Starboard

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Starboard Carve 131 Video
Produktvideo Starboard Carve 131 Carbon – 2013 19.04.2013 —

Hier gibt es

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SURF 10/2012: Cover SURF 10/2012 Fotostrecke
SURF 10/2012 28.11.2012 —

Top-Thema dieser Ausgabe: TEST: Boards - Freestyle vs. Freestyle Wave 100, Segel - Freestyle vs. Wave 5,2

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Starboard Nuevo
Starboard Nuevo 25.10.2012 —

Neben Kode Wave und Quad rundet der neue "NuEvo" die Waveboard-Range ab – mit dem Schwerpunkt auf Surfstyle. Er fühlt sich wohl in Sideshore- bis Sideoffshore-Bedingungen bei knie- bis logohohen Wellen.

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Starboard Flare 101 Carbon: (Board) Starboard Flare 101 Carbon : (Tester) Tobias Holzner : (Spot) Prasonisi/Rhodos
Starboard Flare 101 Carbon 25.10.2012 —

surf-Empfehlung: Der Starboard Flare ist, mit neuer Finnenbestückung, eine absolute Macht. Da das Brett im Gruppenvergleich etwas kleiner wirkt, eignet es sich auch besonders für leichtere Fahrer unter 75 Kilo, aber auch schwere Brocken werden die guten Fahrleistungen und natürlich die perfekten Sprung- und Sliding-Eigenschaften lieben. Ein großer Wurf!

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Starboard Flare
Starboard Flare 25.09.2012 —

91, 101 und 111 haben einen neuen Shape bekommen, nur der 116er läuft unverändert weiter. Kompaktere Outline, ein dickeres Heck und scharfe Rails, dazu noch wenig “Bemalung” auf dem Deck.

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iWindSUP Starboard
iWindSUP Starboard 25.09.2012 —

Starboard ist der Konkurrenz mal wieder weit vo­raus. Chef-­Innovator Svein Rasmussen entwickelte mit seinem R & D-­Team nun das aufblasbare WindSUP mit integriertem Schwert, Schwertkasten und Mast­spur.

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Der Starboard Go überzeugt als besonders vielseitiges Board. Die individuellen Stärken liegen dabei noch eher im Gleitwindbereich.: Der Starboard Go überzeugt als besonders vielseitiges Board. Die individuellen Stärken liegen dabei noch eher im Gleitwindbereich.
Starboard Go 151 mit Schwert 25.08.2012 —

FAZIT: Ein sehr gelungenes Kompromissboard, dass sowohl dem schon gleiterfahrenen Aufsteiger viel Spaß machen wird, aber auch (mit einer zusätzlichen kleineren Finne hinten) für Anfänger und Kinder geeignet scheint.

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Starboard Kode Wave Köster Pro Model
Starboard Kode Wave Köster Pro Model 25.08.2012 —

Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Wave-Weltmeister Philip Köster sein Pro Model bekommt.

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Schon gefahren: Starboard NuEvo 80: Foto: Stephan Gölnitz
Schon gefahren: Starboard NuEvo 80 25.07.2012 —

2013 wird auch für Wavesurfer mal wieder spannend: Mit geheimnisvollem, nicht zu deutendem Grinsen hatte Starboard-Entwickler Tiesda You uns bereits zum Wave- Test Ende 2011 diesen Prototypen in die Obhut gegeben.

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[Board] Starboard Carve 131 Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Starboard Carve 131 Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee
Starboard Carve 131 Carbon 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Der Starboard Carve deckt einen extrem großen Einsatzbereich ab und dürfte sowohl an der Halse feilenden Freeride Aufsteigern als auch ambitionierten Heizern, die ein schnelles Board mit Biss auf dem Rail suchen, gefallen. Wer gerade erst gleiten und halsen lernt, findet beispielsweise mit dem Rocket oder F2 Vegas noch einfacher zu fahrende Alternativen. Surfer die konsequent auf Top-Speed in allen Windbereichen schauen und raceorientierte Segel nutzen, sind mit dem Futura noch etwas sportlicher dabei.

