Freeridesegel

2013-Frerridesegel: [Segel] Naish Sails Rally 6,4 / Sailloft Cross 6,5 : [Tester] Frank Lewisch / Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten
Freeridesegel No Cam 6,5 2013 28.05.2013 —

Freeridesegel ohne Camber sind nicht nur handlich in Manövern, sondern obendrein auch noch verdammt schnell. Besonders, weil einige Segel der Gruppe sogar in Richtung Freerace orientiert sind. Das macht die Gruppe spannend – neun Segel decken vom Handlingstraum bis zum No-Cam-Slalomflügel alles ab.

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2013-freeridesegel-vandal-action: [Segel] Vandal Sails Stitch 6,5 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Vandal Sails Stitch 6,5 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Wer sonst eher größere Segel fährt und ein 6,5er-Segel eher als kleinere Abstufung im Sortiment benötigt, macht mit dem Vandal alles richtig: Das Segel wird sauschnell und punktet im oberen Windbereich mit toller Kontrolle, Unkompliziertheit und obendrein mit schönem Manöverhandling. Als Dampfhammer für Leichtwindbedingungen fehlen dem Stitch ein paar PS. Preis und Leistung stehen aber in jedem Fall in einem guten Verhältnis.

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2013-freeridesegel-severne-aufsicht
Severne NCX 6,5 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Wer es nicht darauf anlegt, unbedingt Speedduelle bei Leichtwind zu gewinnen, der bekommt mit dem Severne ein extrem leichtes, handliches Freeridesegel, das bei mittlerem bis starken Wind auch für stundenlanges Heizvergnügen den maximalen Spaßfaktor garantiert.

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2013-freeridesegel-sailloft-action: [Segel] Sailloft Hamburg Cross 6,5 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten
Sailloft Hamburg Cross 6,6 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Das Cross wird, aufgrund seiner Gleitstärke und Unkompliziertheit, unter Freeridern und Aufsteigern, die ein Segel mit großem Einsatzbereich suchen, viele Freunde finden und passt perfekt zu allen Freerideboards. So viel Power und die gute Verarbeitung bezahlt man mit etwas weniger Agilität in Manövern. Ein Tipp besonders für schwerere Fahrer.

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2013-freeride-north-action: [Segel] North Sails X_Type 6,6 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten
North Sails X_Type 6,6 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: North Sails präsentiert den vielleicht ausgewogensten Kompromiss und ein Segel, das obendrein den Starkwindheizer begeistern wird und gut zu sportlich schnellen Boards passt.

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2014-NP-aufsicht
Neilpryde Hellcat 6,7 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Von der Gleitgrenze bis in den normalen Gleitwindbereich gibt es kein leistungsstärkeres Freeridesegel ohne Camber, das obendrein so einfach schnell zu machen ist. Dranhängen und losglühen gelingt kaum leichter. Manöversurfer greifen lieber zu Alternativen aus der Gruppe oder markenintern zum NeilPryde Fusion.

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2014-naish-action: [Segel] Naish Sails Rally 6,4 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Naish Sails Rally 6,4 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Ein Traum in Leicht für alle, die sich nicht zu den Speedbolzern zählen oder in besonders böigen Bedingungen surfen. Wer mit dem etwas kleineren Einsatzbereich in einem Trimm gut leben kann, der bekommt das leichteste, spielerischste Freeridesegel, das tendenziell schon Richtung Freemovesegel orientiert ist.

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2014-Ka-aufsicht
KA Sails Kojote 6,6 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Technisch etwas versiertere Freerider, oder aber auch leichtere Fahrer, die ein vielseitiges, manöverfreudiges Segel mit gutem Top-Speed suchen, liegen mit dem KA richtig. Wer ein bulliges Festhaltesegel sucht, findet geeignetere Alternativen.

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2014-gun-action: [Segel] Gun Sails Rapid 6,7 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Gun Sails Rapid 6,7 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Das günstige Gun ist besonders leistungsstark und würde daher schon fast als Freeracesegel durchgehen: Ein Segel, das derart früh angleitet, in einem Trimm lange fahrbar bleibt und auch beim Top-Speed seine Duftmarke hinterlässt, sorgt in Summe dafür, dass sein Pilot die Kumpels am Ende des Privatduells meist hinter sich gelassen hat. Nur wer ein maximal leichtes Segel in Manövern sucht, wird anderswo glücklicher – das Rapid bevorzugt grundsätzlich, auch auf der Geraden, den kraftvollen Fahrstil.

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2014-Gaastra-Savage-action: [Segel] Gaastra Savage 6,6 :
[Tester] Manuel Vogel: [Spot] Dahab/Ägypten
Gaastra Savage 6,6 27.05.2013 —

surf-Empfehlung für Gaastra: Das Savage hat besondere Stärken im mittleren bis oberen Windbereich und passt daher besonders gut für sportliche Freeraceboards und Surfer, die regelmäßig die äußeren Schlaufenpositionen nutzen, richtig Gas geben und durch schnelle Carving Jibes jagen wollen. Im unteren Windbereich fehlt dem Savage etwas der Dampf, was vor allem in böigen Bedingungen und in den Händen von Aufsteigern – die häufig noch Probleme beim An- und Durchgleiten haben – zum Problem werden könnte. Hierbei (und auch beim Manöverhandling) hat das Matrix zwar leichte Vorteile, ein kraftvolles Powersegel mit größtmöglichem Einsatzbereich für Freeride-Aufsteiger, die in erster Linie gleiten wollen, ist aber auch dieses nicht – insofern überlappen sich die beiden Gaastra-Segel eher, als dass sie sich ergänzen.

