Wood

Fanatic Fly Race Wood Edition: Fanatic Fly Race Wood Edition
Fanatic SUP-Board Fly Race Wood Edition 25.05.2012 —

Craig Gertenbach, Fanatic-Brandmanager, kommt ins schwärmen: “Der Shape ist identisch mit dem unseres Bestsellers Fly Race 12’6”, jedoch visuell ein absolutes Highlight.

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Vergleich Tourenboards 2011 PDF
Vergleich Tourenboards 2011 20.05.2011 —

An kühlen Tagen kann es auf einem SUP-Tourenboard richtig heiß werden. Für jede Tourenart gibt es ideale Bretter in unterschiedlichsten Formen.

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[Board] Starboard Kode 94 Wood Carbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan: [Board] Starboard Kode 94 Wood Carbon : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan PDF
Starboard Kode 94 Wood Carbon 15.04.2011 —

surf-Empfehlung: Der Kode gleitet ordentlich, beschleunigt gut und vermittelt – in der steifen Bauweise – ein besonders direktes Fahrgefühl. Unser Tipp für Freerider mit hohem Fahrkönnen und als Starkwind-Freestyleboard. Weniger auf Komfort, mehr auf sportliches Fahrgefühl abgestimmt.

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[Board] Starboard Evo IQ 76 Wood [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Swartriet: [Board] Starboard Evo IQ 76 Wood [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Swartriet PDF
Starboard EVO IQ 76 Wood 21.01.2011 —

Der Evo ist die Leichtwind-Maschine dieses Tests. Mit größter Breite auch der beste Gleiter, in den Drehqualitäten kann das Board allerdings auf der Welle in den Dreheigenschaften nicht ganz mithalten. Bei Leichtwind, wenn Speed halten das wichtigste Kriterium ist und man nicht zu schnell wird, war der Evo aber dennoch im Test extrem beliebt.

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[Board] Starboard Flare 98 Wood Carbon : [Tester] Frank : [Spot] Prasonisi: [Board] Starboard Flare 98 Wood Carbon : [Tester] Frank : [Spot] Prasonisi PDF
Starboard Flare 98 Wood Carbon 20.10.2010 —

Länger und schmäler im Shape – so wirkt das Starboard auch auf dem Wasser etwas geradliniger und braver. Das Board gleitet auf Wunsch meilenweit rückwärts und benötigt für alle modernen Slideund Rotationsmoves einfach immer ein bisschen mehr Input – macht dann aber artig, was man von ihm verlangt.

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[Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee: [Board] LORCH Bird 149 : [Tester] Stephan Gölnitz : [Spot] Walchensee PDF
Leichtwindmaterial 2010 06.10.2010 —

Boards: Wir haben fünf völlig verschiedene und teils brandneue Boardkonzepte auf ihre Tauglichkeit als Grill-Alternative getestet.Segel: Mit einem dieser Powersegel liegst du entweder zu 100 Prozent richtig oder voll daneben. Die Spezialisten benötigen eine besondere Beratung. Im Test waren die Kraftpakete zumindest beim Angleiten allesamt dem größeren Freerace-Vergleichssegel überlegen.

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[Board] STARBOARD Kode 103 Wood Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab: [Board] STARBOARD Kode 103 Wood Carbon : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab PDF
Starboard Kode 103 Wood Carbon 22.07.2010 —

Ähnlich wie der JP Freestyle Wave entpuppt sich der Kode als sportlich straff abgestimmtes Manöverbrett, das sowohl für Gleitmanöver wie für New-School-Moves geeignet ist. Es wirkt besonders direkt und daher auf der Geraden auch sehr flott. Eher empfehlenswert für Surfer mit fortgeschrittenem Fahrkönnen.

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[Board] EXOCET Sting 124 Wood : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab: [Board] EXOCET Sting 124 Wood : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Dahab PDF
Exocet Sting 124 Wood – Nachtest 20.05.2010 —

Zum Test gab es leider noch nicht die Serienversion, wir konnten aber noch kurzfristig ein Board nachtesten – ohne Vergleichsfahrten.

