Waveboards 80-86 - 2014 - Aufmacher:  Damit man in heimischen Gefilden Spaß hat, sollten Waveboards, bei aller Drehfreudigkeit, auch ordentlich gleiten. PDF
26.12.2013 —

Zuhause ist’s am Schönsten! Auf Nord- und Ostsee – da, wo der Wind meistschräg auflandig weht, der Regen waagrecht übers Wasser fliegt und Strömung an den Finnen zerrt, müssen die neuen Waveboards in erster Linie funktionieren. Im surf-Test erfahrt ihr, auf welchem Board ihr euch zuhause fühlen könnt und womit es sich auch mal lohnt, in die Ferne zu schweifen.

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Waveboards

Witchcraft Shaman 80 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Witchcraft Shaman 80; Spot: Romo; PDF
Witchcraft Shaman 80 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Dem Anspruch, ein 100-prozentiges Allroundbrett zu sein, wird der Shaman nicht ganz gerecht – Speedpotenzial, die Eignung für Gelegenheitswaver und große Segel über 5,3 sind etwas unterdurchschnittlich. Vor allem geübte Fahrer, die ein besonderes Brett mit radikalen und drehfeudigen Eigenschaften für gute Spots und geslidete Manöver suchen, werden mit dem Shaman aber sehr glücklich werden.

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Tabou Pocket Wave 80 - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
Tabou Pocket Wave 80 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Tabou: Der Pocket hat sicher den größeren Einsatzbereich und dürfte, dank grandioser Gleitleistung, Unkompliziertheit und guten Dreheigenschaften, eine maximale Zielgruppe auf Nord- und Ostsee ansprechen. Er geht selbst mit dem 5,8er schon früh, mit dem 4,2er kommt das Brett allerdings ans Limit. Der Da Curve hat seine Stärken eher bei mehr Wind und Segelgrößen von 3,7 bis 5,3, druckvollen Wellen und erfordert zudem einen besseren Piloten, um das zweifellos große Potenzial auch tatsächlich ausnutzen. Für den Nord- und Ostsee-Einsatz funktioniert das Dreifinnen-Setup besser, da sich die Gleitleistung noch etwas verbessert.

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Tabou Da Curve Quadster 86 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Tabou Da Curve Quadster 86; Spot: Klitmoller; PDF
Tabou Da Curve Quadster 86 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Tabou: Der Pocket hat sicher den größeren Einsatzbereich und dürfte, dank grandioser Gleitleistung, Unkompliziertheit und guten Dreheigenschaften, eine maximale Zielgruppe auf Nord- und Ostsee ansprechen. Er geht selbst mit dem 5,8er schon früh, mit dem 4,2er kommt das Brett allerdings ans Limit. Der Da Curve hat seine Stärken eher bei mehr Wind und Segelgrößen von 3,7 bis 5,3, druckvollen Wellen und erfordert zudem einen besseren Piloten, um das zweifellos große Potenzial auch tatsächlich ausnutzen. Für den Nord- und Ostsee-Einsatz funktioniert das Dreifinnen-Setup besser, da sich die Gleitleistung noch etwas verbessert.

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Starboard NuEvo 86 Carbon - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
Starboard NuEvo 86 Carbon 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Starboard: Wer hauptsächlich auf Nord- und Ostsee schlitzt wird den gleitstärkeren Kode zum Springen und Abreiten wohl bevorzugen, zumal dieser schon mit dem 5,7er gut funktioniert. Bei sehr viel Wind und mit kleinen Segeln unter 4,2 wird der Kode dann etwas unruhig. Dann oder sobald man gute Bedingungen zum Wellenabreiten vorfindet, schlägt die Stunde des NuEvo, die Dreheigenschaften sind in einer eigenen Liga und selbst das 4,0er lässt sich noch easy darauf fahren.

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Starboard Kode Wave 82 Carbon - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Starboard Kode Wave 82 Carbon; Spot: Klitmoller;  PDF
Starboard Kode Wave 82 Carbon 25.12.2013 —

surf-Empfehlung Starboard: Wer hauptsächlich auf Nord- und Ostsee schlitzt wird den gleitstärkeren Kode zum Springen und Abreiten wohl bevorzugen, zumal dieser schon mit dem 5,7er gut funktioniert. Bei sehr viel Wind und mit kleinen Segeln unter 4,2 wird der Kode dann etwas unruhig. Dann oder sobald man gute Bedingungen zum Wellenabreiten vorfindet, schlägt die Stunde des NuEvo, die Dreheigenschaften sind in einer eigenen Liga und selbst das 4,0er lässt sich noch easy darauf fahren.