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2014-Gaastra-Manic-aufsicht
Gaastra Matrix 6,5 27.05.2013 —

surf-Empfehlung für Gaastra: Das Savage hat besondere Stärken im mittleren bis oberen Windbereich und passt daher besonders gut für sportliche Freeraceboards und Surfer, die regelmäßig die äußeren Schlaufenpositionen nutzen, richtig Gas geben und durch schnelle Carving Jibes jagen wollen. Im unteren Windbereich fehlt dem Savage etwas der Dampf, was vor allem in böigen Bedingungen und in den Händen von Aufsteigern – die häufig noch Probleme beim An- und Durchgleiten haben – zum Problem werden könnte. Hierbei (und auch beim Manöverhandling) hat das Matrix zwar leichte Vorteile, ein kraftvolles Powersegel mit größtmöglichem Einsatzbereich für Freeride-Aufsteiger, die in erster Linie gleiten wollen, ist aber auch dieses nicht – insofern überlappen sich die beiden Gaastra-Segel eher, als dass sie sich ergänzen.

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[Segel] Severne Turbo 8,1 / NCX 8,0 : [Tester] Frank Lewisch / Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Severne Turbo 8,1 / NCX 8,0 : [Tester] Frank Lewisch / Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee
Severne Turbo 8,1 gegen NCX 8,0 06.09.2012 —

Fazit: Bei diesem Pärchen kann das NCX in Summe wohl mehr Punkte sammeln, weil es bei nur minimal schwächerer Leistung deutlich leichter wirkt. Das Turbo ist nicht als Dampfhammer konzipiert, sondern als Freeracesegel für Top-Speed auf schnellen Boards. Wenn jedes Zehntel Speed zählt, sollte man aber auch hier zum Cambersegel greifen. Das NCX kommt als camberloses Segel mit nahezu Freerace-Qualitäten bei Leichtwind aber verdammt nah ran.

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[Segel] North Sails S_Type 7,8 / X_Type 7,8 : [Tester] Stephan Gölnitz / Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] North Sails S_Type 7,8 / X_Type 7,8 : [Tester] Stephan Gölnitz / Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
North Sails S_Type 7,8 gegen X_Type 7,8 06.09.2012 —

Fazit: Das X_Type erfordert mehr Trimm-Know-how und bietet nicht ganz so viel Leistung, lediglich in der Kontrolle bei Highwind ist es dem Cambersegel ebenbürtig. Das S_Type rotiert in der Halse gut und mit gedämpftem Sound, bietet dazu maximale Leistung in einem Trimm – eignet sich damit besser für den Lazy Surfer in böigen Revieren.

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[Segel] Gun Sails Sunray 8,6 / Rapid 8,6 : [Tester] Frank Lewisch / Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Gun Sails Sunray 8,6 / Rapid 8,6 : [Tester] Frank Lewisch / Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee
Gun Sails Sunray 8,6 gegen Rapid 8,6 06.09.2012 —

Fazit: Das Cambersegel gewinnt in dieser Größe bei leichtem Gleitwind klar, wer überwiegend angepowert Gas geben will, kann auch zum NoCam greifen. Wer noch einmal nachlesen möchte, wie sich die Cambersegel und die NoCam-Vertreter jeweils innerhalb ihrer Gruppen geschlagen haben, findet die Testergebnisse in surf 5/2012. Zum Nachbestellen oder zum Downloaden auch unter www.surfmagazin.de

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[Segel] NeilPryde Hornet 7,2 / Hellcat 7,2 : [Tester] Stephan Gölnitz / Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] NeilPryde Hornet 7,2 / Hellcat 7,2 : [Tester] Stephan Gölnitz / Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
NeilPryde Hornet 7,2 gegen Hellcat 7,2 05.09.2012 —

Fazit: Das Hornet ist perfekt für trimmfaule Surfer, die auf viel Leistung in einem breiten Windbereich setzen. Das Hellcat ist anspruchsvoller zu trimmen und oben raus aber mindestens ebenso schnell – bei besserem Handling.

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(Segel) NeilPryde Hornet 7,2/NeilPryde Hellcat 7,2: (Tester) Stephan Gölnitz/Frank Lewisch: (Spot) Torbole/Gardasee: (Segel) NeilPryde Hornet 7,2/NeilPryde Hellcat 7,2: (Tester) Stephan Gölnitz/Frank Lewisch: (Spot) Torbole/Gardasee Fotostrecke
Segeltest: Cam gegen NoCam 2012 05.09.2012 —

Switch – der Camber wechselt die Seite. Switch – Zeit, den Schalter im Kopf umzulegen. Im Freizeitbereich waren Camber lange verpönt, vor allem wegen der Probleme beim Aufriggen. Das ist Geschichte, das steht nach diesem Test fest. Wie sich die Unterschiede zwischen Cam und NoCam in verschiedenen Größen sonst noch auswirken, haben wir mit vier exemplarischen Segelpärchen ausgetestet.

