Wavesegel

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2014-wave-gaastra-action: <p>
	[Segel] Gaastra Manic 4,7 :&nbsp;[Segel] Tobias Holzner : [Spot] Swartriet</p> PDF
Test 2014: Gaastra Manic 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung für Gaastra: Das Manic ist das Segel, welches sich im Vergleich zum Vorjahr am meisten verbessert hat! Trotzdem bleibt die Zielgruppe des flachen Konzepts kleiner und dürfte sich auf geübte Wavesurfer, die ein maximal neutrales Segel für gute Wavebedingungen suchen, sowie Frauen und leichte Fahrer (unter 75 Kilo), konzentrieren.

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2014-1-Wavesegel-titel PDF
Wavesegel 4,7 2014 19.02.2014 —

4,7 - das ist die „magische Zahl“ und Lieblingsgröße vieler Wavesurfer. Wir haben 17 Segel für die besten Tage – die Jump-Session am Ijsselmeer, die Freestyle-Battle auf dem Bodden oder den Sahne-Wavetag auf der Nordsee – verglichen. Softere Segel, kürzere Masten, weniger Latten – die Trends 2014 bei den eher radikalen Wavesegeln bringen viel Neues.

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Vandal Riot 4,8 2014: [Segel] Vandal Riot 4,8 : [Tester] Christian Winderlich : [Spot] Swartriet PDF
Test 2014: Vandal Riot 4,8 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Riot ist ein sehr soft gedämpftes Universal-Wavesegel, das sich an jedem Spot gut behaupten kann. Für Freunde weicherer Segel, mit Stärken im Gleiten. Sehr easy zu surfen. Schwereren Surfern könnte es auf einem steiferen 400er-Mast eventuell besser gefallen.

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Severne Swat 4,7 2014: Severne Swat 4,7 2014 PDF
Test 2014: Severne Swat 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Beide getesteten Segel sprechen eher den technisch versierten, guten Wavesurfer an. Das S-1 als unbestrittenes Wellenabreitwunder für Sideoffshore-Bedingungen, wo man auf viel Segelunterstützung im Turn gut verzichten kann. In Revieren mit konstantem Wind kann das Swat durchaus als günstige Alternative zum S-1 gelten, bietet auch etwas mehr „drive“. Wer eine möglichst große Range abdecken möchte, und insgesamt ein eher allroundiges Segel wünscht, ist mit dem Blade wahrscheinlich am besten bedient, dann auch das Blade bietet ebenfalls noch sehr gutes „off“ für Sideshore-Bedingungen bei mehr Gleitpower und großem Wind-Einsatzbereich.

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Severne S-1 4,8 2014: [Segel] Severne S-1 4,8 : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: Severne S-1 4,8 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Beide getesteten Segel sprechen eher den technisch versierten, guten Wavesurfer an. Das S-1 als unbestrittenes Wellenabreitwunder für Sideoffshore-Bedingungen, wo man auf viel Segelunterstützung im Turn gut verzichten kann. In Revieren mit konstantem Wind kann das Swat durchaus als günstige Alternative zum S-1 gelten, bietet auch etwas mehr „drive“. Wer eine möglichst große Range abdecken möchte, und insgesamt ein eher allroundiges Segel wünscht, ist mit dem Blade wahrscheinlich am besten bedient, dann auch das Blade bietet ebenfalls noch sehr gutes „off“ für Sideshore-Bedingungen bei mehr Gleitpower und großem Wind-Einsatzbereich.

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Sailloft Hamburg Quad 4,6 2014: [Segel] Sailloft Quad 4,6 :&nbsp;[Tester] Christian Winderlich : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Sailloft Hamburg Quad 4,6 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Sailloft Quad funktioniert eigentlich bei allen Bedingungen und für jeden Fahrertyp. Lediglich wer auf besonders weich gedämpfte Segel steht, findet geeignetere Alternativen. Freunde eher straffer und direkter Segel aber fahren mit dem Sailloft in Kapstadt ebenso gut wie auf Karpathos.

