SURF TEST-CENTER

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Die neuesten Tests aus dem SURF Test-Center

2014-1-Wavesegel-titel PDF
Wavesegel 4,7 2014
19.02.2014 —

4,7 - das ist die „magische Zahl“ und Lieblingsgröße vieler Wavesurfer. Wir haben 17 Segel für die besten Tage – die Jump-Session am Ijsselmeer, die…

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RRD Twintip 101 LTD V3 - Action - surf 6/13: <p>
	Das Brett hat nichts mehr mit dem alten Twintip zu tun, den ich selbst sehr lange gefahren habe.</p> PDF
Freestyleboards 100 - 2014
26.10.2013 —

Lahmes Herumgenudel war gestern! Power-Manöver wie Kono oder Burner erfordern wieder Bretter, die nicht nur rotieren, sondern auch schnell sind und gut…

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2014-wave-gaastra-action: <p>
	[Segel] Gaastra Manic 4,7 :&nbsp;[Segel] Tobias Holzner : [Spot] Swartriet</p> PDF
Test 2014: Gaastra Manic 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung für Gaastra: Das Manic ist das Segel, welches sich im Vergleich zum Vorjahr am meisten verbessert hat! Trotzdem bleibt die Zielgruppe des flachen Konzepts kleiner und dürfte sich auf geübte Wavesurfer, die ein maximal neutrales Segel für gute Wavebedingungen suchen, sowie Frauen und leichte Fahrer (unter 75 Kilo), konzentrieren.

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RRD Vogue MKV 4,7 2014: [Segel] RRD Vogue MKV 4,7 :&nbsp;[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: RRD Vogue MKV 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das RRD-Segel lässt sich sehr gut an persönliche Vorlieben anpassen. Wahlweise für sehr gutes „off“ auf der Welle oder für mehr Fahrleistung. In jedem Fall bleibt es ein zwar nicht sonderlich leichtes Segel, das aber mit straffem Fahrgefühl und immer guter Kontrollierbarkeit einen breiten Windbereich abdeckt und damit auch in böigen Revieren gut einzusetzen ist. Auch ein Tipp für Surfer, die auf eher direktes Segelgefühl besonderen Wert legen.

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Vandal Riot 4,8 2014: [Segel] Vandal Riot 4,8 : [Tester] Christian Winderlich : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Vandal Riot 4,8 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Riot ist ein sehr soft gedämpftes Universal-Wavesegel, das sich an jedem Spot gut behaupten kann. Für Freunde weicherer Segel, mit Stärken im Gleiten. Sehr easy zu surfen. Schwereren Surfern könnte es auf einem steiferen 400er-Mast eventuell besser gefallen.

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Severne Swat 4,7 2014: Severne Swat 4,7 2014 PDF
Test 2014: Severne Swat 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Beide getesteten Segel sprechen eher den technisch versierten, guten Wavesurfer an. Das S-1 als unbestrittenes Wellenabreitwunder für Sideoffshore-Bedingungen, wo man auf viel Segelunterstützung im Turn gut verzichten kann. In Revieren mit konstantem Wind kann das Swat durchaus als günstige Alternative zum S-1 gelten, bietet auch etwas mehr „drive“. Wer eine möglichst große Range abdecken möchte, und insgesamt ein eher allroundiges Segel wünscht, ist mit dem Blade wahrscheinlich am besten bedient, dann auch das Blade bietet ebenfalls noch sehr gutes „off“ für Sideshore-Bedingungen bei mehr Gleitpower und großem Wind-Einsatzbereich.

