Bees
Lenny foilt bereits seit über 15 Jahren: "Foils zapfen einfach mehr Energie ab. Für schlechte Bedingungen gibt es daher nichts Besseres, um Spaß zu haben", sagt Lenny.
Lenny foilt bereits seit über 15 Jahren: "Foils zapfen einfach mehr Energie ab. Für schlechte Bedingungen gibt es daher nichts Besseres, um Spaß zu haben", sagt Lenny.

Gibt es nicht dennoch eine Rangfolge? Ich denke da an Robby Seeger. Er hat die vielleicht größten Wellen in Jaws je geritten – doch auf einem Windsurfer. Daher bekam er von der Wellenreit-Szene nie den angemessenen Respekt.
Mein Reden – die Leute haben es einfach nicht begriffen. Für jede meiner Sportarten gibt es eine richtige Zeit und einen richtigen Ort. Sind die Wellen riesig und es bläst Wind, dann ist der Windsurfer perfekt – und das sage ich nicht, weil ich Windsurfen favorisiere. Es geht mir darum, wie ich die Welle reite – nicht mit welchem Sportgerät.

Wie stressig ist es, all die Sportarten auf höchstem Niveau auszuüben?
Das stresst mich nicht; ich liebe es, denn Windsurfen hilft meinen SUP-Fähigkeiten, Kitesurfen verbessert mein Tow-in-Surfing und so weiter.

Es heißt, dass man sich heutzutage auf eine Disziplin konzentrieren muss, um wirklich Weltklasse zu sein.
Wellenreiten ist unter allen Sportarten tatsächlich eine Ausnahme; da musst du schon sehr viel Zeit reinstecken. Doch schau, ich bin Vierter beim Aloha Classic geworden, dabei war ich einige Monate gar nicht windsurfen. Doch ich war viel beim Kiten, Wellenreiten und mit dem SUP-Board unterwegs, daher konnte ich die Skills übertragen.

Machst du auch einfach mal "nichts"?
Wenn ich dazu gezwungen werde auszuruhen und einen Tag Pause einzulegen, arbeite ich an Designs oder bringe meine Ausrüstung auf Vordermann.

Und, machst du heute mal einen Tag Pause?
Nee, ich geh gleich aufs Wasser, sobald wir hier fertig sind (lacht).

Ok, dann beeile ich mich. Nach dem Aloha Classic fragten sich viele, warum du die PWA-Worldtour nicht mitfährst.
Ich bin die Tour jahrelang mitgefahren, doch meist passten die Bedingungen nicht und ich musste blöd rumsitzen. Die Zeit habe ich nicht. Ich will Weltmeister in möglichst vielen Sportarten werden – das geht nicht, wenn ich die PWA-Tour mitfahre. Doch ich liebe Windsurfen. Es ist Motocross auf dem Wasser. Du hast so viel Power. Beim Aloha Classic ist mir das wieder aufgefallen – da konnte ich die Wellen abreiten, wie ich es mit einem Surfboard gar nicht könnte.

Du bist gerade mal 24 und hast bereits sieben Worldchampion-Titel. Bist du am Ende deiner Träume angelangt?
Ich träume noch immer. Ich will Dinge machen, die noch nie gemacht wurden. Ich war auch noch nie Weltmeister im Windsurfen – ich habe noch nicht einmal einen Worldcup gewonnen. Das steht auf meiner Liste. Doch sicher, nach all den Erfolgen, muss ich mich immer neu motivieren. Jetzt ist mein Ziel, jede meiner Sportarten aufs nächste Level zu bringen. Doch ich habe Zeit. Der Wendepunkt meiner Karriere ist noch lange nicht erreicht. Ich glaube, wenn ich in fünf Jahren zurückblicke, werde ich sagen: Oh je, was war ich damals für eine Gurke.

