RRD 360 Evolution L mit Schwert

 • Publiziert vor 9 Jahren

FAZIT: Der RRD trumpft auf der Ein- und Aufsteigerseite auf: Als besonders kippstabiler Untersatz zum Lernen und für Spaß bei weniger Wind. Nach den ersten Gleiterfolgen wird man dann eher umsteigen wollen.

Beide RRD-Boards sind besonders gutmütig und einfach zu fahren. Rasante Kurven, wie auf dem Foto oben, erfordern allerdings höchstes Fahrkönnen und ordentlich Druck auf der Kante.

Das größte und das kleinste Board kommen beide von RRD. Der rote Fireride ist ein waschechtes Freerideboard, der Evolution setzt sehr auf Einsteigerqualitäten.

An Land: Der 360 Evolution ist der dickste Brummer im Test. Drei verschiedene Schlaufenpositionen decken alle Wünsche ab. Das Deck ist komplett und bis um die Kanten herum mit weichem EVA-Schaum gepolstert.

Auf dem Wasser: Wer ein wirklich kippstabiles Board sucht, liegt mit dem Evolution genau richtig. In Verdrängerfahrt und bei langsamen Halsen trägt das breite, voluminöse Heck auch Surfer jenseits der 85-Kilo-Marke sicher und sorgt für eine erfreuliche Trefferquote von Anfang an. Für flotte Gleitfahrt schleppt der RRD dann spürbar ein paar Pfunde zu viel mit sich, da kann das Board nicht ganz mit den Hybriden von JP oder Starboard mithalten.

Volumen*: 163 L Gewicht**: 12,7/14,7 kg Länge*: 260,5 cm Breite*: 81,5 cm Preis: 1249 Euro

Finne: RRD Slalom 34,0 cm/Powerbox/GFK.

* = surf-Messung; **Rumpf/inkl. Schlaufen, Finne, Schwert

Web: www.robertoriccidesigns.com

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