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Severne S-1 4,8 2014: [Segel] Severne S-1 4,8 : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: Severne S-1 4,8 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Beide getesteten Segel sprechen eher den technisch versierten, guten Wavesurfer an. Das S-1 als unbestrittenes Wellenabreitwunder für Sideoffshore-Bedingungen, wo man auf viel Segelunterstützung im Turn gut verzichten kann. In Revieren mit konstantem Wind kann das Swat durchaus als günstige Alternative zum S-1 gelten, bietet auch etwas mehr „drive“. Wer eine möglichst große Range abdecken möchte, und insgesamt ein eher allroundiges Segel wünscht, ist mit dem Blade wahrscheinlich am besten bedient, dann auch das Blade bietet ebenfalls noch sehr gutes „off“ für Sideshore-Bedingungen bei mehr Gleitpower und großem Wind-Einsatzbereich.

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Sailloft Hamburg Quad 4,6 2014: [Segel] Sailloft Quad 4,6 :&nbsp;[Tester] Christian Winderlich : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Sailloft Hamburg Quad 4,6 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Sailloft Quad funktioniert eigentlich bei allen Bedingungen und für jeden Fahrertyp. Lediglich wer auf besonders weich gedämpfte Segel steht, findet geeignetere Alternativen. Freunde eher straffer und direkter Segel aber fahren mit dem Sailloft in Kapstadt ebenso gut wie auf Karpathos.

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Point-7 Swag 4,7 2014: [Segel] Point-7 Swag 4,7 :&nbsp;[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Point-7 Swag 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Wer etwas Ausgefallenes will und regelmäßig an Wellenspots mit konstantem Wind surft, kann sich an den Stärken des Konzepts – dem tollen Handling und ausgewogenen Waveeigenschaften – erfreuen. Für Gelegenheitswaver, Starkwind-Freerider und Aufsteiger ist das Swag die falsche Wahl. Ohne aus dem Test der Power-Wavesegel zu viel zu verraten: Das Vier-Latten-Segel Salt ist für 95 Prozent aller Waver und Freerider die bessere Wahl!

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North Sails Idol 4,7 2014: North Sails Idol 4,7 2014 PDF
Test 2014: North Sails Idol 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Idol leisten sich extrem gute Wavesurfer oder ambitionierte Freestyler, die ab und an mal in die Welle gehen. Bei Sahnebedingungen mit hoffentlich konstantem Wind surfst du eines der beiden leichtesten und agilsten Segel, die wir in den Händen hatten. Mit dem Hero sind die meisten North-Kunden bestens bedient. Wer ein eher straff abgestimmtes Segel mit möglichst großem Einsatzbereich und guter Kombi aus Leistung und Kontrolle auf der Welle sucht, das obendrein einfach einzustellen ist, liegt damit genau richtig.

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North Sails Hero 4,7 2014: [Segel] North Sails Hero 4,7 :&nbsp;[Tester] Christian Winderlich : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: North Sails Hero 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Idol leisten sich extrem gute Wavesurfer oder ambitionierte Freestyler, die ab und an mal in die Welle gehen. Bei Sahnebedingungen mit hoffentlich konstantem Wind surfst du eines der beiden leichtesten und agilsten Segel, die wir in den Händen hatten. Mit dem Hero sind die meisten North-Kunden bestens bedient. Wer ein eher straff abgestimmtes Segel mit möglichst großem Einsatzbereich und guter Kombi aus Leistung und Kontrolle auf der Welle sucht, das obendrein einfach einzustellen ist, liegt damit genau richtig.

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2014-1-Wavesegel-Neilpryde-Fly-Action: <p>
	[Segel] Neilpryde The Fly 4,5 :&nbsp;[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Melkbos</p> PDF
Test 2014: Neilpryde The Fly 4,5 18.02.2014 —

surf-Empfehlung für NeilPryde: Das Combat ist ein Allroundsegel, das sowohl in heimischen Revieren mit leichtem Feeling und viel Power überzeugt und für den Trip nach Südafrika oder in andere Sideoffshorereviere bietet es immer noch genügend Kontrolle auf der Welle. Du bekommst mehr „drive“ im Bottom Turn und damit mehr Speed an der Lippe auch ohne massiven Wellenschub. Wer das bestmögliche Handing auf der Welle sucht, oder häufiger bei böigem Sideoffshore-Wind surft, greift zum The Fly. 2014 auch für schwerere Fahrer mit klar über 80 Kilo gut geeignet. Es lässt den Dampf schneller raus und sich auf der Welle flinker dirigieren.

