JP-Australia Super Sport 74 Pro

 • Publiziert vor 10 Jahren

surf-Empfehlung: Der Super Sport zählt zu den Vorreitern der Freeraceklasse und präsentiert sich als ausgereifter Kompromiss aus bestmöglicher Leistung schon bei wenig Wind, guter Kontrollierbarkeit und flüssigen Halseneigenschaften.

[Board] JP-Australia Super Sport 74 Pro : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Gardasee

An Land: Auffälligste Neuerung ist das ausgeprägte Konturdeck, das man auch von den Slalomboards kennt, mit massiven, keilförmigen Erhöhungen unter den Füßen. JP setzt auch in der Freeraceklasse beim Finnensystem auf die weiter verbreitete Powerbox. Die Gleitfläche ist vom Bug bis zum Heck als V-Shape gehalten, mit vorne recht geringer, in der Mitte etwas stärker ausgeprägter Doppelkonkave.

Auf dem Wasser: Der JP Super Sport demonstriert gleich vom ersten Meter an die Vorzüge der Freeraceklasse gegenüber reinen Slalomboards: Beim Angleiten fällt die Übergangsphase deutlich kürzer aus und das Board kommt vor allem auch ohne präzise Fahrtechnik nicht nur schnell ins Gleiten, sondern auch auf Topspeed. In den Schlaufen steht man eher sportlich ausgerichtet als auf maximalen Komfort, kann aber mit den Fersen sehr viel Druck ausüben und aus dem Board mit Power das letzte Leistungsplus rausquetschen. Viel Komfort steht ansonsten auf diesem Board im Vordergrund, eine stabile Gleitlage um beide Achsen, freie Gleitlage, die kaum Berührungspunkte mit dem Kabbelwasser bietet und ausreichend Dämpfung unter den Sohlen. Mit keinem Board lässt sich leichter eine ruhige, konzentrierte Speedhaltung einnehmen. Das Leistungspotenzial liegt dabei ebenfalls ganz vorne. Ganz vorne ist das Board im Durchgleiten weiter Halsenradien. Zwar geht’s nicht so eng und schneidig zu wie auf dem Fanatic Ray, dafür nimmt man viel Geschwindigkeit mit auf den neuen Schenkel.

Web: www.jp-australia.com

Preise: 2299*/1799**/1499*** Euro

surf-Messung:Volumen: 132,5 L Gewicht: 7,3 kg Länge: 248,5 cm Breite: 74,0 cm

Finne: JP Super Sport 46,0 cm/Powerbox/G10-CNC

JP-Australia setzt auch beim Freeraceboard das markante Konturdeck aus der Slalomlinie ein.

Die Finne sitzt in einer bedienungsfreundlichen Powerbox.

 

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