Mistral Joker Wave 95

 • Publiziert vor 10 Jahren

surf-Empfehlung: Auf den Wave Joker gehört idealerweise ein Freestyle- oder Wavesegel. Das Brett will in kleinen Wellen spielen oder im Flachwasser tricksen. Darin brilliert es und gefällt selbst anspruchsvollen Freestylern.

[Board] MISTRAL Joker Wave 95 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan

An Land: Mit runder Outline, etwas pummelig in der Mitte, mit schlankem Heck und runden Rails mit viel “tucked under” im Heck (keine scharfe Abrisskante), liegt der Joker Wave schon wie ein reiner Manövershape zwischen den Freemoveboliden. Die Schlaufenpositionen sind konsequent auf das Nötigste (nur innen) reduziert.Die Pads sind besonders dick, die Finne ist besonders kurz.

Auf dem Wasser: Der Mistral ist die kleine blaue Potenz-Pille für maximale Manöver- Performance. Bei den Fahrleistungen zieht das Board erwartungsgemäß noch den Kürzeren, doch bei engen Turns quetscht sich der Joker selbst zwischen zwei Kabbelwellen, wo andere Boards noch einen Hügel mehr überqueren müssen. Das gelingt so leichtfüßig, dass Halseneinsteiger von den Dreheigenschaften schon wieder gefordert werden. So gehört das Board eigentlich nicht richtig in diese Gruppe, es ist ein rassiger Manöver-Wave- Shape. Die Schlaufenposition macht zum Heizen keinen Spaß, sondern passt perfekt für gesprungene, geslidete Moves, da catchen die Kanten dann auch nicht, die kleine Finne flutscht durchs Wasser. Hier hast du eine Mischung aus Freestyle- und Leichtwind-Waveboard unter den Füßen, mit Drehqualitäten, die sich sehen lassen können.

Preise: 1699 Euro

surf-Messung:

Volumen: 97 L Gewicht: 6,80 kg Länge: 234,0 cm Breite: 61,2 cm

Finne: Maui Ultra Fins X-Wave 24,0 cm/Power-Box/G10.

Der Hawk fällt sehr flach und dünn aus, das reine Manöverbrett von Mistral dagegen deutlich üppiger in der Mitte.

Info: Sport Vibrations, Tel.: 01514/1287833, www.mistral.com

 

 

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