BIC Techno 133 BIC Techno 133 BIC Techno 133

BIC Techno 133

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-empfehlung: Der Bic empfiehlt sich eher für etwas geübtere Fahrer, denen ein etwas kippligeres Brett im Dümpeln und Halsen keine Probleme bereitet. Für die ersten Gleiterfahrungen und Powerhalsen gibt es Bretter, die mehr Sicherheit und Stabilität vermitteln. Trotzdem: Der Bic Techno kostet nicht mal die Hälfte anderer Bretter, bietet aber weit mehr als nur halb so viel und ist daher ein absoluter Preis-Leistungs-Tipp.

[Board] BIC Techno 133 : [Tester] Frank Lewisch : [Spot] Dahab

An Land: Der Bic – das einzige Brett in ASA-Technologie im Test – erscheint seit längerem unverändert und ist mit nur 70 Zentimetern Breite schmaler als alle anderen Boards der Gruppe. Der Gewichtsvergleich mit all den Pro- und Team-Editions anderer Marken hinkt etwas, denn der Bic kostet auch deutlich weniger, als man für andere Boards über die Ladentheke wandern lassen muss. An der Select Tuttlebox-Finne wurde keineswegs gespart, lediglich die Schlaufen sind zu Beginn etwas widerspenstig und schwer größer zu stellen.

Auf dem Wasser:  Nur weil der Bic günstig ist, heißt dies nicht, dass er sich nur für Einsteiger empfehlt: Das schmale Brett  kippelt im Dümpeln spürbar stärker, gleitet aber sehr ordentlich an. Auch wenn die Beschleunigung etwas gedrosselter als bei leichteren Boards ausfällt und man auf der Kreuz und in Windlöchern weniger Durchgleitpotenzial in Kauf nehmen muss, erreicht der Techno – sobald man gut angepowert surft – einen absolut konkurrenzfähigen Top-Speed. Auch im Kabbelwasser bleibt das schmale Brett laufruhig und gut kontrollierbar, die weit außen liegende Schlaufenposition passt auch für ambitionierte Heizer und Cambersegel. In Manövern lässt sich der Bic vergleichsweise eng drehen, steht vor allem in mittleren Halsenradien ordentlich auf der Kante. Das extrem stabile Plattform-Feeling anderer Bretter kommt dabei allerdings nicht auf, ebenso fndet man die Carvingqualitäten der sportlichsten Boards nicht wieder. So kann der Bic als Freerider vor allem bei mittlerem und stärkerem Wind empfohlen werden. Als absoluter Leichtwindgleiter hat das schmalere und schwerere Board schon konstruktiv das Nachsehen gegenüber der hochgerüsteten – teureren – Konkurrenz.

Finne: Select Ride 43,0 cm/Deep Tuttlebox/CG10

Info: Choppy Water GmbH, Tel.: 04343/494640, www.choppywater.de

surf-Messung: Gewicht: 9,50 kg Länge: 254,0 cm Breite: 71,0 cm Preis: 849 Euro  

Beim Bic sitzt die Finne in einer Tuttlebox – zwei Inbusschrauben und strammer Finnensitz sind nix für zarte Frauenhände.

Gehört zur Artikelstrecke:

Freerideboards 135 2013


  • Naish GT 130

    27.05.2013

  • RRD Firemove 120 LTD

    27.05.2013

  • Starboard Carve 131 Carbon

    27.05.2013

  • Freerideboards 135 2013

    28.05.2013

  • BIC Techno 133

    27.05.2013

  • Fanatic Shark 135 LTD

    27.05.2013

  • JP-Australia Super Sport 124 Pro

    27.05.2013

  • JP-Australia X-Cite Ride 134 Pro

    27.05.2013

  • Lorch Breeze S 130 CF

    27.05.2013

  • Tabou Rocket 135 LTD

    27.05.2013

Themen: BicBIC Techno 133Bic Techno 133 2013 Freeride Test

PDF-Download

Für Abonnenten kostenfrei. SURF-Abo gibt's hier


  • 1,99 €
    Freerideboards 135

Lesen Sie die SURF. Einfach digital in der SURF-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
  • WindSUP 2015: Kaufberatung und Test

    04.08.2015

  • BIC Techno 133

    27.05.2013

  • Waveboards 85 2003

    04.04.2005

  • Waveboards 85 2002

    01.04.2005

  • BIC Beach

    06.03.2013

  • Einsteigerboards 2002

    30.03.2005

  • Bic Core

    12.06.2011

  • Freemoveboards 95 2004

    04.04.2005

  • Bic Techno 118

    20.06.2009