Mistral

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SUP Mistral Carbon-Paddel
SUP Mistral Carbon-Paddel 25.04.2012 —

Mit viel Innovationen geht das neue, 650 Gramm leichte Carbon-Paddel an den Start: Ergonomischer Griff mit rundem Schaft, der Richtung Blatt ins ovale übergeht – das soll mehr Steifigkeit bringen.

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[Board] MISTRAL Quad Convert 74 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan: [Board] MISTRAL Quad Convert 74 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan PDF
Mistral Quad Convert 74 15.01.2012 —

surf-Empfehlung: Ein gelungener Wurf, der vor allem bei Druck im Segel viel Spaß macht und in allen Revieren funktionieren dürfte. Kein Spezialist, sondern eher ein Board für Surfer, die mal hier, mal dort in sehr unterschiedlichen Waverevieren unterwegs sind.

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[Board] MISTRAL Joker Wave 95 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan: [Board] MISTRAL Joker Wave 95 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan PDF
Mistral Joker Wave 95 15.01.2012 —

surf-Empfehlung: Auf den Wave Joker gehört idealerweise ein Freestyle- oder Wavesegel. Das Brett will in kleinen Wellen spielen oder im Flachwasser tricksen. Darin brilliert es und gefällt selbst anspruchsvollen Freestylern.

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[Board] Mistral Slalom 140 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Board] Mistral Slalom 140 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee PDF
Mistral Slalom 140 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Mit viel Volumen trägt der Mistral bestens auch große Segel weit über neun Quadratmeter und schwere Fahrer über 100 Kilo. In dieser Gruppe obendrein der Halsentipp.

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[Board] Mistral Energy 132 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole: [Board] Mistral Energy 132 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole PDF
Mistral Energy 132 15.05.2011 —

surf-Empfehlung: Dem Mistral fehlen leider für Aufsteiger wichtige Schlaufenpositionen. So empfiehlt sich das Board eher fortgeschrittenen Freeridern, die für Segel über sieben Quadratmeter eine zusätzliche, größere Finne einplanen sollten.

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Mistral SUP-Boards
Mistral SUP-Boards 09.04.2011 —

Viel Beachtung fand der SUP-Auftritt von Mistral auf der Düsseldorfer boot im Januar 2011.

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Mistral Energy 140 PDF
Mistral Energy 140 25.07.2009 —

In der schweren Bauweise kann der Mistral den Leistungsfreak nicht begeistern, für Aufsteiger gibt es alternativ in der Gruppe einfacher zu fahrende, komfortablere Boards.

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Mistral Screamer 116 RD PDF
Mistral Screamer 116 RD 20.06.2009 —

Der Screamer liegt vom Fahrgefühl zwischen den klassischen Shapes und breiten Fahrmaschinen und erscheint uns als einer der besten Kompromisse für Surfer, bei denen die Powerhalse sicher sitzt.

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[Board] Mistral Style 85 RD: [Tester] Frank Lewisch: [Board] Mistral Style 85 RD: [Tester] Frank Lewisch PDF
Mistral Style 85 RD 30.05.2009 —

Der Mistral ist ein klarer Tipp für alle Freestyler, die vor allem Springen und Sliden wollen. Das kann der Mistral wie kein zweites Board der Gruppe. Obendrein beschleunigt das Board Top und ist gemeinsam mit JP-Australia Gleitsieger.

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Anders Bringdal: Anders Bringdal
Anders Bringdal steigt bei Mistral ein 15.05.2009 —

Sensation auf dem Brettmarkt. Der schwedische Ex-Worldcupper Anders Bringdal (41) ist der neue Lizenznehmer für Mistral-Boards. Ab dem 1. Juli führt der Worldcup-Dauerrivale von Robby Naish aus den 90er-Jahren die Marke aus seiner Wahlheimat Marseille in Südfrankreich. Mit an Board ist auch ein Mistral-Urgestein: Ernstfried Prade, Mitgründer der Marke, wird für das Marketing und die Boardgrafiken zuständig sein. Bringdal, der bislang seine eigene Brettmarke ab+ führte, plant vorerst eine überschaubare Palette mit 14 Boards, die im November auf den Markt kommen.

