Freemoveboards 105 2006 Freemoveboards 105 2006 Freemoveboards 105 2006

Ein Porsche 911 wird in der Rennfahrer-Szene gemeinhin als Heckschleuder bezeichnet – reichlich Power auf der Hinterachse sorgt für kerniges Fahrverhalten, im Grenzbereich nur vom Profi unter Kontrolle zu halten. Unter den Freemovebords 105 findet ihr auch einige 911er, aber auch stoisch ruhige Luxuslimousinen und quirlige Kurvenstars. Ganz wie es euch gefällt. (SURF 4/2006)

Stephan Gölnitz

Die gute Nachricht: Wer ein Freemoveboard aus der letzten Saison besitzt, kann damit beruhigt weitersurfen und muss keine Angst haben, in diesem Jahr plötzlich von seinem Kumpel überholt zu werden. Einige unveränderte Shapes (JP Australia X-Cite Ride, Tabou Rocket) zeigen im erneuten Test, dass sie weiterhin gut mithalten können. Doch nicht nur Speed und Höhelaufen zählen in dieser Volumensklasse. In der 100-Liter-Liga tummeln sich neben Freeridern zum Heizen und Halsen bereits radikale Manöverboards, neue Supercrosser wollen sogar besten Speed mit echten Freestyle-Qualitäten verbinden. Einige neue Kandidaten machen den Vergleich obendrein spannend, denn Außenseiter wie Angulo zeigen auf eigene Weise, wie sie sich ein Freemoveboard vorstellen.

Diese Boards findet ihr im PDF-Download:

ANGULO SuperGu 102

F2 Eliminator 103

F2 Stoke 106

FANATIC Eagle 101

HIFLY Move 105

JP AUSTRLIA Super-X 106 II Pro

JP AUSTRALIA X-Cite Ride 105 FWS

LORCH Glider M Silverline

MISTRAL Screamer 105

RRD Z-Ride 105

STARBOARD Carve 101 Wood

STARBOARD Kombat 106 Wood

TABOU Rocket 105

Themen: AnguloAustraliaAUSTRLIACarveDownloadEagleEliminatorF2FanaticFWSGliderHiflyJPLorchMistralMoveRideRRDRRDScreamerSilverlineStarboardStokeSuperGuSuper-XWoodX-CiteZ-Ride

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