An Land: Das Wavescape besteht überwiegend aus besonders dickem X-Ply. Der Protektor ist aufwändig gearbeitet und lässt sich weit öffnen. Das Segel wurde nach Absprache mit dem Hersteller auf einem Gun Sails-RDM-Mast getestet, weil ein Mast mit zu hohem Carbongehalt zum Test geliefert worden war.
Auf dem Wasser: Der Name ist Programm, das The Loft wirkt wie ein großes Wavesegel. Mit flachem Profil, weicher Dämpfung und perfektem Off in Manövern. Die solide Verarbeitung lässt es in Manövern nicht so federleicht wirken wie ein Severne Gator oder Gaastra Remedy, dafür glänzt es mit absolut neutralem Handling.
Auf dem alternativ gewählten Testmast wirkt es teils schon einen Tick zu weich und etwas indirekt und staucht im Kabbelwasser etwas; für Freerider ohne Spock-Ambitionen dürfte es ruhig etwas knackiger wirken. Dem Freerider fehlt vielleicht etwas Dampf unten raus, der Freestyler gleicht das mit ein paar Pumphüben aus und freut sich über die gute Kontrolle in Manövern – auch bei stark böigen Bedingungen.
surf-Empfehlung: Das The Loft Wavescape empfehlen wir Freestylefreaks, die ab und an auch mal in den Genuss von gemäßigten Wavebedingungen mit Wind fürs 5,8er kommen. Ein knackigerer 100-Prozent- RDM-Mast ist zu empfehlen.
Web: www.loftsails.com
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Freemovesegel 2010
2 | Aerotech Phantom 5,7
3 | Gaastra Remedy 6,0
4 | Gun Sails Space 6,0
5 | Gun Sails Torro 6,0
6 | Hot Sails Maui Liquid 6,0
7 | NeilPryde Excess 5,9
8 | Sailloft Hamburg Slam 5,9
9 | Severne Gator 5,7
10 | The Loft Wavescape 5,8
11 | Vandal Sails Addict 6,0
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