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Simmer Style Quantum 85 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Simmer Style Quantum 85; Spot: Romo;  PDF
Simmer Style Quantum 85 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Mit dem Quantum beweist Simmer, das sie nicht nur gute Segel, sondern auch echte Allround-Waveboards bauen können. Dank einer guten Mischung aus Gleit- und Speedpotenzial sowie überzeugenden Dreheigenschaften macht das Brett vor allem bei typischen Nord- und Ostseebedingungen Spaß. Die starke Gleitleistung macht das Brett auch für wenig Wind und Segel bis 5,7 zu einer Empfehlung, mit Tüchern kleiner als 4,2 ist es hingegen etwas überfordert.

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RRD Wave Cult Quad V5 83 LTD - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: RRD Wave Cult Quad 83 V5 LTD; Spot: Hanstholm; PDF
RRD Wave Cult Quad V5 83 LTD 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Wer auf der Ostsee zuhause ist und meist bei gemäßigten Wellenhöhen (

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Quatro Cube Quad 84 LS - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Quatro Cube Quad 84 LS; Spot: Romo;  PDF
Quatro Cube Quad 84 LS 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Eine Allround-Waffe, weil radikal und trotzdem kontrollierbar zu fahren. Somit mit großer Zielgruppe und für moderate Ritte genauso gut geeignet wie für Takas und Wave-360er. Ideale Segelgrößen: 3,7 bis 5,3. Wir hatten auch kurz Gelegenheit, den Pyramid Thruster zu fahren, dieser wirkt etwas spritziger, freier und minimal gleitschwächer, legt aber bei Drehfreudigkeit, Radikalität und Eignung für Newschool-Moves nochmal eine Schippe drauf. Gute Waver dürfen also auch über dieses Brett nachdenken.

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JP-Australia Twinser Quad 82 Pro - Aufsicht - surf 11-12/13 PDF
JP-Australia Twinser Quad 82 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

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JP-Australia Single Thruster 83 Pro - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: JP-Australia Single Thruster 83 Pro; Spot: Klitrosen;  PDF
JP-Australia Single Thruster 83 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für JP: Der Single Thruster deckt einen riesigen Einsatzbereich ab und überzeugt vor allem auf Nord- und Ostsee: Gleitstark und selbst sehr guten Fahrern keineswegs zu unradikal, macht das Brett beinahe alles mit. Nur bei Hack, mit Segeln kleiner als 4,2 und in großen Wellen kommt der Shape etwas früher an seine Grenzen. Dafür auch mit dem 5,8er-Segel gut fahrbar. Wer bei Starkwind auch öfter mal im Flachwasser unterwegs ist, sollte sich definitiv für den ST, nicht für den TQ entscheiden. Der Twinser Quad erscheint weniger massentauglich, je besser du jedoch surfst, desto perfekter wird auch dieses Brett zu dir passen. Für aggressive Turns und krachende Cutbacks gibt es kaum ein besseres Brett. Der Einsatzbereich ist im Vergleich zum Stallbruder etwas in Richtung oberer Windbereich verschoben, die ideale Segelrange liegt daher bei 3,7 bis 5,3.

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Goya Custom Quad Wave 84 Pro - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: GOYA Custom Quad 84 Pro; Spot: Klitrosen; PDF
GOYA Custom Quad Wave 84 Pro 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Vielleicht der ausgewogenste Quad im Test und ein Musterbeispiel für die gelungene Kombination aus einfachem Fahrverhalten und Radikalität. Sehr großer Einsatzbereich von kleiner Ostseewelle bis zu großen Klopfern und damit für eine maximale Zielgruppe empfehlenswert. Ganz nebenbei auch auf Flachwasser bei Starkwind gut einsetzbar. Besondere Stärken bei Mittelwind und Hack, daher auch mit dem 3,7er ein Genuss.

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Fanatic Quad 82 TE - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Fanatic Quad 82 TE; Spot: Klitrosen; PDF
Fanatic Quad 82 TE 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Der Quad 2013 war super, der 2014er ist nochmal besser geworden. Das Fahrgefühl hat sich positiv in Richtung „lebendig“ verändert, die Dreheigenschaften wurden bei weiterhin guter Gleitleistung nochmals radikaler. Trotz so viel Radikalität ist der Quad nicht schwer zu fahren und eröffnet sein großes Potenzial somit einem breiten Publikum an Spots – von Heiligenhafen bis Hawaii und für eine große Segelrange von 4,0 bis 5,5. Keine Angst vor vier Finnen! Der TriWave ist ebenfalls ein gelungenes Brett mit toller Mischung aus Radikalität und einfachem Fahrverhalten, hat aber im reinen Wave-Einsatz Probleme, sich neben dem Quad eine echte Existenzberechtigung zu verschaffen. Bei ruppigen Wellenbedingungen und auch für Starkwind-Ausflüge ins Flachwasser bietet der TriWave allerdings eine Extra-Portion Kontrolle und lässt sich daher sogar mit dem 3,7er am Limit noch gut fahren. Bei wenig Wind und mit großen Segeln fehlt etwas Spritzigkeit.

