Mit einer kleineren Finne lassen sich jedenfalls auch 100-Liter-Board mit dem 5,0er-Segel noch gut fahren, das hat unser Härtetest auf der Holperpiste des Neusiedler Sees gezeigt. Dort konnten wir auch GPS-unterstützt untermauern, was uns das Gefühl nach den Testfahrten bereits gesagt hatte; nämlich, dass auch große 135-Liter-Freerider eine kleine Finne verdienen. GPS ist unbestechlich Schwer getäuscht hätten wir uns wohl, wenn wir die Seegrasfinnen nicht auch mit dem Satelliten-Tacho bestückt auf den Speedrun geschickt hätten. Die sind bei viel Wind raumwinds nämlich richtig schnell und besser kontrollierbar als die Serienfinne. Auf Amwindkursen – da belegen die Aufzeichungen leider auch, was wir bei den Testfahrten nach 500 Metern schon eindeutig feststellen konnten – können nur die Besten zumindest halbwegs mithalten. Intensiver haben wir einzelne Finnen noch nie unter die Lupe genommen und die Ergebnisse haben uns auf das Thema Finne erst richtig heiß gemacht.
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