An Land: Auch der Tabou wurde wieder etwas länger, das Board wirkt insgesamt recht bullig. Im Unterwasserschiff findet man die tiefsten Doppelkonkaven. Pads und Schlaufen sind sehr bequem, alle nötigen Positionen vorhanden.
Auf dem Wasser: Der Rocket präsentiert sich auch in neuer Form mal wieder als Übergleiter. Draufstellen, dichtholen, losglühen lautet die Erfolgsformel auch für weniger geübte Surfer. Dann genießt man guten Speed auch ohne große Techniktricks bei gleichmäßig verteiltem Druck. Wer den maximal erreichbaren Topspeed im Privatduell oder beim Jedermann-Race rauskitzeln möchte, kann den Rocket mit dosiertem Druck auf die Finne noch eine Etage höherliften.
Eine fliegende Rennsemmel wird das Board allerdings nicht. Die Stärken liegen im extrem guten Durchschnittsspeed, den man mühelos über lange Strecken hinlegt und im Fahrkomfort – von der Dämpfung über die Standposition bis zu den bequemen Schlaufen. Weite Gleithalsen sind auf dem Board ein Genuss.
surf-Empfehlung: Für Aufsteiger und Surfer, die ein Board mit besten Gleiteigenschaften, sehr einfachen Halsenqualitäten und maximalem Fahrkomfort suchen.
Web: www.tabou-boards.com
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Freerideboards 130 2010
2 | Bic Techno 133
3 | F2 RX 132
4 | F2 Vantage Air 136
5 | Fanatic Ray 125 LTD
6 | Fanatic Shark 135 Ltd
7 | JP-Australia Funride 130 ES
8 | JP-Australia Super Sport 74 Pro
9 | JP-Australia X-Cite Ride 130 FWS
10 | JP-Australia X-Cite Ride 145 FWS
11 | Lorch Breeze 129 Whiteline
12 | Lorch Breeze 142 Silverline
13 | RRD FireRace 120
14 | RRD FireRide 135
15 | Starboard Futura 133
16 | Tabou Rocket 135 Ltd
17 | Exocet Sting 124 Wood – Nachtest
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