Starboard AtomIQ 110 Starboard AtomIQ 110 Starboard AtomIQ 110

Starboard AtomIQ 110

 • Publiziert vor 7 Jahren

surf-Empfehlung: Der Starboard Atom ist, trotz nur 110 Litern, schlicht eine Nummer größer als vergleichbare Freerideboards und glänzt als extrem einfach zu fahrendes Brett mit sehr guten Fahrleistungen. Der 110er-Atom entspricht vom Fahrgefühl eher einem klassischen Freeridebrett mit 130 bis 135 Litern. Aufgrund der Breite passen Segelgrößen von 6,5 bis 8,0 am besten. Wer sein „altes“ 115-Liter-Board ersetzen will, sollte auf die Brettbreite achten und sich besser zum Atom 100 orientieren!

Board: Starboard Atom IQ 110; Tester: Manuel Vogel; Spot: Langebaan 

An Land: Den Starboard Atom haben wir nach Volumen ausgesucht, so wie es die Mehrheit der Surfer wohl noch immer macht. Mit 74 Zentimetern Breite sieht das Board, trotz nur 110 Litern, deutlich größer aus als andere Bretter der Gruppe. Im breiten Heck steckt eine sehr weiche 38er-Powerboxfinne (mit extrem viel Flex), drei Schlaufenpositionen von "Aufsteiger" bis "racig" passen für unterschiedliche Könnensstufen. Das breite Deck wurde in der Mitte, wie auch bei Slalombrettern manchmal üblich, abgesenkt, um das Board dünn zu halten, im Unterwasserschiff findet man durchgehend viel V, was das Brett sanft in Kabbelwellen einsetzen lassen soll. Attraktiv ist sicher auch der Preis: 1699 Euro für eine Voll-Carbon-Bauweise erscheinen in jedem Fall fair.

Auf dem Wasser: Eine Luxus-Limousine rast nicht los wie ein Ferrari, aber sie fährt – und genauso wirkt auch der Atom: Früh gleitend und mit moderater Beschleunigung fühlt man sich an Deck – das haben unsere Vergleichsfahrten gezeigt – langsamer als man es tatsächlich ist. Zu "verdanken" ist dies der tollen Kontrolle, der Atom hält auch angepowert die Nase stoisch unten. Bevor er sich aufbäumt wie ein wilder Gaul fallen Weihnachten und Neujahr auf einen Tag. Und weil man dadurch selten vom Gas muss, kann man mit dem Atom auch sehr schnell surfen. In der Halse braucht es schon spürbar mehr Kraft, um das Starboard anzukanten, richtig eng kannm man das breite Board erwartungsgemäß nicht drehen. Dafür ist es in mittleren Halsenradien fast schon schwierig herunterzufallen, ruhig und mit viel Griff steht "die Plattform" auf der Kante und nimmt den Speed hervorragend mit durch die Kurve.

Info: www.star-board.com 

surf-Messung: Gewicht: 7,91 kg Länge: 235,5 cm Breite: 75,0 cm  Preis: 1699 Euro 

Finne: Drake Freeride 36 cm/Powerbox/G10 

Gehört zur Artikelstrecke:

Freemoveboards Large 2014


  • Freemoveboards Large 2014

    19.02.2014

  • JP-Australia Freestyle Wave 111 PRO

    18.02.2014

  • JP-Australia Magic Ride 104 PRO

    18.02.2014

  • Lorch Offroad 111

    18.02.2014

  • Naish Starship 115

    18.02.2014

  • Fanatic Gecko 105 LTD

    18.02.2014

  • Fanatic Hawk 111 LTD

    18.02.2014

  • JP-Australia All Ride 116 PRO

    18.02.2014

  • RRD Firemove V2 102 LTD

    18.02.2014

  • Tabou 3S 116 LTD

    18.02.2014

  • Tabou Rocket 115 LTD

    18.02.2014

  • Starboard AtomIQ 110

    18.02.2014

Themen: 110AtomIQStarboard

PDF-Download

Für Abonnenten kostenfrei. SURF-Abo gibt's hier


  • 1,99 €
    Freemoveboards Large 2014

Lesen Sie die SURF. Einfach digital in der SURF-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
  • Starboard Quad IQ 74 WoodCarbon

    15.01.2012

  • Starboard Kode 103 Wood Carbon

    22.07.2010

  • Starboard Ultra Sonic

    16.01.2013

  • Test 2017: Foils und Foilboards

    28.12.2017

  • Wavetest 2005

    05.07.2005

  • Starboard Kode WoodCarbon 74

    20.01.2010

  • Test 2017 – Freestyle-Waveboards: Starboard UltraKode 99 UltraCore Reflex Carbon

    01.06.2017

  • Test 2015: Freemoveboards 85

    30.04.2015

  • Test 2018: Waveboards 82-89 Liter

    02.02.2018