Bei Select läuft ohne CNC nichts.: Bei Select läuft ohne CNC nichts. PDF
25.07.2012 —

High-End-Finnen können nur aus feinsten Materialien und in hochwertigen Formen entstehen. Davon ist zumindest Stéphane Mocher, Boss bei Select Fins, überzeugt. Im Interview erzählt der Herrscher über die 35-Tonnen-Presse, warum er an Produktionsstätten in Europa glaubt und wie eine Finne richtig gut in Form kommt.

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Wohin mit dem Mastfuß? Im Zweifelsfall immer in die Mitte, aber das ist nicht immer der perfekte Platz, das weiß auch Slalom-Ass Gunnar Asmussen.: Wohin mit dem Mastfuß? Im Zweifelsfall immer in die Mitte, aber das ist nicht immer der perfekte Platz, das weiß auch Slalom-Ass Gunnar Asmussen. PDF
Boardtrimm: Die richtige Mastfuß-Position 25.06.2012 —

Gleitest du schlecht an? Zu schnell überpowert? Oder ist der Kumpel auf dem Wasser regelmäßig schneller unterwegs? Nicht selten ist daran eine nicht optimale Mastfußposition schuld.

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Ein Trapez in ca. 70 Einzelteile zerlegt.: Ein Trapez in ca. 70 Einzelteile zerlegt. PDF
Trapezherstellung - Technik 2012 25.04.2012 —

Vom Ledergurt mit Stahlhaken bis zum durchdachten, ausgetüftelten Hightech-Teil. Während mein erstes Trapez in der Epoche dazwischen eigentlich auch nur eine weiche Nylonwurst mit einlagigem Verpackungsschaumfutter war, designen die Produktkünstler die Hüftgurte heute aus rund 70 Einzelteilen.

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Test Segelmaterialien PDF
Test Segelmaterialien 29.03.2012 —

Wer schon mal versucht hat, eine neu gekaufte, eingeschweißte Speicher-Karte ohne Werkzeug auszupacken weiß: Das ist nahezu unmöglich. Der Kampf gegen die Verpackung ist – ein Kampf gegen Monofilm. Das Material, das bei Segeln als empfindlich gilt. Denn die gleiche Folie lässt sich – einmal angerissen – mit zwei Fingern leichter zerlegen, als man eine Tüte Chips aufreißt. Wir wollten wissen, was andere Tücher – vielleicht – besser können.

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Vergleich Finnenboxsysteme PDF
Vergleich Finnenboxsysteme 16.01.2012 —

Tuttle, Deep Tuttle, Power, US – nicht dass es nicht schon genug Finbox-Systeme gibt. Neuerdings stecken Slotboxen in immer mehr Boardhecks. Wer der Meinung ist, dieses System ist eine weitere Eintagsfliege, könnte sich täuschen. Ob die Slotbox aber die anderen Finnensysteme verdrängen kann, zeigt der Vergleich der Vor- und Nachteile.

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Rafael Bach von der Shaka Loft in Torbole hat den Durchblick, was bei Segeln hält und was nicht. Weit über 500 Segel landen pro Saison auf seinem Nähtisch – mit unterschiedlichster Diagnose.: Rafael Bach von der Shaka Loft in Torbole hat den Durchblick, was bei Segeln hält und was nicht. Weit über 500 Segel landen pro Saison auf seinem Nähtisch – mit unterschiedlichster Diagnose. PDF
Technologie-Trilogie: Segelmaterialien 15.12.2011 —

Wer mal die Chance hat, mit einem Segelmacher zu reden, sollte viel Zeit mitbringen. Nicht weil den Jungs permanent langweilig wäre. Ein Segel ist ein anspruchsvolles Gesamtwerk, das nicht so schnell zu erklären ist. In mehreren Folgen widmen wir uns den Fragen, woraus ein Segel gemacht ist, wie es am besten verarbeitet wird, was die unterschiedlichen Materialien aushalten und worauf man selber beim Segelkauf achten kann.

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Antoine Albeau ist der Großmeister der Formula Windsurfing. Der Hüne aus Frankreich fährt mit 12,5 Quadratmeter immer die größten Segel – und gewinnt meistens. Jüngst die WM 2010.: Antoine Albeau ist der Großmeister der Formula Windsurfing. Der Hüne aus Frankreich fährt mit 12,5 Quadratmeter immer die größten Segel – und gewinnt meistens. Jüngst die WM 2010.
Formula Windsurfing 20.06.2010 —

Sie sind die Könige auf dem See. Einen Meter breit, nur knapp 230 Zentimeter lang, aber mit einer Finne ausgestattet, die länger als ein Schwert ist – 70 Zentimeter. Und auf dem Brett ein Riff, aus dem Hobbysurfer zwei machen könnten. Die Formulaboards benötigen Segel zwischen zehn und 12,5 Quadratmetern. Das erlaubt Frühgleiten ab Drei Beaufort – da liegt die Faszination dieser Klasse.