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[Segel] VANDAL SAILS Stitch 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] VANDAL SAILS Stitch 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Vandal Sails Stitch 7,0 30.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein Segel für trimmfaule Surfer, die unkompliziert bei mittlerem und stärkerem Wind Gas geben wollen. Komfortable Dämpfung gibt’s noch obendrein.

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[Segel] Severne NCX 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] Severne NCX 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Severne NCX 7,0 30.05.2012 —

surf-Empfehlung: Leicht, nicht trimmsensibel und fahrstabil ist das NCX besonders komfortabel. Unser Freeridetipp für alle, die nicht ausschließlich die maximale Angleitleistung suchen.

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[Segel] SAILLOFT HAMBURG Cross 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] SAILLOFT HAMBURG Cross 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Sailloft Hamburg Cross 7,0 29.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein camberloses Segel, das sich auch bei Leichtwind nicht vor Cambersegeln verstecken muss. Sehr einfach zu surfen. Wegen viel Power und straffem Profil ein Tipp auch für große, schwerere Fahrer.

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[Segel] POINT-7 AC-X (2G) 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] POINT-7 AC-X (2G) 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Point-7 AC-X (2G) 7,0 29.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein 7,0er-Segel, das kleiner wirkt und seine Stärken im mittleren Windbereich entfaltet – mit gutem Potenzial auch bei Starkwind.

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[Segel] NORTH SAILS X_Type 7,3 : [Tester] Frank Lewisch: [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] NORTH SAILS X_Type 7,3 : [Tester] Frank Lewisch: [Spot] Dahab/Ägypten
North Sails X_Type 7,3 28.05.2012 —

surf-Empfehlung: Nicht das absolute Frühgleitsegel, aber ein sehr gutes Freeridesegel, das auch angepowert zum Vollgassurfen mit am meisten Spaß macht. Passt perfekt zu leistungsorientierten Freeridern oder schnellen Freeraceboards. Ein GPS am Arm ist mit dem X_Type kein unnötiger Ballast.

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[Segel] NEILPRYDE Hellcat 7,2 und GUN SAILS Rapid 7,2 : [Tester] Frank Lewisch, Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Südafrika: [Segel] NEILPRYDE Hellcat 7,2 : GUN SAILS Rapid 7,2 : [Tester] Frank Lewisch, Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten
Neilpryde Hellcat 7,2 28.05.2012 —

surf-Empfehlung: Das Hellcat ist ein guter Freeride-Allrounder, weil es schon bei wenig Wind maximale Leistung bietet und dabei obendrein leicht in der Hand liegt. Es passt damit besonders gut zu breiten Freeride- und Freeraceboards.

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[Segel] NAISH Rally 7,1 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] NAISH Rally 7,1 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten
Naish Rally 7,1 26.05.2012 —

surf-Empfehlung: Der Manövertipp in dieser Segelgröße: Flach, mit leichtestem Handling und kaum spürbarer Lattenrotation. Weniger Racefeeling, dafür besonders leicht – auf der Geraden und in der Halse.

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Mauisails Pursuit 7,0
Mauisails Pursuit 7,0 26.05.2012 —

surf-Empfehlung: Das Pursuit ist so gerade grenzwertig zwischen Freemove- und Freeridesegeln einzuordnen, mit gutem Manöverhandling und komfortablen Fahreigenschaften auch bei böigen Bedingungen. Passt gut zu Freemoveboards oder manöverorientierten Freeridern, weniger zu Freeraceboards.

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[Segel] NEILPRYDE Hellcat 7,2 und GUN SAILS Rapid 7,2 : [Tester] Frank Lewisch, Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Südafrika: [Segel] NEILPRYDE Hellcat 7,2 und GUN SAILS Rapid 7,2 : [Tester] Frank Lewisch, Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Südafrika
Gun Sails Rapid 7,2 25.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein kraftvolles, sehr schnelles Segel für den kräftigen, ambitionierten Heizer, das einen großen Windbereich abdeckt und sich bei mittlerem bis starkem Wind am wohlsten fühlt. Gut geeignet für leistungsstarke Boards.

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[Segel] GAASTRA Matrix 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] GAASTRA Matrix 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
Gaastra Matrix 7,0 25.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein besonders straff und sportlich wirkendes Segel, das vor allem Surfern gefallen dürfte, die gerne angepowert Gas geben und dabei auf das bessere Handling eines camberlosen Segels nicht verzichten möchten.

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[Segel] F2 Custom 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten: [Segel] F2 Custom 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab/Ägypten
F2 Custom 7,0 25.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein kraftvolles, fahrstabiles Segel für den unteren bis mittleren Windbereich, leider materialmäßig sehr dürftig ausgestattet.

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Freeridesegel 7,0 2012: [Segel] NEILPRYDE Hellcat 7,2, GUN SAILS Rapid 7,2 :[Tester] Frank Lewisch, Manuel Vogel : [Spot] Dahab/Ägypten
 
Freeridesegel 7,0 2012 22.05.2012 —

Freeridesegel ohne Camber sind die wilden Mustangs ohne Sattel und ohne Zaumzeug. Wer mit Freeride wirklich Freeride meint, braucht keine Camber und keinen Stress beim Aufbau. Mast rein schieben, Gabel dran, ein fettes Grinsen in der Halse und trotzdem 95 Prozent der Leistung eines Cambersegels? Moderne Freeridesegel bieten das.