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[Board links] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board rechts] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee: [Board l. ] Tabou Rocket 135 LTD : [Tester] Gerald : [Board r.] Starboard Futura 133 Carbon : [Tester] Nicholas : [Spot] Gardasee
Starboard Futura 131 Carbon 25.06.2012 —

surf-Empfehlung: Mit keinem anderen Freeraceboard kann man so einfach und schnell über den Chop rasen. Ein sehr kontrolliert fliegendes Brett für sportlich ambitionierte (Hobby-)Racer, das auch gut zu schnellen Cambersegeln bis sogar zu Racesegeln passt.

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Starboard Go Windsurfer
Starboard Go Windsurfer 25.06.2012 —

Neben fünf schwertlosen Go-Boards – von 99 bis 171 Liter Volumen – bietet Starboard auch den Go Windsurfer mit einem voll versenkbarem Klappschwert an.

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[Board] Starboard Kode 113 Carbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab: [Board] Starboard Kode 113 Carbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab
Starboard Kode 113 Carbon 25.05.2012 —

surf-Empfehlung: Wir empfehlen den Kode sportlichen Freeridern mit fortgeschrittenem Fahrkönnen, weniger für Fahrer, die die Powerhalse erst lernen möchten. Springen, schneidige Gleitmanöver und sportliches Fahrgefühl sind die Stärken des Boards. Für reine Racer fehlt die ganz außen liegende Schlaufenposition.

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Starboard Ultra Sonic
Starboard Ultra Sonic 25.05.2012 —

Zehn Zentimeter länger, aber knapp sieben Zentimeter schmaler als ein Formulaboard, der Ultra Sonic soll quasi als entschärfter Renner mit Segeln zwischen 7,5 und zehn Quadratmeter Frühgleitspaß ohne Stress bieten.

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[Board] Starboard Kode 86 Woodcarbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan: [Board] Starboard Kode 86 Woodcarbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan
Starboard Kode 86 WoodCarbon 25.04.2012 —

surf-Empfehlung: Ein sehr sportliches Freemoveboard mit besten Carving-Qualitäten und gut geeignet auch für ambitionierte Freestyler. In der Welle nicht in der Liga wie ein JP-Australia oder Quatro, aber schön zum gemächlicheren Wedeln und für saftige Sprungsessions geeignet.

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SUP Starboard Touring
SUP Starboard Touring 29.03.2012 —

Ein Sundowner, der Trip in die untergehende Sonne, gehört zu den Highlights einer SUP-Saison. Der neue „Touring“ von Starboard, es gibt ihn in zwei Längen (12’6’’/14’0’’) für 1399 bzw. 1499 Euro in Wood, könnte dafür das richtige Brett sein.

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[Board] STARBOARD Kode 94 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan: [Board] STARBOARD Kode 94 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan
Starboard Kode 94 WoodCarbon 15.03.2012 —

surf-Empfehlung: Für manöverorientierte Surfer mit gehobenem Fahrkönnen, die bereits springen können und häufiger halsen als wasserstarten. Für Surfer, die sich zwischen Freeride und Freestyle alle Optionen offen halten möchten.

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[Board] Starboard Quad IQ 82 WoodCarbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton: [Board] Starboard Quad IQ 82 WoodCarbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton
Starboard Quad IQ 82 WC vs. Starboard Evo IQ 81 WC 15.03.2012 —

surf-Empfehlung: Wer einmal den Quad probiert hat, findet nur schwer eine Empfehlung für den Evo. Im unteren Windbereich und für Onshore-Bedingungen empfehlen wir auf jeden Fall den Quad, nur bei großen Wellen und mit Druck im Segel geht der Evo bei Turns über den vorderen Fuß ebenfalls sehr gut.

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Starboard Carve
Starboard Carve 15.03.2012 —

Vier der sechs Freerider haben einen neuen Shape erhalten – 111, 121, 131, 141. “Draufstellen und los geht’s”.