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Starboard Futura 133 Wood PDF
Starboard Futura 133 Wood 20.05.2009 —

Das Starboard Futura glänzt mit bestem Topspeed und enorm viel Leistung auf Amwindund Downwindkurs. Wegen der großen Breite und ruhigen Gleitlage ist es dabei recht einfach zu fahren.

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[Board] Starboard Evil Twin 74 Wood Carbon : [Tester] Bart de Zwart: [Board] Starboard Evil Twin 74 Wood Carbon : [Tester] Bart de Zwart PDF
Starboard Evil Twin 74 Wood Carbon 17.01.2009 —

Egal ob schnelle Down-the-line-Ritte oder kraftlose Onshore-Welle, der Evil Twin überzeugt mit vergleichsweise guten Gleiteigenschaften, Top-Kontrolle und sehr variablen Dreheigenschaften. Aufgrund der guten Kontrolle und Laufruhe ist das Starboard auch als Starkwind-Flachwasserbrett einsetzbar und kann auch weniger geübten Wavern noch empfohlen werden.

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[Board] Starboard Evo 75 Wood Carbon : [Tester] Manuel Vogel: [Board] Starboard Evo 75 Wood Carbon : [Tester] Manuel Vogel PDF
Starboard Evo 75 Wood Carbon 16.01.2009 —

Der Starboard Evo ist ein sehr guter Allrounder mit besonderen Stärken in großen Wellen und Turns über den vorderen Fuß. Leichte Fahrer (<75 kg) könnten sich etwas mehr Drehfreudigkeit und Agilität wünschen. Dank guter Laufruhe und unkompliziertem Fahrverhalten ist das Brett auch für den Flachwassereinsatz zum Freestylen oder Freeriden eine echte Empfehlung.

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[Segel] RRD Wave Vogue 4,7 : [Tester] Gunther Baade: [Board] Starboard Kode 74 Wood Carbon im Höhenflug PDF
Starboard Kode 74 Wood Carbon 16.01.2009 —

Der Kode hat etwas vom klassischen Down-the-line-Status des Vorgängers Acid verloren, ist etwas drehfreudiger und dadurch vielseitiger geworden. Seine echte Stärke liegt aber weiterhin in Revieren mit großen Wellen und/oder starkem Wind.

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Starboard Flare 98 Wood Carbon PDF
Starboard Flare 98 Wood Carbon 20.10.2008 —

Das Starboard präsentiert sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert – agil, sportlich und sehr ausgewogen. Das Board eignet sich im Prinzip für jedermann, egal ob Classic- oder New School-Trickser, leichter oder schwerer Fahrer. Der Flare überzeugt vor allem durch seinen großen Einsatzbereich und gehört zweifellos zu den besten Freestyleboards 2009!surf-Tipp: Top-Allrounder.

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Freestyle-Wave und Freemove 2008 PDF
Freestyle-Wave und Freemove 2008 26.05.2008 —

Drei für alle Fälle – so könnte man den letzten großen Teil unserer 2008er Test-Trilogie betiteln. Drei Gruppen von Allroundern für Freestyle, Welle und Freeride decken beinahe alle Wünsche ab. Mit einem Satz Freemovesegel, einem Freemove- und einem Freestyle-Waveboard kann man eigentlich immer surfen. Wer mit möglichst wenig Material auskommen möchte, für den ist dies der wichtigste Test des Jahres.

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Wavetest 2008 PDF
Wavetest 2008 20.05.2008 —

33 Waveboards und Wavesegel der 2008er-Generation mussten sich in diesem Jahr den harten Testbedingungen in Südafrika stellen. Dabei haben sie so viele verschiedene Spots gesehen, wie selten. Von perfekten Sideoffshore- über Sideshore- bis zu leicht auflandigen Bedingungen mussten sie zeigen, was sie drauf haben. Hier erfahrt ihr, welches Material genau zu eurem Fahrstil und euren Lieblingsrevieren passt.