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Fanatic TriWave 81 TE - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Fanatic TriWave 81 TE, Spot: Romo PDF
Fanatic TriWave 81 TE 25.12.2013 —

surf-Empfehlung für Fanatic: Der Quad 2013 war super, der 2014er ist nochmal besser geworden. Das Fahrgefühl hat sich positiv in Richtung „lebendig“ verändert, die Dreheigenschaften wurden bei weiterhin guter Gleitleistung nochmals radikaler. Trotz so viel Radikalität ist der Quad nicht schwer zu fahren und eröffnet sein großes Potenzial somit einem breiten Publikum an Spots – von Heiligenhafen bis Hawaii und für eine große Segelrange von 4,0 bis 5,5. Keine Angst vor vier Finnen! Der TriWave ist ebenfalls ein gelungenes Brett mit toller Mischung aus Radikalität und einfachem Fahrverhalten, hat aber im reinen Wave-Einsatz Probleme, sich neben dem Quad eine echte Existenzberechtigung zu verschaffen. Bei ruppigen Wellenbedingungen und auch für Starkwind-Ausflüge ins Flachwasser bietet der TriWave allerdings eine Extra-Portion Kontrolle und lässt sich daher sogar mit dem 3,7er am Limit noch gut fahren. Bei wenig Wind und mit großen Segeln fehlt etwas Spritzigkeit.

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Exocet U-Surf 86 - Aufmacher - surf 11-12/13: Board: Exocet U-Surf 86, Spot: Klitrosen  PDF
Exocet U-Surf 86 25.12.2013 —

surf-Empfehlung: Wer regelmäßig in die Welle geht, wird beim Exocet U-Surf nicht zu 100 Prozent glücklich, trotzdem hat das Brett seine Berechtigung: Als extrem einfach zu fahrendes Waveboard für kleine Wellen und unter den Füßen von Gelegenheits-Wavern bedient das Brett die Wünsche – Gleitleistung, Kontrolle und Speedhalten auf der Welle – ziemlich perfekt. Unser Tipp: Finne im Wave-Einsatz ganz nach vorne! Auch als Starkwindbrett im Flachwasser empfehlenswert. Ideale Segelgrößen: 4,0 bis 5,8: Super Kontrolle bei Hack, dank der üppigen Breite mit großen Segeln problemlos fahrbar und folglich mit großer Range.

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Waveboards 70 Liter - Action: [Board] Tabou Pocket Wave 69 : [Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
Waveboards 70 2013 28.06.2013 —

Biestiger Wellenschlitzer oder Flachwasser-Starkwindbrett für leichte Surfer – die kleinsten Waveboards am Markt kommen für beides in Frage. Wir haben die Minis auf dem Serienmarkt deshalb nicht nur durch die Brandung gejagt, sondern auch gecheckt, wie gut die Boards für leichte Surferinnen und Surfer im Kabbelwasser funktionieren.

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Tabou Pocket Wave 69 - Action - surf 6/13: [Board] Tabou Pocket Wave 69 : [Tester] Christian : [Spot] Langebaan PDF
Tabou Pocket Wave 69 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Der Pocket surft in der Flachwasserwertung für leichte Surfer ganz vorne mit und überzeugt in der Welle vor allem bei etwas gemäßigteren Bedingungen mit quirligen, engen Turns und viel Speed beim Rausfahren und auf der Welle.

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Starboard Kode Wave 72 Wood - Action - surf 6/13: [Board] Starboard Kode Wave 72 Wood : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan PDF
Starboard Kode Wave 72 Wood 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Der Kode ist nicht die typische Empfehlung für leichte Wavesurfer oder Fliegengewichte auf Flachwasser. Das Brett wirkt wie eine halbe Nummer größer und dürfte vor allem Wavesurfern von 70 Kilo und mehr als gutes Allround-Waveboard für Nord- und Ostsee gefallen.

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RRD Wave Twin Contest V2 72 - Action - surf 6/13: [Board] RRD Wave Twin Contest V2 74 : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Swartriet PDF
RRD Wave Twin Contest V2 74 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Ein sehr komfortables, aber dennoch flüssig drehendes Waveboard mit noch guten Gleiteigenschaften. Frei aber weich gleitend und immer bestens unter Kontrolle zu halten. Perfekt für leichte Waveeinsteiger, als Starkwind-Flachwasserboard für Surfer unter 60 Kilo und als High-Wind-Waveboard für schwerere Surfer. Für sämtliche Wavereviere geeignet.

