An Land: Einziges Segel mit nur vier Latten und sehr gedrungener Ratio (Verhältnis Vorliek/Gabellänge).
Auf dem Wasser: Mit nur 5,1 Quadratmetern kann das The Fly nicht ganz zu den gleitstärksten Segeln aufschließen, hält sich aber erstaunlich gut im Feld. Dafür ist es mit kompakter Outline das agilste Segel der Gruppe, rotiert in Manövern einfach nochmal einen Gang schneller und wirkt sehr leicht.
So passt es prima auch zu kleineren Waveboards und zu leichteren, kleineren Fahrern. Das weiche Profil lässt sich gut anpumpen, vertwistet dabei optisch etwas unschön, an der Gabel spürt man das allerdings nicht. Das Fly bietet auf der Welle guten Drive und ordentliches “Off”, auch wenn sich das Profil nie ganz rauszieht. Unbestritten ist es auch im Turn das leichteste, spielerischste Segel dieser Größenklasse. (Test Fly 4,5 in SURF 3/2010->)
surf-Empfehlung: Wer ein Segel mit der Power eines 5,3ers sucht, das so leicht und handlich wirkt wie ein 4,8er, der sollte sich das The Fly vormerken.
Web: www.neilpryde.de
Diese Produkte finden Sie in dieser Testgruppe
1 | Wavesegel 5,3 2010
2 | Gaastra Poison 5,4
3 | Gun Sails Transwave 5,3
4 | Mauisails Global 5,4
5 | NeilPryde Alpha 5,4
6 | NeilPryde Fly 5,1
7 | North Sails Duke 5,4
8 | Point-7 Sado 5,4
9 | Sailloft Hamburg Bionic 5,3
10 | Sailloft Hamburg Curve 5,3
11 | Severne Blade 5,3
12 | Vandal Sails Riot 5,2
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