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RRD Vogue MKV 4,7 2014: [Segel] RRD Vogue MKV 4,7 :&nbsp;[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: RRD Vogue MKV 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das RRD-Segel lässt sich sehr gut an persönliche Vorlieben anpassen. Wahlweise für sehr gutes „off“ auf der Welle oder für mehr Fahrleistung. In jedem Fall bleibt es ein zwar nicht sonderlich leichtes Segel, das aber mit straffem Fahrgefühl und immer guter Kontrollierbarkeit einen breiten Windbereich abdeckt und damit auch in böigen Revieren gut einzusetzen ist. Auch ein Tipp für Surfer, die auf eher direktes Segelgefühl besonderen Wert legen.

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Point-7 Swag 4,7 2014: [Segel] Point-7 Swag 4,7 :&nbsp;[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan PDF
Test 2014: Point-7 Swag 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Wer etwas Ausgefallenes will und regelmäßig an Wellenspots mit konstantem Wind surft, kann sich an den Stärken des Konzepts – dem tollen Handling und ausgewogenen Waveeigenschaften – erfreuen. Für Gelegenheitswaver, Starkwind-Freerider und Aufsteiger ist das Swag die falsche Wahl. Ohne aus dem Test der Power-Wavesegel zu viel zu verraten: Das Vier-Latten-Segel Salt ist für 95 Prozent aller Waver und Freerider die bessere Wahl!

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North Sails Idol 4,7 2014: North Sails Idol 4,7 2014 PDF
Test 2014: North Sails Idol 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Idol leisten sich extrem gute Wavesurfer oder ambitionierte Freestyler, die ab und an mal in die Welle gehen. Bei Sahnebedingungen mit hoffentlich konstantem Wind surfst du eines der beiden leichtesten und agilsten Segel, die wir in den Händen hatten. Mit dem Hero sind die meisten North-Kunden bestens bedient. Wer ein eher straff abgestimmtes Segel mit möglichst großem Einsatzbereich und guter Kombi aus Leistung und Kontrolle auf der Welle sucht, das obendrein einfach einzustellen ist, liegt damit genau richtig.

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North Sails Hero 4,7 2014: [Segel] North Sails Hero 4,7 :&nbsp;[Tester] Christian Winderlich : [Spot] Milnerton PDF
Test 2014: North Sails Hero 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Idol leisten sich extrem gute Wavesurfer oder ambitionierte Freestyler, die ab und an mal in die Welle gehen. Bei Sahnebedingungen mit hoffentlich konstantem Wind surfst du eines der beiden leichtesten und agilsten Segel, die wir in den Händen hatten. Mit dem Hero sind die meisten North-Kunden bestens bedient. Wer ein eher straff abgestimmtes Segel mit möglichst großem Einsatzbereich und guter Kombi aus Leistung und Kontrolle auf der Welle sucht, das obendrein einfach einzustellen ist, liegt damit genau richtig.

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2014-1-Wavesegel-Neilpryde-Fly-Action: <p>
	[Segel] Neilpryde The Fly 4,5 :&nbsp;[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Melkbos</p> PDF
Test 2014: Neilpryde The Fly 4,5 18.02.2014 —

surf-Empfehlung für NeilPryde: Das Combat ist ein Allroundsegel, das sowohl in heimischen Revieren mit leichtem Feeling und viel Power überzeugt und für den Trip nach Südafrika oder in andere Sideoffshorereviere bietet es immer noch genügend Kontrolle auf der Welle. Du bekommst mehr „drive“ im Bottom Turn und damit mehr Speed an der Lippe auch ohne massiven Wellenschub. Wer das bestmögliche Handing auf der Welle sucht, oder häufiger bei böigem Sideoffshore-Wind surft, greift zum The Fly. 2014 auch für schwerere Fahrer mit klar über 80 Kilo gut geeignet. Es lässt den Dampf schneller raus und sich auf der Welle flinker dirigieren.

