Freerideboards Large: [Board hinten] RRD Firemove 122 Wood : [Tester] Manuel | [Board vorne] RRD Firestorm 129 Wood : [Tester] Frank : [Spot] Pigeon Point/Tobago PDF
16.05.2014 —

Eine neue Brettklasse macht sich breit: Freerideboards mit bis zu 10 Zentimetern mehr Breite als vor wenigen Jahren wollen die Klassiker verdrängen. Dieser Test zeigt, was die Neuen können, welche Größen jetzt angesagt sind, und ob aktuelle Freeraceboards da mithalten können.

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Freerideboards

Test 2014: Tabou Rocket 135 CED: <p>
	[Board] Tabou Rocket 135 CED : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Tabou Rocket 135 CED 15.05.2014 —

Für stressfreies Surfen ist der Rocket das Wundermittel. Das Board gleitet harmonisch an, wunderbar durch Windlöcher und überzeugt mit bester Dämpfung und extrem kontrollierten, flüssigen und super stabilen Gleithalsen.

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Test 2014: Starboard Carve 131 Wood: <p>
	[Board] Starboard Carve 131 Wood :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Starboard Carve 131 Wood 15.05.2014 —

Lang, breit und mit viel Volumen bepackt wirkt der Carve etwas größer – die Gleiteigenschaften sind dementsprechend gut.

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Test 2014: RRD Firestorm 129 Wood: [Board hinten] RRD Firemove 122 Wood : [Tester] Manuel Vogel &nbsp;| &nbsp;[Board vorne] RRD Firestorm 129 Wood :&nbsp;[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Pigeon Point/Tobago PDF
Test 2014: RRD Firestorm 129 Wood 15.05.2014 —

Top-Fahrleistungen bei ordentlicher Kontrollierbarkeit – so zeigt der Firestorm, als klassenfremdes Referenzboard, dass moderne Freeraceboards gar nicht so unkomfortabel sein müssen.

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Test 2014: RRD Firemove 122 Wood: [Board] RRD Firemove 122 Wood :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago PDF
Test 2014: RRD Firemove 122 Wood 15.05.2014 —

Super Kontrolle, verbunden mit recht lebendigem Fahrgefühl, das empfiehlt den RRD auch sportlich engagierten Heizern.

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Test 2014: Mistral Screamer 123: <p>
	[Board] Mistral Screamer 123 :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Mistral Screamer 123 15.05.2014 —

Der Screamer hat mit dem "alten" Screamer nichts mehr gemeinsam. Der war in erster Linie nur komfortabel, hier stecken jetzt eindeutig reine Slalom-Gene drin.

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Test 2014: Lorch Breeze S 130 Silverline: <p>
	[Board] LORCH Breeze S 130 Silverline :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel: [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Lorch Breeze S 130 Silverline 15.05.2014 —

Gestreckt und schmal steht der Lorch als klassischer Vertreter da. Und erweist sich als sportlicher, schneller Untersatz vor allem für schneidige Gleithalsen.

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Test 2014: JP-Australia X-Cite Ride Plus 135 FWS: <p>
	[Board] JP-Australia X-Cite Ride Plus 135 FWS :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel: [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: JP-Australia X-Cite Ride Plus 135 FWS 15.05.2014 —

Das Brett ist etwas anspruchsvoller, weil nicht ganz so laufruhig wie die breiten Boliden, dafür besonders agil – was auch viel Spaß bereiten kann.

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Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS: [Board] JP-Australia Magic Ride 118 FWS :&nbsp;[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Pigeon Point/Tobago PDF
Test 2014: JP-Australia Magic Ride 118 FWS 15.05.2014 —

Sehr einfach zu fahren und perfekt geeignet für Powerhalsen-Schüler.

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Test 2014: Fanatic Shark 135 Ltd.: <p>
	[Board] Fanatic Shark 135 LTD :&nbsp;[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Fanatic Shark 135 Ltd. 15.05.2014 —

Das Board fährt sich altbekannt mit recht starker Betonung auf dem hinteren Fuß (lange Finne), was bei Leichtwind sehr gute Leistung ermöglicht – aber auch technisch etwas anspruchsvoller ist.

