Lorch

Lorch Breeze S 130 CF - Action - surf 5/13: [Board] Lorch Breeze S 130 CF : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
Lorch Breeze S 130 CF 27.05.2013 —

surf-empfehlung: Der Lorch Breeze ist für viele Fahrer, die schon etwas Gleit- und Halsenerfahrung mitbringen, wie gemacht und überzeugt mit tollen Fahrleistungen in einem breiten Windbereich und schnittigen Halsen. Für Aufsteiger gibt es etwas stabiler gleitende Boards, die auch beim Dümpeln und ersten Halsenerfahrungen Fehler verzeihender sind. Insgesamt ein Shape, der eher für fortgeschrittene Windsurfer und für den unteren bis mittleren Windbereich optimiert ist als für Starkwind.

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Lorch Breeze Video
Produktvideo Lorch Breeze S 130 CF - 2013 19.04.2013 —

Hier gibt es

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[Board] Lorch Breeze S 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Lorch Breeze S 130 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee PDF
Lorch Breeze S 130 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Der Lorch Breeze empfiehlt sich vor allem für Surfer, die etwas gehobeneres Fahrkönnen mitbringen, um Slalomboards bisher einen Bogen gemacht haben und trotzdem nicht auf schnelles, direktes und leicht wirkendes Fahrgefühl verzichten wollen. Wer noch an der Powerhalse bastelt, findetinnerhalb der Gruppe sicher gutmütigere Alternativen, die sowohl beim Halsen als auch auf der Geraden etwas mehr Sicherheit vermitteln.

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Lorch Hunter Slalom
Lorch Hunter Slalom 25.06.2012 —

Lorch Hunter Slalom Damit DWC-Cupper Basti Kördel im Slalom auch so erfolgreich wird wie mit dem Formula-Racer, bietet ihm Lorch mit dem Hunter 105, 125 und 140 drei schnelle Flitzer an.

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[Board] LORCH Glider 115 White Line : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Board] LORCH Glider 115 White Line : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Lorch Glider 115 White Line 25.05.2012 —

surf-Empfehlung: Ein sportlich schneller Supergleiter, der sich mit Segeln von 5,8 bis 7,2 wohler fühlt als mit dem 5,3er. Eines der Boards, die auch mit Schlaufen außen und schnellem Segel besonders viel Spaß machen.

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[Board] LORCH Offroad 114 White Line : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab: [Board] LORCH Offroad 114 White Line : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
Lorch Offroad 114 White Line 25.05.2012 —

surf-Empfehlung: Der Lorch Offroad gehört im Gruppenvergleich zu den manöverorientierten Bump & Jump Boards, die neben guten Fahrleistungen vor allem mit Drehfreudigkeit und Agilität punkten – eine Charakteristik, die gut mit allen camberlosen Segeln harmoniert. Der Glider wirkt im markeninternen Vergleich noch einen Tick leistungsorientierter, weil er etwas gleitstärker und kontrollierbarer ausgelegt ist.

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[Board] Lorch Splash 86 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet: [Board] Lorch Splash 86 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet PDF
Lorch Splash 86 vs. Lorch Spray 85 15.03.2012 —

surf-Empfehlung: Der Spray bietet Top-Gleitleistung und empfiehlt sich auch als Starkwind-Freemoveboard mit ordentlicher Welleneignung in Onshorerevieren. Jedem, der seinen Schwerpunkt auf Waveriding setzt, können wir eindeutig den Splash als bessere Empfehlung geben – egal für welches Revier.

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Lorch Glider gegen Lorch Offroad
Lorch Glider gegen Lorch Offroad 03.07.2011 —

Die Geschwister aus dem Hobel von Shaper Günter Lorch unterscheiden sich deutlich an Land und auf dem Wasser. Wir haben einen Glider 115 gegen den brandneuen Offroad 114 im Dauertest ausführlich miteinander verglichen.

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[Board] Lorch Hunter 140 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Board] Lorch Hunter 140 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee PDF
Lorch Hunter 140 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Top-Kontrolle und eine ausgewogene Charakteristik – das sind die Gründe, warum der Lorch vor allem im mittleren und oberen Windbereich jede Menge Spaß macht. Im unteren Windbereich und für sehr schwere Surfer empfiehlt sich, aufgrund der etwas gemäßigteren Beschleunigung und der recht satten Wasserlage, eine etwas größere Finne.