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2014-wavesegel-np-combat-action: <p>
	Neilpryde Combat 4,7 2014</p> PDF
Test 2014: Neilpryde Combat 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Combat ist ein Allroundsegel, das sowohl in heimischen Revieren mit leichtem Feeling und viel Power überzeugt und für den Trip nach Südafrika oder in andere Sideoffshorereviere bietet es immer noch genügend Kontrolle auf der Welle. Du bekommst mehr „drive“ im Bottom Turn und damit mehr Speed an der Lippe auch ohne massiven Wellenschub. Wer das bestmögliche Handing auf der Welle sucht, oder häufiger bei böigem Sideoffshore-Wind surft, greift zum The Fly. 2014 auch für schwerere Fahrer mit klar über 80 Kilo gut geeignet. Es lässt den Dampf schneller raus und sich auf der Welle flinker dirigieren.

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2014-wave-naish-vibe-aufsicht: <p>
	Naish Vibe 4,7 2014</p> PDF
Test 2014: Naish Sails Vibe 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Boxer spricht mit seiner Allround-Charakteristik sowohl Waveaufsteiger als auch Cracks an, empfiehlt sich für sämtliche Wellenbedingungen und auch als handliches Manöver­segel im Flachwasser. Wer regelmäßig in erlesenen Revieren à la Südafrika oder Hawaii surft oder ambitioniert freestylt und die etwas mäßigere Gleitleistung mit Technik ausgleichen kann, wird das Vibe bevorzugen. Beide Tücher eignen sich aufgrund der niedrigen Gabelaussparung und des leichten Gewichts auch besonders gut für Frauen. Für Fahrer über 1,90 Meter wird’s hingegen eng.

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2014-wave-naish-boxer-action: <p>
	[Segel] Naish Boxer 4,7 : [Tester] Christian Winderlich : [Spot] Milnerton</p> PDF
Test 2014: Naish Sails Boxer 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das Boxer spricht mit seiner Allround-Charakteristik sowohl Waveaufsteiger als auch Cracks an, empfiehlt sich für sämtliche Wellenbedingungen und auch als handliches Manöver­segel im Flachwasser. Wer regelmäßig in erlesenen Revieren à la Südafrika oder Hawaii surft oder ambitioniert freestylt und die etwas mäßigere Gleitleistung mit Technik ausgleichen kann, wird das Vibe bevorzugen. Beide Tücher eignen sich aufgrund der niedrigen Gabelaussparung und des leichten Gewichts auch besonders gut für Frauen. Für Fahrer über 1,90 Meter wird’s hingegen eng.

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2014-wave-gun-peak-action: <p>
	[Board] Gun Sails Peak 4,7 :&nbsp; [Tester] Christian Winderlich :&nbsp; [Spot] Langebaan</p> PDF
Test 2014: Gun Sails Peak 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Die Positionierung des Blow und des Peak hat sich, im Vergleich zum Vorjahr, umgekehrt. Das Blow erscheint für europäische Wellenbedingungen von Klitmøller bis Sardinien und auch für den Starkwind-Einsatz auf Flachwasser die bessere Wahl zu sein, weil es deutlich kraftvoller und auch etwas besser kontrollierbar ist. Das Peak hat es schwer sich neben dem Top-Allrounder im eigenen Lager zu behaupten, nur wer auf hohem Niveau freestylt und regelmäßig bei Sideoffshore-Bedingungen aufs Wasser geht, hat damit echte Vorteile. Allen anderen würden wir zum Blow raten.