Du sagtest in einem Interview, Dave Kalama und Laird Hamilton hätten dich beim Surfen am meisten geprägt. Was ist mit Robby Naish?
Da hat mich jemand falsch zitiert. Robby hat mich am meisten beeinflusst. Denn Robby ist mein Sponsor seit ich neun Jahre alt war. Dave, Laird und auch Garry Lopez zählen zu meinen Mentoren.

© Fish Bowl Diaries
Ziehvater, Idol, Surf-Buddy und Sponsor: Seit Kai Lenny neun Jahre alt ist, fährt er für Naish. Einen besseren Marken-Botschafter als Sunnyboy Lenny könnte Robby nicht finden.
Ziehvater, Idol, Surf-Buddy und Sponsor: Seit Kai Lenny neun Jahre alt ist, fährt er für Naish. Einen besseren Marken-Botschafter als Sunnyboy Lenny könnte Robby nicht finden.

Robby ist nicht gerade für seine liberale Sicht der Dinge bekannt: Waffengesetze, Politik, Kriegseinsatz. Wie kommst du mit seiner fast reaktionären Sichtweise klar?
Meine Haltung ist eine ganz andere. Wer schwul sein will oder lesbisch oder was auch immer, soll machen, was er will – solange er mich damit nicht tangiert. Und das gilt auch für Robby Naish. Er kann machen und denken, was er will. Solange er mich damit nicht nervt. Dazu muss ich fairerweise sagen, dass Robby Naish manchmal wirklich gute Argumente hat und interessante Sichtweisen.

Lässt sich Robby Naish auch mal von einer anderen Sichtweise überzeugen?
Oh, das ist schwierig. Robby hat seine Ansichten und die sind wie einbetoniert. Mir bricht kein Zacken aus der Krone, wenn ich einsehe, dass ich falsch lag. Ich will Denk-Barrieren vermeiden.

Was war Robbys bester Rat an dich?
Lass dir den Erfolg nicht zu Kopf steigen. Niemand mag arrogante Menschen.

Und Laird? Was hat er dir geraten?
Werde dein eigener bester Freund. Denn erst wenn du dich mit dir anfreundest, kannst du dich mit anderen anfreunden.

Gibt es was, wo du ’ne echt Gurke bist?
Ich kann nicht gut singen (lacht). Naja. Es gibt viele komplexe Sportarten. Und vieles kann ich nicht. Am Anfang ist man immer eine Gurke.

In letzter Zeit sieht man dich häufig auf Hydrofoils. Ist das die Zukunft?
Das Foil macht aus einer beschissenen Welle eine richtig gute Welle. Mit einem Foil kannst du plötzlich Turns machen, für die du sonst eine perfekte Zwei-Meter-Welle brauchtest. Daher glaube ich, dass in der Zukunft jeder ambitionierte Surfer ein Foil besitzen will, denn Foils sind für schlechte Bedingungen einfach viel effizienter.

Du bist der Posterboy des Wassersports. Kriegst du viele Liebesbriefe?
Nein. Mir kommt es so vor als wären die meisten Leute von mir eingeschüchtert. Als trauten sie sich nicht, mich überhaupt anzusprechen. Dabei bin ich ein total offener Typ. Meist bin ich es, der die Leute anspricht. In Frankreich sah ich ein Mädchen und spürte, dass sie mit mir reden wollte. Sie schaute immer wieder her, traute sich aber nicht. Daher bin ich auf sie zugegangen. Doch manchmal kriege ich das im Getümmel gar nicht mit. Aber ich will ein netter Typ sein.

Manche finden, du seist zu nett. Fast schon ein bisschen glatt – ohne Ecken und Kanten.
Wirklich? Hey, ich bin wie ich bin. Da kann ich nicht viel machen. Ich versuche mich immer wieder zu überprüfen und auf meinen Moral-Kompass zu achten.

Du bist selbst ein Idol für viele. Gibt es jemanden, den du bewunderst?
Ich bewundere jeden, der irgendwas Besonderes macht. Mich inspiriert, wenn Superkönner normal geblieben sind – kein Gehabe, volles Understatement.


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