An Land: Beim Slam findet man nicht nur neue, frische Farben, sondern auch mit das dickste X-Ply im unteren Segelbereich. Verstärkungen und Protektor wirken solide. Auf Gimmicks wie Multi- Schothornösen oder zackige Schothornschnitte verzichten die Hamburger Segelmacher. Das Segelfenster besteht aus mega-dickem Film der Marke unkaputtbar.
Auf dem Wasser: Das Profil des Slam ist mit etwas mehr Muckis am Vorliek zu trimmen, auf dem Wasser wirkt das Profil dementsprechend straff und direkt. Gut stabilisiert bleibt es über einen besonders breiten Windbereich fahrstabil, neutral und gut kontrollierbar, vermittelt ein direktes Speedfeeling und wird auch schon im mittleren Windbereich sehr schnell. In Manövern wirkt es eher leicht und agil, lediglich das leicht vorgeformte Profil muss man bei extremen Freestylemanövern einkalkulieren.
Insgesamt macht es aber auch als Manöver- oder Freestylesegel Spaß und trifft damit gut das Gruppenziel: In allen Punkten, vom Heizen bis hin zum Wedeln in kleiner Welle, macht es alles mit. Als Wavesegel ist es allerdings schon ein ziemliches Powerpaket.
surf-Empfehlung: Für Surfer, die ein sehr universelles Segel mit möglichst direktem Fahrgefühl suchen.
Web: www.sailloft.de
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Freemovesegel 2010
2 | Aerotech Phantom 5,7
3 | Gaastra Remedy 6,0
4 | Gun Sails Space 6,0
5 | Gun Sails Torro 6,0
6 | Hot Sails Maui Liquid 6,0
7 | NeilPryde Excess 5,9
8 | Sailloft Hamburg Slam 5,9
9 | Severne Gator 5,7
10 | The Loft Wavescape 5,8
11 | Vandal Sails Addict 6,0
surf Abo Service
Surf bringt jeden Monat alles, was Windsurfer interessiert: Tests und Technik ohne Fach-Chinesisch, Reviervorstellungen und Reisetipps, faszinierende Fotos und spannende Stories. Regelmäßig Moves. Immer Fun.
Hier bekommst du wertvolle Prämien für die Vermittlung eines neuen Abonnenten.
weiter