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2014-wavesegel-np-combat-action: <p>
	Neilpryde Combat 4,7 2014</p> PDF
Test 2014: Neilpryde Combat 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Combat ist ein Allroundsegel, das sowohl in heimischen Revieren mit leichtem Feeling und viel Power überzeugt und für den Trip nach Südafrika oder in andere Sideoffshorereviere bietet es immer noch genügend Kontrolle auf der Welle. Du bekommst mehr „drive“ im Bottom Turn und damit mehr Speed an der Lippe auch ohne massiven Wellenschub. Wer das bestmögliche Handing auf der Welle sucht, oder häufiger bei böigem Sideoffshore-Wind surft, greift zum The Fly. 2014 auch für schwerere Fahrer mit klar über 80 Kilo gut geeignet. Es lässt den Dampf schneller raus und sich auf der Welle flinker dirigieren.

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2014-wave-naish-vibe-aufsicht: <p>
	Naish Vibe 4,7 2014</p> PDF
Test 2014: Naish Sails Vibe 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Boxer spricht mit seiner Allround-Charakteristik sowohl Waveaufsteiger als auch Cracks an, empfiehlt sich für sämtliche Wellenbedingungen und auch als handliches Manöver­segel im Flachwasser. Wer regelmäßig in erlesenen Revieren à la Südafrika oder Hawaii surft oder ambitioniert freestylt und die etwas mäßigere Gleitleistung mit Technik ausgleichen kann, wird das Vibe bevorzugen. Beide Tücher eignen sich aufgrund der niedrigen Gabelaussparung und des leichten Gewichts auch besonders gut für Frauen. Für Fahrer über 1,90 Meter wird’s hingegen eng.

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2014-wave-naish-boxer-action: <p>
	[Segel] Naish Boxer 4,7 : [Tester] Christian Winderlich : [Spot] Milnerton</p> PDF
Test 2014: Naish Sails Boxer 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Boxer spricht mit seiner Allround-Charakteristik sowohl Waveaufsteiger als auch Cracks an, empfiehlt sich für sämtliche Wellenbedingungen und auch als handliches Manöver­segel im Flachwasser. Wer regelmäßig in erlesenen Revieren à la Südafrika oder Hawaii surft oder ambitioniert freestylt und die etwas mäßigere Gleitleistung mit Technik ausgleichen kann, wird das Vibe bevorzugen. Beide Tücher eignen sich aufgrund der niedrigen Gabelaussparung und des leichten Gewichts auch besonders gut für Frauen. Für Fahrer über 1,90 Meter wird’s hingegen eng.

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2014-wave-gun-peak-action: <p>
	[Board] Gun Sails Peak 4,7 :&nbsp; [Tester] Christian Winderlich :&nbsp; [Spot] Langebaan</p> PDF
Test 2014: Gun Sails Peak 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Die Positionierung des Blow und des Peak hat sich, im Vergleich zum Vorjahr, umgekehrt. Das Blow erscheint für europäische Wellenbedingungen von Klitmøller bis Sardinien und auch für den Starkwind-Einsatz auf Flachwasser die bessere Wahl zu sein, weil es deutlich kraftvoller und auch etwas besser kontrollierbar ist. Das Peak hat es schwer sich neben dem Top-Allrounder im eigenen Lager zu behaupten, nur wer auf hohem Niveau freestylt und regelmäßig bei Sideoffshore-Bedingungen aufs Wasser geht, hat damit echte Vorteile. Allen anderen würden wir zum Blow raten.