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Test 2014: Fanatic Gecko 120 Bamboo: <p>
	[Board] Fanatic Gecko 120 Bamboo :&nbsp;[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Pigeon Point/Tobago</p> PDF
Test 2014: Fanatic Gecko 120 Bamboo 15.05.2014 —

Der Gecko ist besonders einfach zu surfen, mit sehr gleichmäßiger Druckverteilung, angenehm gedämpft im Kabbelwasser und dennoch auch gefühlsmäßig schnell.

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2013-9-Freeride-titel PDF
Test Freerideboards extrawide 2014 21.09.2013 —

Wenn von sechs neuen Freeridern sechs Boards das gewisse Extra bieten, dann ist das mehr als nur ein Mode-Trend. Jeder Surfer, der ein einfacher zu fahrendes Board sucht, mit größerem Einsatzbereich als bisher, kann bei den breiten Boliden zugreifen. Rund acht bis 15 Liter weniger Volumen und dafür fünf bis zehn Zentimeter mehr Breite sind die magischen Daten für die neue Liga.

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2013-freeride-rrd-action: <p>
	[Board] RRD Firemove LTD 120 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole<br />
	&nbsp;</p> PDF
RRD Firemove LTD 110 + 120 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Die Ricchi-Twins beiendrucken vor allem in der Halse und mit bester Kontrollierbarkeit. Die Boards sind mit je rund 15 Liter größeren klassischen Shapes vergleichbar.

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2013-freeride-jp-x-cite-ride-action: <p>
	[Board] JP-Australia X-Cite Ride Plus PRO 125 / JP-Australia Magic Ride PRO 118 :[Tester] Nicolas Slejk / Frank Lewish : [Spot] Torbole/Gardasee<br />
	<br />
	&nbsp;</p> PDF
JP-Australia X-Cite Ride Plus Pro 125 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Magic Ride ist einfacher zu surfen und sorgt mit Garantie für durchglittene Powerhalsen, bietet allerdings auch weniger Variabilität bei den Radien. Der X-Cite Ride Plus wirkt sportlicher und lässt sich auch in der Halse spritziger steuern – wenn man das schon kann. Rein gefühlsmäßig wirken die Boards ähnlich groß und dürften die gleichen Segelgrößen vertragen. Wer das Segel noch häufig aufzieht, steht auf dem breiten Board nochmals sicherer.

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2013-freeride-jp-magicride-action: <p>
	[Board] JP-Australia Magic Ride PRO 118 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee<br />
	&nbsp;</p> PDF
JP-Australia Magic Ride PRO 118 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Magic Ride ist einfacher zu surfen und sorgt mit Garantie für durchglittene Powerhalsen, bietet allerdings auch weniger Variabilität bei den Radien. Der X-Cite Ride Plus wirkt sportlicher und lässt sich auch in der Halse spritziger steuern – wenn man das schon kann. Rein gefühlsmäßig wirken die Boards ähnlich groß und dürften die gleichen Segelgrößen vertragen. Wer das Segel noch häufig aufzieht, steht auf dem breiten Board nochmals sicherer.

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2014-freeride-fanatic-shark-action: <p>
	[Boards] Fanatic Shark LTD 135 / Fanatic Gecko LTD 120 : [Tester] Frank Lewisch / Nicolas Slijk : [Spot] Torbole</p> PDF
Fanatic Shark LTD 135 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Shark bleibt eigentlich nur noch Surfern, die bei wenig Wind mit wirklich großen Segeln ordentlich Druck geben wollen und es lieben, wenn ein Board aktiv über die Finne gefahren werden kann. Einfacher, schneller und komfortabler bist du mit dem deutlich dünneren und breiteren Gecko unterwegs. Gefühlsmäßig wäre von der Größe der Gecko 120 – mit 15 Litern weniger aber vier Zentimeter breiter – ein guter Ersatz für einen Shark 135. Der Gecko 112 entspricht eher einem klassischen Board von 120 Litern. Und steckst du in den Gecko 120 eine 43er-Finne, sollte der auch bei Leichtwind-Amwindraces gegen den Shark die Nase vorne haben.