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2014_wavesegel4-7_gun-blow-aufsicht: <p>
	Gun Sails Blow 4,6 2014</p> PDF
Test 2014: Gun Sails Blow 4,6 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Die Positionierung des Blow und des Peak hat sich, im Vergleich zum Vorjahr, umgekehrt. Das Blow erscheint für europäische Wellenbedingungen von Klitmøller bis Sardinien und auch für den Starkwind-Einsatz auf Flachwasser die bessere Wahl zu sein, weil es deutlich kraftvoller und auch etwas besser kontrollierbar ist. Das Peak hat es schwer sich neben dem Top-Allrounder im eigenen Lager zu behaupten, nur wer auf hohem Niveau freestylt und regelmäßig bei Sideoffshore-Bedingungen aufs Wasser geht, hat damit echte Vorteile. Allen anderen würden wir zum Blow raten.

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2014-wave-goya-action: <p>
	[Segel] Goya Banzai 4,7 :&nbsp;[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Melkbos</p> PDF
Test 2014: Goya Banzai 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Für den Welleneinsatz von Heiligenhafen bis Kapstadt geeignet, als leichtes Manöversegel für den Einsatz auf Flachwasser oder zum Freestylen macht man mit dem Banzai alles richtig. Nur schweren Brocken über 90 Kilo dürfte das Segel etwas zu weich sein.

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2014-gaastra-iq-aufsicht: <p>
	Gaastra IQ 4,7 2014</p> PDF
Test 2014: Gaastra IQ 4,7 18.02.2014 —

surf-Empfehlung: Das IQ wirkt gegenüber letztem Jahr verbessert, die allround-tauglichere Charakteristik macht das Segel auch für schwerere Fahrer (über 75 Kilo), in sämtlichen Bedingungen von Side-offshore-Waveriding, Ostseewelle bis hin zum Starkwind-Einsatz auf Flachwasser, absolut empfehlenswert. Wer eher selten in der Welle surft und über 80 Kilo wiegt sollte auch das Gaastra Poison in Betracht ziehen.

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2013 Freemovesegel 6,0: [Segel] Neilpryde Combat 4,7 : [Tester] Manuel : [Spot] Platboom/Südafrika PDF
Wavesegel 4,7 - 2013 21.02.2013 —

22 Wavesegel in einem Test – das gab‘s noch nie: In der gleichen Größe haben wir 12 Hardcore-Wavesegel im strengen Notenvergleich gegeneinander getestet und dazu bei vielen Marken noch das wichtigste hauseigene Konkurrenzprodukt in den direkten Vergleich aufs Wasser geschickt. So finden jetzt auch markentreue Käufer sofort das passende Tuch.

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2013-wavesegel-vandal-enemy-aufsicht PDF
Vandal Enemy 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Bei Vandal bekommt man für kleines Geld perfekte Kontrolle, wodurch es als Starkwind-Segel in Flachwasser und Welle bestens aufgehoben sind. Das Riot hat insgesamt eine etwas größere Trimmrange und lässt sich für weniger Wind gleitstärker tunen, wodurch der Einsatzbereich im Vergleich zum Enemy größer ist. Beide Tücher glänzen zudem mit sehr gutem „Off“, was sowohl Wavesurfer als auch Freestyler schätzen werden.

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2013-Gaastra-Manic-4,7-Action PDF
Gaastra Manic 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Manic und IQ sind solide, deutlich auf Abreiten ausgelegte Wavesegel. Das Manic sollte sehr leichten, guten Wavesurfern vorbehalten bleiben, das IQ deckt den Rest ab. Alternativ bietet sich bei Gaastra als vielleicht bester Allrounder für europäische Reviere das Poison an (Test in surf 4/2013), das ebenfalls anspruchsvollen Wavesurfern gerecht wird.

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2013-Gaastra-Iq4,7-Aufsicht PDF
Gaastra IQ 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Manic und IQ sind solide, deutlich auf Abreiten ausgelegte Wavesegel. Das Manic sollte sehr leichten, guten Wavesurfern vorbehalten bleiben, das IQ deckt den Rest ab. Alternativ bietet sich bei Gaastra als vielleicht bester Allrounder für europäische Reviere das Poison an (Test in surf 4/2013), das ebenfalls anspruchsvollen Wavesurfern gerecht wird.