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[Segel] North Sails S_Type 8,4 : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] North Sails S_Type 8,4 : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee
North Sails S_Type 8,4 15.07.2011 —

surf-Empfehlung: Ein leistungsstarkes, äußerst schnelles Segel mit sehr großem Windbereich in einem Trimm. Passt auch besonders gut zu schnellen Freeraceboards.

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[Segel] Severne Turbo 8,1 : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Severne Turbo 8,1 : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee
Severne Turbo 8,1 15.07.2011 —

surf-Empfehlung: Vom Fahrgefühl das leichteste Segel – auf der Geraden und in der Kurve – und dabei schnell und gut kontrollierbar. Mit geringen Haltekräften empfiehlt es sich auch leichten Surfern, weniger geeignet für den Typ Homosurficus Brutalis, der ein Segel lieber mit Kraft (viel Zug auf der hinteren Hand) ans Limit presst.

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[Segel] Sailloft Hamburg Cross Pro 8,0 + Gaastra Swift 8,3 : [Tester] Mikel Slijk + Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Sailloft Hamburg Cross Pro 8,0 + Gaastra Swift 8,3 : [Tester] Mikel Slijk + Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee
Sailloft Hamburg Cross Pro 8,0 15.07.2011 —

surf-Empfehlung: Fahrstabil, straff, leicht und gleitstark empfiehlt sich das Sailloft als vielseitiges Freeridesegel vor allem für größere Freerideboards.

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[Segel] Neilpryde H2 8,2 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Neilpryde H2 8,2 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee
NeilPryde H2 8,2 15.07.2011 —

surf-Empfehlung: Wer ein leichtes Segel mit besonders viel passiver Gleit-Power sucht, sollte das H2 in die nähere Auswahl nehmen.

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[Segel] Gaastra Savage 8,2: [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Gaastra Savage 8,2: [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee
Freeridesegel 2-Cam 8,2 - 2011 15.07.2011 —

Bei Freeracesegeln ab acht Quadratmetern greifen viele Surfer zum Cambersegel, weil die Spangen am Mast den Druckpunkt im Zangengriff halten, die Segel meist weniger trimmsensibel reagieren und permanent mit viel Profil maximalen Vortrieb leisten sollen. Wir wollten wissen, wer das 2011 am besten meistert und wie weit ein camberloses Segel bei diesen schon üppigen Dimensionen mithalten kann. Einige komplett neue Schnitte sorgen für neu gemischte Karten.

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[Segel] Gaastra Savage 8,2: [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Gaastra Savage 8,2: [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Torbole/Gardasee
Gaastra Savage 8,2 15.07.2011 —

surf-Empfehlung: Ein technisch anspruchsvolleres Segel, das gerne im oberen Windbereich eingesetzt wird. In der Acht-Quadratmeter-Klasse tut sich das Savage schwer, vor allem weil die Cambersegel abgespeckt haben und sich das Manöverhandling überwiegend auf Halsen beschränkt.

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[Segel] Sailloft Hamburg Cross Pro 8,0 + Gaastra Swift 8,3 : [Tester] Mikel Slijk + Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Sailloft Hamburg Cross Pro 8,0 + Gaastra Swift 8,3 : [Tester] Mikel Slijk + Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee
Gaastra Swift 8,3 15.07.2011 —

surf-Empfehlung: Das Swift wirkt weniger rennorientiert – dafür gibt’s bei Gaastra das GTX – aber das Easy-Surfing-Prädikat hat es sich in der Gruppe zweifelsfrei verdient. Gepaart mit durchweg guter Leistung passt es perfekt zu Freerideboards jeder Ausrichtung – von aufsteigerfreundlich bis sportlich.

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[Segel] Vandal Sails Stitch 7,0 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Vandal Sails Stitch 7,0 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Torbole/Gardasee
Vandal Sails Stitch 7,0 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Für Surfer, die das Segel auch gerne mal eine Nummer größer fahren und für alle, die camberlos auf dem Speedstrip auftrumpfen wollen. Bestens für schnelle Freeride- und besonders auch für Freeraceboards geeignet.

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[Segel] Severne NCX 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Severne NCX 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
Severne NCX 7,0 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Ein sehr schnelles Segel, das besonders gut zu Freeraceboards a la Starboard Futura, JP Super Sport und ähnlichen passt. Technisch ein wenig anspruchsvoller zu surfen, dafür vor allem oben raus noch besonders angenehm zu fahren.

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[Segel] Sailloft Hamburg Cross 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Sailloft Hamburg Cross 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
Sailloft Hamburg Cross 7,0 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Ein gleitstarkes Segel, das wegen des straffen Profils auch von schweren Surfern nicht ins Wanken gebracht wird. Gut für Freeride- und Freeraceboards, ein Segel mit recht „racigem“ Fahrgefühl.

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[Segel] North Sails X_Type 7,3 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] North Sails X_Type 7,3 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
North Sails X_Type 7,3 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Das X_Type überzeugt nicht nur in böigen Revieren, sondern passt grundsätzlich zu Surfern, die gerne auch bei viel Wind einen halben Quadratmeter mehr hinhalten als die Buddies. Passende Bretter: Schnelle Freeraceboards und alle Freerider. Besonders einfach zu trimmen und zu surfen.

