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Freemoveboards 95

 • Publiziert vor 10 Jahren

Egal ob Fehmarn, Ijsselmeer oder Brouwersdam, in den meisten Revieren ohne Brandungswelle sind Freemoveboards die vielleicht vielseitigsten Allrounder. Mit ausreichend Fahrleistung und optimiert für Gleitmanöver hat die Brettklasse bei den Boards unter 100 Liter das Potenzial zum Beststeller. Richtige Ausreißer aus dem Mainstream gab's im Test allerdings auch.

Stephan Gölnitz [Board] STARBOARD Kode 94 WoodCarbon : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Langebaan

Freemove, Freeride, Freestyle, Freerace – wer nicht selber im Shop arbeitet, blickt bei den Begriffen oft nicht so leicht durch. Die hier getesteten Freemoveboards sind dabei die idealen Allrounder in kleineren und mittleren Boardgrößen für Surfer ohne besonders spezielle Ansprüche.

Im Vergleich: Bei Boards unter 100 Litern testen wir drei Kategorien.

> Waveboards – reine Spezialistenbretter für richtige, auch große Wellen an Küstenrevieren.

> Freestylewaveboards – sehr manöverorientierte Boards, meist mit kleineren Finnen ausgerüstet. Für gesprungene und geslidete Freestylemanöver und für enge Turns in kleinen Brandungswellen.

> Freemoveboards – die klassischen Allrounder. Du willst schnell surfen, aber ohne Regattaambitionen, fette Sprünge über kleinere Rampen rauslassen, schneidige Halsen oder Duck Jibes ins Flachwasser oder auch in den Chop zirkeln? Dann passt diese Gruppe perfekt. Dabei fällt die Mischung teils recht unterschiedlich aus. Boards wie der Fanatic Hawk wirken etwas größer, sind auf Gleiten optimiert und vertragen größere Segel. Boards wie der Tabou 3S legen die Schwerpunkte am anderen Ende der Skala und schnuppern schon Manöverluft in Richtung gehobenem Freestyle. Dazwischen schon beinahe neue Klassiker wie der JP-Australia All Ride, der im letzten Jahr die Messlatte in dieser Klasse aufgelegt hat. So vielfältig wie die Gruppe sich präsentiert, so groß ist auch die Chance, hier genau das richtige Board für die besten Surftage zu finden.

Die Testergebnisse zu den 9 Freemoveboards 95 gibt es unten als PDF-Download.

Gehört zur Artikelstrecke:

Freemoveboards 95


  • Freemoveboards 95

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  • Naish Koncept 100

    15.01.2012surf-Empfehlung: Top-Board für alle Surfer, die mit kleineren Brettern durchgeglittene Halsen lernen möchten. Sehr gut für kabbelige Reviere. Board mit insgesamt großem ...

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    15.03.2012surf-Empfehlung: Sehr kontrollierbar, sehr einfach zu fahren, besonders einfach zu halsen. Gut für Kabbelreviere.

  • Starboard Kode 94 WoodCarbon

    15.03.2012surf-Empfehlung: Für manöverorientierte Surfer mit gehobenem Fahrkönnen, die bereits springen können und häufiger halsen als wasserstarten. Für Surfer, die sich zwischen Freeride ...

  • Tabou 3S 96 LTD

    15.01.2012surf-Empfehlung: Wir empfehlen den 3S für Starkwindreviere mit Kabbelwasser, als sehr komfortables Freemoveboard und für Surfer, die sich auch an radikale Slidemanöver heranwagen ...

  • Tabou Rocket 95 LTD

    07.03.2012surf-Empfehlung: Der Tabou Rocket ist weiterhin die Kabbelwasser-Rakete unter den Freemoveboards. Perfekt für schnelle Speedritte in schwierigen Bedingungen. Der Tipp für ...

  • Exocet Cross IV 94 Pro

    15.01.2012surf-Empfehlung: Für entspanntes Glühen und geschmeidige Gleitmanöver auch unter schwierigen Bedingungen.

  • Fanatic Hawk 100 LTD

    15.01.2012surf-Empfehlung: Eine rassige Maschine zum Heizen, die für eher größere Segel (5,3 bis 6 ,8 Quadratmeter) geeignet erscheint als im Gruppenmittel. Auch im Dreischlaufen-Setup ...

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