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Günter Lorch ist nicht dafür bekannt, auf jeden Innovations-Zug aufzuspringen. Bevor er einem Trend folgt, muss er zu 100 Prozent davon überzeugt sein, dass er etwas bringt. Deshalb darf man gespannt sein, wie der Lorch Quad fährt.: Günter Lorch ist nicht dafür bekannt, auf jeden Innovations-Zug aufzuspringen. Bevor er einem Trend folgt, muss er zu 100 Prozent davon überzeugt sein, dass er etwas bringt. Deshalb darf man gespannt sein, wie der Lorch Quad fährt.
Lorch Splash 86 - 2011 15.06.2011 —

Fazit: Der Lorch Splash 86 überzeugt auf Nord- und Ostsee, dank einer gelungenen Mischung aus guten Fahrleistungen, überzeugender Kontrolle und vergleichsweise radikalen Dreheigenschaften. Daher dürfte das Brett eine große Zielgruppe, vom Wellen- Aufsteiger bis hin zu schweren Wave-Cracks, glücklich machen.

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Lorch Stylerider
Lorch Stylerider 28.05.2011 —

Glider und Breeze, die bewährten Freerider von Lorch, setzen ihre Zukunft in den vier populären Volumengrößen 115, 125, 135 und 145 Liter unter neuem Namen fort: Stylerider nennen sich jetzt die Spaßbretter, die sich vor allem durch problemlose Handhabung auszeichnen – und durch eine robuste Bauweise, die sich in einem günstigeren Preis auszeichnet.

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[Board] Lorch Breeze 129 White Line : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole: [Board] Lorch Breeze 129 White Line : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole PDF
Lorch Breeze 129 White Line 15.05.2011 —

surf-Empfehlung: Der Breeze wirkt subjektiv wie mindestens eine Klasse kleiner und erfordert daher höheres Fahrkönnen. Dafür bekommt der versierte Freerider ein komfortabel zu beherrschendes Brett mit bestem Speed- und Halsenpotenzial wie bei keinem anderen Board.

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Lorch Hunter
Lorch Hunter 10.03.2011 —

“Unsere neuen Slalomboards werden bei der ISAF angemeldet, damit sind sie im DWC und im Worldcup zugelassen”, verspricht Lorch-Boss Burkhard Küchler.

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[Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee: [Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee PDF
Leichtwindmaterial 2010 06.10.2010 —

Boards: Wir haben fünf völlig verschiedene und teils brandneue Boardkonzepte auf ihre Tauglichkeit als Grill-Alternative getestet.Segel: Mit einem dieser Powersegel liegst du entweder zu 100 Prozent richtig oder voll daneben. Die Spezialisten benötigen eine besondere Beratung. Im Test waren die Kraftpakete zumindest beim Angleiten allesamt dem größeren Freerace-Vergleichssegel überlegen.

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[Board] LORCH Offroad 102 : [Tester] Manuel Vogel: [Spot] Dahab: [Board] LORCH Offroad 102 : [Tester] Manuel Vogel: [Spot] Dahab PDF
Lorch Offroad 102 22.07.2010 —

Der Lorch ist ein ebenso guter Freemove-Allrounder wie der JP X-Cite Ride, wirkt dabei noch einen Schuss lebendiger und empfiehlt sich vor allem guten Surfern, deren Repertoire sich vom Speedfahren bis zur Air Jibe streckt. Kein Spezialist, sondern ein vielseitiger Beinahe-Alleskönner.

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[Board] Lorch Breeze 129 Whiteline : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee: [Board] Lorch Breeze 129 Whiteline : [Tester] Mikel Slijk : [Spot] Gardasee PDF
Lorch Breeze 129 Whiteline 20.05.2010 —

131 Liter, aber dennoch das kleinste Brett am Fuß. Die Breite macht es aus. Ein Board für nicht allzu große Segel und gute Surfer. Für besten Topspeed und die schnittigsten Halsen. Für Aufsteiger etwas anspruchsvoll und kippelig.

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Lorch Breeze 142 Silverline PDF
Lorch Breeze 142 Silverline 20.05.2010 —

Trotz nur 73 Zentimeter Breite wirkt der Lorch sehr groß. Eine Empfehlung für schwere Surfer, die große Segel von acht Quadratmeter und mehr verwenden wollen. Extrem gleitstark und in allen Belangen einfach zu surfen.

