An Land: Große Pads sorgen für Komfort, die innenliegende Doppelschlaufe hinten ist auch für Aufsteiger geeignet. Mit 2,56 Meter ist es trotz Square-Heck und -Bug das längste Board, das Design verstärkt diesen Eindruck optisch.
Auf dem Wasser: Der 142er wirkte ein bisschen wie ein Zeppelin in der Gruppe: Groß, ruhig, erhaben und super komfortabel. Dabei wird das objektive Potenzial leicht unterschätzt. Denn das Board ist alles andere als langsam – man kommt sich nur nicht so schnell darauf vor. So verträgt das Brett auch locker ein 9er- Segel, kommt damit auch ohne sensible Belastungstricks ins Gleiten und erreicht einen guten Durchschnittsspeed.
In der Halse darf man vom “Grafen” nicht den Speed im Turn wie bei einer F16 erwarten. Dafür gelingen Powerhalsen im Gleiten leichter und sicherer als mit jedem anderen Board dieser Breite und man kommt obendrein mit guter Fahrt wieder aus der Kurve heraus.
surf-Empfehlung: Für große Segel, Aufsteiger und Genuss-Cruiser.
Web: www.lorch-boards.de
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Freerideboards 130 2010
2 | Bic Techno 133
3 | F2 RX 132
4 | F2 Vantage Air 136
5 | Fanatic Ray 125 LTD
6 | Fanatic Shark 135 Ltd
7 | JP-Australia Funride 130 ES
8 | JP-Australia Super Sport 74 Pro
9 | JP-Australia X-Cite Ride 130 FWS
10 | JP-Australia X-Cite Ride 145 FWS
11 | Lorch Breeze 129 Whiteline
12 | Lorch Breeze 142 Silverline
13 | RRD FireRace 120
14 | RRD FireRide 135
15 | Starboard Futura 133
16 | Tabou Rocket 135 Ltd
17 | Exocet Sting 124 Wood – Nachtest
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