Geht nicht, gibt's nicht! Windsurfen und Beruf unter einen Hut bringen

  • Jenny Eschenbach
 • Publiziert vor 2 Jahren

ABI, und dann? AB In die Ferne oder doch gleich studieren? Eigentlich willst du nur windsurfen, du brauchst aber ein schlagkräftiges Argument für all die Tanten und Onkels, Eltern und Großeltern? Wir stellen dir eine Auswahl an Möglichkeiten vor...

Ein erster Schritt hin zu mehr Zeit auf dem Wasser, ist oft der Umzug: Nah ans Wasser!

Windsurfen ist zeitaufwändig! Wie viel Zeit ein Surftag in Anspruch nimmt, weiß wohl jeder Windsurfer. Egal ob du ganz vorne bei den Profis mitmischen willst oder einfach nur ein Maximum an Spaß und Wind rausholen willst - jede Minute mit Wind ist Gold wert. Wer nah am Wasser wohnt und seinen Tag flexibel planen kann, hat schon mal ein gutes Setting. Welche Möglichkeiten gibt es da?

Ob Studium, Gleitzeitmodell oder gleich ein Job mit freier Arbeitszeit - es gibt viele Möglichkeiten, um bei Wind möglichst oft aufs Wasser zu kommen... Eins haben sie alle gemeinsam: Brett und Segel sind stets mit im Gepäck.

Wer nun schon viel Zeit auf dem Wasser verbringen konnte und zusätzlich bei Wettkämpfen mitmischen will, muss nicht nur flexibel sein, um möglichst viel aufs Wasser zu kommen, sondern braucht dazu noch ein vernünftiges Budget, um dieReisekosten zu decken. Schließlich finden nur die wenigsten Contests in der näheren Umgebung statt. Die wenigsten sind "nur" deutschlandweit unterwegs - oft fliegen die (angehenden) Profis zumindest kreuz und quer durch Europe, wenn sie nicht weltweit unterwegs sind. Dazwischen wird trainiert, organisiert und um Sponsoren gekümmert. Die Flexibilität dazu kann oft nur ein Studium bieten, dort könnt ihr auch mal pausieren, euch ein Jahr komplett dem Windsurfen widmen, und falls ihr es euch doch anders überlegt, danach oft ohne große Probleme weiterstudieren.

Was kommt nach der Sportlerkarriere? Denn was, wenn man wegen einer Verletzung lange pausieren oder sogar ganz aussteigen muss? Oder, wenn man irgendwann nicht mehr ganz vorne mitmischt? Oder aufgrund von anderen Lebensplänen wie einer Familie nicht mehr so viel reisen möchte? Dann ist ein zweites Standbein nicht schlecht.

Wir haben dir hier ein paar allgemein bekannte und ein paar weniger bekannte Wege und Möglichkeiten zusammen gestellt, um eine fundierte Berufsausbildung und eine Windsurf-Karriere unter einen Hut zu bringen - und mit diesen Ideen, sind die Möglichkeiten ganz sicher noch nicht ausgereizt!

Am Ende geht es doch nur darum nach einem langen Surftag glücklich und zufrieden nach Hause zu kommen... Und wer sich seine Arbeitszeit so einteilen kann, abends im Dunkeln zu arbeiten, statt tagsüber wenn's ballert...

Themen: AusbildungKarriereStudiumUniversität


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