SURF TEST-CENTER

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Die neuesten Tests aus dem SURF Test-Center

RRD Twintip 101 LTD V3 - Action - surf 6/13: <p>
	Das Brett hat nichts mehr mit dem alten Twintip zu tun, den ich selbst sehr lange gefahren habe.</p> PDF
Freestyleboards 100 - 2014
26.10.2013 —

Lahmes Herumgenudel war gestern! Power-Manöver wie Kono oder Burner erfordern wieder Bretter, die nicht nur rotieren, sondern auch schnell sind und gut…

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2013-Mastvergleich PDF
Mastvergleich 2013
13.11.2013 —

Sparen, tunen, anpassen? Das Thema Mast entwickelt sich weiter spannend und wir sind diesmal gezielt einigen Fragen nachgegangen, die häufiger direkt an die…

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Waveboards 80-86 - 2014 - Aufmacher: &nbsp;Damit man in heimischen Gefilden Spa&szlig; hat, sollten Waveboards, bei aller Drehfreudigkeit, auch ordentlich gleiten. PDF
Waveboards 80-86 Liter - 2014 26.12.2013 —

Zuhause ist’s am Schönsten! Auf Nord- und Ostsee – da, wo der Wind meistschräg auflandig weht, der Regen waagrecht übers Wasser fliegt und Strömung an den Finnen zerrt, müssen die neuen Waveboards in erster Linie funktionieren. Im surf-Test erfahrt ihr, auf welchem Board ihr euch zuhause fühlen könnt und womit es sich auch mal lohnt, in die Ferne zu schweifen.

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Witchcraft Shaman 80 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Witchcraft Shaman 80; Spot: Romo; PDF
Witchcraft Shaman 80 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Dem Anspruch, ein 100-prozentiges Allroundbrett zu sein, wird der Shaman nicht ganz gerecht – Speedpotenzial, die Eignung für Gelegenheitswaver und große Segel über 5,3 sind etwas unterdurchschnittlich. Vor allem geübte Fahrer, die ein besonderes Brett mit radikalen und drehfeudigen Eigenschaften für gute Spots und geslidete Manöver suchen, werden mit dem Shaman aber sehr glücklich werden.

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Tabou Pocket Wave 80 - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
Tabou Pocket Wave 80 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Tabou: Der Pocket hat sicher den größeren Einsatzbereich und dürfte, dank grandioser Gleitleistung, Unkompliziertheit und guten Dreheigenschaften, eine maximale Zielgruppe auf Nord- und Ostsee ansprechen. Er geht selbst mit dem 5,8er schon früh, mit dem 4,2er kommt das Brett allerdings ans Limit. Der Da Curve hat seine Stärken eher bei mehr Wind und Segelgrößen von 3,7 bis 5,3, druckvollen Wellen und erfordert zudem einen besseren Piloten, um das zweifellos große Potenzial auch tatsächlich ausnutzen. Für den Nord- und Ostsee-Einsatz funktioniert das Dreifinnen-Setup besser, da sich die Gleitleistung noch etwas verbessert.

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Tabou Da Curve Quadster 86 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Tabou Da Curve Quadster 86; Spot: Klitmoller; PDF
Tabou Da Curve Quadster 86 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Tabou: Der Pocket hat sicher den größeren Einsatzbereich und dürfte, dank grandioser Gleitleistung, Unkompliziertheit und guten Dreheigenschaften, eine maximale Zielgruppe auf Nord- und Ostsee ansprechen. Er geht selbst mit dem 5,8er schon früh, mit dem 4,2er kommt das Brett allerdings ans Limit. Der Da Curve hat seine Stärken eher bei mehr Wind und Segelgrößen von 3,7 bis 5,3, druckvollen Wellen und erfordert zudem einen besseren Piloten, um das zweifellos große Potenzial auch tatsächlich ausnutzen. Für den Nord- und Ostsee-Einsatz funktioniert das Dreifinnen-Setup besser, da sich die Gleitleistung noch etwas verbessert.

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Starboard NuEvo 86 Carbon - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
Starboard NuEvo 86 Carbon 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Starboard: Wer hauptsächlich auf Nord- und Ostsee schlitzt wird den gleitstärkeren Kode zum Springen und Abreiten wohl bevorzugen, zumal dieser schon mit dem 5,7er gut funktioniert. Bei sehr viel Wind und mit kleinen Segeln unter 4,2 wird der Kode dann etwas unruhig. Dann oder sobald man gute Bedingungen zum Wellenabreiten vorfindet, schlägt die Stunde des NuEvo, die Dreheigenschaften sind in einer eigenen Liga und selbst das 4,0er lässt sich noch easy darauf fahren.