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[Board] Mistral Syncro RD 104: [Tester] Gunther Baade: [Board] Mistral Syncro RD 104: [Tester] Gunther Baade PDF
Mistral Syncro RD 104 30.04.2009 —

Der Syncro spricht manöverorientierte Surfer an, die auf dem Sprung zur nächsten Generation gesprungener Manöver sind. Dabei bietet das leichte Board auch noch viel Leistung.

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[Board] Mistral Twinzer RD 76 : [Tester] Frank Lewisch: [Board] Mistral Twinzer RD 76 : [Tester] Frank Lewisch PDF
MISTRAL Twinzer RD 76 17.01.2009 —

Der Mistral Twinzer überzeugt als das agilste Board für enge, radikale Turns über den hinteren Fuß. Diese Charakteristik eignet sich vor allem für kleine und mittlere Wellen (unter 2 Meter) wie man sie auch häufig auf Nord- und Ostsee vorfi ndet. Wer hingegen häufig in ruppigen Revieren mit viel Wind und großen Wellen surft, wird von der Kontrolle auf dem Rail enttäuscht sein und findet bei F2, JP oder Starboard Twinser-Alternativen mit besseren Allroundeigenschaften.

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[Board] Mistral Wave RD 76 : [Tester] Bart de Zwart: [Board] Mistral Wave RD 76 : [Tester] Bart de Zwart PDF
Mistral Wave RD 76 16.01.2009 —

Der Mistral Wave RD empfiehlt sich als besonders ausgewogener Wave-Allrounder mit guter Kontrolle. Ohne in einer Disziplin besonders herauszustechen, zeichnet gerade das den Mistral aus. Egal ob in kleinen oder großen Wellen, clean oder kabbelig, der Mistral-Shape funktioniert eigentlich immer und überall.

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Mistral Joker 99 Red Dot PDF
Mistral Joker 99 Red Dot 20.10.2008 —

Joker-Freunde werden auch vom 2009er-Modell nicht enttäuscht und erhalten ein radikales New School Board, welches auch versierten Freestylern keine Grenzen setzt. In Kombination mit guten Gleitleistungen und verbesserten Classic Freestyle- Eigenschaften hat der Mistral nun einen großen Einsatzbereich und eignet sich daher sowohl für Freestyle-Einsteiger als auch für die radikalsten Trickser. surf-Tipp: New Schooler mit Allroundqualitäten.

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Twin Fin Boards 2008 PDF
Twin Fin Boards 2008 18.06.2008 —

Kein Wellenreiter würde auf die Idee kommen, ein Brett mit nur einer Finne zu surfen. Jetzt schlitzen auch Windsurf-Worldcupper wieder doppelt und viele Marken bringen eine Twinser-Linie. Das Mistral-Team liess uns in seine Entwicklungsabteilung schauen, wir haben Fahrer und Shaper gefragt. Und wir haben selber getestet, wer das braucht – wann, wo und vor allem: warum?

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Slalomboards 2008 PDF
Slalomboards 2008 26.05.2008 —

Wer das schnellste Board sucht, braucht ein modernes Slalombrett. Egal ob für die Regatta, das Privatmatch oder die eigene GPS-Statistik. Nochmals breiter, sorgen die neuesten Bretter für den besten Speed über lange Strecken, den man je erreichen konnte. Wir haben die wichtigsten Kontrahenten für die Saison 2008 getestet.

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Freestyle-Wave und Freemove 2008 PDF
Freestyle-Wave und Freemove 2008 26.05.2008 —

Drei für alle Fälle – so könnte man den letzten großen Teil unserer 2008er Test-Trilogie betiteln. Drei Gruppen von Allroundern für Freestyle, Welle und Freeride decken beinahe alle Wünsche ab. Mit einem Satz Freemovesegel, einem Freemove- und einem Freestyle-Waveboard kann man eigentlich immer surfen. Wer mit möglichst wenig Material auskommen möchte, für den ist dies der wichtigste Test des Jahres.

