Alle guten Dinge sind drei. Freemove spaltet sich in drei Disziplinen: Freeride, Freestyle und Wave. Freemove heißt auch drei in einem. Was die Freemoveboards 95 dieses Jahr wirklich alles können, prüften die surf-Tester intensiv in allen drei Disziplinen: In Langebaan auf Leistung und Freestyle und vorm Club Mykonos in kleiner Welle.

Kaum eine Gruppe machte den Testern so viel Spaß, für jeden gab’s ein Leckerchen: der schnittige Carver für sportliche Freerider, Freestyle-Spielmobile oder scharfe Wellenschnittchen für kleine Brandung. Die Industrie hat seit letztem Jahr unbewusst mit den Freemoveboards 95 eine im Kern interessante Threestyle-Gruppe kreiert. Drei Stile stecken aber nicht unbedingt in jedem Brett drin. Leistungskanonen mit Easy-Surfing-Faktor, die nichts in der Welle verloren haben, sind das Starboard und der Tiga. Einen Gegenpol dazu bilden F2, Mistral und G-Sailboards. Dabei ist der Mistral fast ein reinrassiges Leichtwind-Waveboard, und der G-Sailboards würde selbst in einer reinen Freestylegruppe zu den Extremsten zählen. Dazwischen reihen sich die Allrounder. Vier, nämlich Fanatic, Hifly, JP Australia und RRD dürfen sich stolz wahre Threestyler, Alleskönner, nennen.

Diese Produkte findet ihr im Test:

AHD Attitude Convert 60

F2 Style 255

Fanatic Cross 90

G-Sailboards Flame

Hifly Move 96

JP Australia Freestyle Wave 91

Mistral Shift 8'3"

RRD Freestyle/Wave L

Starboard Carve 99 Wood

Tiga Free Carve 59

Themen: AHDAttitudeAustraliaCarveConvertCrossF2FanaticFlameFreeFreestyleFreestyle/WaveG-SailboardsHiflyMistralMoveShiftStarboardStyleTigaWaveWood

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    Test: Freemoveboards 95

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