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Quatro Quad LS 72 - Action - surf 6/13: [Board] Quatro Quad LS 72 :[Tester] Marius Gugg : [Spot] Platboom PDF
Quatro Quad LS 72 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Sehr gute Flachwassereignung und viel Kontrolle in der Welle empfehlen das Board für Starkwind,für große Wellen und für leichte Wave-Aufsteiger gleichermaßen.

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JP-Australia Twinser Quad 74 Pro - Action - surf 6/13: [Board] JP-Australia Twinser Quad 74 Pro :
[Tester] Christian : [Spot] Swartriet PDF
JP-Australia Twinser Quad 74 Pro 27.06.2013 —

surf-empfehlung: Der radikale JP Twinser Quad will in die Welle, je extremer die Bedingungen, desto lieber ist es dem Shape. Auf Flachwasser ist der besser gleitende Single Thruster sicher die bessere Wahl. Diese Empfehlung gilt auch für leichte Waveeinsteiger.

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Goya Custom Quad 72 Pro - Action - surf 6/13: [Board] Goya Custom Quad 72 Pro : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Swartriet PDF
Goya Custom Quad 72 Pro 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Der Goya leistet auf der Welle eigentlich alles, was man sich wünschen kann und wirkt eher gedämpft und kontrolliert – was auch auf Flachwasser überzeugt. Nur wer ein besonders zackig direktes und aggressives Board sucht, liegt beim sehr ausgeglichenen Goya nicht 100-prozentig richtig.

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Fanatic Quad 69 TE - Action - surf 6/13: [Board] FANATIc Quad 69 TE : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Swartriet PDF
Fanatic Quad 69 TE 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Der Fanatic Quad überzeugt bei allen Wavebedingungen mit sehr guten Dreheigenschaften und auf Flachwasser mit guter Kontrolle und butterweichen Halsen. Wirklich radikale Wavequalitäten und einfache Beherrschbarkeit empfehlen das Board für Cracks und leichte Waveaufsteiger gleichermaßen.

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F2 Barracuda 72 - Action - surf 6/13: [Board] F2 Barracuda 72 : [Tester] Christian : [Spot] Swartriet PDF
F2 Barracuda 72 27.06.2013 —

surf-Empfehlung: Der F2 fetzt in kleinen Wellen alles andere weg. In großen Wellen und auf Flachwasser gibt es einfacher zu surfende Boards.

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Tabou Pocket Wave Thruster 80 - Action - 1-2/13: [Board] Tabou Pocket Wave Thruster 80 :  [Tester] Marius Gugg : [Spot] Swartriet PDF
Tabou Pocket Wave Thruster 80 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Tabou: Der Da Curve war und ist ein Brett für die richtig dicken Tage und Fahrer, die regelmäßig in erlesenen Bedingungen mit hohen Wellen oder Starkwind surfen. Auf Nord- und Ostsee und für Wave-Einsteiger ist der Quadster eher weniger geeignet, weil ihm bei Strömung und in kleineren, drucklosen Wellen das nötige Gleitpotenzial auf der Welle und beim Rausfahren fehlt. Der Pocket stellt die andere Seite der Tabou-Medaille dar – gleitstark, einfach zu fahren und mit ausgewogenen Dreheigenschaften ist der Allrounder ein echter Tipp für heimische Bedingungen. Zudem können Fahrer, die vom guten alten Singlefinboard kommen, mit dem Pocket die Vorteile beider Konzepte nutzen und darüber hinaus auch mal im Flachwasser Spaß haben.

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Tabou Da Curve Quadster 85 - Action - 1-2/13: [Board] Tabou Da Curve Quadster 85 :  [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan PDF
Tabou Da Curve Quadster 85 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Tabou: Der Da Curve war und ist ein Brett für die richtig dicken Tage und Fahrer, die regelmäßig in erlesenen Bedingungen mit hohen Wellen oder Starkwind surfen. Auf Nord- und Ostsee und für Wave-Einsteiger ist der Quadster eher weniger geeignet, weil ihm bei Strömung und in kleineren, drucklosen Wellen das nötige Gleitpotenzial auf der Welle und beim Rausfahren fehlt. Der Pocket stellt die andere Seite der Tabou-Medaille dar – gleitstark, einfach zu fahren und mit ausgewogenen Dreheigenschaften ist der Allrounder ein echter Tipp für heimische Bedingungen. Zudem können Fahrer, die vom guten alten Singlefinboard kommen, mit dem Pocket die Vorteile beider Konzepte nutzen und darüber hinaus auch mal im Flachwasser Spaß haben.

