Acht Freemoveboards im Test – für acht unterschiedliche Geschmäcker. Den Freemove-Burger aus Wave, Freeride und Freestyle bereiten Shaper verschiedener Marken ganz unterschiedlich zu. Im Test: Saftige Doppel-Whopper, aber auch karge Hamburger ohne Käse.

Freemove steht für drei verschiedene Disziplinen – vereint in einem Brett. Doch wie mischen die Designer die Zutaten, wer köchelt mit Harz und Härter nach dem besten Rezept?  Nach dem Test steht fest: Kein Shaper ist der Versuchung verfallen, alles in gleichem Anteil zu vermischen. Der eine kombiniert Freestylequalitäten mit Wave-Eignung, ein anderer bedient mehr die Bedürfnisse der Freeride-Fraktion. So findet jeder, egal ob schwergewichtiger Wavesurfer oder leichter Trickser, ob Aufsteiger in die Starkwind-Liga oder Speedbolzer, genau das Brett, das zu ihm passt. Deshalb sind nicht alle Noten gleich wichtig. Wer erst in diese Volumenklasse einsteigt, sollte unter der Vielzahl von Noten vielleicht die „Easy Surfing“-Qualitäten besonders unter die Lupe nehmen, wer am Küstenspot wohnt, könnte „Waveriding in kleiner Welle“ als wichtiges Kriterium checken.

Diese Produkte findet ihr im Test:

F2 Style 250

Fanatic Goya Free Wave 85

JP Australia Freestyle Wave 84 II

Mistral Syncro 90

Naish Supercross 250

RRD Freestyle Wave M ASC

Starboard Trance 84 Wood

Tabou Rocket Wave 85

Themen: AustraliaDownloadF2FanaticFreeFreestyleGoyaMistralNaishRocketStarboardStyleSupercrossSyncroTabouTranceWaveWood

  • 0,00 €
    Test: Freemoveboards 85

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