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[Segel] Neilpryde Hellcat 7,2 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Neilpryde Hellcat 7,2 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
NeilPryde Hellcat 7,2 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Das Hellcat passt vom komfortablen Freerideboard bis zum sportlichen Freeracer auf viele Boardtypen und bietet in Summe ein Maximum aus Manöver- und Leistungspotenzial: Auf der Geraden wirkt es „gelockt“ und schnell, in der Halse handlich.

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[Segel] Naish Rally 7,1 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Naish Rally 7,1 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
Naish Rally 7,1 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Das Rally passt super zu Freeride- und Freemoveboards mit Komfortund Manöverorientierung. Kaum für GPS-Speedfreaks geeignet.

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[Segel] Gaastra Matrix 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Gaastra Matrix 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
No-Cam-Freeridesegel 7,2 2011 15.06.2011 —

Mit einem siebener-Segel sind die meisten Surfer auch bei Leichtwind schon gut bedient. Die camberlosen Freeridesegel lassen sich kraftsparend anpumpen, beschleunigen dann gut und sorgen für spielend leichtes Handling in der Halse oder nach Schwimmeinlagen. Für Freerider ohne ausgeprägte Regatta-Ambitionen die wahrscheinlich beste Wahl.

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[Segel] Gaastra Matrix 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] Gaastra Matrix 7,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
Gaastra Matrix 7,0 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Ein klassisches Freeridesegel mit besonders gutem Handling. Es passt sehr gut zu allen Freerideboards, lässt sich einfach trimmen und überzeugt als gutmütiger Allrounder.

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[Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee: [Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee
Leichtwindmaterial 2010 06.10.2010 —

Boards: Wir haben fünf völlig verschiedene und teils brandneue Boardkonzepte auf ihre Tauglichkeit als Grill-Alternative getestet.Segel: Mit einem dieser Powersegel liegst du entweder zu 100 Prozent richtig oder voll daneben. Die Spezialisten benötigen eine besondere Beratung. Im Test waren die Kraftpakete zumindest beim Angleiten allesamt dem größeren Freerace-Vergleichssegel überlegen.

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[Segel] VANDAL SAILS Stitch 8,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Segel] VANDAL SAILS Stitch 8,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
Vandal Sails Stitch 8,0 20.06.2010 —

Ein camberloses Segel, das man mit losem Schothorn beinahe wie ein Racesegel trimmen kann. Dabei dämpft es angenehm. Die sieben Latten halten den Druckpunkt gut unter Kontrolle. Es zählt zu den fahrstabileren Segeln und bietet sehr gute Kontrollierbarkeit.

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The Loft O2 8,4
The Loft O2 8,4 20.06.2010 —

Als einziges Segel auf einem dünnen RDM-Mast hat das The Loft gezeigt, dass dieses Konzept auch bei großen Segeln funktionieren kann. Es wirkt zwar vergleichsweise weniger leicht und spürbar weicher, gleitet aber auch wegen der großen Fläche gut an und kann im gesamten Windbereich mithalten. Die Lattenrotation ist naturgemäß noch einen Tick sanfter als bei den übrigen camberlosen Segeln.

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[Segel] SEVERNE NCX 8,0 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab: [Segel] SEVERNE NCX 8,0 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab
Severne NCX 8,0 20.06.2010 —

Das Severne wirkt auf dem Wasser besonders klein und kompakt – ohne spürbare Leistungseinbußen. Es ist eher federnd gedämpft und dabei sehr leicht. Die sehr geringen Trimmkräfte wird jeder als angenehm empfinden, wegen des kompakten Eindrucks und tiefen Druckpunktes ist es auch besonders gut für kleinere Fahrer geeignet.

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Sailloft Cross Pro 8,0
Sailloft Cross Pro 8,0 20.06.2010 —

Das Segel mit dem Wumms. Das Cross Pro zeigt einige Grundzüge des Frühgleitsegels Traction – sehr tiefes, weiter vorne liegendes Profil mit viel Gleitpower. Dadurch ist es besonders einfach anzustellen, fahrstabil und gleitet top. Bei der Halse wirkt es zwar leicht, der tiefe Bauch rotiert recht kernig.

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[Segel] SAILLOFT Cross 8,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Segel] SAILLOFT Cross 8,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab
Sailloft Cross 8,0 20.06.2010 —

Beim Cross setzt Sailloft auf „Leistung light“. Das tiefe Profil bringt gute Leistung, etwas höhere Trimmkräfte spannen das Profil schön straff, die reduzierten Verstärkungen sorgen letztendlich mit für das leichte Segelgefühl. So entsteht ein leichtes kraftvolles Freeridesegel mit gutem Handling.

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[Segel] POINT-7 Square 8,0 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab: [Segel] POINT-7 Square 8,0 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab
Point-7 Square 8,0 20.06.2010 —

Ein Segel mit zwei Gesichtern: Flach getrimmt nach Trimmvorgaben wirkt es handlich, leicht, etwas gleitschwächer, aber super schnell. Im bauchigen Trimm steht es auf dem 460er-Mast recht weich und ist dann mit vollem Profilbauch vorzugsweise für den unteren Gleitwindbereich gut gerüstet. Bei stark wechselnden Windverhältnissen findet man etwas schwieriger den absolut perfekten Trimm.

