An Land: Beim RRD lassen sich die Schlaufen für Freeride oder Manöver montieren. Die Pads sind außergewöhnlich dick und weich. Das Unterwasserschiff glänzt wie eine Nobelkarosse auf dem Autosalon, beim Shape dominiert eine starke V-Komponente.
Auf dem Wasser: Der RRD hat den eingebauten No-Fear-Faktor und vermittelt maximale Sicherheit, wenn man mit einem 4,2er angepowert auf eine stattliche Rampe zuschießt. So macht Surfen bei schwierigen Bedingungen doppelt Spaß, vor allem auch, weil der RRD sehr rund und ruhig durch die Kurve geht und auch überpowert noch kontrolliert springt und slidet. Die Bindung zum Board wirkt wegen der dicken Pads sehr fest, aber auch weich gedämpft unter den Sohlen und damit für die Mehrzahl der Tester überdurchschnittlich komfortabel.
Mit dem sehr kippstabil gleitenden Board lassen sich auch kleinere Schaumwalzen beim Raussurfen leicht überqueren, der RRD dürfte eine gute Wahl für Surfer sein, die sich gerade an die ersten Wellenreviere herantasten. Auf der Welle dreht das Brett dann eher gemächlich und rund und damit sehr einfach, allerdings nicht so snappy und radikal wie die Top-Waveboards der Gruppe.
surf-Empfehlung: Top-Tipp für Starkwind, Bump & Jump im Kabbelwasser und Highwind- Freestyle.
Web: www.robertoriccidesigns.com
Weitere Artikel zu diesem Thema
1 | Freemoveboards 85 2010
2 | Exocet Cross III 84
3 | F2 Vibe 84
4 | Fanatic FreeWave 85 TE
5 | Goya One Series 85 Ltd
6 | JP-Australia Freestyle Wave 85 Pro
7 | Quatro Freestyle Wave 85 PVC
8 | RRD FreestyleWave 85 Ltd
9 | Starboard Kode 86 WoodCarbon
10 | Tabou 3 Style 86 Ltd
surf Abo Service
Surf bringt jeden Monat alles, was Windsurfer interessiert: Tests und Technik ohne Fach-Chinesisch, Reviervorstellungen und Reisetipps, faszinierende Fotos und spannende Stories. Regelmäßig Moves. Immer Fun.
Hier bekommst du wertvolle Prämien für die Vermittlung eines neuen Abonnenten.
weiter