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2014_wavesegel4-7_gun-blow-aufsicht: <p>
	Gun Sails Blow 4,6 2014</p> PDF
Test 2014: Gun Sails Blow 4,6 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Die Positionierung des Blow und des Peak hat sich, im Vergleich zum Vorjahr, umgekehrt. Das Blow erscheint für europäische Wellenbedingungen von Klitmøller bis Sardinien und auch für den Starkwind-Einsatz auf Flachwasser die bessere Wahl zu sein, weil es deutlich kraftvoller und auch etwas besser kontrollierbar ist. Das Peak hat es schwer sich neben dem Top-Allrounder im eigenen Lager zu behaupten, nur wer auf hohem Niveau freestylt und regelmäßig bei Sideoffshore-Bedingungen aufs Wasser geht, hat damit echte Vorteile. Allen anderen würden wir zum Blow raten.

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2014-wave-goya-action: <p>
	[Segel] Goya Banzai 4,7 :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Melkbos</p> PDF
Test 2014: Goya Banzai 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Für den Welleneinsatz von Heiligenhafen bis Kapstadt geeignet, als leichtes Manöversegel für den Einsatz auf Flachwasser oder zum Freestylen macht man mit dem Banzai alles richtig. Nur schweren Brocken über 90 Kilo dürfte das Segel etwas zu weich sein.

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2014-gaastra-iq-aufsicht: <p>
	Gaastra IQ 4,7 2014</p> PDF
Test 2014: Gaastra IQ 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das IQ wirkt gegenüber letztem Jahr verbessert, die allround-tauglichere Charakteristik macht das Segel auch für schwerere Fahrer (über 75 Kilo), in sämtlichen Bedingungen von Side-offshore-Waveriding, Ostseewelle bis hin zum Starkwind-Einsatz auf Flachwasser, absolut empfehlenswert. Wer eher selten in der Welle surft und über 80 Kilo wiegt sollte auch das Gaastra Poison in Betracht ziehen.

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Waveboards 80-86 - 2014 - Aufmacher: &nbsp;Damit man in heimischen Gefilden Spa&szlig; hat, sollten Waveboards, bei aller Drehfreudigkeit, auch ordentlich gleiten. PDF
Waveboards 80-86 Liter - 2014 26.12.2013 —

Zuhause ist’s am Schönsten! Auf Nord- und Ostsee – da, wo der Wind meistschräg auflandig weht, der Regen waagrecht übers Wasser fliegt und Strömung an den Finnen zerrt, müssen die neuen Waveboards in erster Linie funktionieren. Im surf-Test erfahrt ihr, auf welchem Board ihr euch zuhause fühlen könnt und womit es sich auch mal lohnt, in die Ferne zu schweifen.

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Witchcraft Shaman 80 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Witchcraft Shaman 80; Spot: Romo; PDF
Witchcraft Shaman 80 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Dem Anspruch, ein 100-prozentiges Allroundbrett zu sein, wird der Shaman nicht ganz gerecht – Speedpotenzial, die Eignung für Gelegenheitswaver und große Segel über 5,3 sind etwas unterdurchschnittlich. Vor allem geübte Fahrer, die ein besonderes Brett mit radikalen und drehfeudigen Eigenschaften für gute Spots und geslidete Manöver suchen, werden mit dem Shaman aber sehr glücklich werden.

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Tabou Pocket Wave 80 - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
Tabou Pocket Wave 80 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Tabou: Der Pocket hat sicher den größeren Einsatzbereich und dürfte, dank grandioser Gleitleistung, Unkompliziertheit und guten Dreheigenschaften, eine maximale Zielgruppe auf Nord- und Ostsee ansprechen. Er geht selbst mit dem 5,8er schon früh, mit dem 4,2er kommt das Brett allerdings ans Limit. Der Da Curve hat seine Stärken eher bei mehr Wind und Segelgrößen von 3,7 bis 5,3, druckvollen Wellen und erfordert zudem einen besseren Piloten, um das zweifellos große Potenzial auch tatsächlich ausnutzen. Für den Nord- und Ostsee-Einsatz funktioniert das Dreifinnen-Setup besser, da sich die Gleitleistung noch etwas verbessert.

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