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Starboard Kode Wave 82 Carbon - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Starboard Kode Wave 82 Carbon; Spot: Klitmoller;&nbsp; PDF
Starboard Kode Wave 82 Carbon 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Starboard: Wer hauptsächlich auf Nord- und Ostsee schlitzt wird den gleitstärkeren Kode zum Springen und Abreiten wohl bevorzugen, zumal dieser schon mit dem 5,7er gut funktioniert. Bei sehr viel Wind und mit kleinen Segeln unter 4,2 wird der Kode dann etwas unruhig. Dann oder sobald man gute Bedingungen zum Wellenabreiten vorfindet, schlägt die Stunde des NuEvo, die Dreheigenschaften sind in einer eigenen Liga und selbst das 4,0er lässt sich noch easy darauf fahren.

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Simmer Style Quantum 85 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Simmer Style Quantum 85; Spot: Romo;&nbsp; PDF
Simmer Style Quantum 85 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Mit dem Quantum beweist Simmer, das sie nicht nur gute Segel, sondern auch echte Allround-Waveboards bauen können. Dank einer guten Mischung aus Gleit- und Speedpotenzial sowie überzeugenden Dreheigenschaften macht das Brett vor allem bei typischen Nord- und Ostseebedingungen Spaß. Die starke Gleitleistung macht das Brett auch für wenig Wind und Segel bis 5,7 zu einer Empfehlung, mit Tüchern kleiner als 4,2 ist es hingegen etwas überfordert.

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RRD Wave Cult Quad V5 83 LTD - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: RRD Wave Cult Quad 83 V5 LTD; Spot: Hanstholm; PDF
RRD Wave Cult Quad V5 83 LTD 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Wer auf der Ostsee zuhause ist und meist bei gemäßigten Wellenhöhen (

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Quatro Cube Quad 84 LS - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Quatro Cube Quad 84 LS; Spot: Romo;&nbsp; PDF
Quatro Cube Quad 84 LS 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Eine Allround-Waffe, weil radikal und trotzdem kontrollierbar zu fahren. Somit mit großer Zielgruppe und für moderate Ritte genauso gut geeignet wie für Takas und Wave-360er. Ideale Segelgrößen: 3,7 bis 5,3. Wir hatten auch kurz Gelegenheit, den Pyramid Thruster zu fahren, dieser wirkt etwas spritziger, freier und minimal gleitschwächer, legt aber bei Drehfreudigkeit, Radikalität und Eignung für Newschool-Moves nochmal eine Schippe drauf. Gute Waver dürfen also auch über dieses Brett nachdenken.

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JP-Australia Twinser Quad 82 Pro - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
JP-Australia Twinser Quad 82 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

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JP-Australia Single Thruster 83 Pro - Aufmacher - surf 11-12/13: Board:&nbsp;JP-Australia Single Thruster 83 Pro; Spot: Klitrosen;&nbsp; PDF
JP-Australia Single Thruster 83 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

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Goya Custom Quad Wave 84 Pro - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: GOYA Custom Quad 84 Pro; Spot: Klitrosen; PDF
GOYA Custom Quad Wave 84 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Vielleicht der ausgewogenste Quad im Test und ein Musterbeispiel für die gelungene Kombination aus einfachem Fahrverhalten und Radikalität. Sehr großer Einsatzbereich von kleiner Ostseewelle bis zu großen Klopfern und damit für eine maximale Zielgruppe empfehlenswert. Ganz nebenbei auch auf Flachwasser bei Starkwind gut einsetzbar. Besondere Stärken bei Mittelwind und Hack, daher auch mit dem 3,7er ein Genuss.

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Fanatic Quad 82 TE - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Fanatic Quad 82 TE; Spot: Klitrosen; PDF
Fanatic Quad 82 TE 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Der Quad 2013 war super, der 2014er ist nochmal besser geworden. Das Fahrgefühl hat sich positiv in Richtung „lebendig“ verändert, die Dreheigenschaften wurden bei weiterhin guter Gleitleistung nochmals radikaler. Trotz so viel Radikalität ist der Quad nicht schwer zu fahren und eröffnet sein großes Potenzial somit einem breiten Publikum an Spots – von Heiligenhafen bis Hawaii und für eine große Segelrange von 4,0 bis 5,5. Keine Angst vor vier Finnen! Der TriWave ist ebenfalls ein gelungenes Brett mit toller Mischung aus Radikalität und einfachem Fahrverhalten, hat aber im reinen Wave-Einsatz Probleme, sich neben dem Quad eine echte Existenzberechtigung zu verschaffen. Bei ruppigen Wellenbedingungen und auch für Starkwind-Ausflüge ins Flachwasser bietet der TriWave allerdings eine Extra-Portion Kontrolle und lässt sich daher sogar mit dem 3,7er am Limit noch gut fahren. Bei wenig Wind und mit großen Segeln fehlt etwas Spritzigkeit.