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Wavetest 2008 PDF
Wavetest 2008 20.05.2008 —

33 Waveboards und Wavesegel der 2008er-Generation mussten sich in diesem Jahr den harten Testbedingungen in Südafrika stellen. Dabei haben sie so viele verschiedene Spots gesehen, wie selten. Von perfekten Sideoffshore- über Sideshore- bis zu leicht auflandigen Bedingungen mussten sie zeigen, was sie drauf haben. Hier erfahrt ihr, welches Material genau zu eurem Fahrstil und euren Lieblingsrevieren passt.

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Freerideboards 135 2007 PDF
Freerideboards 135 2007 06.02.2008 —

Der Trend zu immer breiteren Boards scheint ungebrochen, Starboard überspringt mit dem 76 Zentimeter breiten Futura in der 135-Liter-Klasse glatt eine Entwicklungsstufe. Doch was bringt die Breite wirklich?

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Freerideboards 120 2008 PDF
Freerideboards 120 2008 06.02.2008 —

Einen Mistral Screamer gibt es ausschließlich als teure „RD“-Version, den Bic Techno nur als günstiges ASA-Brett. Ein ungleicher Kampf? Wir sind der Meinung, in der Freerideklasse ist Platz für viele Konzepte. (SURF 11-12/2007)

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Freestyleboards 2008 PDF
Freestyleboards 2008 13.12.2007 —

Freestyle ist Tanz, Akrobatik auf dem Flachwasser. Bei keinem anderen surf-Test wird so viel Aufwand pro Board betrieben wie beim Freestyle. Tanz auf dem Wasser statt Vergleichsfahrten. Das dauert halt. Welches Spaß-Vehikel für die heiße Kür am besten geeignet ist, hat surf am Gardasee ermittelt. (SURF 10/2007)

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Aufsteigerboards 2007 PDF
Aufsteigerboards 2007 28.11.2007 —

Schwertbretter mit Softdeck sind perfekte Startrampen nach dem Surfkurs, aber auch ideale Familienboards. Das weiche Deck lädt zum Üben, Spielen und Probieren ein – und bis zur sportlichen Gleithalse kannst du darauf beinahe alles lernen. Welcher Surfertyp braucht welches Brett? Hier steht’s.

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Freerideboards 140 und 150 2007 PDF
Freerideboards 140 und 150 2007 15.10.2007 —

Große Freerider unter 1000 Euro sind der günstigste Einstieg in die sportliche Gleitliga – oft schon gleich nach dem Surfkurs. Haben am Ende robuste ASA-Verbundbretter wie der Bic Techno oder leichte Carbon-Sandwichbretter wie der Hifly Free die Nase vorn? Auf den Speedsieger innerhalb dieser Gruppe hätte jedenfalls vor dem Test keiner gesetzt.

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Freemoveboards 90 bis 96 2007 PDF
Freemoveboards 90 bis 96 2007 14.08.2007 —

Für Starkwind braucht jeder Surfer ein kleineres Board. Echte Alleskönner zum Heizen, Halsen und lustigen Herumspringen findet man unter den vielseitigen Freemoveboards. Der nächste Karrieresprung wird darauf mehr als nur ein kleiner Hüpfer sein.

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Freestyle-Waveboards 85 PDF
Freestyle-Waveboards 85 02.08.2007 —

Ob Frontloop oder Shaka, dein erster kleiner Hüpfer oder ein Air Taka – irgendwie will jeder mal die Finne lüften. Und dafür findet man unter den Freestyle-Waveboards für jedes Fahrkönnen das richtige Brett. Einige ersetzen sogar das große Waveboard. Wir haben elf Boards verglichen. (SURF 4/2007)

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Freemoveboards 105 2007 PDF
Freemoveboards 105 2007 20.06.2007 —

Ein Hundert-Liter-Brett mit 5,8er-Segel – das ist eine beliebte Kombi, mit der viele Surfer die meisten Seemeilen sammeln. Da möchte natürlich jeder Hersteller mindestens ein Eisen im Feuer haben. Das Gute bei so viel Engagement: Vom Freestyler bis zum Slalomheizer ist für jeden Style mindestens ein heißer Tipp dabei.