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2013-goya-guro4,7-action: [Segel] Goya Guru Pro 4,7 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Swartriet/Südafrika PDF
Goya Guru Pro 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Guru ist ein sehr ausgewogenes Segel und empfiehlt sich sowohl für typisch europäische Wellenbedingungen, sowie – aufgrund der großen Windrange – auch als Starkwindsegel zum Heizen und Halsen. Wer auf sehr neutrale Segel für Sideshorewind und anspruchsvolle Freestyletricks steht, wird mit dem neuen Vier-Latten-Segel Banzai (Test in 4/2013) wahrscheinlich glücklicher werden.

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2013-Gun-Blow 4,6-Action: [Segel] Gun Sails Blow 4,6 : [Tester] Christian Winderlich : [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Gun Sails Blow 4,6 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Blow ist weder sonderlich leicht, aber nicht schwer, hat gute Gleitleistung, aber reißt dich nicht aus den Schlaufen, wirkt neutral an der Lippe, aber du spürst dabei noch etwas in der Hand – es ist kein Spezialist, aber ein umso gelungeneres Allroundsegel für jede Welle und auch Flachwasser.

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2013-Gun-steel4,7-Aufsicht PDF
Gun Sails Steel 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Steel kommt für schwere Surfer in Frage, die nie genug Extra-Zug haben können und denen das nicht ganz so hibbelige Handling auf der Welle nicht fehlt.

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01-2013-naish-session-action: [Segel] Naish Sails Session 4,7 :
[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Naish Sails Session 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Session wirkt im Gegensatz zum Naish Boxer spielerischer und ist dank perfekter Kombination von Leichtigkeit, „Off“ und Kontrolle bei viel Wind ein Traum – egal ob man masthohe Down-the-Line-Wellen herunterjagt oder im Flachwasser heizt. Zum Freestylen sind beide Segel ohne Einschränkungen zu empfehlen.

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1-2013-Naish-Boxer4.7-Aufsicht PDF
Naish Sails Boxer 4.7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Naish hat mit Boxer und Session gleich zwei Top-Segel imProgramm, letztlich entscheidet nur der persönliche Geschmack: Das Boxer ist kraftvoller abgestimmt und dürfte schweren Fahrern und Wave-Einsteigernvor allem in typisch europäischen Bedingungen Spaß machen. Zum Freestylen sind beide Segel ohne Einschränkungen zu empfehlen.

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2013-wave-neilpryde-fly-aufsicht PDF
Neilpryde The Fly 4,5 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Fly wirkt insgesamt deutlich spielerischer, leichter und neutraler – es ist vielleicht das leichteste Segel am Markt – und empfiehlt sich somit auch bestens für Fahrer, die häufig in erlesenen Wave-Bedingungen surfen oder ambitioniert freestylen. Aufgrund der weicheren Charakteristik und kompakten Geometrie eignet sich das Segel eher für Fahrer bis 80 Kilo und 1,80 Meter Größe, weniger für schwere Brocken.

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01-2013-neilpryde-combat4,7-action: [Segel] NeilPryde Combat 4,7 :
[Tester] Manuel Vogel : [Spot] Platboom/Südafrika PDF
Neilpryde Combat 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Combat wirkt kraftvoller als das The Fly, hat dank überzeugender Gleitleistung, Kontrolle und gutem Handling einen großen Einsatzbereich und dürfte vom radikalen Euro-Waver bis zum Flachwasser-Heizer viele Surfer glücklich machen.