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Starboard Quad 77 Carbon - Action - 1-2/13: [Board] Starboard Quad 77 Carbon :  [Tester] Frank Lewisch: [Spot] Langebaan PDF
Starboard Quad 77 Carbon 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Starboard: Bei Starboard fällt die Empfehlung leicht, denn gegen die starken Stallgefährten NuEvo und Kode kann der schlecht beschleunigende Quad in keiner Disziplin punkten. Wer häufiger auch mal in größeren Wellen und bei Side- bis Sideoffshorewind surft, bekommt mit dem NuEvo ein superagiles Board für flüssigsten Surfstyle auf Wellen jeden Kalibers. Dabei punktet der NuEvo auf der Welle nach Belieben – auch auf kleinsten Wellen und wenn’s sein muss bis auf den Strand. Wer häufiger auch bei Sideonshore unterwegs ist und vor allem auf Beschleunigung zum Springen Wert legt, sollte zum Kode greifen.

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Starboard NuEvo 80 Carbon - Action - 1-2/13: [Board] Starboard NuEvo 80 Carbon : [Tester] Manuel  Vogel : [Spot] Langebaan PDF
Starboard NuEvo 80 Carbon 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Starboard: Bei Starboard fällt die Empfehlung leicht, denn gegen die starken Stallgefährten NuEvo und Kode kann der schlecht beschleunigende Quad in keiner Disziplin punkten. Wer häufiger auch mal in größeren Wellen und bei Side- bis Sideoffshorewind surft, bekommt mit dem NuEvo ein superagiles Board für flüssigsten Surfstyle auf Wellen jeden Kalibers. Dabei punktet der NuEvo auf der Welle nach Belieben – auch auf kleinsten Wellen und wenn’s sein muss bis auf den Strand. Wer häufiger auch bei Sideonshore unterwegs ist und vor allem auf Beschleunigung zum Springen Wert legt, sollte zum Kode greifen.

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Starboard Kode Wave 77 Carbon - Action - 1-2/13: [Board] Starboard Kode Wave 77 Carbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Paternoster PDF
Starboard Kode Wave 77 Carbon 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Starboard: Bei Starboard fällt die Empfehlung leicht, denn gegen die starken Stallgefährten NuEvo und Kode kann der schlecht beschleunigende Quad in keiner Disziplin punkten. Wer häufiger auch mal in größeren Wellen und bei Side- bis Sideoffshorewind surft, bekommt mit dem NuEvo ein superagiles Board für flüssigsten Surfstyle auf Wellen jeden Kalibers. Dabei punktet der NuEvo auf der Welle nach Belieben – auch auf kleinsten Wellen und wenn’s sein muss bis auf den Strand. Wer häufiger auch bei Sideonshore unterwegs ist und vor allem auf Beschleunigung zum Springen Wert legt, sollte zum Kode greifen.

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RRD Wave Twin Contest V2 82 LTD - Action - 1-2/13: [Board] RRD Wave Twin Contest V2 82:
(Rider] Special Guest Benni : [Spot] Langebaan PDF
RRD Wave Twin Contest V2 82 25.01.2013 —

surf-empfehlung für RRD: Der Wave Cult ist, dank einer überzeugenden Mischung aus radikalen Dreheigenschaften und Top-Fahrleistungen, das perfekte Spielzeug für kleine und mittlere Wellenhöhen und damit ein echter Tipp für Nord- und Ostsee. Wer regelmäßig in großen Wellen (über zwei Meter) und bei Side- bis Sideoffshorewind surft oder ein Brett für den Starkwindeinsatz auf Flachwasser sucht, wird sich mehr Kontrolle auf dem Rail wünschen. Der Wave Twin ist im Vergleich etwas gemäßigter, wirkt nicht ganz so drehfreudig und radikal, gleicht dies aber mit hervorragender Kontrolle im Turn aus. Aufgrund toller Kontrolle, Laufruhe und besten Halseneigenschaften ist der Wave Twin auch ein echter Tipp für den Starkwindeinsatz auf Flachwasser – was nicht heißen soll, dass man mit dem Board nicht auch radikal in der Welle surfen kann.

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RRD Wave Cult V5 83 LTD - Action - 1-2/13: [Board] RRD Wave Cult V5 83 LTD : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan PDF
RRD Wave Cult V5 83 LTD 25.01.2013 —

surf-empfehlung für RRD: Der Wave Cult ist, dank einer überzeugenden Mischung aus radikalen Dreheigenschaften und Top-Fahrleistungen, das perfekte Spielzeug für kleine und mittlere Wellenhöhen und damit ein echter Tipp für Nord- und Ostsee. Wer regelmäßig in großen Wellen (über zwei Meter) und bei Side- bis Sideoffshorewind surft oder ein Brett für den Starkwindeinsatz auf Flachwasser sucht, wird sich mehr Kontrolle auf dem Rail wünschen. Der Wave Twin ist im Vergleich etwas gemäßigter, wirkt nicht ganz so drehfreudig und radikal, gleicht dies aber mit hervorragender Kontrolle im Turn aus. Aufgrund toller Kontrolle, Laufruhe und besten Halseneigenschaften ist der Wave Twin auch ein echter Tipp für den Starkwindeinsatz auf Flachwasser – was nicht heißen soll, dass man mit dem Board nicht auch radikal in der Welle surfen kann.