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[Board] Lorch Thunderbird 67 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan: [Board] Lorch Thunderbird 67 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan PDF
Lorch Thunderbird 67 20.03.2010 —

Der Lorch ist das Pendant zum JP: Vergleichsweise sehr klein wirkend und schon bei wenig Wind nervös am Fuß hängend. Leichtere Surfer empfanden das Board im mittleren Windbereich als sehr spritzig und angenehm zu führen. Der Topspeed ist enorm — wenn man gute Wasserbedingungen hat. Insgesamt ein Board, das bei viel Wind technisch eher anspruchsvoll zu surfen ist.

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[Board] Lorch Tweak 103 : [Tester] Frank Lewisch: [Board] Lorch Tweak 103 : [Tester] Frank Lewisch PDF
Lorch Tweak 103 20.10.2009 —

Wer den Spock sicher beherrscht, findet den Tweak vielleicht zu zahm. Wer dort fahrtechnisch erst hinmöchte, kann das Board in die Kaufauswahl bedenkenlos mit einbeziehen. Denn mit guter Fahrleistung und guter Eignung für Gleitmanöver kommt das Board auch Fahrern mit noch nicht perfektem Fahrkönnen entgegen.

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Korrektur: Lorch Tweak 103 aus Freestyletest 10/2009
Korrektur: Lorch Tweak 103 aus Freestyletest 10/2009 16.09.2009 —

Beim Freestyletest aus Heft 10 sind uns leider beim Lorch Tweak 103 Übertragungsfehler passiert. Hier ist die Korrektur...

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Neben frisierten Fahrmaschinen findet man in der 120-Liter-Klasse auch einige Boards, die richtig rasant in die Kurve gehen, wie hier zum Beispiel der Lorch Glider 120.: Neben frisierten Fahrmaschinen findet man in der 120-Liter-Klasse auch einige Boards, die richtig rasant in die Kurve gehen, wie hier zum Beispiel der Lorch Glider 120. PDF
Lorch Glider 120 Whiteline 20.06.2009 —

Der Lorch ist eines der Boards, die in der Powerhalse den meisten Spaß vermitteln. Und auch sonst wirkt das Board sehr lebendig und schnell. Einfach ein leichtfüßiges, klassisches Funboard, das ebenfalls zu den schnellsten Boards im Test zählt. Lediglich bei Amwindraces sind die breiteren Boards mit größeren Finnen mittlerweile überlegen. Der Glider ist ebenfalls ein Tipp für etwas leichtere Fahrer, denn auf Fußsteuerung reagiert das Board sehr direkt.

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Lorch Breeze 129 Silverline PDF
Lorch Breeze 129 Silverline 20.05.2009 —

Wie im Vorjahr: Bester passiver Angleiter mit super Topspeed. Schöne Mischung aus spritzigem und leicht kontrollierbarem Fahrverhalten. Ein sportliches Board für engagierte Surfer.

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[Board] Lorch Glider White Line 105: [Tester] Jonas Holzhausen: [Board] Lorch Glider White Line 105: [Tester] Jonas Holzhausen PDF
Lorch Glider White Line 105 30.04.2009 —

Der Lorch verbindet Kontrollierbarkeit, Speed und gute Halseneigenschaften vorbildlich. Ein Juwel für Liebhaber klassischer Freemoveboards.

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[Board] Lorch Oxygen 73 : [Tester] Frank Lewisch: [Board] Lorch Oxygen 73 : [Tester] Frank Lewisch PDF
Lorch Oxygen 73 16.01.2009 —

Insgesamt sehr einfach und komfortabel zu fahren, fordert der Lorch auf der Welle interessanterweise den besseren Waverider. Bei Frontside-Wellenritten will der Shape aktiv über das Rail gefahren werden, dann begeistert er mit absolut bestem Grip und bester Kontrolle. Engen Radien sind allerdings Grenzen gesetzt und auch die Dreheigenschaften über den hinteren Fuß fallen weniger wild aus. Neu 2009: Die Finne gehört zum Lieferumfang.

