Redaktion

RRD Fire Storm 138 W-Tech

25.06.2012

surf-Empfehlung: Der RRD ist rundum einfach zu fahren und glänzt mit toller Optik, kommt aber nicht ganz an die tolle Kontrollierbarkeit und die Halseneigenschaften seines kleineren Bruders heran.

[Board] RRD Fire Storm 138 W-Tech : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Gardasee

An Land: Der RRD gleitet auf einem Unterwasserschiff mit durchgehendem V-Shape, das zum Bug hin stärker ausgeprägt ist. Ebenfalls ab etwa der Mastspur bis zum Bug ist das Board sichtbar ausgedünnt, die Deckslinie wölbt sich nach unten. Das Unterwasserschiff überstrahlt glänzend poliert mal wieder so ziemlich alles, was an Boards sonst am Strand liegen kann.

Auf dem Wasser: Der 120er Fire Storm hatte im Vorjahr die Messlatte verdammt hochgelegt – an den Erwartungen hat der voluminöse 138er etwas zu knabbern. Die Konkurrenz mit den leichten Boliden von Starboard und JP macht es nicht leichter. Lässt man die starke Konkurrenz mal außer Acht, dann überzeugt der RRD vor allem mit der sehr stabilen Wasserlage im Dümpeln wie im Gleiten, da wirkt die Volumenverteilung sehr gelungen. Nimmt man vor der Halse etwas Speed raus, dann gleitet das Board auch sicher durch die Kurve. Trotz freier Gleitlage, bequemer Schlaufen und ordentlicher Kontrolle wirkt der RRD nicht ganz so spritzig wie Futura und Super Sport in der Freeraceliga. Diese beiden gehen aber auch in der leichtesten Technologie an den Start.

Web: www.robertoriccidesigns.com

surf-Messung: Volumen: 139 L Gewicht: 7,90 kg Länge: 240,5 cm Breite: 77,0 cm

Preise: 1549 Euro

Finne: MFC RC 2 48,0 cm/Powerbox/CNC-G10

Info: Pryde Group GmbH, Tel.: 089/6650490

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    Freeride-, Freerac- und Slalomboards 135 Liter

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