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Quatro Thruster LS 82 - Action - 1-2/13: [Board] Quatro Thruster LS 82 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Platboom PDF
Quatro Thruster LS 82 25.01.2013 —

surf-empfehlung: Der Quatro Thruster hat in Summe keinerlei Schwächen und überzeugt durch eine gute Mischung aus Gleitleistung, Kontrolle und radikalen Dreheigenschaften. Wenn man auf das letzte Quäntchen Radikalität verzichtet, bekommt man dafür ein Board mit großem Einsatzbereich, das sowohl in druckvollen Ozeanwellen als auch auf Nord- und Ostsee gut aufgehoben ist – zumal sich das Brett mit Singlefin noch weiter für Strömung und Onshorebedingungen tunen lässt.

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Naish Koncept 80 - Action - 1-2/13: [Board] Naish Koncept 80 :  [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet PDF
Naish Koncept 80 25.01.2013 —

surf-empfehlung: Der Koncept könnte die ideale Lösung für Surfer sein, die mit ihrem kleinsten Board überwiegend auf Flachwasser fahren (zum Freestylen ebenfalls sehr gut geeignet) und hin und wieder auch in (gemäßigter) Brandung surfen. Ein sehr gelungener Allrounder, der auch in ordentlichen Wellen nicht hoffnungslos verloren ist.

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JP-Australia Twinser Quad 82 Pro - Action - 1-2/13: [Board] JP-Australia Twinser Quad 82 PRO : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Platboom PDF
JP-Australia Twinser Quad 82 Pro 25.01.2013 —

surf-empfehlung für JP-Australia: Wer ein radikales Waveboard für Gourmet-Bedingungen sucht, ist mit dem Twinser Quad bestens bedient. Ein radikales Board für fortgeschrittene Wavesurfer. Weil er sehr eng dreht und beste Kontrolle bietet, funktioniert das Board obendrein auch bei Hack auf Kabbelwasser gut. Der Single Thruster ist besonders für gemischten Wave- und Flachwassereinsatz eine gute Wahl, weil er auch ohne Wellenschub nicht wie eine lahme Gurke durchs Wasser pfügt, sondern richtig Gas gibt. in gemäßigten Wavebedingungen dreht er flink und holt mit dem starken Gleitpotenzial immer noch einen Turn mehr aus jeder noch so kleinen Welle raus. Ein Tipp für alle Ostseespots, aber auch noch ordentlich brauchbar für gute Tage in Hanstholm geeignet. Mit Singlefin noch leistungsstärker zu tunen.

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JP-Australia Single Thruster 82 Pro - Action - 1-2/13: [Board] JP-Australia Single Thruster 82 PRO :  [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan PDF
JP-Australia Single Thruster 82 Pro 25.01.2013 —

surf-empfehlung für JP-Australia: Wer ein radikales Waveboard für Gourmet-Bedingungen sucht, ist mit dem Twinser Quad bestens bedient. Ein radikales Board für fortgeschrittene Wavesurfer. Weil er sehr eng dreht und beste Kontrolle bietet, funktioniert das Board obendrein auch bei Hack auf Kabbelwasser gut. Der Single Thruster ist besonders für gemischten Wave- und Flachwassereinsatz eine gute Wahl, weil er auch ohne Wellenschub nicht wie eine lahme Gurke durchs Wasser pfügt, sondern richtig Gas gibt. in gemäßigten Wavebedingungen dreht er flink und holt mit dem starken Gleitpotenzial immer noch einen Turn mehr aus jeder noch so kleinen Welle raus. Ein Tipp für alle Ostseespots, aber auch noch ordentlich brauchbar für gute Tage in Hanstholm geeignet. Mit Singlefin noch leistungsstärker zu tunen.

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Fanatic TriWave 79 TE - Action - 1-2/13: [Board] Fanatic TriWave 79 TE :  [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan PDF
Fanatic TriWave 79 TE 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Fanatic: Der Quad ist im Vergleich zum TriWave noch einen Tick radikaler und drehfreudiger und hat dadurch noch etwas mehr Potenzial für große Wellen und Moves wie Takas und 360er auf der Welle. Da das Brett nicht sonderlich schwierig zu fahren ist und auch beim Gleiten und Beschleunigen überzeugt, empfehlt sich der Quad aber nicht nur für Cracks und epische Bedingungen, sondern ist auch für Nord- und Ostsee absolut empfehlenswert. Wer auf das letzte Quäntchen Radikalität verzichtet, bekommt mit dem TriWave ein ebenfalls sehr drehfreudiges Brett mit noch etwas mehr Speedpotenzial für Sprünge und den Weg durch die Brandung. Zudem kann man den TriWave mit etwas größerer Singlefin tunen und somit bei Onshore oder Strömung noch besser und universeller einsetzen. Für echte Wave-Einsteiger oder Fahrer, die nur wenige Tage im Jahr in die Welle kommen, lohnt sich auch ein Blick zum neuen FreeWave – auch der kommt 2013 als Thruster mit Singlefin-Option.