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Lorch Tweak 103 PDF
Lorch Tweak 103 20.10.2008 —

Der Lorch Tweak wirkt wie ein Link zwischen Freemove und Freestyle und eignet sich hervorragend für sportliche Gleitmanöver und Spinloops. Die tollen Gleiteigenschaften werden vor allem schwere Trickser zu schätzen wissen. Auch New School-Manöver wie Spock oder Flaka sind mit dem Lorch möglich, wer allerdings hauptsächlich mit Moves wie Spock 540 oder Puneta die Richtung wechselt, wird mit dem Lorch weniger glücklich werden und sollte sich nach einem spielerischeren New School Board umsehen. surf-Tipp: Für klassische Freestyler.

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Slalomboards 2008 PDF
Slalomboards 2008 26.05.2008 —

Wer das schnellste Board sucht, braucht ein modernes Slalombrett. Egal ob für die Regatta, das Privatmatch oder die eigene GPS-Statistik. Nochmals breiter, sorgen die neuesten Bretter für den besten Speed über lange Strecken, den man je erreichen konnte. Wir haben die wichtigsten Kontrahenten für die Saison 2008 getestet.

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Lorch Breeze (links) und Exocet SCross (rechts in blau): Lorch Breeze (links) und Exocet SCross (rechts in blau)
Lorch Breeze und Exocet SCross 20.02.2008 —

FULL CARBON lautet die Unterzeile zur Lorch White Line. – SUPER EINFACH ist der Exocet SCross 130 zu fahren.

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Freerideboards 135 2007 PDF
Freerideboards 135 2007 06.02.2008 —

Der Trend zu immer breiteren Boards scheint ungebrochen, Starboard überspringt mit dem 76 Zentimeter breiten Futura in der 135-Liter-Klasse glatt eine Entwicklungsstufe. Doch was bringt die Breite wirklich?

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Freerideboards 120 2008 PDF
Freerideboards 120 2008 06.02.2008 —

Einen Mistral Screamer gibt es ausschließlich als teure „RD“-Version, den Bic Techno nur als günstiges ASA-Brett. Ein ungleicher Kampf? Wir sind der Meinung, in der Freerideklasse ist Platz für viele Konzepte. (SURF 11-12/2007)

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Freerideboards 130 und 142 2007 PDF
Freerideboards 130 und 142 2007 29.08.2007 —

Das Schönheitsideal auf dem Laufsteg wird durch Wespentaille und reichlich Körperlänge bestimmt. Bei Freerideboards halten es die Shaper eher mit den Rubens- Modellen – kurz und mit reichlich Speck auf den Hüften. Aber ist der Wahn, möglichst viel Volumen in möglichst geringe Länge zu pressen, vielleicht genauso fatal wie die Fettphobie der Laufsteg-Models? Der surf-Test bringt die Antwort.

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Freemoveboards 90 bis 96 2007 PDF
Freemoveboards 90 bis 96 2007 14.08.2007 —

Für Starkwind braucht jeder Surfer ein kleineres Board. Echte Alleskönner zum Heizen, Halsen und lustigen Herumspringen findet man unter den vielseitigen Freemoveboards. Der nächste Karrieresprung wird darauf mehr als nur ein kleiner Hüpfer sein.

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Freerideboards 120 2007 PDF
Freerideboards 120 2007 21.05.2007 —

SURF verlegte den größten Freeride-Test von den Kapverden an den Gardasee. Spaghetti Vongole statt Sushimi, Ora statt Passat. Die vielseitigen Bedingungen des beliebten Binnengewässers in Norditalien boten die beste Voraussetzung für den harten Leistungsvergleich. Hier blieben keine Stärken und Schwächen der Boards verborgen.

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Freestyle-Boards und Freestyle-Segel 2007 PDF
Freestyle-Boards und Freestyle-Segel 2007 01.03.2007 —

Die Spielzeugmesse 2007 ist eröffnet – so frisch gibt es die neuen Freestyleboards und -segel sonst in keinem Vergleichstest. Und genau hinschauen lohnt sich auch bei den bunten Spielmobilen: Vom reinrassigen New-School- Freestyler bis zum vielseitigen Freestyle-Allrounder sprechen die Boards ganz unterschiedliche Fahrer an. Die Segelrange reicht von großen Wave- über Freemovesegel bis zu spezialisierten Freestyletüchern. Streiten lohnt nicht – hier findet jeder Trickser sein Lieblingspielzeug.