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Freerideboards 135 2007 PDF
Freerideboards 135 2007 06.02.2008 —

Der Trend zu immer breiteren Boards scheint ungebrochen, Starboard überspringt mit dem 76 Zentimeter breiten Futura in der 135-Liter-Klasse glatt eine Entwicklungsstufe. Doch was bringt die Breite wirklich?

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Freerideboards 120 2008 PDF
Freerideboards 120 2008 06.02.2008 —

Einen Mistral Screamer gibt es ausschließlich als teure „RD“-Version, den Bic Techno nur als günstiges ASA-Brett. Ein ungleicher Kampf? Wir sind der Meinung, in der Freerideklasse ist Platz für viele Konzepte. (SURF 11-12/2007)

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Freerideboards 130 und 142 2007 PDF
Freerideboards 130 und 142 2007 29.08.2007 —

Das Schönheitsideal auf dem Laufsteg wird durch Wespentaille und reichlich Körperlänge bestimmt. Bei Freerideboards halten es die Shaper eher mit den Rubens- Modellen – kurz und mit reichlich Speck auf den Hüften. Aber ist der Wahn, möglichst viel Volumen in möglichst geringe Länge zu pressen, vielleicht genauso fatal wie die Fettphobie der Laufsteg-Models? Der surf-Test bringt die Antwort.

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Freemoveboards 90 bis 96 2007 PDF
Freemoveboards 90 bis 96 2007 14.08.2007 —

Für Starkwind braucht jeder Surfer ein kleineres Board. Echte Alleskönner zum Heizen, Halsen und lustigen Herumspringen findet man unter den vielseitigen Freemoveboards. Der nächste Karrieresprung wird darauf mehr als nur ein kleiner Hüpfer sein.

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Freestyle-Waveboards 85 PDF
Freestyle-Waveboards 85 02.08.2007 —

Ob Frontloop oder Shaka, dein erster kleiner Hüpfer oder ein Air Taka – irgendwie will jeder mal die Finne lüften. Und dafür findet man unter den Freestyle-Waveboards für jedes Fahrkönnen das richtige Brett. Einige ersetzen sogar das große Waveboard. Wir haben elf Boards verglichen. (SURF 4/2007)

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Freemoveboards 105 2007 PDF
Freemoveboards 105 2007 20.06.2007 —

Ein Hundert-Liter-Brett mit 5,8er-Segel – das ist eine beliebte Kombi, mit der viele Surfer die meisten Seemeilen sammeln. Da möchte natürlich jeder Hersteller mindestens ein Eisen im Feuer haben. Das Gute bei so viel Engagement: Vom Freestyler bis zum Slalomheizer ist für jeden Style mindestens ein heißer Tipp dabei.

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Radical Waveboards 2007 PDF
Radical Waveboards 2007 21.05.2007 —

Ausgereift aber frisch geschliffen – so verbinden die klassisch angehauchten Radical Waveboards die Erfahrung vieler Shaper-Generationen mit den neuesten Trends etwas breiterer Formen. Sie stehen im Zenit ihrer Performance in der Welle – und ausgewogener als heute präsentierten sich derart radikale Boards noch nie.

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Waveboards Wide 75 2007 PDF
Waveboards Wide 75 2007 20.04.2007 —

Neue, breite Waveboards sollen gerade in mäßigen Bedingungen den Spieltrieb besser befriedigen. Das haben wir ausprobiert. Aber wir haben es uns nicht nehmen lassen, die „Real-World“-Boards auch bei traumhaften Wellenbedingungen wie echte Waveboards zu fahren – und waren überrascht. Aber Achtung: Bei der Wahl der Größe kann man mächtig danebengreifen. (SURF 4/2007)

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Freerideboards 130 bis 142 2006 PDF
Freerideboards 130 bis 142 2006 06.07.2006 —

In dieser Liga spielen eine ganze Menge Aufstiegskandidaten. Die Freerider um die 130Liter Volumen sind die beliebteste Spielklasse deutscher Surfer. Doch Vorsicht – bevor ihr in den Fanclub eines Boards eintretet. In der 130er-Liga treffen rassige, aber schwierig zu fahrende Rennsemmeln auf komfortable, aber nicht so leistungsstarke Allrounder. Da lohnt der Blick auf die Tabelle, um zu wissen, in welchem Club ihr euer Zuhause findet.

