Italien: Gargano

13.06.2004 Stephan Gölnitz - Maestrale, Tramontana und Scirocco verleihen dem Stiefelsporn Italiens seinen speziellen Surfer-Charme. Dabei sorgt die Fülle an kulinarischen Spezialitäten für Lust im Frühjahr sowie Herbst und die Fülle an Sonnenschirmen nebst Unterlagen für Frust in der sommerlichen Hochsaison.

© Stephan Gölnitz

Gargano – mit hartem „g“ und Betonung auf dem ersten „a“ lässt man den wohlklingenden Namen aus der Kehle rollen. Etwas Verheißungsvolles haftet dem Spot an, Gerüchte vom ewigen Wind an der sonst so trostlosen Adria haben ihre Wirkung unter den Surfern nicht verfehlt. Ein Geheimspot ist der Gargano schon lange nicht mehr, sondern für viele zum perfekten Familienrevier geworden. Mit langen, flach abfallenden Stränden, Badetemperaturen schon im Frühjahr, moderatem Gleitwind im Sommer für große und für kleine Surfer – und als nächstgelegenes, garantiert frostfreies Auto-Ziel an Ostern. Doch auch Top-Surfer wie Hifly-Shaper Klaus Jocham kommen seit Jahrzehnten immer wieder. In der Hoffnung auf die guten Tage in der Nebensaison – wenn Scirocco und Tramontana um die grün bewaldete, bergige Halbinsel tosen und auch mal ein bis zwei Meter hohe Wellen in die Buchten schieben.

Diese Spots findet ihr im Revier Guide:

Santa Maria di Merino, Bucht von Molinella, Punta Lunga, Vieste, Spiaggia di San Lorenzo, Bucht von Bezele, Bucht von Sfinale, Torre Mileto, Spiaggia Pizzomunno

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