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Freerideboards 115 2006 PDF
Freerideboards 115 2006 04.07.2006 —

Elf acht hundertfünfzehn – das ist die gebührenfreie Nummer, unter der gute Surfer sofort ins Gleiten kommen. Denn die sportlichen Freerider vertragen moderne Segel bis acht Quadratmeter und bei elf Knoten geht der Gleitspaß los. Doch findest du nicht nur rassige Rennhobel, sondern auch noch die letzten schnittigen Manöverboards. Spannend dabei: Der Angriff der Exoten und was die renommierten Marken entgegensetzen.

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Freemoveboards 105 2006 PDF
Freemoveboards 105 2006 22.06.2006 —

Ein Porsche 911 wird in der Rennfahrer-Szene gemeinhin als Heckschleuder bezeichnet – reichlich Power auf der Hinterachse sorgt für kerniges Fahrverhalten, im Grenzbereich nur vom Profi unter Kontrolle zu halten. Unter den Freemovebords 105 findet ihr auch einige 911er, aber auch stoisch ruhige Luxuslimousinen und quirlige Kurvenstars. Ganz wie es euch gefällt. (SURF 4/2006)

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Radical Waveboards 2006 PDF
Radical Waveboards 2006 07.04.2006 —

Radikale Waveshapes in schmaler, klassischer Outline bekommen zunehmend Konkurrenz von den neuen, breiteren Schlitzern. Wir haben die wichtigsten „Radicals“ gegeneinander und auch im Quervergleich zu den Pummelchen getestet – bei südafrikanischen Sahnebedingungen und in gemäßigter „Eurowelle“. Resultat: Die schmaleren Boards dieser Gruppe sind weiterhin für viele Surfer eine gute Wahl und lassen sich zu Recht nicht von der Welle drängen.

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Freestyleboards 2006 PDF
Freestyleboards 2006 03.04.2006 —

„Zeitlupe bitte!“ möchte man schreien, wenn man die Youngster im Worldcup zaubern sieht. Die Tricks im Profis-Zirkus haben in den letzten Jahren Copperfield-Niveau erreicht. Doch auch immer mehr Binnensee- Rastellis wagen sich an Tricks wie Spock und Willy Skipper heran. Auf der Flachwasser-Piste von Langebaan in Südafrika mussten die Freestyleboards zeigen, ob sie die surf-Tester verzaubern konnten.

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Salomraceboards 2005 PDF
Salomraceboards 2005 20.09.2005 —

Slalom-Rennbretter sind die kompromisslos aufgemotzten Dragster der Surfszene. Doch wer so viel Power beherrscht, hat die linke Spur für sich. Wir haben die wichtigsten Einheizer für Slalom-Racer und Pisten-Säue gegeneinander ins Rennen geschickt. (SURF 7/2005)

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Freerideboards und -segel 2005 PDF
Freerideboards und -segel 2005 12.08.2005 —

Grünes Wasser – gleiten. Blaues Wasser – bolzen. Im Türkisen in den ersten Turn: Tauch ein in den Freeride-Traum – nur mit einer Hand oder gleich ganz. Ein größeres Angebot für den Gleitspaß von drei bis sechs Beaufort gab es nie. Den wichtigsten Test 2005 finden Freerider hier. (SURF 5/2005)

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Freemoveboards 90 2005 PDF
Freemoveboards 90 2005 26.07.2005 —

Für Freestyle, Freeride und Welle sollen sich die 90-Liter-Freemoveboards eignen – die Ziele sind hoch gesteckt. Doch kaum ein Board schneidet in allen Disziplinen gleich gut ab – der Test zeigt, welches Board zu welchem Surfer-Typ passt und in welches Revier. Neben eigenwilligen Konzepten wie dem Hifly-Twinser-Board, wollen jetzt auch die neuen Supercross-Shapes mit auffälligen Shapedetails den vielfältigen Anforderungen besonders gut gerecht werden.

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85-Liter-Boards, Cross-Check 2005 PDF
85-Liter-Boards, Cross-Check 2005 08.07.2005 —

In der 85-Liter-Klasse gibt’s Angebote im Überfluss, da bleibt der Durchblick manchmal getrübt. Hersteller wie JP Australia bieten bis zu drei verschiedene Shapes an, die obendrein alle den Titel Wave im Namen tragen. Bei anderen Marken muss dagegen ein einziges Board für alle Zwecke herhalten. Wir wollten wissen, wieviel Marketing dahinter steckt und was man wirklich braucht.