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Freerideboards 115 2006 PDF
Freerideboards 115 2006 04.07.2006 —

Elf acht hundertfünfzehn – das ist die gebührenfreie Nummer, unter der gute Surfer sofort ins Gleiten kommen. Denn die sportlichen Freerider vertragen moderne Segel bis acht Quadratmeter und bei elf Knoten geht der Gleitspaß los. Doch findest du nicht nur rassige Rennhobel, sondern auch noch die letzten schnittigen Manöverboards. Spannend dabei: Der Angriff der Exoten und was die renommierten Marken entgegensetzen.

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Freemoveboards 105 2006 PDF
Freemoveboards 105 2006 22.06.2006 —

Ein Porsche 911 wird in der Rennfahrer-Szene gemeinhin als Heckschleuder bezeichnet – reichlich Power auf der Hinterachse sorgt für kerniges Fahrverhalten, im Grenzbereich nur vom Profi unter Kontrolle zu halten. Unter den Freemovebords 105 findet ihr auch einige 911er, aber auch stoisch ruhige Luxuslimousinen und quirlige Kurvenstars. Ganz wie es euch gefällt. (SURF 4/2006)

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Radical Waveboards 2006 PDF
Radical Waveboards 2006 07.04.2006 —

Radikale Waveshapes in schmaler, klassischer Outline bekommen zunehmend Konkurrenz von den neuen, breiteren Schlitzern. Wir haben die wichtigsten „Radicals“ gegeneinander und auch im Quervergleich zu den Pummelchen getestet – bei südafrikanischen Sahnebedingungen und in gemäßigter „Eurowelle“. Resultat: Die schmaleren Boards dieser Gruppe sind weiterhin für viele Surfer eine gute Wahl und lassen sich zu Recht nicht von der Welle drängen.

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Freestyleboards 2006 PDF
Freestyleboards 2006 03.04.2006 —

„Zeitlupe bitte!“ möchte man schreien, wenn man die Youngster im Worldcup zaubern sieht. Die Tricks im Profis-Zirkus haben in den letzten Jahren Copperfield-Niveau erreicht. Doch auch immer mehr Binnensee- Rastellis wagen sich an Tricks wie Spock und Willy Skipper heran. Auf der Flachwasser-Piste von Langebaan in Südafrika mussten die Freestyleboards zeigen, ob sie die surf-Tester verzaubern konnten.

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Breite Waveboards 2006 PDF
Breite Waveboards 2006 31.03.2006 —

Hallo! Aufwachen! Der Traum ist vorbei – eben noch türmten sich vor deinen Augen meterhohe Klopfer auf, der Wind pfiff konstant leicht ablandig mit satten sechs Beaufort und jetzt? Willkommen in der Wirklichkeit! Die Nordsee hält mal wieder ihre typischen Bedingungen für dich Träumer bereit. Schräg auflandig schieben die Böen hüfthohe Schaumwalzen an den Strand. Doch das ist jetzt egal, die Industrie hat erkannt, dass 90 Prozent der Surfer nicht ihren Traum leben können, sondern in ihrer realen Welt Spaß haben wollen. Der surf-Test zeigt, mit welchen der neuen, breiteren Waveboards ihr auch im wahren Leben traumhaft surfen könnt.