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[Segel] NORTH SAILS X_Type 8,2 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab: [Segel] NORTH SAILS X_Type 8,2 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab
North Sails X_Type 8,2 20.06.2010 —

Das X_Type wirkt recht leicht und bietet ein gutes Manöverhandling. Etwas schwieriger ist es, den perfekten Trimm zu finden. Dann liegt es aber schön stabil in der Hand und überzeugt als universelles Freeridesegel. Bei richtig viel Druck wirkt es auf dem 460er-Mast etwas indirekt. Wer gerne angepowert surft ist daher wahrscheinich mit dem alternativen 490er-Mast besser beraten.

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North Sails S_Type 8,4
North Sails S_Type 8,4 20.06.2010 —

Ein Freeridesegel par excellence ist das S_Type. Die Kombination mit 460er-Mast und Extender passt gut, das Segel bietet in einem breiten Bereich viel Leistung und dabei das beste Handling aller Camber-segel. Und zwar sowohl beim Riggen wie auf dem Wasser.

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[Segel] NEILPRYDE Hellcat 8,2 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Segel] NEILPRYDE Hellcat 8,2 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab
NeilPryde Hellcat 8,2 20.06.2010 —

Das Hellcat überzeugt mit sehr stabilem Fahrhandling im gesamten Windbereich. Unter den camberlosen Segeln bietet es eine gelungene Mischung aus direktem Fahrgefühl bei ausreichend Restdämpfung und sehr leichtem Handling. Wenn man die gesamte mögliche Trimmrange ausreizt, deckt es einen besonders breiten Windbereich ab.

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[Segel] NEILPRYDE H2 8,2 : [Tester] Fank Lewisch : [Spot] Dahab: [Segel] NEILPRYDE H2 8,2 : [Tester] Fank Lewisch : [Spot] Dahab
NeilPryde H2 8,2 20.06.2010 —

Das H2 ist das am leichtesten in der Hand liegende Cambersegel und wirkt sehr kompakt. Der Einsatzbereich ist sehr groß, es lässt sich problemlos super bauchig oder sehr flach trimmen und funktioniert dabei. In Manövern ruckt es im Leichtwindtrimm ordentlich. Mit sehr kompakter Outline funktioniert es auf einem 460er-Mast tadellos.

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Camber-Segel sind – Ausnahmen bestätigen einige Segel – fahrstabiler, wirken meist etwas straffer, gleiten einen Tick früher und einfacher an und bieten häufig einen größeren Einsatzbereich ohne umzutrimmen.
Gaastra Swift 8,3 20.06.2010 —

Das Swift ist ein klassisches Camber-Freeridesegel: Sehr fahrstabil, gleitstark und mit breiter Windrange gesegnet. Die schmale Masttasche verhindert leider, dass man beim Aufbau die Camber nachträglich anklappt, so muss man etwas mühsam den Mast durchzwängen. Ansonsten hätte es sich das Easy-Surfing-Prädikat ehrlich verdient.

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[Segel] GAASTRA Matrix 8,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Segel] GAASTRA Matrix 8,0 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab
Gaastra Matrix 8,0 20.06.2010 —

Das Matrix ist besonders einfach zu trimmen und funktioniert in einem Trimm in einem breiten Windbereich. Trotz der nur sechs Latten und auch ohne Camber bleibt es bis in den Starkwindbereich sehr gut kontrollierbar. Vor allem im mittleren Windbereich lädt sich das Segel gut auf und bietet konkurrenzfähigen Speed.

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[Segel] NEILPRYDE Hellcat 8,2 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Segel] NEILPRYDE Hellcat 8,2 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab
Freeride- und Freeracesegel 2010 20.06.2010 —

Die Facetten dessen, was man mit einem Achter-Segel anstellt, sind vielfältig. Ob du dich an der Gabel festbeißt und bei 20 Knoten deinen Speedrekord anpeilst oder dich mit sensiblem Fingerspitzengefühl bei 10 Knoten ins Gleiten mogelst – unter 16 Segeln, von camberfrei bis vierfach bestückt, ist ein passendes dabei. Für die schönsten Freeridereviere auf diesem Globus.

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Gleicher Tag, gleicher Wind – bei 8 Knoten hast du auf dem Serenity mit 7,5er-Segel schon richtig Druck im Tuch, oder kannst auf dem Formulaboard mit 11,0er schon locker gleiten.: Gleicher Tag, gleicher Wind – bei 8 Knoten hast du auf dem Serenity mit 7,5er-Segel schon richtig Druck im Tuch, oder kannst auf dem Formulaboard mit 11,0er schon locker gleiten.
Material für Leichtwind 2009 29.08.2009 —

LIFE BEGINS UNDER 7 KNOTS – Ein unfaires Duell ist der Vergleich eines Schwebebalkens wie dem Serenity mit der Gleitmaschine Starboard Formula – könnte man meinen. Denn am Ende gewinnen beide: Einfach, weil solche Konzepte an vielen Revieren die Zahl der guten Surftage locker verdoppeln. Wer jenseits von Formula- und Slalommaterial ein Kraftpaket für viele Gleitstunden auf seinem Freeride- oder Freeraceboard sucht, landet idealerweise bei den vortriebsstärksten Cambersegeln. Drei Spezialisten hatten wir im Vergleich. Segel mit mehr „Wumms“ und kleinen Einschränkungen.

