Test 2021: Komplettriggs für AufsteigerFoto: Stephan Gölnitz

Aufsteiger SegelTest 2021: Komplettriggs für Aufsteiger

Stephan Gölnitz

 9/1/2021, Lesezeit: 2 Minuten

In der Modebranche gibt‘s „Outfitter“, die ein individuelles Komplettpaket von Schuhen bis zum Hemd nach Hause schicken. Surfaufsteiger, ohne eigenes Material finden zumindest ein Komplett-Set von der Stange. Das Komplettrigg soll sicher stellen, dass alles zusammen passt, zu einem günstigeren Preis. Wir haben das überprüft – und von der nahezu perfekten Maßanpassung bis zum völlig „bunten Hund“ so ziemlich alles gefunden..

XO-Sails Swing Pentex 5,5Foto: Stephan Gölnitz
XO-Sails Swing Pentex 5,5
Mit ein bisschen Phantasie wird‘s auch bei leichtem Wind nicht langweilig. Die Segel und Boards in diesem Test sorgen jedenfalls für Windsurfspaß auch ohne fetten Gleitwind. (im Fotos: Stephan GölnitzFoto: JP-Australia Vision 5,5)
Mit ein bisschen Phantasie wird‘s auch bei leichtem Wind nicht langweilig. Die Segel und Boards in diesem Test sorgen jedenfalls für Windsurfspaß auch ohne fetten Gleitwind. (im Fotos: Stephan Gölnitz
In der Modebranche gibt‘s neuerdings „Outfitter“, die ein individuellees, komplettes Paket von den Schuhen bis zum Hemd nach Hause schicken. Surfaufsteiger, ohne eigenes Material – die also quasi „nackt“ da stehen – finden zumindest ein Komplett-Set von der Stange. Das Komplettrigg soll sicherstellen, dass alles zusammen passt, zu einem günstigeren Preis. Wir haben das überprüft – und von der nahezu perfekten Maßanpassung bis zum völlig „bunten Hund“ so ziemlich alles gefunden. (im Fotos: Stephan GölnitzFoto: Tahe Beach 5,5)
In der Modebranche gibt‘s neuerdings „Outfitter“, die ein individuellees, komplettes Paket von den Schuhen bis zum Hemd nach Hause schicken. Surfaufsteiger, ohne eigenes Material – die also quasi „nackt“ da stehen – finden zumindest ein Komplett-Set von der Stange. Das Komplettrigg soll sicherstellen, dass alles zusammen passt, zu einem günstigeren Preis. Wir haben das überprüft – und von der nahezu perfekten Maßanpassung bis zum völlig „bunten Hund“ so ziemlich alles gefunden. (im Fotos: Stephan Gölnitz
Vom federleichten Kompaktrigg über spezielle „SUP-Segel“ bis zum kompaktenAufsteiger-Rigg (im Fotos: Stephan GölnitzFoto: XO-Sails) ist im Test alles dabei.
Vom federleichten Kompaktrigg über spezielle „SUP-Segel“ bis zum kompaktenAufsteiger-Rigg (im Fotos: Stephan Gölnitz
Vom federleichten Kompaktrigg (RRD, links) über spezielle „SUP-Segel“ (Starboard, links) bis zum kompaktenAufsteiger-Rigg ist im Test alles dabei.Foto: Stephan Gölnitz
Vom federleichten Kompaktrigg (RRD, links) über spezielle „SUP-Segel“ (Starboard, links) bis zum kompaktenAufsteiger-Rigg ist im Test alles dabei.
F2 Ride 5,5Foto: Stephan Gölnitz
F2 Ride 5,5
Gunsails Burner 4,7Foto: Stephan Gölnitz
Gunsails Burner 4,7
I-99 Windsurfer 5,7Foto: Stephan Gölnitz
I-99 Windsurfer 5,7
JP-Australia Vision 5,5Foto: Stephan Gölnitz
JP-Australia Vision 5,5
RRD Compact Sup Sail 5,5Foto: Stephan Gölnitz
RRD Compact Sup Sail 5,5
Starboard Classic 5,5Foto: Stephan Gölnitz
Starboard Classic 5,5
STX HD 2 5,5Foto: Stephan Gölnitz
STX HD 2 5,5
Tahe Beach 5,5Foto: Stephan Gölnitz
Tahe Beach 5,5
XO-Sails Swing Pentex 5,5Foto: Stephan Gölnitz
XO-Sails Swing Pentex 5,5
Mit ein bisschen Phantasie wird‘s auch bei leichtem Wind nicht langweilig. Die Segel und Boards in diesem Test sorgen jedenfalls für Windsurfspaß auch ohne fetten Gleitwind. (im Fotos: Stephan GölnitzFoto: JP-Australia Vision 5,5)
Mit ein bisschen Phantasie wird‘s auch bei leichtem Wind nicht langweilig. Die Segel und Boards in diesem Test sorgen jedenfalls für Windsurfspaß auch ohne fetten Gleitwind. (im Fotos: Stephan Gölnitz
Mit ein bisschen Phantasie wird‘s auch bei leichtem Wind nicht langweilig. Die Segel und Boards in diesem Test sorgen jedenfalls für Windsurfspaß auch ohne fetten Gleitwind. (im Fotos: Stephan Gölnitz
In der Modebranche gibt‘s neuerdings „Outfitter“, die ein individuellees, komplettes Paket von den Schuhen bis zum Hemd nach Hause schicken. Surfaufsteiger, ohne eigenes Material – die also quasi „nackt“ da stehen – finden zumindest ein Komplett-Set von der Stange. Das Komplettrigg soll sicherstellen, dass alles zusammen passt, zu einem günstigeren Preis. Wir haben das überprüft – und von der nahezu perfekten Maßanpassung bis zum völlig „bunten Hund“ so ziemlich alles gefunden. (im Fotos: Stephan Gölnitz
Vom federleichten Kompaktrigg über spezielle „SUP-Segel“ bis zum kompaktenAufsteiger-Rigg (im Fotos: Stephan Gölnitz
Vom federleichten Kompaktrigg (RRD, links) über spezielle „SUP-Segel“ (Starboard, links) bis zum kompaktenAufsteiger-Rigg ist im Test alles dabei.
F2 Ride 5,5
Gunsails Burner 4,7
I-99 Windsurfer 5,7
JP-Australia Vision 5,5
RRD Compact Sup Sail 5,5
Starboard Classic 5,5
STX HD 2 5,5
Tahe Beach 5,5
XO-Sails Swing Pentex 5,5