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[Board] STARBOARD Quad IQ 74 WoodCarbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Paternoster: [Board] STARBOARD Quad IQ 74 WoodCarbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Paternoster
Starboard Quad IQ 74 WoodCarbon 15.01.2012 —

surf-Empfehlung: Ein super Gleiter, der sich beim Raussurfen vor Singlefin-Boards nicht verstecken muss. Sehr gut für Nord- und Ostsee geeignet. Wer viel in sehr großen Wellen surft, wählt den Starboard Quad – nach Volumen gerechnet – eher etwas kleiner als gewohnt.

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Starboard Formula 167
Starboard Formula 167 15.12.2011 —

Svein Rasmussen will die Vorherrschaft in der Formula Windsurfing von JPAustralia, die 2011 Weltmeister mit Albeau wurden, zurückerobern.

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[Board] Starboard Flare 101 WoodCarbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Prasonisi/Rhodos: [Board] Starboard Flare 101 WoodCarbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Prasonisi/Rhodos
Starboard Flare 101 WoodCarbon 15.10.2011 —

Fazit: Der Flare ist aufgrund toller Gleitleistung sowie grandioser Absprung- und Sliding-Eigenschaften eine Freestyle-Maschine. Laut Starboard wird eine andere, längere Finne ausgeliefert.

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[Boards] Starboard Futura 133 Wood Carbon, Tabou Manta 75 FR : [Tester] Manuel Vogel und Frank Lewisch : [Spot] Gardasee: [Board] Starboard Futura 133 Wood Carbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Gardasee
Starboard Futura 133 WC 07.10.2011 —

surf-Empfehlung: Besonders stabil gleitendes Leichtwindboard, das einen Tick Körperspannung benötigt, um ganz frei über den Chop hinwegzudonnern. Sehr gut für große Segel bis neun Quadratmeter geeignet.

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[Board] Starboard Isonic 117 wide : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Selenter See: [Board] Starboard Isonic 117 wide : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Selenter See
Starboard iSonic 117 wide 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Dank toller Gleit- und Beschleunigungsleistung sowie freier, schneller Gleitlage hat das Starboard besondere Stärken im unteren und mittleren Windbereich und macht hier jede Menge Spaß. Die Kontrolle bei Hack ist nicht ganz auf Top-Niveau, gutes Fahrkönnen und eine kleinere Finne sind dann von Vorteil.

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[Board] Lorch Hunter 140 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee: [Board] Starboard Isonic 137 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Torbole/Gardasee
Starboard iSonic 127/137 15.06.2011 —

surf-Empfehlung: Beide 85 breiten Starboards wirken weniger speziell als in der Vergangenheit und dürften beinahe jedem Racer gefallen. Besonders guter Kompromis aus maximaler Leistung und dennoch ausgetüfteltem Fahrkomfort. Beide vertragen kraftvolle Segel und bei Bedarf auch vergleichsweise größere Finnen.

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Starboard Gemini Mark II
Starboard Gemini Mark II 12.06.2011 —

Auf den ersten Blick mag man am Starboard-Tandem Gemini nicht viel Neues feststellen, doch Svein Rasmussen hat mit seinem R & D-Team dem Zweimaster eine Rundumkur verpasst.

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Starboard Go Windsurfer
Starboard Go Windsurfer 28.05.2011 —

“Mit dem stufenlos verstellbaren Klappschwert erweitert der breite Freerider Go die Surfgaudi auch an Tagen, an denen man bei weniger Wind noch nicht ins Gleiten kommt”, verspricht Starboard.

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Vergleich Tourenboards 2011
Vergleich Tourenboards 2011 20.05.2011 —

An kühlen Tagen kann es auf einem SUP-Tourenboard richtig heiß werden. Für jede Tourenart gibt es ideale Bretter in unterschiedlichsten Formen.

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[Board] Starboard Carve 131 Wood : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Torbole: [Board] Starboard Carve 131 Wood : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Torbole
Starboard Carve 131 Wood 15.05.2011 —

surf-Empfehlung: Wer maximale Frühgleitpower sucht, greift zum breiter gehaltenen Futura. Der Carve bedient dagegen sowohl den motivierten Aufsteiger wie auch den Halsen-Crack perfekt. Carve – welcome back!