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2013-Wave4.7-North-Volt-Action: [Segel] NORTH SAILS Volt 4,7 :
[Tester] Tobias Holzner : [Spot] Paternoster/Südafrika PDF
North Sails Volt 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Segel überzeugt umso mehr, je ablandiger und damit ruppiger der Wind auf der Welle wird. Perfektes „Off“ und leichtestes Handling ist garantiert. Als Power-Wavesegel oder für häufigen Flachwassereinsatz empfiehlt sich bei North das kraftvollere, aber sehr neutrale Hero (Test als 5,3er in surf 4/2013). Im Freestyle ist das flacheTuch ebenfalls eine echte Empfehlung.

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2013-Wavesegel4.7-North-Idol-Aufsicht PDF
North Sails Idol 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Segel überzeugt umso mehr, je ablandiger und damit ruppiger der Wind auf der Welle wird. Perfektes „Off“ und leichtestes Handling ist garantiert. Als Power-Wavesegel oder für häufigen Flachwassereinsatz empfiehlt sich bei North das kraftvollere, aber sehr neutrale Hero (Test als 5,3er in surf 4/2013). Im Freestyle ist das flache Tuch ebenfalls eine echte Empfehlung.

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2013-wavesegel4.7-point7-salt-action: [Segel] POINT-7 Salt 4,8 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Swartriet/Südafrika PDF
Point-7 Salt 4,8 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Wer immer noch denkt, Point-7-Segel seien schwer, kann sich vom Salt eines Besseren belehren lassen. Das Salt punktet als kraftvolles, fahrstabiles Allroundsegel mit jeder Menge Drive sowohl in typisch europäischen Wavebedingungen als auch als Starkwindsegel für Flachwasserheizer. Trotzdem: Es gibt auf dem Markt sicher vergleichbar leichte Vier-und Fünf-Latten-Segel, die im Achterliek nicht flattern und somit auch im Flachwasser mehr Spaß machen.

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2013-wavesegel4.7-pont7-swag-aufsicht PDF
Point-7 Swag 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Wer immer noch denkt, Point-7-Segel seien schwer, kann sich vom Swag eines Besseren belehren lassen. Das Swag ist trotz nur drei Latten erstaunlich kontrollierbar und noch eine Nummer leichter und spielerischer als das Salt. Trotzdem: Es gibt auf dem Markt sicher vergleichbar leichte Vier- und Fünf-Latten-Segel, die im Achterliek nicht flattern und somit auch im Flachwasser mehr Spaß machen.

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2013-wavesegel4.7-rrd-vogue-action: [Segel] RRD Wave Vogue MKIV 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan Südafrika PDF
RRD Wave Vogue MKIV 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Vogue ist das technisch anspruchsvollere Segel für Sideoffshore-Bedingungen mit ruppigen Böen. Perfekt in Südafrika. Geht es weniger rau zur Sache, kann das The Four als Powersegel punkten, mit mehr Dampf und Drive im Turn, wenn die Welle mal nicht maximalen Schub liefert. Zum Freeriden eignen sich beide gut, das Vogue verträgt dabei noch mehr Wind.

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2013-wavesegel4.7-rrd-four-aufsicht PDF
RRD The Four MKII 4.7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Vogue ist das technisch anspruchsvollere Segel für Sideoffshore-Bedingungen mit ruppigen Böen. Perfekt in Südafrika. Geht es weniger rau zur Sache, kann das The Four als Powersegel punkten, mit mehr Dampf und Drive im Turn, wenn die Welle mal nicht maximalen Schub liefert. Zum Freeriden eignen sich beide gut, das Vogue verträgt dabei noch mehr Wind.

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2012-wavesegel4,7-curve-aufsicht PDF
Sailloft Curve 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Curve empfiehlt sich Fahrern über 90 Kilo, denen das Quad zu soft sein könnte. Fahrstabil und kontrollierbar für Flachwasser-Freeride sind beide.