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Freerideboards 120 2007 PDF
Freerideboards 120 2007 21.05.2007 —

SURF verlegte den größten Freeride-Test von den Kapverden an den Gardasee. Spaghetti Vongole statt Sushimi, Ora statt Passat. Die vielseitigen Bedingungen des beliebten Binnengewässers in Norditalien boten die beste Voraussetzung für den harten Leistungsvergleich. Hier blieben keine Stärken und Schwächen der Boards verborgen.

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Slalomboards 2007 PDF
Slalomboards 2007 21.05.2007 —

Wer in Slalomrennen vorne liegen will, braucht eines dieser Boards. Doch auch für Hobby-Tuner bieten sich einige der 2007er-Rennsemmeln als beste Basis an. Acht Kandidaten, vom braven Sportcoupe bis zum fertig gepimpten Showmobil, trafen sich dieses Jahr zum Burn Out im südafrikanischen Langebaan.

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Radical Waveboards 2007 PDF
Radical Waveboards 2007 21.05.2007 —

Ausgereift aber frisch geschliffen – so verbinden die klassisch angehauchten Radical Waveboards die Erfahrung vieler Shaper-Generationen mit den neuesten Trends etwas breiterer Formen. Sie stehen im Zenit ihrer Performance in der Welle – und ausgewogener als heute präsentierten sich derart radikale Boards noch nie.

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Waveboards Wide 75 2007 PDF
Waveboards Wide 75 2007 20.04.2007 —

Neue, breite Waveboards sollen gerade in mäßigen Bedingungen den Spieltrieb besser befriedigen. Das haben wir ausprobiert. Aber wir haben es uns nicht nehmen lassen, die „Real-World“-Boards auch bei traumhaften Wellenbedingungen wie echte Waveboards zu fahren – und waren überrascht. Aber Achtung: Bei der Wahl der Größe kann man mächtig danebengreifen. (SURF 4/2007)

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Freestyle-Boards und Freestyle-Segel 2007 PDF
Freestyle-Boards und Freestyle-Segel 2007 01.03.2007 —

Die Spielzeugmesse 2007 ist eröffnet – so frisch gibt es die neuen Freestyleboards und -segel sonst in keinem Vergleichstest. Und genau hinschauen lohnt sich auch bei den bunten Spielmobilen: Vom reinrassigen New-School- Freestyler bis zum vielseitigen Freestyle-Allrounder sprechen die Boards ganz unterschiedliche Fahrer an. Die Segelrange reicht von großen Wave- über Freemovesegel bis zu spezialisierten Freestyletüchern. Streiten lohnt nicht – hier findet jeder Trickser sein Lieblingspielzeug.

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Freerideboards 130 bis 142 2006 PDF
Freerideboards 130 bis 142 2006 06.07.2006 —

In dieser Liga spielen eine ganze Menge Aufstiegskandidaten. Die Freerider um die 130Liter Volumen sind die beliebteste Spielklasse deutscher Surfer. Doch Vorsicht – bevor ihr in den Fanclub eines Boards eintretet. In der 130er-Liga treffen rassige, aber schwierig zu fahrende Rennsemmeln auf komfortable, aber nicht so leistungsstarke Allrounder. Da lohnt der Blick auf die Tabelle, um zu wissen, in welchem Club ihr euer Zuhause findet.

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Freerideboards 115 2006 PDF
Freerideboards 115 2006 04.07.2006 —

Elf acht hundertfünfzehn – das ist die gebührenfreie Nummer, unter der gute Surfer sofort ins Gleiten kommen. Denn die sportlichen Freerider vertragen moderne Segel bis acht Quadratmeter und bei elf Knoten geht der Gleitspaß los. Doch findest du nicht nur rassige Rennhobel, sondern auch noch die letzten schnittigen Manöverboards. Spannend dabei: Der Angriff der Exoten und was die renommierten Marken entgegensetzen.

