An Land: Das Addict bietet nur unter der untersten latte X-Ply, ansonsten kommt überwiegend großflächig bedruckter Monofilm zum Einsatz. im Unterieksbereich ist es Gaastra-like durch überlappende Bahnen geschützt. Der Monofilm ist unten solide, oben recht sparsam dimensioniert. Weil Vandal nur einen 100-Prozent-RDM im Programm hat, wurde das Segel, entsprechend den surf-Vorgaben, auf einem 75-Prozent-Mast in Standarddurchmesser getestet.
Auf dem Wasser: Wie schon beim Gaastra beschrieben, ähneln sich beide Segel aus der Nadel des selben Designers (Dan Kaseler) sehr. An Land eher flach wirkend, zieht sich unter Druck ein schönes Profil ins Segel, auf dem SDM-Mast wirkt das Vandal einen Tick straffer als das Gaastra Remedy. Dadurch lässt es sich nicht ganz so effektiv anpumpen, bleibt aber in einem Trimm sehr lange gut kontrollierbar – ein Plus, das generell beide Kaseler-Schnitte betrifft.
Ebenso wie das Gaastra gehört es zu den besten Allroundern – mit mittleren Haltekräften, sehr gutem Handling und absolut ausreichender Fahrstabilität.
surf-Empfehlung: Für Surfer, die ein bewährtes Segel wie das Gaastra Remedy, aber in frecher, frischer Optik suchen.
Web: www.vandalsails.com
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Freemovesegel 2010
2 | Aerotech Phantom 5,7
3 | Gaastra Remedy 6,0
4 | Gun Sails Space 6,0
5 | Gun Sails Torro 6,0
6 | Hot Sails Maui Liquid 6,0
7 | NeilPryde Excess 5,9
8 | Sailloft Hamburg Slam 5,9
9 | Severne Gator 5,7
10 | The Loft Wavescape 5,8
11 | Vandal Sails Addict 6,0
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