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Starboard Kode Tufskin
Starboard Kode Tufskin 27.04.2011 —

Wenn man sich die Fußschlaufen-Positionen anschaut, die auf dem Kode Tufskin möglich sind, ist man überzeugt – das ist ein Brett für die ganze Familie.

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[Board] Starboard Kode 94 Wood Carbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan: [Board] Starboard Kode 94 Wood Carbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan
Starboard Kode 94 Wood Carbon 15.04.2011 —

surf-Empfehlung: Der Kode gleitet ordentlich, beschleunigt gut und vermittelt – in der steifen Bauweise – ein besonders direktes Fahrgefühl. Unser Tipp für Freerider mit hohem Fahrkönnen und als Starkwind-Freestyleboard. Weniger auf Komfort, mehr auf sportliches Fahrgefühl abgestimmt.

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[Board] Starboard Evo IQ 86 Woodcarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Weißenhaus: [Board] Starboard Evo IQ 86 Woodcarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Weißenhaus
Starboard EVO IQ 86 WoodCarbon 22.03.2011 —

Die üppige Breite erweist sich, je nach den persönlichen Ansprüchen an ein Waveboard, als Segen oder Fluch. Bei Bedingungen am unteren Gleitlimit gibt es kein anderes Brett, das selbst schwere Brocken derart früh über die Gleitschwelle hievt. Das Queren von Weißwasser gelingt, dank gleichmäßiger Volumenverteilung und des flachen Decks, sehr einfach.

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Starboard Paddel
Starboard Paddel 11.03.2011 —

Zu schön zum Paddeln? Das neue Vision Tech mit Fiberglass-Blatt und Carbon- und Pinienholz-Verstärkung sowie Fiberglass-Schaft (Flex und Rebound wie Carbon) gibt es von 216 bis 224 Zentimeter Länge je nach Blattgröße (430 bis 670 cmª) für 179 Euro.

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Starboard Atom 99
Starboard Atom 99 10.03.2011 —

Back to the roots, oder was? “Surfen ohne Fußschlaufen, das bringt dir die totale Freiheit beim Freeriden und Tricksen. Switch Stance, also verkehrt auf dem Brett stehend, alles ist möglich. Wenn dir das zu wenig Kontrolle ist, dann schraub die Strapse auf den Atom.”

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[Board] Starboard Evo IQ 76 Wood [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Swartriet: [Board] Starboard Evo IQ 76 Wood [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Swartriet
Starboard EVO IQ 76 Wood 21.01.2011 —

Der Evo ist die Leichtwind-Maschine dieses Tests. Mit größter Breite auch der beste Gleiter, in den Drehqualitäten kann das Board allerdings auf der Welle in den Dreheigenschaften nicht ganz mithalten. Bei Leichtwind, wenn Speed halten das wichtigste Kriterium ist und man nicht zu schnell wird, war der Evo aber dennoch im Test extrem beliebt.

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[Board] Starboard Quad IQ 74 WoodCarbon : [Tester] Bart de Zwart : [Spot] Scarborough: [Board] Starboard Quad IQ 74 WoodCarbon : [Tester] Bart de Zwart : [Spot] Scarborough
Starboard Quad IQ 74 WoodCarbon 21.01.2011 —

Der Starboard ist schon vom Gesamttrimm auf Turns in gemäßigten Wellen ausgelegt und da macht dem Board kein anderes was vor. Es dreht super leicht und eng mit sattem Finnenhalt. Mit den sehr guten Gleiteigenschaften kommt man schneller raus, springt besser, schnappt mehr Wellen und fährt auf der Welle meistens mehr Turns.

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Starboard Ultra Sonic
Starboard Ultra Sonic 10.01.2011 —

Starboard bringt den neuen Frühgleiter Ultra Sonic als Antwort auf den Super Light Wind 90 PRO von JP-Australia.

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[Board] Starboard Flare 98 Wood Carbon : [Tester] Frank : [Spot] Prasonisi: [Board] Starboard Flare 98 Wood Carbon : [Tester] Frank : [Spot] Prasonisi
Starboard Flare 98 Wood Carbon 20.10.2010 —

Länger und schmäler im Shape – so wirkt das Starboard auch auf dem Wasser etwas geradliniger und braver. Das Board gleitet auf Wunsch meilenweit rückwärts und benötigt für alle modernen Slideund Rotationsmoves einfach immer ein bisschen mehr Input – macht dann aber artig, was man von ihm verlangt.

