Fast alle Shaper haben ihre kleinen Freemoveboards für 2002 nochmal um zwei bis drei Zentimeter verbreitert. Damit liegen die sportlichen Spaßbretter stabil in der Kurve und kommen sehr früh ins Gleiten. Trotzdem sind sie schnell und quirlig wie eh und je.

Freemoveboards unter 100 Liter führen ein Schattendasein – völlig zu Unrecht, wie wir meinen. Denn gerade diese Allrounder decken einen extrem großen Einsatzbereich ab. Wer bei Leichtwind auf einem Freerideboard jenseits der 130-Liter-Marke surft, findet in einem Freemover 95 die optimale Ergänzung – damit hat man einen riesigen Windbereich abgedeckt. Aber auch als großes Manöverbrett für leichte Surfer, die bei stärkerem Wind auf ein Waveboard steigen, eignen sich die kleinen Allzweckboards. Und wer als fortgeschrittener Surfer mit nur einem Brett auskommen möchte, ist ebenfalls meist mit einem Freemoveboard zwischen 90 und 110 Litern bestens bedient. Allerdings sind die individuellen Talente der kleinen Allrounder sehr unterschiedlich verteilt. Manche verbinden gute Fahrleistungen mit ordentlichen Qualitäten in kleineren Wellen, andere sind stärker spezialisiert und graben selbst reinrassigen Freestylern das Wasser ab oder begeistern durch überragende Fahrleistungen. Daher ist es besonders wichtig, den empfohlenen Einsatzbereich für Freestyle, Freeride und Welle mit den eigenen Bedürfnissen zu vergleichen.

Diese Boards finden Sie im Test:

Bic Techno E Small Carbon

F2 Max2Air 254

Fanatic Cross 90

JP Australia Freestyle Wave 94

Naish Supercross 257

RRD Avantstyle M

Starboard Carve 90 D-Ram

Themen: AustraliaAvantstyleCarbonCarveCrossDownloadD-RamF2FanaticFreestyleMax2AirNaishRRDRRDSmallStarboardSupercrossTechnoWave

  • 0,00 €
    Test: Freemoveboards 95

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