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Freerideboards und -segel 2005 PDF
Freerideboards und -segel 2005 12.08.2005 —

Grünes Wasser – gleiten. Blaues Wasser – bolzen. Im Türkisen in den ersten Turn: Tauch ein in den Freeride-Traum – nur mit einer Hand oder gleich ganz. Ein größeres Angebot für den Gleitspaß von drei bis sechs Beaufort gab es nie. Den wichtigsten Test 2005 finden Freerider hier. (SURF 5/2005)

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Freemoveboards 105 2005 PDF
Freemoveboards 105 2005 26.07.2005 —

Bei den 105ern findet man einige runderneuerte alte Bekannte aus der vergangenen Saison wieder und komplett neue Shapes, die beinahe alle dem Trend zur kompakten Outline – kürzer und erneut etwas breiter – folgen.

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Freemoveboards 90 2005 PDF
Freemoveboards 90 2005 26.07.2005 —

Für Freestyle, Freeride und Welle sollen sich die 90-Liter-Freemoveboards eignen – die Ziele sind hoch gesteckt. Doch kaum ein Board schneidet in allen Disziplinen gleich gut ab – der Test zeigt, welches Board zu welchem Surfer-Typ passt und in welches Revier. Neben eigenwilligen Konzepten wie dem Hifly-Twinser-Board, wollen jetzt auch die neuen Supercross-Shapes mit auffälligen Shapedetails den vielfältigen Anforderungen besonders gut gerecht werden.

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Freestyleboards- und -sails 2005 PDF
Freestyleboards- und -sails 2005 22.04.2005 —

Ein Bild mit Symbolkraft: Auf nahezu jedem Baggersee können mittlerweile Freestyle-Worldcupper heranreifen. Ihnen reicht eine Gleitböe, um sich in den nächsten Flaka oder Chachoo zu schrauben – wer länger als 100 Meter geradeaus fährt, ist in ihren Augen schon ein Langstrecken-Cruiser. surf hat zehn Untersätze und acht Triebwerke für die zukünftigen Worldcupper auf alles getestet außer auf Geradeauslauf – dafür aber auf die Tauglichkeit für den Hobby-Styler.

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Freemoveboards 85 2004 PDF
Freemoveboards 85 2004 04.04.2005 —

Acht Freemoveboards im Test – für acht unterschiedliche Geschmäcker. Den Freemove-Burger aus Wave, Freeride und Freestyle bereiten Shaper verschiedener Marken ganz unterschiedlich zu. Im Test: Saftige Doppel-Whopper, aber auch karge Hamburger ohne Käse.

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Freemoveboards 95 2004 PDF
Freemoveboards 95 2004 04.04.2005 —

Freemoveboards sind echte Bi-Mobile. Bis letztes Jahr waren beinahe alle Boards noch recht einseitig gepolt, jetzt haben sich Freestyle- und Welleneignung in einigen Shapes zu einer ganz neuen Gattung gepaart. Auch sportliche Freerider werden hier fündig, allerdings sind diese Sportskanonen oft weiterhin solo unterwegs.

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Freemoveboards 105 2004 PDF
Freemoveboards 105 2004 04.04.2005 —

Diese Bretter sind die perfekten Trainingspartner für den Supercross: Sprintstark, ausdauernd und wendig. Einige Boards nehmen wirklich jede Hürde, springen über Stock und Stein, andere dominieren auf der Flachstrecke.

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Freemoveboards 115 2004 PDF
Freemoveboards 115 2004 04.04.2005 —

Die 115-Liter-Freemoveboards sind die sportlichsten Leichtwindrenner. Sie vertragen locker Segel von 5,5 bis 7,5 Quadratmeter und versprechen Speed und Manöverspaß schon bei schlappen vier Beaufort.