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Freestyleboards- und -sails 2005 PDF
Freestyleboards- und -sails 2005 22.04.2005 —

Ein Bild mit Symbolkraft: Auf nahezu jedem Baggersee können mittlerweile Freestyle-Worldcupper heranreifen. Ihnen reicht eine Gleitböe, um sich in den nächsten Flaka oder Chachoo zu schrauben – wer länger als 100 Meter geradeaus fährt, ist in ihren Augen schon ein Langstrecken-Cruiser. surf hat zehn Untersätze und acht Triebwerke für die zukünftigen Worldcupper auf alles getestet außer auf Geradeauslauf – dafür aber auf die Tauglichkeit für den Hobby-Styler.

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Freemoveboards 95 2004 PDF
Freemoveboards 95 2004 04.04.2005 —

Freemoveboards sind echte Bi-Mobile. Bis letztes Jahr waren beinahe alle Boards noch recht einseitig gepolt, jetzt haben sich Freestyle- und Welleneignung in einigen Shapes zu einer ganz neuen Gattung gepaart. Auch sportliche Freerider werden hier fündig, allerdings sind diese Sportskanonen oft weiterhin solo unterwegs.

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Freemoveboards 105 2004 PDF
Freemoveboards 105 2004 04.04.2005 —

Diese Bretter sind die perfekten Trainingspartner für den Supercross: Sprintstark, ausdauernd und wendig. Einige Boards nehmen wirklich jede Hürde, springen über Stock und Stein, andere dominieren auf der Flachstrecke.

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Freerideboards 130 2004 PDF
Freerideboards 130 2004 04.04.2005 —

Die 130-Liter-Freerider vertragen Segel zwischen 6,5 und 8,0 Quadratmeter. Und mit breitem Fahrwerk, geringem Gewicht und leistungsstarken Finnen gleiten die neuen Boards früher und vor allem leichter denn je.

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Freeride 150 gegen Freerace 150 2003 PDF
Freeride 150 gegen Freerace 150 2003 01.04.2005 —

Auf 150-Liter-Boards werden Slalomrennen gewonnen und erste Erfahrungen im Trapezsurfen gesammelt. Darauf wird die Halse gelernt und in Perfektion um die Boje gecarvt. Mit diesen Boards fängt der Gleitspaß an und damit werden Gegner an der Kreuz abgezockt. Gute Gleiter sind die breiten Bretter allemal. Wir haben dazu gründlich geprüft, welchen Ansprüchen die Freerace- und Freerideboards sonst noch genügen. (SURF 5/2003)

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Slalomboards 110/130/140 2003 PDF
Slalomboards 110/130/140 2003 01.04.2005 —

Slalomrennen haben das Zeug zur neuen Paradedisziplin: Spannend, schnell und spektakulär. Und nur Slalomfahrer erleben maximale Beschleunigung und die höchsten Kurvengeschwindigkeiten, egal ob auf dem Kurs oder in freier Wildbahn. Wir haben elf rassige Renner zwischen 100 und 140 Litern Volumen durch den Parcour gescheucht und auch die verschiedenen Volumenklassen miteinander verglichen. Auch für sportliche Freerider sind einige heiße Kandidaten dabei.

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Frühgleiter: Die besten Boards 2002 PDF
Frühgleiter: Die besten Boards 2002 01.04.2005 —

Unter sportlichen Leichtwind-Geschossen ist die Auswahl riesig. Wir haben quer durch alle Klassen, von lammfrommen Freeridern bis fetten Formula-Flundern, für jeden Anspruch den perfekten Frühgleiter gefunden.

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Einsteigerboards 2002 PDF
Einsteigerboards 2002 30.03.2005 —

Die Pisa-Studie lässt grüßen: Fast alle Hersteller starten jetzt eine Ausbildungsoffensive – kurze, breite Boards mit scharfem Shape und sanftem Softdeck als Lehrmittel für den Urlaub und den heimischen See. Fett genug für die erste Turnstunde am Gabelbaum, flott für den raschen Aufstieg und fit genug für den Langschlag über den See.

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