An Land: Der Lorch wirkt so clean wie das Design. Der Shape basiert auf einem durchgehenden, planen V. Schlaufen lassen sich sehr vielfältig und auch sehr aufsteigerfreundlich montieren.
Auf dem Wasser: Trotz der nicht ganz kompatiblen Eckdaten – der Shape ist nur gut 68 Zentimeter breit – passt der 129er besser in die Gruppe als der größere 142er. Dank etwas mehr Länge gleitet das Board super schnell an, beschleunigt dann rasant und erreicht besten Topspeed. Das Brett liegt allerdings im Dümpeln und bei Manövern trotz ähnlichem Volumen deutlich wackeliger im Wasser als die breiteren Boards.
Die Stärke des Breeze 129 ist eindeutig das sehr lose Fahrgefühl bei bester Kontrollierbarkeit. Das Brett fliegt frei und weich unter den Füßen übers Wasser, wirkt am Fuß sehr klein und in Powerhalsen gibt es für gute Surfer nichts schnittigeres in dieser Volumensklasse. Der Unterschied vom Fahrgefühl zum 142er fällt gewaltig aus.
surf-Empfehlung: Für sehr gute Surfer, die lieber Vollgas surfen als Höhelaufen und schnittige Manöver fahren möchten. Optimal für Segel bis 7,5 Quadratmeter.
Web: www.lorch-boards.de
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Freerideboards 130 2010
2 | Bic Techno 133
3 | F2 RX 132
4 | F2 Vantage Air 136
5 | Fanatic Ray 125 LTD
6 | Fanatic Shark 135 Ltd
7 | JP-Australia Funride 130 ES
8 | JP-Australia Super Sport 74 Pro
9 | JP-Australia X-Cite Ride 130 FWS
10 | JP-Australia X-Cite Ride 145 FWS
11 | Lorch Breeze 129 Whiteline
12 | Lorch Breeze 142 Silverline
13 | RRD FireRace 120
14 | RRD FireRide 135
15 | Starboard Futura 133
16 | Tabou Rocket 135 Ltd
17 | Exocet Sting 124 Wood – Nachtest
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