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Freestyleboards 2004 PDF
Freestyleboards 2004 04.04.2005 —

Verspielt, verrückt, imageträchtig – die coolen Freestyleboards sind die Spielwiese für neue Shapetrends. Die Hersteller interpretieren die Gruppe in unterschiedlichster Weise – reine New-School-Wettbewerbsbretter treffen auf Boards, die auch dem engagierten Freemover Freude machen. Hier erfahrt ihr, welche Boards auf eure Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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Freerideboards 130 2004 PDF
Freerideboards 130 2004 04.04.2005 —

Die 130-Liter-Freerider vertragen Segel zwischen 6,5 und 8,0 Quadratmeter. Und mit breitem Fahrwerk, geringem Gewicht und leistungsstarken Finnen gleiten die neuen Boards früher und vor allem leichter denn je.

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Freerideboards 145 2004 PDF
Freerideboards 145 2004 04.04.2005 —

Die 145er-Freerider sind die großen Maschinen der Freerideszene. Mit reichlich Hubraum von rund 145 Litern tragen sie große Segel zwischen sechs und neun Quadratmetern und stehlen bei Leichtwind der Meute die Show. Im Test treten komfortable Cruiser gegen nervöse Rennziegen an – für den Renneinsatz oder als Dauergleiter für die erste Powerhalse.

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Freestyleboards 100 2003 PDF
Freestyleboards 100 2003 01.04.2005 —

Wer die „Faszination Windsurfen” im Speedfieber und gelegentlich einer Duck Jibe oder einem 360er sucht, der ist mit einem Allrounder aus der Freemovegruppe besser bedient. Die neuen Freestyleboards dagegen wollen gespockt werden und auf der Nase gleiten, wollen als Tanzparkett für Segeltricks glänzen. Sie erlauben wirklich alle Moves, ob Classic oder New School und sind „King-of-the-Lake-tauglich“.

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Freerideboards 130 2003 PDF
Freerideboards 130 2003 01.04.2005 —

Früh angleiten, laufruhig auf Topspeed beschleunigen und geduldig durch die Kurve gleiten – das hatten Shaper den Frühgleitern bereits angezüchtet. Jetzt soll Speed wieder spürbar werden. Boards wie Mistral Screamer oder Tiga Flash bringen echtes „Slalom-Feeling“ zurück, der Starboard HyperSonic 125 sogar ein gänzlich neues Fahrgefühl in dieser Gruppe. Genießer und Manöversurfer finden aber weiterhin gezähmte Allrounder ohne Allüren.

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Frühgleiter: Die besten Boards 2002 PDF
Frühgleiter: Die besten Boards 2002 01.04.2005 —

Unter sportlichen Leichtwind-Geschossen ist die Auswahl riesig. Wir haben quer durch alle Klassen, von lammfrommen Freeridern bis fetten Formula-Flundern, für jeden Anspruch den perfekten Frühgleiter gefunden.

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Freerideboards 130 2002 PDF
Freerideboards 130 2002 01.04.2005 —

Sie kommen dann zum Einsatz, wenn anscheinend nichts mehr geht – rassige Frühgleiter der 130-Liter-Klasse. Breit genug, um schon mit der kleinsten Brise fertig zu werden und trotzdem sportlich genug für schneidige Manöver.

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Freemoveboards 105 2002 PDF
Freemoveboards 105 2002 31.03.2005 —

Wie unterschiedlich die Entwickler das Freemove-Thema interpretieren, ist erstaunlich: Vom reinrassigen Freestyleshape bis zur Speedmaschine findet sich in dieser Gruppe wirklich alles. Wir haben die Spezialisten zwischen den Allroundern herausgefiltert und die Boards fein säuberlich nach Freestlye-, Freeride- und Wave-Eignung sortiert.

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Freemoveboards 95 2003 PDF
Freemoveboards 95 2003 01.04.2003 —

Alle guten Dinge sind drei. Freemove spaltet sich in drei Disziplinen: Freeride, Freestyle und Wave. Freemove heißt auch drei in einem. Was die Freemoveboards 95 dieses Jahr wirklich alles können, prüften die surf-Tester intensiv in allen drei Disziplinen: In Langebaan auf Leistung und Freestyle und vorm Club Mykonos in kleiner Welle.

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