An Land: Das Gun Sails Transwave kann mit dem dicksten Monofilm prahlen. Das macht es etwas schwerer, aber sicherlich besonders langfristig auch sehr robust. Die Gabelaussparung ist lang und weit.
Auf dem Wasser: Transwave darf man wörtlich nehmen: Denn “über” und “durch” die Welle kommt man mit dem druckvollen Segel mühelos. Stabil wie ein Freeridesegel liegt es dabei in der Hand, der üppige Bauch im Segel liftet dich sicher und schnell übers Weißwasser. Das Transwave zählt zu den direkteren, strafferen Segeln der Gruppe mit weniger elastischem Profil und dürfte vor allem schweren Surfern, die viel Gleitpower benötigen, gut gefallen.
In Manövern wie Duck Jibes würde man sich ein etwas flacheres Segel wünschen, es wirkt im Vergeich zu den superleichten Segeln etwas träger, die Latten rotieren aber gut um den Mast. Das Konzept Power-Wavesegel wurde konsequent und gelungen umgesetzt.
surf-Empfehlung: Da ist wirklich viel Wavepower drin. Wer mit ein paar PS weniger auskommt und ein Segel auch zum Freestylen sucht, kann ebenfalls zum Steel greifen (Test in surf 3/2010->), das sich als etwas flacher geschnittener Wave-Allrounder bewährt hat.
Web: www.gunsails.de
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Wavesegel 5,3 2010
2 | Gaastra Poison 5,4
3 | Gun Sails Transwave 5,3
4 | Mauisails Global 5,4
5 | NeilPryde Alpha 5,4
6 | NeilPryde Fly 5,1
7 | North Sails Duke 5,4
8 | Point-7 Sado 5,4
9 | Sailloft Hamburg Bionic 5,3
10 | Sailloft Hamburg Curve 5,3
11 | Severne Blade 5,3
12 | Vandal Sails Riot 5,2
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