Wie unterschiedlich die Entwickler das Freemove-Thema interpretieren, ist erstaunlich: Vom reinrassigen Freestyleshape bis zur Speedmaschine findet sich in dieser Gruppe wirklich alles. Wir haben die Spezialisten zwischen den Allroundern herausgefiltert und die Boards fein säuberlich nach Freestlye-, Freeride- und Wave-Eignung sortiert.

Freemove 105 – in dieser Gruppe hätten sich vor Jahren auch F2 Sunset Slalom, Mistral Screamer und Co. herumgetrieben. Klassische Allrounder eben, Bretter, mit denen fast jeder ambitionierte Windsurfer seine Boardpalette veredelte. Auch heute noch ist diese Brettklasse eine der wichtigsten und vielseitigsten: Über Jahre hinweg verbreitert, verfeinert und im Gewicht abgespeckt, decken diese Boards wohl den breitesten – und wichtigsten – Windbereich aller Brettklassen ab. Geht es nach den Herstellern, dann sollen diese Bretter in kleinen Wellen quirlig drehen, früh genug gleiten für den heimischen See und in Manövern den reinen Freestyleboards die Show stehlen. Eine echte Herausforderung für die Shaper, denn ein Waveshape unterscheidet sich normalerweise deutlich vom reinrassigen Freerider. So mischen alle Shaper die Zutaten zum Freemove-Cocktail unterschiedlich.

Diese Boards finden Sie im Test:

AHD G-Ride 63

Bic Techno E Medium

Fanatic Cross 100

Hifly Free 259

JP Australia Freeride Carve

Mistral Radar 105

Mistral Shift 8'4"

RRD Avantstyle L

Starboard Carve 111 Wood

Tiga Free Carve 61

Themen: AHDAustraliaAvantstyleCarveCrossDownloadFanaticFreeFreerideG-RideHiflyMediumMistralRadarShiftStarboardTechnoTigaWood

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    Test: Freemoveboards 105

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