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Fanatic Quad 81 TE - Action - 1-2/13: [Board] Fanatic Quad 81 TE :  [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet PDF
Fanatic Quad 81 TE 25.01.2013 —

surf-empfehlung für Fanatic: Der Quad ist im Vergleich zum TriWave noch einen Tick radikaler und drehfreudiger und hat dadurch noch etwas mehr Potenzial für große Wellen und Moves wie Takas und 360er auf der Welle. Da das Brett nicht sonderlich schwierig zu fahren ist und auch beim Gleiten und Beschleunigen überzeugt, empfiehlt sich der Quad aber nicht nur für Cracks und epische Bedingungen, sondern ist auch für Nord- und Ostsee absolut empfehlenswert. Wer auf das letzte Quäntchen Radikalität verzichtet, bekommt mit dem TriWave ein ebenfalls sehr drehfreudiges Brett mit noch etwas mehr Speedpotenzial für Sprünge und den Weg durch die Brandung. Zudem kann man den TriWave mit etwas größerer Singlefin tunen und somit bei Onshore oder Strömung noch besser und universeller einsetzen. Für echte Wave-Einsteiger oder Fahrer, die nur wenige Tage im Jahr in die Welle kommen, lohnt sich auch ein Blick zum neuen FreeWave – auch der kommt 2013 als Thruster mit Singlefin-Option.

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Fanatic TriWave 79 TE Aufmacher 1-2/13: [Board] Fanatic TriWave 79 TE : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan PDF
Multifin-Waveboards 80 Liter 2013 24.01.2013 —

In Deutschland geht kaum noch ein Waveboard mit weniger als zwei Finnen aus dem Shop. Mit gutem Grund, denn fast alle getesteten Multifin-Boards sind sehr gut für Nord- oder Ostseebedingungen geeignet. Nur wenige Kandidaten schafften im Test wegen schlechten Betragens im Fach Gleiten die Versetzung von Hanstholm nach Heidkate nicht.

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JP-Australia Twinser Quad 92 Pro - Action 12/12: [Board] JP-Australia Twinser Quad 92 PRO: [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
Waveboards 2013 28.12.2012 —

Zuhause ist's am schönsten - gute Wavesessions an heimischen Revieren bescheren vielen Surfern Glücksmomente. Welcher Untersatz lässt aber die Endorphine so richtig in die Höhe schnellen? Drei oder vier Finnen, Leicht- oder Normalversion, echtes Waveboard oder Freestyle-Wave? Oder sind Spezialshapes die richtige Wahl? Viele Fragen – hier kommen die Antworten.

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Starboard Kode Wave 87 Technora - Action 11-12/12: [Board] Starboard Kode 87 Technora: [Tester] Mathias Brandau : [Spot] Romo PDF
Starboard Kode Wave 87 Technora 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Die hervorragenden Gleitleistungen und radikalen Dreheigenschaften machen den Starboard Kode Wave zum perfekten Spielzeug auf Nord und Ostsee, egal ob man noch Wave-Aufsteiger ist oder schon an harten Sachen wie Takas oder Wave 360ern übt. Wer Top-Niveau in der Welle hat und regelmäßig in erlesenen Bedingungen mit großen Wellen surft, bekommt mit dem ebenfalls getesteten NuEvo noch etwas mehr Grip und Kontrolle auf dem Rail.

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Starboard Kode Wave 87 Carbon - Aufsicht 11-12/12 PDF
Starboard Kode Wave 87 Carbon 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Die hervorragenden Gleitleistungen und radikalen Dreheigenschaften machen den Starboard Kode Wave zum perfekten Spielzeug auf Nord und Ostsee, egal ob man noch Wave- Aufsteiger ist oder schon an harten Sachen wie Takas oder Wave 360ern übt. Wer Top-Niveau in der Welle hat und regelmäßig in erlesenen Bedingungen mit großen Wellen surft, bekommt mit dem ebenfalls getesteten NuEvo noch etwas mehr Grip und Kontrolle auf dem Rail.