Knappe 700 Euro sind etwa der Mittelwert für ein durchschnittliches Komplettrigg. Soviel kostet im gehobenen Freeridesegment leicht nur das Segel. Allein damit sind diese Riggs besonders interessant für den Einstieg ins eigene Materiallager. Alle Riggs lassen sich mit den gelieferten Komponenten komplett aufbauen, alle Tampen, ein Mastbecher oder eine Verlängerung und eine Aufholleine sind immer dabei. Du bist quasi sofort startklar. Teilweise ist sogar der Mastfuß schon im Paket dabei, es fehlt dann wirklich nur noch das blanke Board und irgendwann auch Trapeztampen. Abstriche bei Ausstattung und Materialeinsatz muss man zwar in Kauf nehmen, aber für den Einstieg ins Windsurfen und den weiteren Aufstieg bis zum Gleiten im Trapez sind hier zumindest vier oder fünf sehr gelungene Sets dabei. Und als reines Leichtwindtriebwerk für das Stand-up-Board – ohne Ambitionen auf Gleitsurfen – benötigt man grundsätzlich auch dauerhaft keine deutlich teurere High-End-Ausrüstung.

Alle Features und Details zu den Komplettriggs zeigen wir euch im Video:

Den gesamten Test dieser 9 Komplettriggs mit ihren Stärken und Schwächen aus SURF 8/2021 inkl. Übersichtstabellen, Daten und Noten findet ihr als PDF unten im Download-Bereich:

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