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Freemoveboards 105 2006 PDF
Freemoveboards 105 2006 22.06.2006 —

Ein Porsche 911 wird in der Rennfahrer-Szene gemeinhin als Heckschleuder bezeichnet – reichlich Power auf der Hinterachse sorgt für kerniges Fahrverhalten, im Grenzbereich nur vom Profi unter Kontrolle zu halten. Unter den Freemovebords 105 findet ihr auch einige 911er, aber auch stoisch ruhige Luxuslimousinen und quirlige Kurvenstars. Ganz wie es euch gefällt. (SURF 4/2006)

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Freemoveboards 95 2006 PDF
Freemoveboards 95 2006 12.06.2006 —

Immer mehr Freemovebretter legen ihren Spezialisten-Mantel ab und wagen sich in ein All-in-one-Konzept für Freeride, Freestyle und Welle. Mit SuperX – eine Disziplin aus Leistung und Moves – verwandelt sich diese Gruppe in ein interessantes und buntes Allerlei.

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Radical Waveboards 2006 PDF
Radical Waveboards 2006 07.04.2006 —

Radikale Waveshapes in schmaler, klassischer Outline bekommen zunehmend Konkurrenz von den neuen, breiteren Schlitzern. Wir haben die wichtigsten „Radicals“ gegeneinander und auch im Quervergleich zu den Pummelchen getestet – bei südafrikanischen Sahnebedingungen und in gemäßigter „Eurowelle“. Resultat: Die schmaleren Boards dieser Gruppe sind weiterhin für viele Surfer eine gute Wahl und lassen sich zu Recht nicht von der Welle drängen.

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Freestyleboards 2006 PDF
Freestyleboards 2006 03.04.2006 —

„Zeitlupe bitte!“ möchte man schreien, wenn man die Youngster im Worldcup zaubern sieht. Die Tricks im Profis-Zirkus haben in den letzten Jahren Copperfield-Niveau erreicht. Doch auch immer mehr Binnensee- Rastellis wagen sich an Tricks wie Spock und Willy Skipper heran. Auf der Flachwasser-Piste von Langebaan in Südafrika mussten die Freestyleboards zeigen, ob sie die surf-Tester verzaubern konnten.

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Breite Waveboards 2006 PDF
Breite Waveboards 2006 31.03.2006 —

Hallo! Aufwachen! Der Traum ist vorbei – eben noch türmten sich vor deinen Augen meterhohe Klopfer auf, der Wind pfiff konstant leicht ablandig mit satten sechs Beaufort und jetzt? Willkommen in der Wirklichkeit! Die Nordsee hält mal wieder ihre typischen Bedingungen für dich Träumer bereit. Schräg auflandig schieben die Böen hüfthohe Schaumwalzen an den Strand. Doch das ist jetzt egal, die Industrie hat erkannt, dass 90 Prozent der Surfer nicht ihren Traum leben können, sondern in ihrer realen Welt Spaß haben wollen. Der surf-Test zeigt, mit welchen der neuen, breiteren Waveboards ihr auch im wahren Leben traumhaft surfen könnt.

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Freerideboards und -segel 2005 PDF
Freerideboards und -segel 2005 12.08.2005 —

Grünes Wasser – gleiten. Blaues Wasser – bolzen. Im Türkisen in den ersten Turn: Tauch ein in den Freeride-Traum – nur mit einer Hand oder gleich ganz. Ein größeres Angebot für den Gleitspaß von drei bis sechs Beaufort gab es nie. Den wichtigsten Test 2005 finden Freerider hier. (SURF 5/2005)

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Freemoveboards 105 2005 PDF
Freemoveboards 105 2005 26.07.2005 —

Bei den 105ern findet man einige runderneuerte alte Bekannte aus der vergangenen Saison wieder und komplett neue Shapes, die beinahe alle dem Trend zur kompakten Outline – kürzer und erneut etwas breiter – folgen.

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Freemoveboards 90 2005 PDF
Freemoveboards 90 2005 26.07.2005 —

Für Freestyle, Freeride und Welle sollen sich die 90-Liter-Freemoveboards eignen – die Ziele sind hoch gesteckt. Doch kaum ein Board schneidet in allen Disziplinen gleich gut ab – der Test zeigt, welches Board zu welchem Surfer-Typ passt und in welches Revier. Neben eigenwilligen Konzepten wie dem Hifly-Twinser-Board, wollen jetzt auch die neuen Supercross-Shapes mit auffälligen Shapedetails den vielfältigen Anforderungen besonders gut gerecht werden.