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2013-wavesegel4,7-sailloft-quad-action: [Tester] Christian : [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Sailloft Quad 4,6 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Quad ist das komplettere Segel in allen Belangen, das auf der Welle mehr gewinnt als es an Fahrleistung verliert. Das Curve empfiehlt sich Fahrern über 90 Kilo, denen das Quad zu soft sein könnte. Fahrstabil und kontrollierbar für Flachwasser-Freeride sind beide.

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2013-wavesegel4.7-severne-s1-action PDF
Severne S-1 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Severne spielt bei Gewicht und Handling in der obersten Liga. Das S-1 setzt mit perfektem „Off“ die Maßstäbe bei Side- und Sideoffshore- Bedingungen und für anspruchsvolle Freestyle-Manöver, doch es ist auch ein etwas anspruchsvolleres Segel. Wave-Einsteiger, schwere Fahrer oder Freerider werden etwas Power und Fahrstabilität vermissen. Eine größere Windrange als S-1 und Swat bietet das ebenfalls sehr leichte Blade (ausführlicher Test in surf 4/2013).

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2013-wavesegel4.7-severne-swat-aufsicht PDF
Severne Swat 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Severne spielt bei Gewicht und Handling in der obersten Liga. Wave-Einsteiger, schwere Fahrer oder Freerider werden etwas Power und Fahrstabilität vermissen. Das S-1 setzt mit perfektem „Off“ die Maßstäbe bei Side- und Sideoffshore-Bedingungen und für anspruchsvolle Freestyle-Manöver, doch es ist auch ein etwas anspruchsvolleres Segel. Das Swat verschiebt lediglich den Einsatzbereich etwas in Richtung Leichtwind. Eine größere Windrange als S-1 und Swat bietet das ebenfalls sehr leichte Blade (ausführlicher Test in surf 4/2013).

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2013-wavesegel4.7-simmer-blacktip-action: [Segel] SIMMER Blacktip 4,7 :
[Tester] Marius Gugg: [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Simmer Blacktip 4,7 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Das Blacktip eignet sich dank tollem „Off“ perfekt für ambitionierte Wavesurfer und Trickser und punktet zudem auch als Starkwindsegel fürs Flachwasser. Wer auf maximale Gleitpower und Freeride-Eignung schielt, sollte sich zum Icon orientieren (Test in surf 4/2013).

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2013-wavesegel-vandal-riot-action: [Segel] VANDAL Riot 4,8 :
[Tester] Frank Lewisch : [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Vandal Riot 4,8 20.02.2013 —

surf-Empfehlung: Für kleines Geld bekommt man perfekte Kontrolle, wodurch es als Starkwind-Segel in Flachwasser und Welle bestens aufgehoben ist. Das Riot hat insgesamt eine etwas größere Trimmrange als das Enemy und lässt sich für weniger Wind gleitstärker tunen, wodurch der Einsatzbereich im Vergleich zum Enemy größer ist. Es glänzt zudem mit sehr gutem „Off“, was sowohl Wavesurfer als auch Freestyler schätzen werden.

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[SEGEL] SEVERNE S-1 4,7 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet/Südafrika: [SEGEL] SEVERNE S-1 4,7 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Swartriet/Südafrika PDF
Severne S-1 4,7 22.03.2012 —

Fazit: Bei Side(off)shore-Wind eines der besten Wavesegel. Für Wavesurfer mit gutem Fahrkönnen und für engagierte Freestyler eine Top-Empfehlung.

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[Segel] SEVERNE Swat 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton/Südafrika: [Segel] SEVERNE Swat 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton/Südafrika PDF
Severne Swat 4,7 22.03.2012 —

Fazit: Preiswertes, radikales, agiles Wavesegel mit sehr leichtem Handling in der Welle und beim Freestyle, das lediglich bei Starkwind spürbare Kontrolleinbußen hat.