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2013-Freerideboards-Fanatic-Gecko-Action: <p>
	[Board] Fanatic Gecko :<br />
	[Tester] Frank Lewisch: [Spot] Torbole/Gardasee</p> PDF
Fanatic Gecko LTD 112 + 120 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Shark bleibt eigentlich nur noch Surfern, die bei wenig Wind mit wirklich großen Segeln ordentlich Druck geben wollen und es lieben, wenn ein Board aktiv über die Finne gefahren werden kann. Einfacher, schneller und komfortabler bist du mit dem deutlich dünneren und breiteren Gecko unterwegs. Gefühlsmäßig wäre von der Größe der Gecko 120 – mit 15 Litern weniger aber vier Zentimeter breiter – ein guter Ersatz für einen Shark 135. Der Gecko 112 entspricht eher einem klassischen Board von 120 Litern. Und steckst du in den Gecko 120 eine 43er-Finne, sollte der auch bei Leichtwind-Amwindraces gegen den Shark die Nase vorne haben.

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2013-Freeridetest-Exocet-Action: <p>
	[Board] Exocet Xcross 115 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee</p> PDF
Exocet Xcross 115 20.09.2013 —

surf-Empfehlung: Der Exocet wirkt minimal kleiner als der JP Magic Ride mit nahezu gleicher Breite. Wir würden das Board in diesem Vergleich am ehesten leichteren Surfern empfehlen, die nicht unbedingt Riesensegel fahren möchten und ein einfach zu surfendes Leichtwind-Spaßbrett für einen breiten Windbereich suchen.

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Freerideboards 135 - 2013: [Board] JP-AUSTRALIA X-Cite Ride 134 PRo : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Freerideboards 135 2013 28.05.2013 —

Aufstiegshilfe in die Gleitliga oder Leichtwindgeschoss für Hobby-Racer – die Freerider dieser Gruppe leisten oft beides und zählen damit zu den interessantesten Boards am Markt. Welches Modell den sportlichen Heizer zum Speed-Meister an seinem Spot macht und welches dir meisterlich die ersten Gleiterfolge vermittelt, das haben wir ausgiebig ausprobiert.

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Tabou Rockewt5 135 LTD - Action - surf 5/13: [Board] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Tabou Rocket 135 LTD 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Der Rocket begleitet dich im wörtlichen Sinn durch eine lange Surfkarriere. Vom Aufstieg in die Gleitliga bis zu dem Punkt, an dem du vielleicht mal Race-Slalomluft schnuppern möchtest, bietet der Tabou eine gelungene Mischung aus Leistung und Manövereigenschaften. Lediglich ganz leichte Surfer dürften ein spielerischeres Board bevorzugen.

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Starboard Carve 131 Carbon - Action - surf 5/13: [Board] Starboard Carve 131 Carbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
Starboard Carve 131 Carbon 27.05.2013 —

surf-Empfehlung: Der Carve ist sportlich und aufsteigerfreundlich zugleich. Vom Gleitanfänger bis zum engagierten Freeracer kann man das Board eigentlich jedem empfehlen. Einzig zu beachten: Das Board wirkt vergleichsweise groß und sollte im Zweifel eher nach der Breite und nicht nach dem Volumen ausgewählt werden. Eine Mittelposition der hinteren Schlaufe wäre vielleicht wünschenswert.

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RRD Firemove 120 LTD - Action - surf 5/13: [Board] RRD Firemove 120 LTD : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
RRD Firemove 120 LTD 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der absolute Tipp zum Lernen der Gleithalse und auch als komfortables Freerideboard für alle, denen Kontrolle, Leistung und einfachste Manövereigenschaften über den letzten Schuss Spritzigkeit geht. Dabei ist das Board auf der Geraden keineswegs langweilig, sondern frei und flott unterwegs.

