Freemoveboards 105 2003

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 17 Jahren

Kaum eine andere Brettgruppe hat eine so breite Zielgruppe: Bei den Boards zwischen 100 und 110 Litern greift genauso der Crack wie der Freeride-Aufsteiger zu. Doch beide haben unterschiedlichste Ansprüche an ihre Bretter. Der eine will einen quirligen Untersatz für seinen „Schwachwind-Einsatz“ mit Siebener-Segel, der andere einen gutmütigen Starkwind-Hobel. surf entlarvt die wilden und die braven Charakter der Boards.

Mit rund fünf bis sieben Quadratmeter als gut geeignete Segelgrößen decken die 105er Freemoveboards den wohl wichtigsten Windbereich für Surfer jeder Stilrichtung ab. Folglich tummelt sich in dieser Gruppe ein buntes Völkchen unterschiedlichster Abstammung: Fahrmaschinen (Naish Titan, JP Australia Freeride Carve), Allrounder (F2, Hifly, Fanatic Cross), Aufsteigerboards (Bic Techno E) und radikalste Manövershapes (Mistral Switch). Neben ausgiebigen Manöversessions und langen Vergleichsfahrten haben wir alle Boards auch in kleineren Wellen seziert. Unsere Diagnose: 1. Für richtiges Wellenreiten mit Bottom Turn und Cutback sind alle Boards zu groß, einige Shapes laden aber dennoch zum Spielen in kleinen Dünungswellen ein. 2. Vollgasfahrer werden hier schnell fündig und 3. einige Boards konkurrieren auf der Showbühne sogar mit reinen Freestyle-Shapes.

Diese Produkte findet ihr im Test:

Bic Techno E Medium

F2 Wizzard 262

Fanatic Cross 100

Hifly Move 105

JP Australia Freeride Carve 104 FWS

Mistral Switch 107

Naish Titan 252 S

Themen: AustraliaBicCarveCrossDownloadF2FanaticFreerideHiflyMediumMistralMoveNaishSwitchTechnoTitanWizzard

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    Test: Freemoveboards 105

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