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Segelproduktion
Segelproduktion 22.03.2010 —

Segel sind nicht nur schwerer zu testen als Bretter, sie sind auch aufwändiger in der Herstellung. Profiltiefe, Schnitt, Größe und Farbe machen die Antriebsmotoren zu individuellen und hochtechnischen Sportwerkzeugen. Zum ersten Mal durften Journalisten der Produktion der Prestigebehafteten NeilPryde-Segel in China beiwohnen.

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Ein langer Weg vom Prototypen zum Serien-Waveboard: Ein langer Weg vom Prototypen zum Serien-Waveboard PDF
Brettentwicklung bei Fanatic 20.01.2010 —

10 kleine Brettchen, die gingen an den Start. Und am Ende blieb nur eines übrig. Der Weg vom ersten Prototypen bis zum fertigen Serien-Waveboard ist lang. Klaas Voget hat ein Mal den Werdegang seines Erfolgsbrettes, mit dem er beim Worldcup auf Sylt 2009 Zweiter wurde, nachgezeichnet.

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[Board] F2 Rodeo Air 98 : [Tester] Manuel Vogel: [Board] F2 Rodeo Air 98 : [Tester] Manuel Vogel PDF
Finnentuning 18.10.2009 —

Sind ultra-kurze Freestylefinnen nur eine Modeerscheinung, die zeigen soll: Je kürzer die Finne, desto besser der Fahrer? Welche Längen sind wirklich sinnvoll? Und: Soll ich meine alte Finne einfach unten absägen? Wir haben es probiert.

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Entwicklung Slalomboard "Fanatic Ray 125" PDF
Entwicklung Slalomboard "Fanatic Ray 125" 23.01.2009 —

Gegen den Trend von immer breiteren und immer flacheren Worldcup-Slalomrennern setzt Fanatic auf eine zusätzliche Boardlinie. Die soll fast die gleiche Leistung bringen – dabei aber für jeden sportlichen Surfer einfach zu fahren sein. Wir haben uns das genau angeschaut und einen Prototypen des Ray 125 schon über den See gescheucht.

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Segelentwicklung "The Fly" von NeilPryde PDF
Segelentwicklung "The Fly" von NeilPryde 20.01.2009 —

Völlige Neuentwicklungen sind selten geworden bei Windsurf-Produkten. Meist entsteht ein neues Model als Evolution aus vorhandenen Konzepten. Nicht so beim NeilPryde The Fly. Der revolutionäre Stil von Kauli Seadi, der neuen Nummer eins im Pryde- und JP-Team, forderte ein ganz neues Denken auch bei Chefdesigner Robert Stroj. surf hat ihm über die Schulter geschaut und die Kauli- Kombi, NeilPryde „The Fly“ und JP-Australia Twinser, bereits ausgiebig probiert.

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TREND: Twinser Finnen
TREND: Twinser Finnen 21.04.2008 —

Keiner beobachtet die Top-Fahrer so genau wie John Carter, ständiger PWA-Fotograf. Selbst die Judges sind blind wie Maulwürfe im Vergleich zu seinem unbestechlichen Blick durchs 600er Tele. Außerdem arbeitet er mit den Top-Fahrern das ganze Jahr – im Contest und beim Training. Wir wollten wissen, wie er den Twinser-Trend sieht.

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Speedsurfen - Ein Selbstversuch der SURF-Tester PDF
Speedsurfen - Ein Selbstversuch der SURF-Tester 13.02.2007 —

Speedsurfen ist Materialschlacht und Speeder müssen dick sein. Alles Quatsch, wir haben es selbst probiert. Was ist wirklich dran an der Jagd nach der Geschwindigkeit? Wie schnell wird man nach einer Woche im legalen Speed-Doping-Labor von Dr. Fuerte und welche Materialspritze bringt den letzten Kick? Fazit: Wer behauptet, schnell surfen sei langweilig, der hat es noch nie gemacht oder war noch nie richtig schnell.

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Segelphysik: Schneller Surfen als der Wind
Segelphysik: Schneller Surfen als der Wind 22.04.2005 —

Eigentlich ein Paradoxon – Windsurfer können schneller sein als der Wind, der sie in Bewegung setzt. Wie soll das denn gehen? Hier die Erklärung...

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Billig gegen Teuer PDF
Billig gegen Teuer 20.04.2005 —

Zum Preis einer Nobelausstattung bekäme man im Shop auch drei komplette Sparpakete. Oder für den Preis von nur einem Board wahlweise eine vollständige Ausrüstung. Wir wollten wissen wie die Bretter fahren, die sonst fast nie im surf-Test auftauchen. Zwei surf- Tester zogen deshalb los, mit dem günstigsten Markenmaterial und der teuersten Serienausrüstung – und kehrten mit gemischten Gefühlen zurück. (SURF 10/2004)

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Marktübersicht Skinny-Masten PDF
Marktübersicht Skinny-Masten 01.04.2005 —

Schlank und trotzdem bärenstark – dünnen Masten mit dicker Wandung werden tierische Kräfte nachgesagt. Doch nicht nur Brandungs- Bruchpiloten lieben die trendige Stangenware, auch Manöverfreaks greifen gerne zu den handlichen Durchmessern. Doch nicht jedes Segel wird nach der Mastkur besser – wir haben die Stärken, aber auch die Grenzen, ausgelotet. (SURF 8/2003)

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