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Naish GT 130 - Action - surf 5/13: [Board] NAISH GT 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Naish GT 130 27.05.2013 —

Der Naish bekommt die Manöverempfehlung in dieser Volumensklasse – wenn man auf maximales Gleitpotenzial pfeifen kann. Sicher nicht das beste Board für ein 7,8er-Segel bei schwächelnder Ora, aber als Allrounder und One-in-all-Board ganz sicher ein Tipp.

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Lorch Breeze S 130 CF - Action - surf 5/13: [Board] Lorch Breeze S 130 CF : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
Lorch Breeze S 130 CF 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der Lorch Breeze ist für viele Fahrer, die schon etwas Gleit- und Halsenerfahrung mitbringen, wie gemacht und überzeugt mit tollen Fahrleistungen in einem breiten Windbereich und schnittigen Halsen. Für Aufsteiger gibt es etwas stabiler gleitende Boards, die auch beim Dümpeln und ersten Halsenerfahrungen Fehler verzeihender sind. Insgesamt ein Shape, der eher für fortgeschrittene Windsurfer und für den unteren bis mittleren Windbereich optimiert ist als für Starkwind.

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JP-Australia X-Cite Ride 134 Pro - Action - surf 5/13: [Board] JP-AUSTRALIA X-Cite Ride 134 PRO : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
JP-Australia X-Cite Ride 134 Pro 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der X-Cite Ride gehört zu den besten Allroundern und gibt sich in keinem Bereich eine Blöße. Aufgrund der vielen Schlaufenoptionen und einfacher Fahreigenschaften werden sowohl Aufsteiger als auch geübte Heizer damit ihren Spaß haben. Wer ohnehin hauptsächlich im Vier-Schlaufen-Setup surft und auch mal mit einem Cambersegel unterwegs ist, fndet mit dem JP Super Sport eine noch etwas leistungsstärkere, aber ebenfalls einfach zu halsende Alternative.

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JP-Australia Super Sport 124 Pro - Action - surf 5/13: [Board] JP-AUSTRALIA Super Sport 124 PRo : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
JP-Australia Super Sport 124 Pro 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Freeraceboards sind nur was für Semi-Pros? Bretter wie der JP Super Sport räumen mit solchen Vorurteilen auf. Wer mit den weiter außen liegenden Schlaufen zurechtkommt, kann auch hier zugreifen und bekommt ein sehr leistungsstarkes Brett, das abgesehen von der Schlaufenanordnung nicht viel schwieriger zu surfen ist als ein durchschnittliches Freerideboard.

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Fanatic Shark 135 LTD - Action - surf 5/13: (Board) FANATIC Shark 135 LTD : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
Fanatic Shark 135 LTD 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der Fanatic Shark empfiehlt sich sowohl für Aufsteiger, die ein gleitstarkes Brett für erste Speederfahrungen und einfache Halsen suchen, als auch für ambitionierte Heizer, die schon bei wenig Wind echtes Speedfeeling haben möchten. Eine zusätzliche Finne für viel Wind sollte man sich dazu gönnen, um den kleineren Einsatzbereich in Richtung Starkwind zu erweitern.

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BIC Techno 133 - Action - surf 5/13: [Board] BIC Techno 133 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
BIC Techno 133 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der Bic empfiehlt sich eher für etwas geübtere Fahrer, denen ein etwas kippligeres Brett im Dümpeln und Halsen keine Probleme bereitet. Für die ersten Gleiterfahrungen und Powerhalsen gibt es Bretter, die mehr Sicherheit und Stabilität vermitteln. Trotzdem: Der Bic Techno kostet nicht mal die Hälfte anderer Bretter, bietet aber weit mehr als nur halb so viel und ist daher ein absoluter Preis-Leistungs-Tipp.

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Lorch Breeze Video
Produktvideo Lorch Breeze S 130 CF - 2013 19.04.2013 —

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Freerideboards 130 im Vergleich: Breite, Dicke, Preis, Zielgruppe und nicht zuletzt die Fahreigenschaften – die Unterschiede innerhalb einer Brettgruppe sind groß.
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Erstmals gibt es jetzt zu allen getesteten Freerideboards ein kleines Produktvideo, in denen euch die surf-Tester alle wichtigen Details aufzeigen.