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JP-Australia Single Thruster 92 Pro - Action 11-12/12: [Board] JP-Australia Single Thruster 92 PRO: [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Hanstholm PDF
JP-Australia Single Thruster 92 Pro 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Auch bei diesem Vergleich setzt sich der allgemeine Trend fort: Der Quad hat dann die Nase vorn wenn man, egal ob in kleinen Ostseewellen oder in fetter Brandung, eng und variabel Turns ins Wellenface schnitzen will. Dann erreicht dieser JP wohl annähernd das Maximum dessen, was man aus einem 92-Liter-Board an Radikalität noch herausholen kann. Wer sehr gut in der Welle surft, sonst eher kleinere Boards fährt und auch von seinem großen Waveboard beste Dreheigenschaften erwartet, liegt hier richtig. Im Vergleich dazu ist der Single Thruster etwas gemäßigter: Eine Spur weniger drehfreudig (aber keineswegs langweilig), dafür hält er aber auch mit wenig Druck im Segel und ohne viel Wellenschub noch sehr gut den Speed im Turn. In Verbindung mit der spürbar besseren Beschleunigung scheint der Einsatzbereich für typische Nord- und Ostseetage sowie für Wellenaufsteiger deutlich größer zu sein.

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Tabou Pocket Wave 85 - Action 11-12/12: (Board) Tabou Pocket Wave85 : (Tester) Friedrich Meier : (Spot) Hanstholm PDF
Tabou Pocket Wave 85 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Wer nur selten im Jahr in richtiger Brandung surft und sonst eher im Flachwasser oder Dünungswelle unterwegs ist oder ein Bump&Jump-Brett für Starkwind sucht, ist mit dem Freestyle-Waveboard sicher besser beraten. Mit etwas mehr Fußdruck dreht der 3Style bei gemäßigten Bedingungen sehr ordentlich und bietet darüber hinaus viel Kontrolle, Sicherheit beim Rausfahren und Speed für hohe Sprünge – darüber hinaus hat man für jeden Flachwassertag garantiert das bessere Board dabei. Erst wenn die Welle größer wird und man mit Vorlage über den vorderen Fuß carvt, beginnen die dicken Rails des Freestyle-Wave-Konzeptes zu stören. Dann hat ein echtes Waveboard wie der Pocket spürbare Vorteile: Er bleibt variabler und lässt sich an der Wellenlippe deutlich enger und radikaler drehen. Surfer, die regelmäßig auf Nord- und Ostsee unterwegs sind und Brandungswellen frontside abreiten, sollten daher in jedem Fall zu einem reinen Waveboard greifen.

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Tabou 3Style 86 - Action 11-12/12: [Board] Tabou 3Style 86
[Tester] Friedrich Maier : [Spot] Hanstholm PDF
Tabou 3Style 86 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Wer nur selten im Jahr in richtiger Brandung surft und sonst eher im Flachwasser oder Dünungswelle unterwegs ist oder ein Bump&Jump-Brett für Starkwind sucht, ist mit dem Freestyle-Waveboard sicher besser beraten. Mit etwas mehr Fußdruck dreht der 3Style bei gemäßigten Bedingungen sehr ordentlich und bietetdarüber hinaus viel Kontrolle, Sicherheit beim Rausfahren und Speed für hohe Sprünge – darüber hinaus hat man für jeden Flachwassertag garantiert das bessere Board dabei. Erst wenn die Welle größer wird und man mit Vorlage über den vorderen Fuß carvt, beginnen die dicken Rails des Freestyle-Wave- Konzeptes zu stören. Dann hat ein echtes Waveboard wie der Pocket spürbare Vorteile: Er bleibt variabler und lässt sich an der Wellenlippe deutlich enger und radikaler drehen. Surfer, die regelmäßig auf Nord- und Ostsee unterwegs sind und Brandungswellen frontside abreiten, sollten daher in jedem Fall zu einem reinen Waveboard greifen.

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Starboard NuEvo 93 Carbon - Aufsicht 11-12/12 PDF
Starboard NuEvo 93 Carbon 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Der NuEvo fällt nicht annähernd so speziell aus wie der Naish, hat allerdings seine Stärken ebenfalls in Side- bis Sideoff-Bedingungen oder bei viel Wind. Gute Surfer, die ein Brett für wenig Wind und große Ozeanwellen suchen, werden das Brett lieben. Für Spots von Klitmøller bis Guincho ist der Kode Wave die allroundigere und nicht minder radikale Alternative mit mehr Speedpotenzial.

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Naish Classic Wave 85 - Aufsicht 11-12/12 PDF
Naish Classic Wave 85 24.12.2012 —

surf-Empfehlung: Der Naish Classic Wave mag vor dicken, cleanen Ozeanwellen jede Menge Spaß machen und sein Potenzial – die tollen Dreheigenschaften – ausspielen. Auf Nord- und Ostsee ist das Brett aufgrund seiner unterdurchschnittlichen Gleitleistung jedoch völlig fehl am Platz. Wer in heimischen Gefilden aufs Wasser will, sollte sich besser zum allround-tauglicheren Naish Concept orientieren oder innerhalb dieser Testgruppen nach Alternativen suchen.

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