Vergleichstest Freerace vs. Slalom vs. Freeride 2008 Vergleichstest Freerace vs. Slalom vs. Freeride 2008 Vergleichstest Freerace vs. Slalom vs. Freeride 2008

Vergleichstest Freerace vs. Slalom vs. Freeride 2008

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 13 Jahren

Wer richtig schnell surfen will braucht neben einem Rennsegel und einer guten Finne natürlich ein schnelles Brett. Zur Wahl stehen Freerider in Leichtbauweise, Worldcup-Slalombretter und – dazwischen angesiedelt und noch wenig beachtet – eine kleine Gruppe von „Freeraceboards“. Wir haben die Konzepte kreuz und quer gegeneinander getestet, bis feststand, was die Klassen wirklich können.

Stephan Gölnitz

Erstmal sollte der Begriffs-Wirrwarr aufgeräumt werden! Nicht nur, dass die Grenzen zwischen Freeride- und Freeraceboards in der Praxis so aufgeweicht sind wie zwischen Freerace- und Slalomboards. Schon der Begriff Slalomboard ist irreführend, schließlich handelt es sich bei der Spezies um reine Rennbretter. Fürs „Slalomwedeln“ nicht geeignet. Wir haben uns daher entschieden mit dem Begriff Slalom-Raceboard für bessere Verständlichkeit zu sorgen. Denn wer meint, sein Freerider sei ausgereizt, steht vor der Wahl zwischen eben diesen reinen Slalom-Raceboards, die eins zu eins so im Worldcup gefahren werden und den, laut Herstellern, gezähmten Freeraceboards. Ein Testergebnis vorweg: So viel schwieriger, wie vermutet, sind die reinen Rennbretter nicht zu fahren. Viele Marken haben daher auch kein „Freerace“ im Programm.

Alle Testergebnisse des Systemvergleichs findet ihr unten im PDF-Download.

Freeraceboards

F2 RX 120

FANATIC Ray 125

JP-AUSTRALIA Super Sport 118 Pro

Slalom-Raceboards

FANATIC Falcon 125

RRD X-Fire 120

Freerideboards

FANATIC Hawk 123 Ltd.

JP-AUSTRALIA X-Cite Ride 120 Pro

Themen: DownloadF2FalconFanaticHawkJP-AUSTRALIAProRayRideRRDRRDSportSuperX-CiteX-Fire

  • 2,00 €
    Test: Freerace - Slalom - Freeride

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