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Wavetest 2005 Fotostrecke & PDF
Wavetest 2005 05.07.2005 —

Die Kurzen kommen! Genau die Hälfte unserer Testgruppe misst mittlerweile unter 2,40 Meter. Wir haben die Stärken und Schwächen der Zwergen-Boards gegenüber den ganz und gar nicht altmodischen „Klassikern“ getestet. Bei den Wavesegeln sind die kleinen Marken im übertragenen Sinne die „Zwerge“ – daneben bieten die renommierten Marken spannende neue Modelle: Das neu aufgelegte Combat von Neil Pryde, das Blade von der Weltmeistermarke Severne, ein Sailloft „Made in Germany“, günstige Guns – und elf weitere Modelle.

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Freestyleboards- und -sails 2005 PDF
Freestyleboards- und -sails 2005 22.04.2005 —

Ein Bild mit Symbolkraft: Auf nahezu jedem Baggersee können mittlerweile Freestyle-Worldcupper heranreifen. Ihnen reicht eine Gleitböe, um sich in den nächsten Flaka oder Chachoo zu schrauben – wer länger als 100 Meter geradeaus fährt, ist in ihren Augen schon ein Langstrecken-Cruiser. surf hat zehn Untersätze und acht Triebwerke für die zukünftigen Worldcupper auf alles getestet außer auf Geradeauslauf – dafür aber auf die Tauglichkeit für den Hobby-Styler.

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Freemoveboards 85 2004 PDF
Freemoveboards 85 2004 04.04.2005 —

Acht Freemoveboards im Test – für acht unterschiedliche Geschmäcker. Den Freemove-Burger aus Wave, Freeride und Freestyle bereiten Shaper verschiedener Marken ganz unterschiedlich zu. Im Test: Saftige Doppel-Whopper, aber auch karge Hamburger ohne Käse.

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Freemoveboards 105 2004 PDF
Freemoveboards 105 2004 04.04.2005 —

Diese Bretter sind die perfekten Trainingspartner für den Supercross: Sprintstark, ausdauernd und wendig. Einige Boards nehmen wirklich jede Hürde, springen über Stock und Stein, andere dominieren auf der Flachstrecke.

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Freemoveboards 115 2004 PDF
Freemoveboards 115 2004 04.04.2005 —

Die 115-Liter-Freemoveboards sind die sportlichsten Leichtwindrenner. Sie vertragen locker Segel von 5,5 bis 7,5 Quadratmeter und versprechen Speed und Manöverspaß schon bei schlappen vier Beaufort.

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Freestyleboards 2004 PDF
Freestyleboards 2004 04.04.2005 —

Verspielt, verrückt, imageträchtig – die coolen Freestyleboards sind die Spielwiese für neue Shapetrends. Die Hersteller interpretieren die Gruppe in unterschiedlichster Weise – reine New-School-Wettbewerbsbretter treffen auf Boards, die auch dem engagierten Freemover Freude machen. Hier erfahrt ihr, welche Boards auf eure Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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Freerideboards 130 2004 PDF
Freerideboards 130 2004 04.04.2005 —

Die 130-Liter-Freerider vertragen Segel zwischen 6,5 und 8,0 Quadratmeter. Und mit breitem Fahrwerk, geringem Gewicht und leistungsstarken Finnen gleiten die neuen Boards früher und vor allem leichter denn je.

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Freerideboards 145 2004 PDF
Freerideboards 145 2004 04.04.2005 —

Die 145er-Freerider sind die großen Maschinen der Freerideszene. Mit reichlich Hubraum von rund 145 Litern tragen sie große Segel zwischen sechs und neun Quadratmetern und stehlen bei Leichtwind der Meute die Show. Im Test treten komfortable Cruiser gegen nervöse Rennziegen an – für den Renneinsatz oder als Dauergleiter für die erste Powerhalse.

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Freestyleboards 100 2002
Freestyleboards 100 2002 01.04.2005 —

Mit rund 100 Litern Volumen sind die Bretter dieser Gruppe wohl die vielfältigsten Freestyler. Als Leicht- und Mittelwindboards für gute Surfer zwischen 75 und 85 Kilo, ideal bestückt mit Segeln von fünf bis sieben Quadratmeter.

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