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Fanatic TriWave 81 TE - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Fanatic TriWave 81 TE, Spot: Romo PDF
Fanatic TriWave 81 TE 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Der Quad 2013 war super, der 2014er ist nochmal besser geworden. Das Fahrgefühl hat sich positiv in Richtung „lebendig“ verändert, die Dreheigenschaften wurden bei weiterhin guter Gleitleistung nochmals radikaler. Trotz so viel Radikalität ist der Quad nicht schwer zu fahren und eröffnet sein großes Potenzial somit einem breiten Publikum an Spots – von Heiligenhafen bis Hawaii und für eine große Segelrange von 4,0 bis 5,5. Keine Angst vor vier Finnen! Der TriWave ist ebenfalls ein gelungenes Brett mit toller Mischung aus Radikalität und einfachem Fahrverhalten, hat aber im reinen Wave-Einsatz Probleme, sich neben dem Quad eine echte Existenzberechtigung zu verschaffen. Bei ruppigen Wellenbedingungen und auch für Starkwind-Ausflüge ins Flachwasser bietet der TriWave allerdings eine Extra-Portion Kontrolle und lässt sich daher sogar mit dem 3,7er am Limit noch gut fahren. Bei wenig Wind und mit großen Segeln fehlt etwas Spritzigkeit.

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Exocet U-Surf 86 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Exocet U-Surf 86, Spot: Klitrosen&nbsp; PDF
Exocet U-Surf 86 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Wer regelmäßig in die Welle geht, wird beim Exocet U-Surf nicht zu 100 Prozent glücklich, trotzdem hat das Brett seine Berechtigung: Als extrem einfach zu fahrendes Waveboard für kleine Wellen und unter den Füßen von Gelegenheits-Wavern bedient das Brett die Wünsche – Gleitleistung, Kontrolle und Speedhalten auf der Welle – ziemlich perfekt. Unser Tipp: Finne im Wave-Einsatz ganz nach vorne! Auch als Starkwindbrett im Flachwasser empfehlenswert. Ideale Segelgrößen: 4,0 bis 5,8: Super Kontrolle bei Hack, dank der üppigen Breite mit großen Segeln problemlos fahrbar und folglich mit großer Range.

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RRD Twintip 101 LTD V3 - Action - surf 10/13: <p>
	Das Brett hat nichts mehr mit dem alten Twintip<br />
	zu tun, den ich selbst sehr lange gefahren habe.</p> PDF
RRD Twintip 101 LTD V3 25.10.2013 —

surf-Empfehlung: Der RRD hat einen großen Einsatzbereich, weil er nicht nur für extremste Freestyle-Manöver geeignet ist, sondern auch noch ordentlich geradeaus fährt und sogar mal einen gecarvten 360er mitmacht. Auch die passende Segelrange ist vergleichsweise groß. Wer’s ganz radikal, mag sollte eine kleinere Finne in Betracht ziehen.

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Wark Freestyle 99 - Action - surf 10/13: <p>
	&quot;5,0 Kilo fu?r 2590 Euro! Da erwartet man automatisch etwas Besonderes.</p> PDF
Wark Freestyle 99 25.10.2013 —

surf-Empfehlung: Freestyle-Maschine für Leicht- und Mittelwind! Anpumpen, schnell in die Schlaufen schlüpfen, abspringen, rotieren – das kann der Wark am besten. Für Gelegenheitstrickser und Leute, die auch mal Gasgeben und Halsen wollen, aufgrund der mäßigen Kontrolle bei Hack und im Kabbelwasser eher nicht empfehlenswert.

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Tabou Twister 100 - Action - surf 10/13: <p>
	Das Top-Brett des Vorjahres wurde &uuml;berarbeitet &ndash; und das merkt man.</p> PDF
Tabou Twister 100 25.10.2013 —

surf-Empfehlung: Der Tabou ist ein sehr komplettes Freestyle-Brett – gute Fahrleistungen, jede Menge Pop für alle Powermoves und radikales Sliden machen das Brett zum perfekten Spielzeug für ambitionierte Trickser. Dabei ist das Brett nicht einmal schwer zu fahren und auch die Finnenabstufung passt perfekt. Abraten muss man eigentlich nur Gelegenheits-Freestylern, die ein Brett suchen, mit dem sie auch mal mehr als 100 Meter geradeaus fahren und schnittig halsen können – dafür hat Tabou den 3S im Programm.

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Starboard Flare 101 - Action - surf 10/13: <p>
	Bei Doppel- und Powermoves eine Macht, aber auch mit kleinen Schw&auml;chen.</p> PDF
Starboard Flare 101 25.10.2013 —

surf-Empfehlung: Wer Segel über 5,3 gar nicht besitzt und auf Carvingmanöver pfeift, bekommt mit dem Starboard wohl genau das Richtige: Ein 110 Prozent Freestyle-Brett für Power und Doppelmoves und Sliden im Zeitraffer. Für Gelegenheitstrickser und Segel über 5,3 ist der Starboard Kode die geeignetere Alternative.

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JP-Australia Freestyle 100 Pro - Action - surf 10/13: <p>
	In keinem Punkt extrem, aber in Summe ein Allesk&ouml;nner.</p> PDF
JP-Australia Freestyle 100 Pro 25.10.2013 —

surf-Empfehlung: Der JP ist nach wie vor ein Top-Allrounder: Mit solider Gleitleistung, jeder Menge Pop für angesagte Powermoves und einer guten Mischung beim Sliden aus Radikalität und Kontrolle macht er Freestyle-Einsteigern und Pros gleichermaßen Spaß.

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