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(Tester) Nikolas Slijk : (Spot) Gardasee: (Tester) Nikolas Slijk : (Spot) Gardasee
Schon gefahren: RRD Firemove 130 LTD 25.09.2012 —

Flunder, Palatschinken, Rennsemmel – das Problem superlativsüchtiger Journalisten lässt sich am RRD Firemove gut studieren. Denn wie soll man bitte heute noch so ein 85 Zentimeter breites und 2,36 Meter kurzes Board titulieren, wenn man schon vor fünf Jahren sämtliches verbales Pulver für die mittlerweile zahnstocherartig wirkenden “Wide Body Boards” verschossen hat.

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[Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee: [Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee PDF
Freeride-, Freerace- und Slalomboards 135 2012 25.06.2012 —

Bist du GPS-Junkie? Genuss- und Spaß-Surfer? Hobby-Racer mit Regattaambitionen? Aufsteiger, der die Gleithalse lernen möchte? Ein Board mit rund 135 Litern dürfte in den meisten Fällen passen.

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[Board] Bic Techno 133 : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee: [Board] Bic Techno 133 : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee PDF
Bic Techno 133 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Ein sportlich wirkendes Brett zum günstigen Preis, das lediglich bei den Gleiteigenschaften (auf der Geraden und in der Halse) den zumeistbreiteren und leichteren Konkurrenten den Vortritt lassen muss.

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[Board] Fanatic Shark 135 LTD : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee: [Board] Fanatic Shark 135 LTD : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee PDF
Fanatic Shark 135 LTD 2012 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Mit sportlichem Fahrgefühl spricht der Shark neben Aufsteigern auch den fortgeschrittenen Freerider an. Ein guter Gleiter für wenig Wind und große Segel.

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[Board] JP-Australia X-Cite Ride 134 PRO : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee: [Board] JP-Australia X-Cite Ride 134 PRO : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee PDF
JP-Australia C-Cite Ride 134 Pro 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Kompakt und sportlich wirkender Freerider, der nicht nur mit dem 7,5er, sondern auch gut mit kleineren Segeln funktioniert.

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[Board] Naish Nitrix 135 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Naish Nitrix 135 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee PDF
Naish Nitrix 135 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Schwach bei Leichtwind, stark in Manövern. Ein deutlich kleiner wirkendes Board für Freerider mit Manöverambitionen und zum Halsen lernen bei gutem Gleitwind. Eher für Segel von 5,5 bis etwa 7,2 Quadratmeter, weniger für Riesenlappen geeignet.

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[Board] Lorch Breeze S 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Lorch Breeze S 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee PDF
Lorch Breeze S 130 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Der Lorch Breeze empfiehlt sich vor allem für Surfer, die etwas gehobeneres Fahrkönnen mitbringen, um Slalomboards bisher einen Bogen gemacht haben und trotzdem nicht auf schnelles, direktes und leicht wirkendes Fahrgefühl verzichten wollen. Wer noch an der Powerhalse bastelt, findetinnerhalb der Gruppe sicher gutmütigere Alternativen, die sowohl beim Halsen als auch auf der Geraden etwas mehr Sicherheit vermitteln.

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[Board] Starboard Carve 131 Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Starboard Carve 131 Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee PDF
Starboard Carve 131 Carbon 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Der Starboard Carve deckt einen extrem großen Einsatzbereich ab und dürfte sowohl an der Halse feilenden Freeride Aufsteigern als auch ambitionierten Heizern, die ein schnelles Board mit Biss auf dem Rail suchen, gefallen. Wer gerade erst gleiten und halsen lernt, findet beispielsweise mit dem Rocket oder F2 Vegas noch einfacher zu fahrende Alternativen. Surfer die konsequent auf Top-Speed in allen Windbereichen schauen und raceorientierte Segel nutzen, sind mit dem Futura noch etwas sportlicher dabei.

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