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Neil Pryde V6 fährt in der Mitte der Formation: Das Sailloft fährt rechts außen.
Sailloft Hamburg Cross Pro 7,5 15.06.2009 —

Mit der Weiterentwicklung des bewährten „2-Cam“ liefert Sailloft ein sehr kompakt und angenehm leicht wirkendes Freeridesegel mit sehr großem Einsatzbereich in einem Trimm. Es wirkt besonders direkt und vermittelt ein sportliches Fahrgefühl.

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Neil Pryde V6 fährt in der Mitte der Formation: Das Severne NCX fährt links außen
Severne NCX 7,5 (Vergleichssegel) 15.06.2009 —

Der unerwartete Star. Das leistungsstarke camberlose Freeridesegel kann mit den Cambersegeln in der Leistung mithalten – wird oben raus sogar schneller – und hat das mit Abstand beste Handling.

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[Segel] Severne Glide 7,5 : [Tester] Stephan Gölnitz: [Segel] Severne Glide 7,5 : [Tester] Stephan Gölnitz
Severne Glide 7,5 (Vergleichssegel) 15.06.2009 —

In seiner Spezialdisziplin ist das Glide der Superstar. Ein kraftvolleres Segel findet man nicht, An- und Durchgleiten sind überragend, bei relativ leichtem Segelgefühl. Der Einsatzbereich nach oben ist im Vergleich zu klassischen Segeln allerdings spürbar eingeschränkt. Es ist perfekt für Reviere mit konstantem, sehr leichtem Gleitwind.

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Mastprotektor - extrem dick gepolstert: Mastprotektor - extrem dick gepolstert
Severne Element² 7,5 15.06.2009 —

Das Element wirkt von Fahrgefühl und Leistung beinahe wie ein Segel der Drei-Camber-Gruppe – kombiniert mit sehr leichtem Manöverhandling. Ein tiefes, weit unten positioniertes Profil, viel Twist und die leichte Bauweise machen es möglich.

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Neil Pryde V6 fährt in der Mitte der Formation: Neil Pryde V6 fährt in der Mitte der Formation
NeilPryde V6 7,5 15.06.2009 —

Das NeilPryde V6 ist einfach aufzubauen, fahrstabil und durchgleitstark. Ein leichtes Segel, das auch im Handling besonders überzeugen kann. Das Profil mit vergleichsweise etwas flacherem Anströmwinkel baut schon früh viel Vortrieb auf und zeigt sich nach dem Angleiten sehr spurtstark.

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[Segel] Gun Sails Escape 7,5 : [Tester] Mikel Slijk: [Segel] Gun Sails Escape 7,5 : [Tester] Mikel Slijk
Gun Sails Escape 7,5 15.06.2009 —

Ein sehr solide wirkendes, fahrstabiles Freeridesegel, das sehr gute Leistung bietet, im Gruppenvergleich aber etwas schwerer wirkt. Dennoch ein günstiger Freeridemotor, den man empfehlen kann.

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[Segel] Gaastra Swift 7,5 : [Tester] Stephan Gölnitz: [Segel] Gaastra Swift 7,5 : [Tester] Stephan Gölnitz
Gaastra Swift 7,5 15.06.2009 —

Leicht und kraftvoll wirkt das Swift vom Start weg. Ein besonders einfach zu trimmendes und zu fahrendes 2-Cam-Segel mit großem Einsatzbereich und leicht wirkendem Manöverhandling.

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So dicht liegen die drei Segeltypen nur beim Fotoshoot zusammen. Das Trio aus Powersegel (Sailloft, vorne), 2-Cam-Segel (NeilPryde, Mitte) und No-Cam-Segel (Severne, hinten) bietet Stoff für den spannendsten Vergleichstest der Saison.: So dicht liegen die drei Segeltypen nur beim Fotoshoot zusammen. Das Trio aus Powersegel (Sailloft, vorne), 2-Cam-Segel (NeilPryde, Mitte) und No-Cam-Segel (Severne, hinten) bietet Stoff für den spannendsten Vergleichstest der Saison.
Freeridesegel mit Camber 2009 15.06.2009 —

Die fünf Freeridesegel mit zwei Cambern im Test sind praktisch ausgereift – ein Fehlkauf ist beinahe ausgeschlossen. Spannend wird es, weil wir zusätzlich einen Vertreter der Powersegel und ein camberloses Freeridesegel mitgetestet haben, die jeweils – je nach Revier und Anspruch – mehr als nur eine Alternative sein könnten.

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Aufsteigersegel 2008
Aufsteigersegel 2008 20.08.2008 —

Arme lang – und los! Mit dem richtigen Rigg gelingt der Übergang vom Surfkurs zum Gleitspaß spielerisch. Da bieten sich spezielle Aufsteigersegel an, preiswerte Freeridesegel – und auch ein Freestyle-Spezialist soll schnell auf die Sprünge helfen. Vom Dümpeln bis zum Vollgleiten haben wir probiert, wer welches Segel als Karriere-Beschleuniger braucht.