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Starboard Kode 103 Wood Carbon
Starboard Kode 103 Wood Carbon 20.10.2010 —

Der Kode war bereits im Freemovetest und startet hier als Vergleichsboard. Er beweist: Bis zum Spock benötigt man nicht unbedingt ein Spezialistenboard – leichter geht es mit den reinen Freestylern aber schon. Der Kode wirkt im Vergleich größer, sicherer und ist vor allem mit seiner großen Finne viel einfacher zu fahren.

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[Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee: [Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee
Leichtwindmaterial 2010 06.10.2010 —

Boards: Wir haben fünf völlig verschiedene und teils brandneue Boardkonzepte auf ihre Tauglichkeit als Grill-Alternative getestet.Segel: Mit einem dieser Powersegel liegst du entweder zu 100 Prozent richtig oder voll daneben. Die Spezialisten benötigen eine besondere Beratung. Im Test waren die Kraftpakete zumindest beim Angleiten allesamt dem größeren Freerace-Vergleichssegel überlegen.

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[Board] STARBOARD Kode 103 Wood Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Board] STARBOARD Kode 103 Wood Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab
Starboard Kode 103 Wood Carbon 22.07.2010 —

Ähnlich wie der JP Freestyle Wave entpuppt sich der Kode als sportlich straff abgestimmtes Manöverbrett, das sowohl für Gleitmanöver wie für New-School-Moves geeignet ist. Es wirkt besonders direkt und daher auf der Geraden auch sehr flott. Eher empfehlenswert für Surfer mit fortgeschrittenem Fahrkönnen.

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Antoine Albeau ist der Großmeister der Formula Windsurfing. Der Hüne aus Frankreich fährt mit 12,5 Quadratmeter immer die größten Segel – und gewinnt meistens. Jüngst die WM 2010.: Antoine Albeau ist der Großmeister der Formula Windsurfing. Der Hüne aus Frankreich fährt mit 12,5 Quadratmeter immer die größten Segel – und gewinnt meistens. Jüngst die WM 2010.
Formula Windsurfing 20.06.2010 —

Sie sind die Könige auf dem See. Einen Meter breit, nur knapp 230 Zentimeter lang, aber mit einer Finne ausgestattet, die länger als ein Schwert ist – 70 Zentimeter. Und auf dem Brett ein Riff, aus dem Hobbysurfer zwei machen könnten. Die Formulaboards benötigen Segel zwischen zehn und 12,5 Quadratmetern. Das erlaubt Frühgleiten ab Drei Beaufort – da liegt die Faszination dieser Klasse.

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[Board] STARBOARD Futura 133 WoodCarbon : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Gardasee: [Board] STARBOARD Futura 133 WoodCarbon : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Gardasee
Starboard Futura 133 20.05.2010 —

Ein kurzer, kompakter Shape, der vor allem Surfer mittleren und gehobenen Fahrkönnens anspricht. Sehr gut kontrollierbar und schnell. Ausgelegt auf sportliches Surfen mit größeren Segeln. Freier, sportlicher Gleiter. Das Board ist auch in Tufskin-Bauweise für 1099 Euro erhältlich.

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[Board] STARBOARD Kode 86 WoodCarbon : [Tester] Jonas Holzhausen : [Spot] Langebaan: [Board] STARBOARD Kode 86 WoodCarbon : [Tester] Jonas Holzhausen : [Spot] Langebaan
Starboard Kode 86 WoodCarbon 20.04.2010 —

Leicht, steif, direkt und sportlich präsentiert sich der Kode in WoodCarbon. Das sehr schnelle Board vermittelt viel Speedspaß und lässt sich auch schlaufenmäßig gut für den Freerideeinsatz trimmen. Darüber hinaus zählt es zu den Boards, die auch in gemäßigten Wellen viel Spaß garantieren.