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[Segel] SIMMER SAILS Blacktip 4,7 : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan/Südafrika: [Segel] SIMMER SAILS Blacktip 4,7 : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Simmer Sails Blacktip 4,7 22.03.2012 —

Fazit: Wir empfehlen das Blacktip wärmstens für ruppige, böige Sideshore- oder Sideoffshorebedingungen. Da brilliert es mit guter Kontrolle, Komfort und sehr gutem Handling auf der Welle.

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[Segel] VANDAL SAILS Enemy 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Paternoster/Südafrika: [Segel] VANDAL SAILS Enemy 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Paternoster/Südafrika PDF
Vandal Sails Enemy 4,7 22.03.2012 —

Fazit: Markant martialisches Segel mit bestem Handling. Nicht superleicht, dafür sehr neutral. Nicht das gleitstärkste, dafür am besten zu kontrollieren, wenn die nächste Orkanfront anrückt.

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[Segel] NAISH SAILS Boxer 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton/Südafrika: [Segel] NAISH SAILS Boxer 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Milnerton/Südafrika PDF
Naish Sails Boxer 4,7 21.03.2012 —

Fazit: Das Naish Boxer überzeugt als agiles und kompaktes Wavesegel mit einer guten Mischung aus Power und Leichtigkeit mit der fast jeder Fahrertyp leben kann. Lediglich schweren Brocken könnte das Boxer etwas zu weich sein.

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[Segel] NAISH SAILS Session 4,7 : [Tester] Frank Lewisch: [Spot] Langebaan/Südafrika: [Segel] NAISH SAILS Session 4,7 : [Tester] Frank Lewisch: [Spot] Langebaan/Südafrika PDF
Naish Session 4,7 21.03.2012 —

Fazit: Das Naish Session kombiniert Top-Handling mit endloser Kontrolle und empfiehlt sich für gute Waver und Freestyler. Wave-Einsteiger, die in erster Linie ein gleitstarkes und fahrstabiles Segel für den Weg durch die Brandung suchen und noch häufig Probleme haben beim Bottom Turn nicht einzuparken, sollten sich – markenintern – zum Boxer oder Force orientieren.

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[Segel] NEILPRYDE Combat 4,7 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Paternoster/Südafrika: [Segel] NEILPRYDE Combat 4,7 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Paternoster/Südafrika PDF
Neilpryde Combat 4,7 21.03.2012 —

Fazit: Das Combat ist das vielseitigste Pryde-Segel und im Vergleich zum The Fly2 urteilten die Tester „wie aus einem Guss“. Kraftvoll, fahrstabil und dennoch handlich dabei. Mit großem Einsatzbereich in einem Trimm geht das Segel sehr gut bei Onshore bis Sideshore.

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[Segel] NEILPRYDE The Fly2 4,8 : [Tester] Tobias Holzner: [Spot] Paternoster/Südafrika: [Segel] NEILPRYDE The Fly2 4,8 : [Tester] Tobias Holzner: [Spot] Paternoster/Südafrika PDF
Neilpryde The Fly2 4,8 21.03.2012 —

Fazit: Eigentlich könnte das The Fly2 so schön sein – leicht, agil und mit ausgewogener Wavecharakteristik. Leider eignet sich das 4,8er für böige Bedingungen und Starkwind, vor allem in Verbindung mit schwereren Fahrern (über 75 Kilo), nicht sonderlich gut. Unser Test zeigte allerdings auch, dass die Nachteile bei kleineren Größen zunehmend verschwinden. Das 4,2er war eines der Test-Lieblingssegel bei den Boardtests.

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[Segel] NORTH SAILS Hero 4,7 : [Tester] Marius Gugg: [Spot] Paternoster/Südafrika: [Segel] NORTH SAILS Hero 4,7 : [Tester] Marius Gugg: [Spot] Paternoster/Südafrika PDF
North Sails Hero 4,7 21.03.2012 —

Fazit: Ein einfach zu fahrendes, aber radikales Wavesegel, das auch im Vier-Latten-Schnitt gut funktioniert. Mittel gedämpft und sehr „allroundig“ orientiert.

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