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Freeridesegel 7,0 ohne Camber 2007
Freeridesegel 7,0 ohne Camber 2007 06.02.2008 —

Camberlose Segel verzichten auf den Ballast der sperrigen Profilspangen und auf breite Masttaschen. Bis etwa sieben Quadratmeter bieten sie annähernd die gleiche Leistung wie Cambersegel, überzeugen aber mit besserem Manöverhandling.

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Freeridesegel 7,5 mit Camber 2007
Freeridesegel 7,5 mit Camber 2007 06.02.2008 —

Über sieben Quadratmeter sind Freeridesegel mit zwei Cambern besonders beliebt. Der gute Grund: Sie funktionieren bei böigem Leichtwind ohne umzutrimmen in einer breiten Windrange und bieten ein sattes, stabiles Fahrgefühl zum entspannten Heizen oder Cruisen. Handlingnachteile sind in dieser Größe gegenüber No-Cams kaum spürbar. (SURF 11-12/2007)

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Freeridesegel mit und ohne Camber 2007
Freeridesegel mit und ohne Camber 2007 02.08.2007 —

Spezialisten (Waver und Frestyler) sind gebunden an stärkeren Wind und Welle. Wer aber frei ohne Frust einfach sportlich über eine Bucht oder auf einem See heizen will, der hat mit der Kategorie Freeride 7,0 die richtge Segelwahl. Ob Segel mit oder ohne Camber für dich die richtige Wahl sind, das verrät der Test.

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Freeridesegel mit und ohne Camber
Freeridesegel mit und ohne Camber 25.07.2006 —

Für alle Surfer, die ein Board über 110 Liter Volumen im Einsatz haben, gehört ein Siebener-Segel zur obligatorischen Ausrüstung. Die Frage ist für viele nur: Soll es eines mit Camber in der Masttasche oder ohne Profilgeber sein. Wir können nur sagen: Reine Geschmackssache, denn beide Systeme funktionieren mittlerweile fast perfekt. Der Test zeigt die Unterschiede und hilft bei der persönlichen Geschmacksfindung. (SURF 7/2006)

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Freeridesegel 6,5 2006
Freeridesegel 6,5 2006 04.07.2006 —

Mit fünf günstigen Freeridesegeln hatte das Testteam so viel Spaß wie mit deutlich teureren Tüchern. Unter der Lupe zeigen sich einige der Preisbrecher allerdings so nackt wie der Schotte unterm Rock, andere sind aus solidem Zwirn gestrickt. (SURF 5/2006)

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Frühgleitriggs 9,0 2005
Frühgleitriggs 9,0 2005 02.11.2005 —

Freeridesegel werden meist nur bis sieben Quadratmeter gekauft, doch auch in der „Hubraum statt Spoiler“-Liga über neun Quadratmeter können die günstigen, leichten Riggs mit dem Klassiker der Freerace-Dragster gut mithalten. Leicht, leistungsstark und gut kontrollierbar präsentieren sich sechs Segel fürs Gleiten ohne Schaumkronen – garantiert!

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Freerideboards und -segel 2005
Freerideboards und -segel 2005 12.08.2005 —

Grünes Wasser – gleiten. Blaues Wasser – bolzen. Im Türkisen in den ersten Turn: Tauch ein in den Freeride-Traum – nur mit einer Hand oder gleich ganz. Ein größeres Angebot für den Gleitspaß von drei bis sechs Beaufort gab es nie. Den wichtigsten Test 2005 finden Freerider hier. (SURF 5/2005)

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Komplettriggs
Komplettriggs 04.04.2005 —

299 Euro fürs Komplettrigg? Das ist billiger als billig. Doch welche Spar-Menüs machen wirklich Spaß? Wir haben Marken-Auslaufsegel und No-Name-Produkte verglichen. Der Schotten-Test zeigt, wann sich 100 Euro mehr noch wirklich lohnen – denn billiger muss nicht immer günstiger sein. (SURF 11-12/2003)

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Freeridesegel 2004
Freeridesegel 2004 04.04.2005 —

Ob auf Fehmarn oder Fuerte, am Bodensee oder Brouwersdam – für 90 Prozent aller Surfreviere sind Freeridesegel der Renner. Mit großem Einsatzbereich, guter Leistung und angenehmem Handling bieten sie (fast) alles, was Surfer von Segeln zwischen 5,5 und acht Quadratmetern verlangen. Im Rennen um die beste Quote dabei: Segel mit und ohne Camber.

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Freeridesegel 2002
Freeridesegel 2002 01.04.2005 —

Flott auf der Geraden, flink in der Kurve: Freeridetücher zwischen sechs und acht Quadratmetern sind leichter, handlicher und billiger als die vor Kraft strotzenden Freeracesegel – und deshalb oft die bessere Wahl.

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Freeridesegel 2003
Freeridesegel 2003 01.04.2005 —

Freeride lebt, und wer den Begriff wörtlich nimmt, wird erst seine ganze Faszination erkennen: Der freie Ritt, das ist mehr als das sture Hin- und Herheizen im Reißverschluss-Verkehr. Privat-Matches mit dem Kumpel, Höhe knüppeln wie die Racer, Manöver-Sessions für die Gallerie oder gemütliche Cruising-Ausflüge für die Seele – erlaubt ist, was gefällt. Wir haben getestet, welches Tuch am besten zu deiner Surfphilosophie passt.

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