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[Board] Starboard iSonic 111 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan: [Board] Starboard iSonic 111 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan
Starboard iSonic 111 WoodCarbon 20.03.2010 —

Der neue iSonic in WoodCarbon wirkt deutlich knackiger als bisher und verbindet sehr spritziges, leichtfüßiges Fahrgefühl mit auch objektiv bestem Speedpotenzial. Die Finnenabstimmung gestaltet sich etwas anspruchsvoller, um das Board jeweils optimal zu trimmen. Mit der passenden Flosse (38 oder 40) ist kein Board so einfach so schnell zu machen wie der iSonic: Mit einer 38er Finne bei viel Wind war der iSonic im Test extrem beliebt.

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Wavetest 2010 in Langebaan, Südafrika: [Board] Starboard Kode 74 WoodCarbon : [Tester] Jonas Holzhausen
Starboard Kode WoodCarbon 74 20.01.2010 —

Der Kode zählt als Acid-Nachfolger zu den Wave-Klassikern. Besondere Auszeichnung: Beste Kontrolle in weiten Turns auf großen Wellen. Aber auch auf Flachwasser bewährt sich der Kode, auf der Welle wirkt er den anspruchsvollen, sehr guten Wavesurfern etwas zu wenig quirlig. Ähnlich wie der JP Wave ist der Kode eher als Allrounder zu sehen, der – ganz nebenbei – auch in Monsterwellen gut geht.

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[Board] Starboard Quad 76 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel: [Board] Starboard Quad 76 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel
Starboard Quad 76 WoodCarbon 20.01.2010 —

Der 76er Quad passt mit seiner immensen Breite eigentlich nicht perfekt in die Vergleichsgruppe und so polarisiert das Board ordentlich: Bei Leicht- bis Mittelwind findet man kaum ein Board, auf dem man schneller und wilder abreiten kann. Für das 4,2er-Segel und schnelle Ritte über den vorderen Fuß fehlt dem Board etwas Kontrolle auf dem Rail. Das kann der 71er – wir haben es probiert – deutlich besser.

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Starboard Shaper Tiesda You
Starboard Shaper Tiesda You 24.10.2009 —

Wenn man eine Idee hat, und wenn man wirklich daran glaubt, dass es funktioniert und auch daran, dass man es umsetzen kann – dann ist man bei Starboard in Thailand am richtigen Arbeitsplatz.

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Starboard Quad
Starboard Quad 20.09.2009 —

Es war fast abzusehen – nachdem die neuen Twinser-Boards bei den Wavern großen Anklang gefunden haben, legt man jetzt seitens der Industrie nach. Starboard bringt nun im nächsten Jahr ein Vier-Finnen-Modell auf den Markt – den Quad.

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330 Euro kostet ein Dachspoiler in der aktuellen Mondeo-Liste – für 300 bis 500 Euro kann man sein Wunschboard um bis zu zwei Kilo abspecken und damit wirklich spürbar tunen.links: SURF FREAK: Board: 6,7 Kilo, 1799 Euro; Auto: Bj. ‘95, 1200 Eurorechts: AU: 330 Euro kostet ein Dachspoiler in der aktuellen Mondeo-Liste – für 300 bis 500 Euro kann man sein Wunschboard um bis zu zwei Kilo abspecken und damit wirklich spürbar tunen.links: SURF FREAK: Board: 6,7 Kilo, 1799 Euro; Auto: Bj. ‘95, 1200 Eurorechts: AUTO FREAK: Board: 8,6 Kilo, 1299 Euro; Auto: Bj. ‘09, ab 31000 Euro
Bauweisen-Vergleich 30.07.2009 —

Erst den Testsieger aussuchen und dann mit einer günstigeren, aber schwereren Bauweise bis zu 500 Euro sparen – geht das? Wir wollten wissen, wieviel ein oder sogar zwei Kilo Gewichtsdifferenz tatsächlich ausmachen und haben vier Freerideklassiker in jeweils bis zu drei Bauweisen (vonn 999 bis 1799 Euro) gegeneinander getestet. Die Ergebnisse lassen auch Sparfüchse die Lauscher aufstellen.

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